00:00:07:
00:00:11: Heute mal ein Zwischenbericht etwas früher.
00:00:15: Aus dem Börsenradistöde berichtet Peter Heinrich, so die Abwahl der Trump-Politik ist vollbracht – es gab einen blauen Tsunami.
00:00:25: Details finden Sie ja auf jedem Kanal, Radio oder Fernsehen!
00:00:30: Ich habe ja fast zu den Eindruck über die US-Wahl wird mehr berichtet als wenn bei uns eigene Wahl stattfindet….
00:00:36: Die Ölpreise steigen wieder, denn es wächst die Sorge von neuen Angriffen.
00:00:41: Jumps auf den Iran!
00:00:44: Gewinn-Einbruch bei BMW?
00:00:46: Die Inflation steigt auch vier Prozent.
00:00:48: In den Interviews heute hören Sie Wonovia am Ende aus Feier und Ziel.
00:00:52: Heute ist Mittwoch der vierzehnte November zwanzig sechsundzwanzig.
00:00:56: Redaktionszeitstempel dreizehn Uhr dreißig.
00:01:00: Schönen Morgen.
00:01:00: René Hoffmann, Leiter Investor Elections bei der Wono via
00:01:03: Die Berliner Linken diskutieren über die Enteignung großer Wohnkonzerne und Wonovia steht mitten im politischen Kreuzfeuer.
00:01:10: Wie ernst nehmen sie die Pläne?
00:01:12: Und was würde eine Vergesellschaftung für Wonovio bedeuten?
00:01:15: Ja, in der Tat das ist ein sehr zentrales und auch medial vielbeachtetes Thema aus nachvollziehbaren Gründen denn es geht ja um ein ernsthaftes Problem in Berlin nämlich dass es nicht genug Wohnungen gibt zu all den Menschen die gern in Berlin Leben wollen.
00:01:30: Das Problem ist nur, dass die Vergesellschaftungsdebatte genau das ist was wir nicht brauchen um an wirklichen Lösungen zu arbeiten wie unseres Erachtens klar in mehr Neubau liegen.
00:01:41: Wir sehen uns entgegen der Sicht der Linken als Teil der Lösung und nicht Teil des Problems.
00:01:47: eine Zahl vielleicht mal um das zu verdeutlichen Die Durchschnittmiete der Bonoria liebt bei knapp über fünfhundert Euro Und das ist ein absoluter Schlag Distanz zu den Stadt eigenen Gesellschaften in Berlin.
00:01:58: Das heißt, das Märchen, dass man nur wie er über röte Mieten verlangt, hält einer faktischen Überprüfung schlichtweg nicht stand.
00:02:05: Dazu kommt, dass wir im Durchschnitt etwa dreiundzwanzig Euro Pokalakien dafür in Standhaltungen ausgeben.
00:02:10: D.h.,
00:02:11: das sind Kosten die wir komplett alleine tragen ohne sie auf den Liter umzulegen.
00:02:15: auch da scheuen wir nicht den Vergleich mit städtischen Gesellschaften und wir bauen aktuell mehr als tausend Wohnungen beliebt.
00:02:21: Das heißt... ...das eine ist was narrativ, das andere dritt die Fakten.
00:02:25: Für die Gesellschaft löst kein Problem.
00:02:26: Wir nehmen das Thema Natürlich ernst, weil es ein ernstes Thema ist.
00:02:32: Glauben wir das am Ende dieser Diskussion eine fair Gesellschaftung steht?
00:02:36: Das ganz sicher nicht!
00:02:37: Die ist aus vielerlei Hinsicht und nicht mit der Verfassung in den Ereignach anzubringen.
00:02:40: Das heißt aber nicht dass wir uns in aller Ernsthaftigkeit mit dem Thema auseinander setzen, weil eben ein reales Problem mit Christas Gülistern.
00:02:47: Schauen wie auf die Börsenlage.
00:02:49: nach dem deutlichen Erfolg der Demokraten in den US Zwischenwahlen kehrt Zuversichts Aktienmarkt zurück, dazu kommen gute überraschende Quartalszahlen.
00:03:01: Der DAX liegt zur Mittagszeit von ca.
00:03:18: Analyst Andreas Liebko von CMC sieht vor allem in den Geschäftszahlen von Heidelberg Materials, Scout-Fürundzwanzig und Continental einen Grund für die Kauflaune.
00:03:28: Heidelberger Materials führt den Dachs mit einem Plus von über acht Prozent an, Continental gewinnt fast sechs, selbst BMW legt trotz gesenkte Gewinnprognose um über ein Prozent zu.
00:03:40: Im MDAX steigen Siltronic und Norddex um jeweils acht Prozent.
00:03:44: Siltronics hat sein Jahresausblick angehoben, bei Nordics setzen Anlege offenbar darauf, dass die Demokraten den erneuerbaren Energien künftig mehr politischen Rückenwind geben könnte.
00:03:57: Hallo zusammen!
00:03:58: Ich bin Andrea Behrendt, die CFO von Siehl-Network SE.
00:04:01: vom Lottovermittler zur Glücksspielplattform.
00:04:05: Das
00:04:05: hängt ja auch so ein bisschen damit zusammen, was ich eingangs sagte.
00:04:08: Jackpot ist prima, große Aufmerksamkeit viele neue Kunden etwa für mal zwanzig Prozent von denen bleiben dann Tatsu oder Langfressier an Bord hatten sie gesagt aber sie wollen sich ja weiter entwickeln und sie wollen ja vor diesen One Trick Ponies oder One Hit Wonders sich unabhängig machen.
00:04:24: Was genau haben Sie vor?
00:04:25: Was is eine Glücksspielplattform?
00:04:27: Am Ende geht es halt darum wirklich dieses Produkt Offering zu diversifizieren Und halt nicht abhängig zu sein von den Jackpots.
00:04:33: auf der einen Seite Wollen wir natürlich die Jackpots, weil es das Neukuntenwachstum bringt und die Aktivität hochfährt in der gesamten Kundenbasis?
00:04:42: Aber wir wollen halt in den Phasen wo's keine Jackpot gibt dem Kunden trotzdem andere Optionen geben.
00:04:48: Und zusätzlich wollen wir halt auch andere Zielgruppe ansprechen, weil tatsächlich sie werden sich glauben nicht jeder möchte hundertzwanzig Millionen gewinnen, Teilweise Angst haben, was das mit ihrem Leben machen könnte.
00:05:01: Es gibt tatsächlich Zielgruppen die eher durch eine Traumhausverlosung oder auch diese Freiheit plus Produkt, was wir in unserem Portfolio haben angesprochen sind.
00:05:11: Das sind dann jüngere Leute und weibliche Zielgruppe.
00:05:18: Dementsprechend ist es nicht nur die Erweiterung des Portfolios an sich sondern auch wirklich die Zielgruppenerweiterungen für sie von Leuten, Eurojackpot oder Lotto six aus neun und vierzig spielen wurden.
00:05:29: Und zudem zusätzlich haben wir halt unser Segment mit die Games, wo wir sozusagen auf einer kontinuierlichen Basis dem Spieler die Möglichkeit ermöglichen einen Entertainment zu haben.
00:05:40: am Ende also sehe ich das Games Produkt und dieses Portfolio in Summe bildet sozusagen diesen Plattformgedanken ab den wir für Deutschland vorantreiben wollen.
00:05:51: Und am Ende gibt es halt in Deutschland noch so viel Wachstum, in diesem Kernmarkt und mit dieser Erweiterung des Produktportfolios und der Diversifizierung.
00:06:00: Glauben wir dass das die strategische richtige Richtung ist um sie weiter zu wachsen?
00:06:05: Schauen wir doch mal genauer auf Firmenmeldungen Gewinneinbruch und gesenkte Prognose von BMW.
00:06:11: BMW bekommt vor allem die Schwäche im chinesischen Automarkt zu spüren.
00:06:16: Der Umsatz sinkt im dritten Quartal um acht Komma fünf Prozent auf dreißig Komme vier Milliarden Euro.
00:06:22: Der Betriebsgewinnen bricht um neunundzwanzig Komma sieben Prozent auf eins Komma sechs Milliarden Euro ein, die operative Marge im Autogeschäft fällt auf drei Komma Vier Prozent.
00:06:31: für das Gesamtjahr erwartet BMW nach erneuerter Prognosen Senkung sogar nur noch eine Spanne von minus null Komma Fünf bis plus Null Komma fünfe Prozent.
00:06:41: Basenradio Network AG, der Goldpreis präsentiert von der Rohstoffmesse München am sechsten und siebten November in der Motorwelt München.
00:06:49: Das Basen radio Nummer eins.
00:06:52: Gold gehört danach den US-Zwischenwahlen zu den Gewinnen.
00:06:55: Der goldpreis steigt bis zum Mittag um fast drei Prozent wieder auf über viertausend US-Dollar je Feinunze.
00:07:03: Und am Ölmarkt bleibt die Lage der Gegend angespannt, die Unsicherheit über die künftige Iran-Politik Washington sorgte zuerst für Nervosität.
00:07:12: Trotzdem gibt es den Brandölpreis bis zum Mittag um zwei Prozent auf rund eine hundertfünf US-Dollige Barrel nach.
00:07:19: Basenradio Network AG
00:07:21: Gold,
00:07:22: Silber, Minenaktien und die Rohstofftrenz.
00:07:24: von morgen treffen sie Unternehmen Experten und bekannte Keynote Speaker persönlich wie beispielsweise Matthew Piepenburg Björn Pafrat oder Florian Gummis am sechsten und siebten November auf der Rohstoffmesse München.
00:07:38: Dieses Jahr erstmals in dem Motorwort!
00:07:40: Zwei Tage Rohstoffe, Märkte- und Investmentideen aus erster Hand.
00:07:45: Sichern Sie sich jetzt Ihre kostenlose Eintrittskarte auf www.rohstoffmessemünchen.de.
00:07:51: Wir machen Börse hörbar und verständlich.
00:08:06: Wir sind mit diversen Portfolien im Markt und versuchen diese zu verkaufen, nicht nur in Deutschland auch in Schweden.
00:08:18: Und das ist für uns der wesentliche Schlüssel, um über die Verkaufserlöse Verbindlichkeit zurückzuführen und wo das absolute Niveau der Verbindlichkeiten zu reduzieren.
00:08:29: Wir waren bis zumindest zum Mitte des Jahres auch davon ausgegangen dass die Wertaufholung, die wir in den letzten vier Quartalen gesehen haben sich weitestgehend auf Moderatinniveau fortsetzen dürfte getrieben durch die organische Mietsteigerungen.
00:08:46: Das Bild hat sich etwas eingetrübt.
00:08:48: Insofern stellt sich die Frage, inwieweit der Rückenwind aus der Immobilienbewertung kurzfristig erhalten bleibt und deswegen sind wir auch mit dem LTV-Ziel also vierzig Prozent etwa bis zwanzig achtundzwanzig etwas vorsichtiger geworden.
00:09:03: Wir halten weiterhin an wie das siehvierzig Prozent fest aber die Erreichbarkeit ist zwar dass ich achtund zwanzige sicherlich einer in diesem Markt umfällt große Herausforderungen.
00:09:11: Wichtiger ist in diesem Kontext vielleicht die Net-Debt to EBITDA Zahl.
00:09:16: Also wie
00:09:17: viele
00:09:18: absolute Finanzverbildlichkeiten haben wir im Verhältnis zu dem EBITDAL, den wir generieren?
00:09:24: Da bleiben wir dabei dass über Reduzierung der Schulden und über ein wachsendes EBITダ haben eben drüber gesprochen Unser Ziel vom Kleiner zwölf bis zwanzig, achtundzwanzig erreichen.
00:09:34: Das heißt wir sind bei der Verschuldung gut unterwegs auch wenn das in dem Umfeld mit den höheren Zinsen in den letzten Monaten sicherlich nicht leichter geworden
00:09:42: ist.".
00:09:42: Kontinental verdient im Reifengeschäft torzsteigende Rohstoffpreise und schwache Nachfrage mehr!
00:09:48: Der Umsatz sinkt um eins Komma fünf Prozent auf drei Komma Fünf Milliarden Euro.
00:09:53: Das bereinigte E-Bit verbesserte sich um knapp sieben Prozent auf fünfhundert vierzehn Millionen Euro.
00:09:59: Die Marsche steigt auf fast fünfzehn Prozent.
00:10:02: Strich drunter und am Strich stehen dreihundertfünfzig Millionen Euro Gewinn nach einem Verlust von siebenhundet sechsenfünftig im Vorjahr.
00:10:14: Ja, hallo!
00:10:14: Grüß Gott!
00:10:14: Ich bin der Büffing-Mein Name, ein Paarstandsvorsitzender der Amadeus-Feier AG
00:10:20: Und aus dem Börsenwärtsstüte grüßt Peter Heinrich.
00:10:23: Aber der aus Feier vermittelt Fachkräfte und bildet sie weiter, während Personalvermittlung und Zeitarbeit unter der schwachen Wirtschaft leidet.
00:10:31: Da wächst die Weiterbildung!
00:10:33: Im dritten Quartal hat sich das operative Ergebnis verbessert – doch wie nachhaltig kann so eine Wende sein?
00:10:39: Darüber möchte ich mit Ihnen jetzt mal ins Detail gehen.
00:10:42: Fangen wir mit Markt- und Geschäftsmodell an.
00:10:45: Im Personalgeschäft fehlen die Aufträge, die Weiterbildung wächst.
00:10:50: Wird Amadeus Fire vom Personalvermittler zunehmend zum Bildungsunternehmen?
00:10:55: Entwickelt sich die Weiterbildung zunehnend einfach zum Hoffnungsträge, zum Umsatzmanager.
00:11:00: Nun ich würde es eher so ausdrücken dass wir uns ganz wohl fühlen auf zwei Beinen stehen zu können und unser Meinung nach gehört die Personaldienstleistung und die Weiterbildungen gehören nahezu zusammen weil in beiden Dienstleisen geht's hier schlussendlich darum als Unternehmen oder als Person bestimmte Fähigkeiten um Qualifikationen zu finden oder heranzubilden.
00:11:24: Und insofern sind wir da sehr, sehr zufrieden beides zu haben.
00:11:28: aber es ist in der Tat so dass momentan die Weiterbildung sehr stabilisiert und eine gewisse Sicherheit gibt weil die Personaldienstleistung momentan deutlich unter Druck steht im Markt wie wir in Deutschland momentan vorfinden.
00:11:45: Die Personalvermittlung verliert nach neun Monaten siebenundzwanzig Prozent Umsatz.
00:11:50: Was passiert da gerade?
00:11:51: Warten die Kunden ab oder hat sich die Nachfrage nach Fachkräften rundlegend verändert, wie ist eigentlich die Lage?
00:11:58: Ich würde sagen, die Nachfrage ist tatsächlich deutlich geringer und das ist ein Trend der sich schon bisschen länger fortsetzt.
00:12:06: Ich würd' sagen vierundzwantzig hat es begonnen Nicht direkt mit Einsätzen der Rezession, aber nach einer gewissen Verzögerung.
00:12:13: Nachdem wir in Deutschland sehr lang ein sehr stabilen Markt hatten.
00:12:17: Fachkräftemangel bei der Treiber.
00:12:20: Sehr gute Jahre davor auch über die Corona-Zeit hinweg und davor für die Personaldienstleistungsbranche.
00:12:27: Und hier ist es schon so dass die Unternehmen momentan deutlich vorsichtiger sind in ihren Personalentscheidungen und auch Planungen auf der einen Seite Und auf der anderen Seite, wenn sie denn in die Prozesse einsteigen
00:12:40: auch
00:12:41: vorsichtiger
00:12:42: agieren.
00:12:43: Das heißt, die Zeit, die es benötigt genau den richtigen Kandidat, die richtige Kandidatin für eine Stelle zu finden ist deutlich länger geworden und selektiver nennen wir das mal so.
00:12:55: Und es ist auch so dass sich die Menschen schlussendlich nicht mehr so leicht tun den Job zu wechseln.
00:13:01: Also häufig finden dann alle Beteiligten zusammen.
00:13:05: Das Unternehmen denkt, dass der oder die Richtige gefunden ist und schlussendlich wird der Prozess dann aber kandidatenseitig beendet.
00:13:14: Was normales in Zeiten der Unsicherheit kennt ihr in der Branche schon immer?
00:13:18: Aber momentan ist es so das im Grunde alle Schräubchen entlang des Prozesses etwas gehemmt sind.
00:13:24: Mit schönem Begriff alle Schäubchen sind gehemmt!
00:13:28: Der Baustoffkonzern übertrifft die Erwartungen.
00:13:31: Heidelberg Materials steigert im dritten Quartal den operativen Gewinn um neun Prozent auf fast eins Komma drei Milliarden Euro.
00:13:39: Der Umsatz wächst um zehn Prozent auf sechs Komma vier Milliarden.
00:13:43: Die Zahlen übertreffen die Analystenschätzungen leicht, gestützt durch eine gute Nachfrage in Europa und Nordamerika.
00:13:50: Einen wunderschönen guten Morgen und danke für das Interesse.
00:13:54: Mein Name ist Petra Breining, ich bin seit einem Jahr CFO bei Judge Mobility unter KTM AG und verantwortete damit den Finanzbereich der Gesellschaft also nicht nur der hohen Gesellschaft sondern auch der operativen Gesellschaft KTM ag.
00:14:10: Das isst denn die DNA?
00:14:11: Und Sie nannten sie ja so Blutschweiß- und Tränen.
00:14:14: Was war denn... Man ging ja schnell.
00:14:16: wenn sie jetzt Ein Jahr zurückblicken, da ist viel passiert.
00:14:20: Ich hab meinen Bilanzbericht auch angeguckt und dann steht dort drin Quartal für Quartale so und so viel Mitarbeiter entlassen, so undso viele Mitarbeiter entlasten... ...und im letzten Quartall kam wieder welche hinzu!
00:14:30: Das fand ich sehr spannend.
00:14:31: Also, was waren denn so die wichtigsten Schritte?
00:14:33: und was war Blut?
00:14:34: Und was war Schweiß?
00:14:35: Zwischen Blut und Schweiß kann man nicht so genau differenzieren weil es war tatsächlich glaube ich wir waren sehr fleissig.
00:14:41: Es wurden auch sehr harte Entscheidungen getroffen.
00:14:44: das ist zum einen aus der Situation der KTM aber man darf auch nicht vergessen dass die Situation als europäischer Motorbauer sich doch sehr sehr gewandelt, auch die Situation in Europa generell.
00:14:58: Also man muss sich wirklich resilient ausstellen auf die Zeiten, in denen wir uns befinden.
00:15:03: ob das jetzt makroökonomisch oder geopolitische Ursachen sind ist fast egal.
00:15:09: Wir müssen einfach unsere Kostensstruktur bestmöglichen in den Griff bekommen.
00:15:14: und jetzt haben sie es schon genannt also vom Jahr zwanzig dreiundzwanzig von knapp sechs tausend zweihundert Mitarbeitern sind wir jetzt Ende September auf drei Tausend Sechs Hundert und diese Dreitausend sechshundert inkludieren allerdings einen signifikanten Anstieg auf der Produktion, also im Shopfloor.
00:15:32: Wir haben uns externe, also Leiharbeiter wieder dazugenommen um die Arbeitslast – das ist jetzt keine Last sondern tatsächlich ein Vergnügen weil wir so eine hohe Nachfrage bedienen wollen und müssen dass sie uns mit Leiharbeitern zwischenzeitlich mal aufgestellt haben.
00:15:50: Warum Leiharbeiter werden sie sagen?
00:15:52: Das ist doch relativ teuer.
00:15:53: Wir wollen atmen können, wir wollen unsere Investitionen auch in Mitarbeiter sehr bewusst tätigen und von diesen drei tausend sechshundertdreißig sind tatsächlich knapp vierhundfünfzig Leiharbiter.
00:16:05: die Reduktion angestellten Bereiche den wir Anfang des Jahres verlautbart haben der wurde voll umfänglich ungesetzte ja verlaubert uns von fünf hundert Mitarbeitern zu trennen.
00:16:18: das haben wir so gemacht und umgesetzt, wie wir das auch verkündet haben.
00:16:23: Das war ein harter Einschnitt einfach um zu reflektieren dass wir deutlich schlanker sind.
00:16:29: Wir haben unser Portfolio ja deutlich vereinfacht wie ich es auch schon genannt habe im Auto, im Fahrrad, im Vertrieb und um das zu reflektionen haben wir fünfhundert Mitarbeiter rausgenommen und sehen uns jetzt einmal gut aufgestellt für die Zukunft.
00:16:42: Das heißt sie fahren jetzt auch wieder zwei Schichtbetriebe?
00:16:45: Ja haben jetzt gerade begonnen Jetzt eine zweite Schicht wieder zu beginnen, schauen wir uns das einmal an wie es läuft.
00:16:52: Momentan haben wir eine sehr hohe Arbeitslast auf der Produktion und drum haben wir auch wieder Mitarbeiter aufgenommen.
00:17:00: natürlich richtig
00:17:00: ja.".
00:17:01: KI-Nachfrage sorgt bei AMD für ein Rekordquartal.
00:17:05: Der US-Chip Hersteller meldet dank der starken Nachfrage nach KI Prozessen einen überraschend deutlichen Umsatz und Gewinnsprung.
00:17:14: Konzern Chefin Lisa Sou spricht von einem Rekordquartal und erwartet auch in den kommenden Jahren kräftiges Umsatzwachstum.
00:17:22: Irankrieg, hohe Ölpreise ist dann gleich natürlich steigende Inflation, hoher Energiepreis und vermutlich auch der oder die neue ECB-Präsidentin kann es dann vielleicht schon entscheiden ob die Zinsen dann auch weiter steigen würden.
00:17:36: in Europa heißt aber auch höhere Kosten für Baumondensierung und höhere kosten für Finanzierung.
00:17:43: Neue Manage zu Green-Investitionen liegen auf Eis.
00:17:46: Für den eigenen Bestand bauen sie wenig, ist ja eigentlich logisch und mit völlig normaler Konsequenz geht der Schuldenabbau zur Last des Wohnungsneubaus.
00:17:55: Das heißt, Schuldenabbau hat dann bei Ihnen wahrscheinlich auch voran?
00:17:58: Ja Sie beschreiten das Umfeld relativ gut!
00:18:00: Es ist ein recht perfekter Sturm, dass sich da zusammenbaut.
00:18:03: aus höhereinflation der Folge nachhaltig höhere Zinsen.
00:18:07: Das Bau in Deutschland ist nach wie vor mit sehr hohen Anforderungen belegt die Kosten für Neubau einfach auf Niveaus getrieben haben, die nur noch sehr selten funktionieren.
00:18:18: Es kommt ja nicht von ungefähr, dass in Deutschland in diesen Jahren mit weniger als zwei Hunderttausend Wohnungen im Neubauer gerechnet wird gegenüber mehr als dreihundert Tausend, die eigentlich gebraucht werden.
00:18:27: Das heißt das was Sie bei uns sehen ein Zurückfahren der Neubauraktivitäten Sehen sie bundesweit auch bei anderen und das verschärfen natürlich das Problem am Wohnungsmarkt weiter.
00:18:38: Und insofern ist es Folgerichtig, dass für uns aber eben auch für andere Unternehmen der Schuldenabbau und die Bilanzstabilisierung im Vordergrund steht.
00:18:52: Weil die Kapitalkosten nachhaltig gestiegen sind gerade nochmal in den letzten Monaten und das kann uns nicht unberührt lassen und deswegen liegt die Priorisierung auf dem Schuldenabbau die sich auch unter den höheren Erschwerten-Bedingungen rechnen.
00:19:07: Das ist bei uns im Wesentlichen die Modernisierung des Bestandsquaktolios, aber das ist weniger der Neubau von Wohnungen für den eigenen Bestand weil es wirtschaftlich immer schwerer Darsteller ist.
00:19:18: Vielen Dank fürs Zuhören!
00:19:20: Mein Name war Peter Heinrich.
00:19:21: Alle Interviews in Langform.
00:19:23: Sie kennen den Spruch rassenradio.de.
00:19:26: Dort ist es zu finden Wenn sie uns über Podcast Plattformen hören.
00:19:30: bitte lassen sie ein Abo da.
00:19:33: Und zum Schluss noch eine Börsenweisheit von Benjamin Graham.
00:19:37: Er sagt singemäß übersetzt, das größte Problem des Anlegers – vielleicht sogar sein schlimmster Feind ist wahrscheinlich er
00:20:05: selbst!