Börsenradio to go

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00:00:03: Börsen Radio Networker G. Marktbericht.

00:00:07: Der DAX fällt unter ... Und dazu bleiben die politischen Sorgen um Frankreich präsent.

00:00:18: An der Wollstritte sieht es zunächst ebenfalls rot aus, besonders Technologiewerte leiden unter den hohen US-Renditen.

00:00:25: Bei den Unternehmen gibt's dagegen durchaus gute Nachrichten, da einer Truck zum Beispiel verkauft deutlich mehr Fahrzeuge.

00:00:33: Südzucker steigert sein operatives Ergebnis kräftig – auch PepsiCo verdient mehr und übertrifft die Erwartungen!

00:00:40: Wir haben heute wieder viel Börsenradio für Sie.

00:00:43: Wicke Folgeträder Philipp Haas erklärt, warum stetige Dividenden entscheidend sind.

00:00:48: Bastian Bosse warnt vor einem einseitigen Blick auf Aktien.

00:00:52: Agrar-Chef Stefan Büttner arbeitet am strategischen Food Print.

00:00:57: André Wassmann erklärt die hohe Kunst des Neinsagens bei Deals und Pia Carta bringt mit hundertzwanzig Tradewives Wissen ins Handeln.

00:01:06: Sie hören jeweils Auszüge hier im Schlussbericht – Die vollständigen Interviews gibt's auf börsenradu.de.

00:01:12: Es ist Donnerstag, achte Oktober.

00:01:14: Ich bin an die Groß- und mit am Start mein Kollege Peter Heinrich.

00:01:24: Ja starten wir mit der Ernte!

00:01:25: Zucker rüben Ernte?

00:01:26: Und dem Weltmarkt?

00:01:28: wie läuft denn die?

00:01:29: Zucker rülpen erntet zwanzig sechsundzwanzig.

00:01:31: aktuell kann man das jetzt schon hier im oktober am achten oktober schon sagen.

00:01:35: Vorkampanienstaat hat ja die österreichische Ertragsschätzung bei rund fifty-fünfzig Tonnen je Hektar nach etwa fast achtzig Tonne im Vorjahr gelegen, bestätigt sich das?

00:01:45: und was bedeutet das für den Zuckergehalt?

00:01:48: Die Auslastung Stückkosten in Thulen.

00:01:51: Ja also wir haben diese Woche angefangen erst mit der rüben Verarbeitung in Thuln beispielsweise.

00:01:57: Die Zahlen wie sie genannt haben vor allem Reduktion der Hektarträge wird sich wohl bestätigen.

00:02:03: Das ist eine deutliche Reduktion der Rübenmengen, die wir zur Verarbeitung bekommen werden.

00:02:08: Ja klarerweise hat das auch Auswirkungen auf die Stückkosten, die Fixkostenbelastung und die Unterauslastung wird natürlich erheblich sein in dem Jahr.

00:02:16: Schlecht für die Landwirte aber vielleicht gut für sie weil der Zuckerpreis steigen könnte?

00:02:21: Wenn ein Zuckerpreist steigt, ist es nicht nur positiv für uns sondern auch positiv für die landwirte, weil ja in weiterer Folge wenn die Zuckerpreise steigen auch die Rübinpreise.

00:02:29: Insofern für alle ist es notwendig, dass das Preisniveau sich wieder erholt.

00:02:34: Und deswegen muss man auch sagen, dass eigentlich diese geringeren Ernteerwartungen über ganz Europa auf der einen Seite Serpitas sind natürlich für die aktuelle Verarbeitungssaison vor allem was die Auslastung anbelangt auf der anderen Seite das aber auch notwendig ist damit der Zuckermarkt in Europa wieder in einen eingeschwungenen Zustand zurückgehen kann weil wir doch aus einer Situation mit heute hinüberbestanden kommen.

00:02:54: Ja da will ich ja fast überleitend zum Weltmarkt!

00:02:57: Das passt ganz gut.

00:02:58: Es gibt ja einen FAO Zuckerpreisindex, der ist im September um sechs Prozent gestiegen.

00:03:03: Gibt es dieses große Wetterphänomen El Nino und El Nio?

00:03:08: Ist das wirklich ein Treiber?

00:03:09: Ich meine, es gibt kleinere Ernten in EU.

00:03:11: Das haben sie gesagt – Indien, Thailand, Regen in Brasilien.

00:03:15: Wie ist denn die Weltmarktzuckerlage?

00:03:17: Also aktuell geht man soweit ich das weiß doch eher in Richtung Defiziterwartung.

00:03:22: solche Wetter-Phänomene wie El Ninho können doch sehr starke Auswirkungen haben auf Gesamten Produktionsmengen.

00:03:30: global muss man jetzt abwarten.

00:03:33: Wir kennen das und diese Verwerfungen, vor allem was das Wetter anbelangt... Das müssen wir dann wirklich beurteilen wenn es so weit ist.

00:03:40: also gibt sicher auch Spekulation die da drin entsteckt.

00:03:43: Wir schauen uns das mal

00:03:44: an!

00:03:45: Die Börsenlage des Tages Der sonst der goldenen Oktober verliert am deutschen Aktienmarkt seinen Glanz.

00:03:52: Der DAX fällt unter die wichtige Marke von ca.

00:03:54: twenty-fünfzehntausend Punkten, erschließt einen Prozent tiefer bei vierundzwanzigtausend achthundert und sieben Punkten des Tages tief bei vierunzwanzichtausend siebenhundertdreihneunzig Zählern.

00:04:07: Der Eurostox Fünfzig verliert nur fünfzehn Prozent auf sechstausendeinhundert fünfundreißig Punkte.

00:04:13: Gleich drei Belastungsfaktoren drücken auf die Stimmung.

00:04:16: Ölpreise steigen, Anleiherenditen bleiben hoch und Frankreich sorgt weiter für politische Unruhe.

00:04:22: Auch der Öl-Preis macht die Anleger nervös, Versorgungsängste rund um Iran treiben die Preise Und dazu bedroht nun auch ein Hurricane, die US-Fördergebiete im Golf von Mexiko.

00:04:33: Dort steht schon bereits ein Viertel der Ölproduktion still – bei Erdgas sind es rund zwanzig Prozent.

00:04:39: Damit kehren auch die Inflationssorgen wieder stärker an den Markt zurück.

00:04:48: Saugt der KI Boom inzwischen nicht nur Strom sondern auch den Kapitalmarkt leer?

00:04:54: KI steht ja auf Kredit!

00:04:56: Und was ich spannend fand, da war jetzt vor kurzem eine Meldung.

00:04:59: SpaceX will weitere vierzig Milliarden Dollar aufnehmen.

00:05:03: Davon etwa dreißig Milliarden Dollar für Investment-Grade Online.

00:05:07: Vor allem für Finanzierung von Invaderships.

00:05:09: und als ich die Meldungen gelesen habe dachte ich mir noch gerade einen Börsengang.

00:05:13: und da richtig Cash eingesackt!

00:05:15: Ja, sie haben das angefündigt.

00:05:17: Sie haben gesagt, dass der ältere Kapital sehr stark von den Fremdekapitalen, von den Sinstraben in März gekommen wird.

00:05:23: Das heißt in sich... Dass das jetzt denn beginnt, ist keine solche Überraschung.

00:05:26: Man sieht aber diese Kriptale da.

00:05:28: Ich meine es sind das ja im Jahr two-thausendunddreißig vierhundert Milliarden, die auf die Art und Weise von SpaceX aufgenommen werden sollen.

00:05:34: Interessant ist eigentlich der Zusatzsinnsegerl hatten nämlich in Westen Great.

00:05:38: Wenn man mal darauf guckt auf eine Gesellschaft kann man sich durchaus die Frage stellen woher kommt denn jetzt bitte dieser investment great Status bei einer so stark Verlust tragenden Gesellschaft die so stark ihre Hoffnung auch auf die Zukunft entsprechend richtet?

00:05:50: Aber Ja!

00:05:51: Auch da ist die Frage absolut berechtigt.

00:05:53: Der leben auch da.

00:05:54: Der relativ ist Neuland, stärker als in den Jahren so vor.

00:05:58: wird und soll dieser Kaibom nicht über das eigene Kapital, schon dann nicht über den Bereich Caschelow der großen Gesellschaften finanziert werden.

00:06:06: Dazu reibt das schon lange nicht mehr, weshalb mittlerweile immer sterben auch die Sremdkapitalmärkte, die hier stand.

00:06:12: das Kapitalmelder Deniger aus dem Staatreileimteil war seit heraus zu saugen Mit ganz interessanten Folgen, den momentan das einzelne Gesellschafts- oder ein Schild kann und sagen.

00:06:22: im Bereich Investum-Grade ist es immer noch so dass der Zu stark, den die Mitten in Zahlen müssen für sogar da gegenüber sogar eine risikofreie Staatsanleihen in den USA, Staatsanleihe in Deutschland historisch niedrig ist.

00:06:35: Und diese relative Ruhe geht auch zu bedenken des eines Interzins Anstieg dem wir gesehen haben durch Melleveni eine klassische Verrennung und eine gewisse Unsicherheit insgesamt.

00:06:45: Das andere ist aber Auf breiter Front.

00:06:49: immer noch eine relative Ruhe herrscht.

00:06:51: Ich würde nicht sagen naivität, aber doch Ruhe was der Anleger in Durchschnitt verlangt von den entsprechenden Schulgnern damit sie das Kapital dort schazieren.

00:07:02: Der DAX beendet den Donnerstag mit vierundzwanzig tausend achthundert sieben Punkten.

00:07:06: ein Tagesverlust von eins.

00:07:08: Komma zwei Prozent.

00:07:09: Infinien verlieren im DAX drei Komma Vier Prozent.

00:07:12: gute Unternehmen zahlen reichen damit nicht mehr für steigende Kurse.

00:07:16: Rheinmetall gehört dagegen zu den wenigen Dachsgewinnern.

00:07:18: Hier geht es um ein Prozent nach oben, der Konzern erweitert seine Finanzierung für weiteres Wachstum.

00:07:25: Der Eurostag fünft sich schließt bei six-tausend-einhundertdreißig Punkten – damit verliert der europäische Leitindex null Komma sieben Prozent.

00:07:34: Auch die Wall Street startet schwächer, Dow Jones verliert zur Handelsbeginn ein halbes Prozent.

00:07:39: Notiert bei Einenfünfzigtausend Punkten glatt.

00:07:42: Der S&P fivehundert verliert ebenfalls einen halbes prozent.

00:07:45: Hier startet man bei siebentausend, Siebenhundert und seventy Funken.

00:07:49: auch die Nasdaq gibt rund ein halbs prozent nach.

00:07:52: der Technologieindex notiert zunächst bei siebenundzwanzigtausend vierhundert und zehn Punkten.

00:07:57: Die hohen Renditen setzen besonders technologiewerteweite Unterdruck, die zehnjährigen US-Staatsanleihen rentieren bei rund fünf

00:08:05: Komma

00:08:05: drei zwei Prozent.

00:08:07: Damit bleibt die Rendite nahe ihrem höchsten Stand seit Zwei Tausend und zwei.

00:08:12: Intel Nvidia und Broadcom geraten dementsprechend unter Druck.

00:08:16: Die Aktien verlieren zwischen anderthalb und drei Prozent.

00:08:20: Broadcom sorgt zusätzlich mit einem Finanzierungsprojekt für Gesprächsstoff.

00:08:24: Dabei geht es um mehr als fünfzig Milliarden Dollar, das Geld soll KI-Chips für OpenAI finanzieren.

00:08:31: Die Sorge dahinter ist größer als dieser einzelne Deal.

00:08:35: Technologiekonzerte benötigen gewaltige Summen für ihre KI Pläne und damit verschärft sich auch der Wettbewerb ums Kapital.

00:08:43: Ja, ich bin Pia Carter.

00:08:45: Ich bin Kommunikationsexpertin und habe eigentlich mein ganzes Berufsleben nur bei Banken- und Assetmanagern verbracht.

00:08:52: Du bist Mitgründerin von Trade Wives Club.

00:08:56: Was machen denn die Trade Wifes?

00:08:57: Also der Trade Wife Club den haben Edda Vogt vom deutschen Börser Annabelle Düchtling von JP Morgan und ich vor ungefähr anderthalb Jahren gegründet.

00:09:09: gestartet sind wir dann vor einem Jahr.

00:09:11: Und was machenden The Trade Wives Club, das ist ein Female Finance Club für Börsenaffine und börsenerfahrene Frauen.

00:09:21: Weil es gibt ganz viele natürlich Einsteigerinnen aber eben auch bei Frauen die sich schon sehr gut mit der Börse auskennen, ist der Bedarf nach solchen Communities doch sehr groß!

00:09:34: Also die Profis sozusagen unter sich.

00:09:36: ihr seid in kurzer Zeit stark gewachsen?

00:09:39: Das heißt da gab's einen Bedürfnis von den Profifrauen.

00:09:42: Was sind denn die Profis?

00:09:43: Also gut, du in der Kommunikation bei Lupus Alpha.

00:09:46: Du bist natürlich tief drinnen und ervog natürlich auch deutsche Börse.

00:09:49: Ist das ein elitärer Club?

00:09:51: Nein, das ist überhaupt keine elitäre Club!

00:09:53: Der Punkt ist einfach es besteht immer oder in dem Bereich besteht ein großer Unterschied zwischen Wissen und wirklich ins Tun kommen sich um das eigene Vermögen kümmern.

00:10:05: Das hat manchmal auch etwas mit dem Faktor Zeit zu tun, das kennt man von sich selbst.

00:10:09: Oder dieser Spruch Der Schuhstart hat immer die schlechtesten Leisten.

00:10:13: Und eine Female Finance Community, die kann da den Anstoß geben um ins Tun, in das Handeln zu geraten?

00:10:21: Das ist eigentlich der Grund!

00:10:21: Es ist eine Plattform zur Diskussion zum Austausch zum gemeinsamen Lernen.

00:10:26: Okay,

00:10:27: d.h.,

00:10:27: es verendet sich was im eigenen

00:10:29: investieren?!

00:10:29: Absolut und es ist ne steile Lernkurve.

00:10:32: Das hängt auch ein bisschen damit zusammen, wer da alles bereits Mitglied is'.

00:10:36: Wir haben jetzt gerade Hundertzwanzig Trade Wives.

00:10:39: für einen Jahr sind wir schon sehr stolz, dass wir dort angekommen sind.

00:10:42: Das sind teilweise Portfoliomanagerinnen, das sind Journalistinnen – da ist eine Wirtschaftsprofessoren dabei!

00:10:49: Das sind Leute aus Unternehmen, aus Kanzleien, aus dem Bereich Steuern, Compliance und Produktmanagement.

00:10:56: Sehr unterschiedliche Professionen aber die haben alle eins gemeinsam sie wollen sich gerne mit Börsen Kapitalmärkten beschäftigen und auch es geht eben weiter um das gesamte Vermögens-Management Weil das eigene Depot ist nur ein kleiner Teil dessen, was Vermögen eigentlich meint.

00:11:13: Also meinst du jetzt alle Essigklassen auch Immobilien?

00:11:15: Ja

00:11:15: es geht sogar noch weiter!

00:11:17: Es geht noch weiter weil Vermögan so eine Vermögensbilanz.

00:11:21: die hat ja nicht nur ne Haben-Seite, sie hat auch Ne Solseite und da gehört eben dass auch rein.

00:11:26: beispielsweise man hat Kinder der in Studien zu finanzieren sind oder Kredite oder man muss sich um die Pflege der eigenen Eltern kümmern.

00:11:34: Das heißt am Ende, um einen Überblick zu haben.

00:11:37: Wie stehe ich überhaupt da?

00:11:39: Muss man beide Seiten betrachten die Habenseite und da gehören zum Beispiel auch Rentenansprüche rein oder Versicherung und auf die Solseite.

00:11:47: Und das hat uns mal in eine der ersten Treffen Lisa Hassenzahl von Her Family Office erklärt.

00:11:54: So planen wir immer die Abende.

00:11:55: Wir haben immer ein Experten oder eine Expertin dabei.

00:12:04: Am sechsten und siebten November in der Motorworld-Männchen.

00:12:07: Das Barsenradio Nummer eins

00:12:09: Gold bewegt sich kaum bei viertausend einhundert zwölf Dollar die Feinunze Silber gibt dagegen nach zweieinhalb Prozent.

00:12:17: hier geht es abwärts auf achtundfünfzig dollar.

00:12:19: siebzig Kupfer plus Eins Komma Eins prozent.

00:12:23: Die Tonne kostet jetzt vierzehn tausend sechsna dreien Dreißig Dollar.

00:12:27: Es gibt einen Streik in Chile, der schürt neue Versorgungssorgen.

00:12:32: Der Kupfermarkt kämpft ohnehin bereits mit möglichen Engpässen.

00:12:35: auch mögliche US-Importsölle treiben die Sorge vor Vorratskäufen.

00:12:53: am sechsten und siebten November auf der Rohstoffmesse München.

00:12:58: Dieses Jahr erstmals in dem Motorwort!

00:13:01: Zwei Tage Rohstoffe, Märkte- und Investmentideen aus erster Hand.

00:13:05: Sichern Sie sich jetzt Ihre kostenlose Eintrittskarte auf www.rohstoffmessemünchen.de.

00:13:11: Wir machen Börse hörbar und verständlich.

00:13:14: Ich bin André Wassmann bei Bergenpoint Capital.

00:13:17: Bin ich Partner unverantwortlich für das M&A-Geschäft für den Dachraum

00:13:22: AI readiness inzwischen echter due diligence punkt oder noch powerpoint bullshit bingo board.

00:13:28: also wie verendet k i m&a

00:13:31: heißes thema.

00:13:32: Während wir vor einem jahr noch gesehen haben das k i ein sehr organisches thema war dass heißt man hat selber versucht es zu bauen erst mal zu verstehen und dann vielleicht Personal dafür einzustellen Und die tools irgendwie zu verstehen sehen wir jetzt als tatsächlich das investment a in kei Readiness in KI Firmen oder überhaupt den Prozesse, die KI Bild oder KI Back sind.

00:13:53: Absolut attraktiv sind und wir sehen dass die Geschäftsmodelle immer mehr von KI unterstützt sein müssen also wirklich back-to-back die gesamte Wertschöpfungskette um überhaupt sicherzustellen das wir nicht an Bewertungen verlieren an dem Unternehmen oder umgekehrt.

00:14:09: im positiven Fall wenn ich es nachweisen kann dann habe ich einen Bewertungs ausschlag der durchaus bis zu vierzig Prozent sein kann.

00:14:16: Noch einmal Thema künstliche Intelligenz.

00:14:17: Wir hatten vorhin schon mal das Thema mit AI Readiness, jetzt setzen wir AI ein.

00:14:23: Beschleunigt die KI die due diligence wirklich oder vergrößert sie nur die Gefahr von Scheingenauchkeit?

00:14:28: Oder so wie kriegen Exprosé vom Immobilienmarkt gleich Jax mal durch die KI und der sagt mir dann ja schaut es mal an oder vergiss es.

00:14:36: auch hier gilt

00:14:37: Vorsicht an der Bahnsteigkante wenn man die KI einsetzt.

00:14:40: natürlich machen wir due diligence oder lassen uns von einer guten KI unterstützen.

00:14:46: Das ist natürlich dann jetzt nicht ChatGPD, sagen ich das es nicht gut ist.

00:14:49: Ich sage nur dass es für ein M&A-Prozess nicht dieses richtige Tool ist abgesehen davon dass man hier auch gewisse Vertraulichkeit nicht gewährleisten kann.

00:14:57: Man muss immer noch drauf schauen mit der Erfahrung und dem Wissen übermärkten Und wie ja mit den Erfahrungen was für Probleme antizipiert werden müssen in so einem Prozess.

00:15:07: Es gibt ja schon gewisse Standardfragen, die sowieso immer geklärt werden müssen.

00:15:11: Text wird angeschaut, Liegel wird angenschaut, Human Resources, die Finanzen... Hier kann man schon viel automatisieren!

00:15:17: Man kann ja sagen, analysier mir mal die Finanzreports, gibt es da irgendwelche Lücken und welche Probleme, die du findest?

00:15:23: Und dann muss man das verifizieren.

00:15:25: Gerade im Liegel sehen wir das sehr viel.

00:15:26: Also früher der Associate, der da die ganzen Unterlagen lesen musste vielleicht sogar noch physisch.

00:15:31: Im Früher gab's ja Datenräume physisch mit Aktenordnern.

00:15:34: Das ist vorbei, das kann man absolut einsparen.

00:15:36: Und da muss aber definitiv jemand drauf gucken und natürlich nochmal den Check machen sozusagen das

00:15:41: Zertifikat.".

00:15:42: Die Firmenmeldungen des Tages.

00:15:44: PepsiCo steigert im dritten Geschäftsquartal Gewinn-und Umsatz.

00:15:48: der Konzern verdient rund drei Komma Eins Milliarden Dollar.

00:15:51: im letzten Jahr waren es zwei Komma sechs Milliarden.

00:15:54: Je Aktie steigt der Gewinn von einem Dollar Neunzig auf zwei Dollar Dreiundzwanzig und bereinigt geht sogar auf zwei Dollar Vierunddreißig je Aktie.

00:16:03: Analysten hat mit zwei Dollar Neuneunzwanzigh gerechnet, damit schlägt PepsiCo die Erwartungen leicht.

00:16:10: Daimler Truck meldet eine kräftige Erholung beim Absatz.

00:16:14: im dritten Quartal verkaufte Konzern Einenneunzigtausend Zweihundertsechzigtaußen Fahrzeuge.

00:16:19: Das ist rund ein Viertel mehr als vor einem Jahr.

00:16:21: und besonders stark hat sich Nordamerika entwickelt.

00:16:24: Hier springt der Absatz an um über fünfzig Prozent auf vierzigtausend sechshundert neunzwanzig Fahrzeuge.

00:16:32: Südzucker verbessert sein Ergebnis im ersten halben Jahr deutlich, das operative Ergebnis steigt von hundertneunundachtzig auf dreihundert drei Millionen Euro bei plus von rund sechzig Prozent.

00:16:43: Der Umsatz bleibt mit vier Komma zwei Milliarden Euro nahezu stabil.

00:16:47: Fortschritte melden besonders Spezialitäten, Stärke und Crop-Energies.

00:16:58: Was

00:16:58: mir zu Dividenden einfällt ist eine schöne Begebenheit.

00:17:01: ich habe mal zufälligerweise einer der reichsten Menschen Deutschlands getroffen.

00:17:06: Ich kannte ihn nicht wie er aussieht!

00:17:08: Das war auch eine dieser üblichen Konferenzen.

00:17:11: Man steht da so am Stehtisch, trinkt einen Kaffee und so was magst du denn eigentlich?

00:17:14: Und der hat dann die rausgelassen.

00:17:16: Ich habe meine Besittenkarte hergegeben er hat mir keine gegeben.

00:17:18: also sie sind zurückhaltend ein älterer Herr.

00:17:21: man kennt ja auf den Veranstaltungen die raus geputzt mit Anzügen und Feinen und goldenen Knöpfen und der war halt einfach ganz normalig schön angezogen.

00:17:30: So ein bisschen Älteres abgewetztes Schakett.

00:17:32: und dann haben wir uns über Dividenden unterhalten und einsatzte erst mal wirklich ins Gedächtnis eingebrannt worden.

00:17:38: Ich wusste noch nicht, dass er einer der reichsten Deutschen ist.

00:17:41: Er sagt einfach mir es völlig egal wo der Aktienkurs steht.

00:17:44: Hauptsache ich bekomme eine Dividenden regelmäßig.

00:17:46: Die sind natürlich auch ein bisschen vom Vermögen, vom Status.

00:17:49: wenn man sagt man hat genug für seine Lebenshaltungskosten ja dann investiert man glaube ich automatisch ein bisschen defensiver.

00:17:57: ich glaube auch Wockerfeld hat ja gesagt das einzige was ihm freut ist wenn die Dividende in mich rein kommen und es stünde natürlich auch die Dividenden kommen, dann ist der Aktienkurs eher ein bisschen zweitrangig wenn man eh nicht versucht zu verkaufen.

00:18:11: Also gerade als Privatanleger ist das ganz angenehm, wenn man jetzt einen Wikifolio vor hat wo man täglich gemessen wird und dann fällt es mal runter ist es ein bisschen anders im professionellen Umfeld.

00:18:20: aber deswegen glaube ich funktioniert ja auch bei vielen dass sie den Dividendepot haben und ich würde auch vielen vielleicht raten auch vielleicht zwei Aktiendepots zu haben Auch bei unterschiedlichen Broken.

00:18:31: eins vielleicht eher mit defensiven Akziern offensiveren Aktien, dann kann man das ein bisschen vergleichen und auch von der Risiko-Steuerung.

00:18:38: Und neben einzelnen Aktien kann man natürlich auch Fonds oder dieses Wikifold dazu kaufen, wo man natürlich noch einen steuertlichen Vorteil hat.

00:18:44: Denn die Dividenden, die hier reinkommen, da wird keine Kapitalattragsteuer fällig.

00:18:49: Also man zahlt erst Steuern wenn man das Wikifolio verkauft, was vielleicht für den eine oder anderen auch nicht ganz uninteressant ist.

00:18:55: Börsenradio Networker G. Zwei

00:18:57: G-Energie auch mit diesen Hersteller von Blockheizkraftwerken eigentlich Wenn jetzt die Energiepreise so nach oben gehen, genau das Richtige.

00:19:06: Also die machen es entweder für große Wohnanlagen oder für Krankenhäuser und da geht's ja um Strom, Wärme und noch andere Dinge.

00:19:15: Das wäre von mich eigentlich jemand Startup wo ich nicht erwartet hätte dass sie überhaupt die Dividenden bezahlen.

00:19:20: Gut, also sie tun noch die Motoren nicht selber entwickeln.

00:19:23: Startup würde ich es auch nicht mehr sagen ist schon eher so.

00:19:24: eine Industriefirma gibt eine ähnliche Firma die noch ein bisschen vertikal integriert sind jennbacher oder jetzt haben sie einen neuen Namen aus österreich die eine wahnsinnig Bewertung haben.

00:19:33: und die fantasie bei zwei g energy kommt bis in den eigentlich so ein datacenter play das ist ja das einzige was aktuell wirklich wächst weltweit im datencenter und die brauchen eigene energie versorgen weil dem nicht mehr an strom jetzt angeschlossen werden weil das das nicht mehr

00:19:46: schafft.

00:19:46: und mit zweige energie kann nicht halt autark sein Kann das mit, zum Beispiel, Solar oder Wind?

00:19:51: Sag ich mal dazu.

00:19:51: Aber wenn dann irgendwie nachts, dann springen halt diese Blockheizkraftwerke ein und in der USA

00:19:56: z.B.,

00:19:56: ist Gas auch günstig wo die Aufträge herkommen, die Datencenter gebaut werden.

00:20:00: also da hab' ich jetzt auch kein Problem.

00:20:02: Dann bauen sie auch weiter block so große Wärmeanlagen für Krankenhäuser was ein Wachstumsmarkt ist Und auch ein bisschen was letztes Jahr in der Ukraine auch einen Wachsumsmark weil da tut Russland ja auf das Energienetz ins Visier nehmen.

00:20:15: und da so ein dezentrales Netz wie zwei G-Energien sehr gut, weil es kann ich nicht so leicht zerstören.

00:20:20: Und dann kann ich halt daraus dann Wärme gewinnen und der Ukraine hat ja auch Gas.

00:20:24: Also das ist eine Aktie die auch schon natürlich immer mal ein bisschen Schwankung aber gut geführt Gründer geführt.

00:20:30: Ich habe Rückenwind von den Märkten und fürs Wachstum ist jetzt nicht sportbillig, aber auch nicht überteuert.

00:20:36: Fassen wir den Donnerstag kurz zusammen, der DAX rutscht wieder unter zu ca.

00:20:41: und hohe Renditen bleiben die entscheidenden Belastungsfaktoren.

00:20:45: An der Wall Street trifft das besonders.

00:20:47: die Technologiewerte deiner Truck-Konzytzucker liefern dagegen erfreulich Unternehmenszeichen!

00:20:53: Sie hörten Auszüge aus unseren heutigen Interviews.

00:20:56: Die komplette Ladung gibt's immer auf Börsenradio.de und das war der Börse Radio To Go Podcast, ich bin an die Großdie Stimme von BörSen Radio.

00:21:04: Bewerten sie uns jetzt bitte mit fünf Sternen.

00:21:07: empfehlen sie uns gerne weiter.

00:21:08: Das hilft uns enorm!

00:21:09: Und sie bekommen dafür börsekompakt verständlich und ohne Zeitverschwendung.

00:21:14: Bleiben Sie neugierig.

00:21:15: behalten Sie ihr Geld im Blick.

00:21:17: Bis morgen Das

00:21:18: Basenradio Nummer eins.