Börsenradio to go

Transkript

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00:00:03:

00:00:07: Da waren sie wieder die Zinsängste und drücken den Dachs am Donnerstag-Kräftchen nach unten, in der Spitze um etwa ein Prozent.

00:00:15: Steigende Ölpreise und höhere Anleihrenditen belasten, sondern zyklische Aktien.

00:00:20: Später hat sich der Dachstamm wieder stabilisiert und schließt bei.

00:00:26: USA und China verlängern ihre Zollpause, und zwar bis Mitte Januar.

00:00:31: Und vermeiden so zunächst eine neue Eskalation im Handelsstreit.

00:00:35: Leonardo & Ficantieri erhalten einen milliardenschweren Auftrag der Italienischen Marine – und Starbucks schließt weitere zweihundertfünfzig Cafese Nordamerika!

00:00:45: Im Börsenrad liefert Wolfgang Matheker gleich mehrere markante Ansagen.

00:00:50: Europa sei wieder a good place to be, in den USA erkennt er einen Staffel auf der Angst und bei KI-Werten beobachtet Matheke einen

00:00:58: leisen Gräsch.

00:01:00: Rohstoffexperte Michael Blumenroth blickt besorgt auf Diesel und Erdgas – er sagt merkwürdig wie Starkhändler auf politische Meldungen reagieren.

00:01:10: Sie hören Auszügers beiden Gesprächen, die vollständigen Interviews gibt's auf börsenradio.de und hier ist Andi Groß, die Stimme von Börsen Radio.

00:01:18: Wir haben heute Donnerstag, der September,

00:01:22: der September

00:01:23: zwanzig, sechsundzwanzig.

00:01:26: Ich bin Michael Bummuth ich arbeite im Deutschen Bank in dem Bereich Schiefen Investment-Office und dort insbesondere schaue ich auf Rohstoffe, Währungen und Finsen habe auch vor zwanzier Jahren im Handel für Rohstoffer und Währung gehalt.

00:01:40: Stichwort Normalisierung, das nehme ich gleich mit und kommt zum Ölpreis.

00:01:44: Gibt es da mal wieder eine Normalisierung?

00:01:46: Irgendwie habe ich das Gefühl, es vergeht keinen Tag ohne dass man über Öl sprechen kann und muss.

00:01:51: die Preise zappeln ja schlimmer als beim Bitcoin gut.

00:01:54: Ich treibe jetzt ein bisschen... Ist sowas eigentlich noch handelbar oder händelbar?

00:01:59: Öl ist auch nur einer Großschlaf der tatsächlich jeden von uns in jeder Form betrifft.

00:02:02: Deswegen muss es!

00:02:04: Ja, auch bei keinem Handelbar-Saal.

00:02:05: Ich seh das auch wenn ich so in der Tankstelle vorbei jogge.

00:02:07: Lass dich doch mal im Joggenfahrt.

00:02:08: ein bisschen überrascht wie schnell die Preise sich dann von einem Tag auf den anderen erinnern können.

00:02:13: Das ist glaube ich ein Thema was uns jetzt einfach die nächsten Wochen und Monate nicht weiter verlassen wird.

00:02:17: Ich habe damals ehrlich gesagt nicht verstanden warum wir im Juni einen Juli so einen starken Rückgang gesehen hatten.

00:02:22: dabei hat ja Brenntödelzeitweise bei zweiundseitig dreiundsiebts Dollar pro Bärrel gehandelt.

00:02:27: Jetzt sind wir wieder bei unter fünf Dollar pro bärrel Und quasi eben Tagesrhythmus steigt oder fällt der Ölpreis drei Prozent je nachdem was jetzt so für Gerüchte und Meldungen über die Ticker rauschen.

00:02:38: Ich finde das schon ein bisschen merkwürdig, wie stark dann teilweise auch die Händler oder die Anleger eigentlich sind es ja darauf reagieren.

00:02:46: wenn jetzt Meldung kommen dass vielleicht doch eventuell Treffen stattfinden könnte beim UN.

00:02:51: Gibt's halt zwischen USA und Digitalen?

00:02:52: Dann kommt da doch nichts richtig heraus und dann gibt's gleich wieder Retour.

00:02:55: der Ölpreis steigt Also solange sich die Lage im Nahen Osten nicht nachhaltig deeskaliert.

00:03:00: und da hat Sonos Rampia gerade gesagt, dass er nicht erwartet, dass das vor den Zwischenwahlen Anfang November in den USA passieren wird.

00:03:06: Weil der Iran wahrscheinlich genau darauf spekuliert, dass die USA vielleicht einknicken könnten aufgrund der starken Verteuerung der Ölprodukte.

00:03:15: Das bedeutet ja, dass wir dann zumindest jetzt bis zum November weiterhin einen Ölpreis auf einem hohen Niveau sehen.

00:03:20: Wenn ich so auf die Terminkurve schaue, weil Ölpreisen rechnet der Markt auch damit wenn wir jetzt weiter rausgehen zum Beispiel sechs Monate im Voraus.

00:03:27: Das ist ja für viele Firmen für Luftfahrgesellschaften oder für Genius wie generell das ist ja sehr relevant wo der Öl-Preis dann auch in Zukunft handelt wird, wo er zwar um den Jeden zwanzig Handel wird, dann ist die Kurve zackt an dass die Märkte tatsächlich immer noch erwarten dass der Ölepreis da auf einem hohen Niveau sein wird.

00:03:43: Im April habe ich gerade mal geschaut, ein neunzig Dollar pro Bärl der Öpereis betragen wird.

00:03:47: Was jetzt halt ganz klar niedriger wäre als jetzt.

00:03:49: aber wenn man auf dem Niveau was draughtig über den Niveaux vom Jahresbeginn liegt und das Wetter hat ein Thema sein, was uns leider weiter beschäftigen wird auch der Preisdruck auf Öl wird wahrscheinlich so schnell nachladen

00:04:02: Die Börsenlage des Tages.

00:04:04: Der Dachs hat sich am Nachmittag von seinen Tagestiefständen erholt, Entwarnung sieht aber anders aus.

00:04:10: Neue Drohungen aus Iran verschärfen die Sorgen der Anleger.

00:04:14: Tehran droht bei neuen Angriffen mit einer Ausweitung des Konflikts und dieser könnte dann bis in den indischen Ozean reichen.

00:04:22: Der Ölpreis steigt deshalb wieder.

00:04:24: Hoffnung auf eine schnelle diplomatische Lösung erhalten einen weiteren Dämpfer Und gleichzeitig ziehen die Renditen bei den internationalen Anleihmärkten an.

00:04:33: Der Dollar nähert sich zum Jännerneutermarke von einhundertsechzig, mehrere Belastungen ergeben inzwischen ein fragiles Bild für die Finanzmärkte.

00:04:41: Selbst robuste Konjunkturdaten wirken derzeit zweischneidig.

00:04:45: An länger Früchten daraus neue Zinserhöhungen der Notenbanken, gute Daten entfalten deshalb kaum noch ihre übliche Wirkung.

00:04:52: Investoren positionieren sich entsprechend vorsichtig.

00:04:55: Gewinner und Verlierer halten sich im DAX etwa die Waage.

00:04:59: Zyklische Aktien geraten unter Druck Defensive Branchen dagegen bieten offensichtlich Schutz.

00:05:05: Und das Treffen von Donald Trump und Xi Jinping rückt ebenfalls näher, beide Präsidenten beraten über eine Osthandel- und die KI Regulierung.

00:05:14: So viel säkert er schon durch – USA und China verlängern ihre Zollpause bis Mitte Januar und damit verhindern beide Seiten zunächst höhere Zelle.

00:05:34: Jetzt müssen wir mehr Geld verdienen, bevor wir weiter investieren.

00:05:42: Wiederholt

00:05:43: sich die Geschichte?

00:05:44: Das Thema hat eine Landessicht-Subprime Krise?

00:05:47: Wow!

00:05:48: Na gut ich hätte... Ich glaube es nicht ganz.

00:05:51: Subprime wäre, wenn man sagt das Thema Private Credit würde als Parallel ziemlich geeignet sein.

00:05:57: Wir haben nach wie vor nicht diese Supertransparenz am Private Credit und wir sehen immer wieder, dass der eine oder andere zu Stauchen beginnt weil die Rückzahlungen hier nicht geleistet werden können.

00:06:06: Hält sich aber nichts doch in Grenzen!

00:06:08: Dort wo ich bedenken habe ist bei einer flacheren Zinskurve kriegen die Bankenjährige Dite nicht mehr so einfach gebonkt.

00:06:17: da wird die Profitabilität der Banken angegriffen oder zumindest infrage gestellt höhere Kredite zu vergeben, wo die Triple C-Schulden beispielsweise das Indikator bereits schon so hochlaufen.

00:06:27: Das wird ein bisschen spannend, ob das die Wirtschaft in dem Sektor aushält.

00:06:32: und das Zweite ist, inwieweit sind die Investitionen im KI nicht irgendwann einmal vor den Punkt zu sagen okay sorry brothers aber jetzt müssen wir mein Geld verdienen bevor man weiter investieren Diese beiden Sektoren parken und KI-Related Sectors, die sehe ich am gefährdetsten.

00:06:49: Allerdings glaube ich nicht, dass das in Form eines Crashs seltener läuft.

00:06:52: Diese leisen Crash siehst du ja schon beispielsweise aus einem Video.

00:06:55: Die Bewertung von den Videos ist derzeit so günstig wie ich weiß jetzt seit fünf oder sechs Jahren nicht.

00:07:00: Dann nimmt man schon leise die Wette heraus.

00:07:02: Läuft denn eigentlich global gesehen in Europa besser?

00:07:06: Oder müssen die Autobauer erst bessere Antworten finden auf die Herausforderungen gesetzt sein?

00:07:10: Ja, eine sehr

00:07:11: gute Überleitung!

00:07:12: Europa tut derzeit mehr und besser, als man es ihm zugetraut hat.

00:07:16: Also die Wirtschaftswachstumserwartung auf ... also das sind alles Dinge, die auch bestätigt sind durch die Auftragseingänge.

00:07:25: Auch in Deutschland der Auftragseingang und das verarbeitete Gewerbe, das hat in Wirklichkeit deutliche Anstiege erlebt.

00:07:31: Wie viel davon die Staatsnahen Auchträge sind lässt sich nicht so ganz analysieren aber es wird noch immer ein hoher Anteil diesbezüglich sein.

00:07:39: angesichts Budgetärenmittel, die ja in wirklich etwa zwei Jahren schon geschaffen wurden oder vor eineinhalb Jahren schon geschafft haben kann man sagen okay gut das kann doch länger

00:07:46: laufen.

00:07:47: Die Anschlussphase muss halt im industriellen Bereich der eigene Investitionskreis sein.

00:07:53: Die EZB ist da sehr glaube ich unterstützend mittlerweile auch wenn sie schon einmal erhöht hat und vielleicht noch einmal erhöhen wird müssen.

00:08:00: aber ich glaube dann ist es vorbei.

00:08:01: warum?

00:08:02: weil die Anschlüsbewegungen bei der Inflation Unter uns gesagt, die Löhne ist steigendlich zu stark und daher wird die Inflationserwartung halbwegs in Grenzen gehalten selbst bei den höheren Energiepreisen.

00:08:14: Und dieses Wachstum glaube ich wird in Europa zu einer Allokationsverschiebung führen dass man die Unsicherheit aus Amerika de facto mehr Nutztum in Europa höher zu gewichten.

00:08:26: Das ist ein guter Markt!

00:08:28: It's a good place to be again.

00:08:30: Eines kommt noch in Europa zu gut.

00:08:31: Das habe ich beim letzten Mal auch schon erwähnt, aber das Thema des Kühlungs nicht verlassen die nächsten Jahre.

00:08:36: Die Anführungszeichen Energiewende ist ein belasteter Terminus.

00:08:40: Aber das was ich vorallem über China gesagt habe, dass wird Europa und gemeinsam mit den Energiepreisen durch Iran oder Gringelbodeva nicht erspart bleiben.

00:08:48: Wir müssen uns viel unabhängiger darstellen.

00:08:51: ob es jetzt durch LNG ist, dass eine Brückenfinanzierung benötigt Nachhaltige, nämlich glaubwürdig belastbare und nicht die SGLN Energieversorgung wie eine Elektrizität

00:09:03: ist.

00:09:04: Wolfgang Matheke der Marküberblick Dankeschön!

00:09:07: Vielen Dank Herr Kurs.

00:09:25: Autowerte gehören zu den großen Verlierern.

00:09:27: Die HSBC stuft BMW von Kaufen auf Halten ab, die BMW-Aktie verliert zwei Komma fünf Prozent.

00:09:34: Volkswagen geben knapp drei Prozent nach Mercedes Benz verlieren zwei Prozent.

00:09:39: Bayerstorff führen die Gewinner mit einem Plus von drei Prozent an und die deutsche Telekom steigt um null Komma zwei Prozent.

00:09:47: Inflationssorgen und Zinssorge belasten auch die US-Börsen.

00:09:51: Im frühen Handel verliert er der Jones Null, vier Prozent auf einundfünfzigtausend zweihundertneunzig Punkte.

00:09:57: Der S&P fünfhundert gibt ebenfalls Null Komma Vier Prozent nach.

00:10:00: Und nahezu der Komposite fällt um null Komma Fünf Prozent.

00:10:04: Die Gespräche zwischen USA und Iran bringen keine Fortschritte und deshalb steigt der Ölpreis weiter.

00:10:09: Anleger befürchten neue Inflation Impulse und weitere Zinserhöhungen der US Notenbank.

00:10:14: höhere Marktzinsen treffen insbesondere zinssensative Technologiewerte, sehen wir auch bei NVIDIA – minus ¼ Prozent.

00:10:23: AMD geben zero Komma zwei Prozent nach und Micron fallen zwei Komma Zwei Prozent.

00:10:29: Blackberry verliert trotz guter Nachrichten ein Prozent.

00:10:32: das Unternehmen übertrifft im zweiten Geschäftsquartal überraschende Erwartungen und außerdem hebt Blackberry die Jahresziele an.

00:10:39: MGM Resorts brechen zehn Prozent ein.

00:10:43: Laut Wurzit Journal zieht Barry Diller sein Übernahmeangebot zurück.

00:10:46: Börsen Radio Network

00:10:48: AG.

00:10:48: Ich bin Michael Bumroth.

00:10:50: Erdgas,

00:10:51: teuer

00:10:51: Diesel Teuer Öl auch auf relativ hohem Niveau.

00:10:56: Jetzt sollte man meinen die Wirtschaft Die Unternehmen kommen damit nicht klar Aber du hast es schon in dem Nebensatz gesagt Die kommen eigentlich relativ gut da Und auch die Einkaufsmanager sehen das ähnlich und rechnen mit Mit besseren Geschäften.

00:11:09: ist das der Grund, warum

00:11:11: Kupfer

00:11:11: auf Rekordhoch gluttiert?

00:11:13: Sagen wir ja zum Peil schon.

00:11:16: Es gibt da bei Kupfern noch einen ganz anderen Grund und er liegt einfach immer wieder in der Zollpolitik begründet, die jetzt in den Zollpolitiken der USA wie jetzt so ein bisschen in den Hintergrundkragen ist.

00:11:25: im letzten Wochen und Monaten, also der Konflikt mit Kanada durch die Medien gegeistert.

00:11:30: Aber ansonsten relativ ruhig gewesen an der Front.

00:11:33: Und das ist genau das was die Kupfer merkte jetzt so ein bisschen verunsichert.

00:11:37: und zwar hatte Die US-Regierung gesagt bis zum threisend sechsten wird entschieden ob dann auch Kupfe erzei... Also nicht raffiniertes Kupf war sowohl Kupfan noch nicht verarbeitetes Kupfern sondern noch mal so Ob dass auch mit Zölln belegt werden soll weil Kupfa auch ein strategisch richtiges Metall ist wenn man gerade eine Rechenzentren denkt Stromleitung Windkrafträder, Elektromobilität und so weiter.

00:11:58: Überall ist ordentlich Kupfer drin.

00:12:00: Und ohne Kupfel läuft da gar nichts auch nicht leicht substituierbar wegen der starken Leitfähigkeit von Kupfern.

00:12:05: Jetzt hat die USA gesagt ja, Kupfa ist ein strategischer wichtiger Rohstoff aber es ist noch keine Zölle erhoben worden.

00:12:11: Die können jeden Tag ausgerufen werden.

00:12:13: Marktmeinung ist, dass wir in dem Jahr zwanzig fünfzehn Prozent Zöhle, Imporzöhle auf den Kupfen, Ärzte geben können und im Jahr zweitundzwanzig dann vielleicht einen Anstieg auf dreizig Prozent.

00:12:22: Aber das ist nicht entschieden!

00:12:24: Und das hat dafür gesorgt, dass jedes Gramm Kupfer was ihnen wo verfügbar war schon mal in die USA geschippert wurde.

00:12:29: Dort in Lagerhäusern jetzt wirklich vor sich hinschimmert und darauf wartet die immer noch zum Lagerhaus rausgeholt zu werden.

00:12:35: also wir haben eine sehr starke Auslastung der Lagerhauser in den USA.

00:12:38: Hat für eine sehr stärke Verlagerungen gesorgt natürlich auch für einen Preisdruck weil das Kuppeumog kam aus wurde aus Lagerhäusern jetzt in den Oberabgezogen, die relativ leer sind.

00:12:45: Also muss man jetzt Kupfer tatsächlich dann auch so wieder am Markt kaufen und was noch dazukommt in China produziert?

00:12:51: Die Binnenwirtschaft im Mobilien läuft nicht so richtig gut.

00:12:54: Die Einkaufszentren sind da auch nicht so gefüllt wie man das gerne hätte in China aber die Industrie boomen und auch der Exportindustrie in China ist momentan auch sehr starker Käufe auf den Kupfermärkten.

00:13:04: Das Ball hat also auch die Industrierexportindustrie von Rekord zu Rekordeilen.

00:13:08: Deswegen haben wir momentan tatsächlich eine Knappheit in Dillbar und vieles spricht dafür mittel- bis langfristig vielleicht so als Abschluss zur Kupfermeinung, dass da tatsächlich dann auch die Nachfrage noch weiter steigen wird, weil wie gesagt gerade das Thema Künstlindilgenz, Rechenzentren, Stromleitungen werden immense Mengen an Kupfe verbraucht.

00:13:26: Also ich habe immer mal gelesen, bis zum Jahr zwei Tausend Dreizig kommt sich der Bedarf einer rechten Zentren ein Kupfverdoppeln und das ist natürlich Etwas, was ja auch schon momentan in den Märkten mit reingepreist wird.

00:13:37: Sollten die USA aber keine Zölle auf Kupfer hin?

00:13:39: Könnte erst mal einen schwaken Preis-Rücksichter geben also tausendtausend so nur noch dollar die Tonne weil dann erstmal der Lager im USA gelehrt werden.

00:13:46: Also das Preiskrisiko besteht.

00:13:48: aber mittelfristig denke ich für Mitte bis Dankfrist ist der Kupfverpreis weiterpotenzial nach oben hat's war es wiederum um oft eine Ausgangsfrage zurück zu kommen und dann auch wiederum jetzt Probleme wahrscheinlich für die Inflationsentwicklung und mit sich zieht weil auch Kupfa Überall drinnen ist wahrscheinlich in der Zelle, in einem Ohrohrer mit dem ich gerade rede.

00:14:06: In dem Handy und im Laptop vor mir.

00:14:07: Also Kupfer wird überall gebraucht und das bedeutet da ist weiter Aufwärtsdruck

00:14:11: zu erwarten.

00:14:12: Leonardo & Ficantieri erhalten einen großen Auftrag.

00:14:14: die Italienischen Marine Das Gemeinschaftsunternehmen Orisontesysteme Navali baut zwei neue Zerstörer.

00:14:21: Der Auftrag hat eingesamtwert von drei Komma sieben Milliarden Euro.

00:14:26: Starbucks schließt weitere zweihundertfünfzig Cafés in Nordamerika.

00:14:30: Damit setzt Konzernchef Brian Nicole die zweite Schließungsrunde um, die Maßnahmen verursachen Restrukturierungskosten von rund dreinhalb Millionen US-Dollar.

00:14:39: Starbucks will bis Ende zwanzig achtundzwanzig rund zwei Milliarden Dollar einsparen – einige Standorte arbeiten laut Konzernen weiterhin unter den Erwartungen.

00:14:51: Die wichtigsten Punkte, kurz zusammengefasst Ölpreise, Renditen und Zinssorgen halten die Anläge in Schach.

00:14:58: Der DAX begrenzt zumindest ein Teil seiner Verluste.

00:15:01: Defensive Aktien bieten Schutz, zyklische Aktien geraten Unterdruck.

00:15:05: Die verlängerte Zollpause zwischen USA und China verhindert vorerst den nächsten Handelskonflikt.

00:15:10: Hier ist Andi Groß, die Stimme von Börsenradio.de.

00:15:14: Bewerten Sie doch gerne unseren schönen Podcast mit fünf Sternen.

00:15:17: empfehlen sie uns weiter.

00:15:18: so bleiben sie informiert und Börseneradio wird noch bekannter.

00:15:22: Guten Abend und bis morgen!