00:00:07:
00:00:11: Die Wall Street startet zum Handelsschluss im Plus am Donnerstag.
00:00:16: Es gab starke Zahlen von Broadcom, die Aktie fällt trotzdem und auch HP mit starken Zahlen.
00:00:22: Die Commerzbank startete Milliarden schweren Aktienrückkauf.
00:00:26: Die Ölpreise ziehen nach neuen Angriffen in Iran weiter an.
00:00:30: Der Öl Preis als Brand ist wieder ein Prozent nach oben unterwegs auf US-Dollar.
00:00:36: Und der DAX schloss knapp über die sechsten zwanzig tausender Punkte Marke.
00:00:40: Börsenradio und Tour, heute mobil unterwegs.
00:00:43: aus unserem mobilen Podcaststudio meldet sich Peter Heinrich.
00:00:46: Heute ist Donnerstag der dritte September zwanzich sechsundzwanzig.
00:00:50: Fritz Moskow, Head of Group Research, der erste Group Banker G.
00:00:53: Was ist für die Börse gefährlicher Brand bei fast hundert Dollar oder zehnjährige US-Anleihe mit knapp vier Komma acht Prozent?
00:01:02: Wir befinden uns eigentlich in einem sehr fragilen Umfeld.
00:01:06: Das macht aber die Aktie solche alternativlos, warum ist es so?
00:01:12: Es gibt natürlich eine Fülle von geopolitischen Krisen nach wie vor.
00:01:16: da gibt's offensichtlich noch keine Lösungen weder in der Kräne noch im Nahen Osten.
00:01:25: Der Ölpreis bleibt
00:01:27: hoch.
00:01:27: das schürt natürlich die Inflation die offensichtlich auch Notenbankmaßnahmen seitens der EZB im September notwendig machen wird.
00:01:38: Auf der anderen Seite muss man sagen, das Wachstum ist gering.
00:01:42: aber warum ist die Aktie alternativ los?
00:01:45: Weil
00:01:46: nämlich – Sie haben es schon angesprochen – die Staatsanleihen merkte Teils vor allem in den USA erhebliche Randit-Anstiege zeigen und damit fallende Kurse.
00:01:57: natürlich heißt dass die USA dann in lessen Konsequenz mit höheren Zinsen noch mehr Geld zurückzahlen muss über die Staatsanleihenseite.
00:02:09: Der Krieg kostet enorm viel Geld, also rein vom Haushalt, vom Defizit der USA wird es wahrscheinlich weiter ansteigen und möglicherweise weitere hohe Randiten bringen.
00:02:24: Das heißt, die Anleihmärkte werden mit Vorsicht gesehen – das ist auch ein Grund warum das eher für Aktien spricht.
00:02:31: Und Aktien sind letztendlich in dem Umfeld, Inflation habe ich schon angesprochen auch ein guter Inflationsschutz weil ja im Wesentlichen die Unternehmen dann auch in der Long Run die höheren Preise weitergeben und dass für bösenotierte Unternehmern natürlich dann eher gut ist.
00:02:50: Schauen wir nochmal auf die Börsenlage des Tages.
00:02:52: Nach drei Verlusttagen hat der Dachs wieder etwas Bodengut gemacht und die Marke von sechten zwanzigtausend Punkten zurückerobert.
00:03:00: Der Deutsche Leitindex schloss Nullkomma sechs Prozent besser bei, sechstenzwanzig tausend und genau drei Punkte und damit nahe seinem Tageswoch.
00:03:09: Der EUROX-Fünfzig gewann Nullkommen zwei Prozent sechstausenden dreihundertund achtundseinhalbzig Punkte.
00:03:14: Den entscheidenden Schub lieferte er am Nachmittag Fed Governor Christopher Waller.
00:03:20: Sollten die kommenden Inflationsdaten weitere Fortschritte in Richtung zwei Prozent Ziels zeigen, könnte er sich für eine Zinspause im September aussprechen.
00:03:30: Auch die Wall Street startet nach Walas Aussagen mit Gewinnen.
00:03:34: Bei den Einzelwerden war die Deutsche Telekom gefragt.
00:03:36: der aktivistische Investor Elliot ist bei dem Konzern eingestiegen und soll sich gegen eine mögliche Fusion der Deutschen Telekom mit ihrer US-Tochter T-Mobile stellen.
00:03:47: Elliot bevorzugt offenbar andere Wege, um Werte für die Aktionäre zu heben.
00:03:51: Darunter größere Aktienrückkäufe.
00:03:55: Und VW legte vor der mit Spannung erwarteten Aufsichtsratsetzung kräftig zu –.
00:04:00: gleichzeitig wächst die Sorge dass sich die Fronten zwischen Arbeitnehmervertretern und Management verhärten und geplante Effizienzmaßnahmen schwierig umzusetzen sind.
00:04:11: Lufthansa gewann vor der Entscheidung über die Neubesetzungen DAX Indices.
00:04:17: Die Fluggesellschaft hat Chancen auf einen Aufstieg in den Leitindex, auch wenn diese zuletzt etwas gesunken sind.
00:04:26: Guten Morgen!
00:04:26: Mein Name ist Karl-Heinz Strauß, CEO und Ko-Oner der österreichischen Porsche AG.
00:04:31: Was bauen Sie da in Ehrfurt für eine Chipfabrik?
00:04:33: Für das Projekt Fab for Mike?
00:04:36: Ja die Paar hat vor Jahren schon aus einer Konkursmasse sehr viele Leute gutes Personal übernommen die in der Lage waren und heute sind schlüsselfertig Rheinräume zu richten.
00:04:48: Ob das dann für Infinion, Ostrahm, AMS, was immer sie nehmen haben wir Rheinräume schon gebaut und bauen jetzt eine gesamte Chipfabrik für X-Fab in Erfurt.
00:04:59: dort wird eine komplette Fabrik mit allen Themen errichtet aber natürlich auch rund um einen großen Rheinraum wo eine saubere höchstklinische Produktion stattfindet.
00:05:09: Das machen wir schon seit Jahren.
00:05:11: Das stelle ich mir richtig schwierig vor.
00:05:12: Also, ich hatte im Kopf immer ein paar Star bei dem Baustellen unterwegs da wo es staubt.
00:05:16: Großkiesbeton und dann wird dann Beton geflext.
00:05:20: ist das eine schlüsselfertige Reinraumfabrik?
00:05:23: Wie kriegt man das denn wirklich wieder rein vom Staub?
00:05:26: Da darf ja nicht mal ein Staubkörnchen sein was größer als ein Zehntel von einem Haar oder sowas.
00:05:31: Jeder Bau beginnt meistens mit einem Abbruch oder mit einem Aushupte stoppt keine Frage.
00:05:37: aber so wie das Gebäude zunehmend errichtet wird, ja die Hülle des Gebäudes.
00:05:41: Das Thema dann beginnt der Innenausbau.
00:05:43: und der Innen-Ausbau erfordert sehr viel technisches noch auch und Paul hat es geschafft von einem reinen Bauunternehmen zu einen Technologie Engineering Gruppe zu wachsen.
00:05:55: Wir machen das nicht nur jetzt in der Reihenraumtechnik wir machen das für Pharma, Paiotec, Life Science.
00:06:03: Wir machen das für Rechenzentren, Sie haben es erwähnt.
00:06:05: Die anderen reden über Rechencentren.
00:06:07: Die Bauart hat schon sieben Rechen Zentren gebaut.
00:06:10: Wir bauen gerade das achte Rechen-Zentrum in Frankfurt, fragt zweiunddreißig und sind gerade in der Ausschreibung Kalkulationen für weitere große Rechenzentren.
00:06:19: die werden immer größer.
00:06:21: Durch ist eine Engineering Leistung wo Planungen um Engineering vorbereitet wird und dann natürlich mit der Bauausführung.
00:06:27: Und das ist der Vorteil der POR.
00:06:28: Da gibt es keine zusätzlichen Schnittstellen Weil der Wettbewerb macht eher Planung, Engineering und dann baut irgendjemand.
00:06:35: Und bei uns ist das alles aus einer Hand?
00:06:37: Das ist das Motto d'Apoor!
00:06:39: Wir können
00:06:39: das.".
00:06:40: Boeing schreibt wieder Rote Zahlen im ersten Halbjahr-Zwanzig-Sächsen-Zwarzig lag der Vorsteuer Verlusts bei US-Dollar – zusätzlich belasten nach der Acht Komma Vier Milliarden Dollar schweren Übernahme von Spirit Aerosystems weitere Verbindlichkeiten in dreistelliger Millionenhöhe.
00:06:58: Dahinter stehen vor allem langfristig Verträge von Spirit zu Preisen, die für Boeing wirtschaftlich ungünstig sind.
00:07:07: Die Kommerzbank startet ein neues Aktienrückkauf-Programm über bis zu µm Euro, das spätestens am zehnten Februar im Jahr ist abgeschlossen sein soll.
00:07:18: Insgesamt will die Bank für das Geschäftsjahr hier rund µmm an der Aktionäre zurückgeben bei einem angestrebten Netto-Gewinn von mindestens drei Komma vier Milliarden Euro.
00:07:29: Mindestens aber die Hälfte der Ausschüttung soll über die Dividende
00:07:33: erfolgen.".
00:07:34: Mein Name ist Cornelius Popes, ich bin Kapitalmarkstrategie bei der Vermögensverwaltung Antea in Hamburg.
00:07:39: Wie der Kriegsspiele im Iran also bei der Tagesschau war das gestern einer der letzten Meldungen kurz vor dem Sport und Wetter sozusagen?
00:07:49: Warum erwähne ich das?
00:07:50: weil das zeigt vielleicht wie unwichtig dass mittlerweile im Fokus der Medien und der Bösianer geworden ist.
00:07:57: Die Aktien wackeln manchmal, aber die eigentliche Musik spielt doch am Anleinmarkt.
00:08:01: Ist das eine normale Zinsanpassung oder schon ein Vertrauensproblem?
00:08:06: Wir haben hier in der Tat momentan das Thema, dass die Anlei-Märkte die Stimmung an den Aktienmärkten negativ beeinflussen.
00:08:13: Es sind nicht so, dass wir jetzt an den Akzienmerkern gerade einen Crash erleben oder über weit von entfernt.
00:08:17: Wir sind wenige Zentimeter unter den Allzeithoß, die wir vor wenigen Wochen erst aufgestellt haben.
00:08:23: Aber tatsächlich ist es so, die Stimmung ist wackelig und Vertrauenskrise ist vielleicht noch ein bisschen zu hoch gesetzt.
00:08:29: Aber tatsächlich stellen sich die Anlieger angesichts weltweit nahezu weltweit steigender Anleihrenditen schon die eine oder andere Frage wie denn das Problem der hohen Schulden, welches in vielen Ländern gibt?
00:08:43: Wie dieses Problem langfristig mal angepackt werden kann, ob es angepackт werden kann?
00:08:48: Also wenn man jetzt die Frage stellt was treibt die Renditen gerade stärker?
00:08:51: Ölinflation, die Notenbanken oder die immer größeren Schuldenberge?
00:08:56: Es ist tatsächlich ein Mix aus allem.
00:08:58: Wir haben die Situation, dass die Inflationsraten höher sind als zu Beginn des Jahres.
00:09:03: Das liegt natürlich an dem Krieg in der Golfregion und das veranlasst die Zentralbanken dazu, die Leitzinsen wohl wieder anzuheben.
00:09:12: Die europäische Zentralbank hat schon angefangen bei der FET.
00:09:15: Sind wir uns noch ein bisschen unsicher unter dem neuen Chef Kevin Worscht?
00:09:18: Der lässt da noch etwas die Entschlossenheit vermissen.
00:09:21: aber grundsätzlich geht es im Zweifel eher mit den Leitzinnen nach oben Und das sind Faktoren, die die Anleihen nach oben treiben.
00:09:28: Aber das sind auch zyklische Themen.
00:09:32: Strukturell steht ein Thema noch über diesen derzeitigen Inflationsfragen und das ist die Frage der Nachhaltigkeit der Staatshaushaltentwicklung gerade in wichtigen Staaten USA Deutschland Frankreich.
00:09:45: Das wird von den Marktteilnehmern schon ich sage mal hinterfragt.
00:09:51: kommen wir zu den wichtigen KI Aktien den Werten von Broadcom und Yulot Packard Enterprise.
00:09:58: Broadcom meldete gestern starke Zahlen der Quartalsumstats, stieg um sechsten Achtzig Prozent auf fast dreißig Milliarden Dollar.
00:10:06: Der Breinig-Gewinnjagd erreichte drei Komma Drei Dollar.
00:10:09: Für das Geschäftsjahr zwanzig sechsundzwanzig gibt Broadcom das Ziel für den KI Umsatz von Sechsten Fünfzig auf Achtundfünfzig Milliarden Dollar an.
00:10:20: Die Aktie fällt, denn der Ausblick für das vierte Quartal und die erwartete Bruttomage von dreiundsebzig Prozent enttäuscht die hohe Erwartung.
00:10:37: HPE übertrifft die Erwartungen.
00:10:39: Der Quartals Umsatz stieg um dreiundvierzig Prozent auf einem Rekordwert von zwölf Komma zwei Milliarden Dollar, der bereinigt Gewinn.
00:10:47: Die Aktie liegt bei ein Komma elf Dollar und für das Gesamtjahr hebt HPE die Prognose für das Umsatz Wachstum von vierunddreißig bis siebenund dreißig Prozent an.
00:10:59: Wie groß sind wir?
00:11:00: Also was ich natürlich ansprechend ist der Brenner Basistunnel.
00:11:03: Ich habe da Bilder gesehen, die sind ja Dreißig Meter groß.
00:11:06: oder wie breit ist das dann?
00:11:07: Das sind meistens Runde, die sogenannten Tundlbarmaschinen.
00:11:11: Meistens hergestellt von der Firma Hernknecht.
00:11:13: am Brenner Basis-Tunnel haben wir jetzt zwei davon und eine davon Wilmer so heißt sie Die Weströhre sozusagen vom Basis Tunnel ist jetzt in die erste große durchgängige Verbindung von Österreich nach Italien fertig geworden.
00:11:27: So Tudelbarmashinen haben ungefähr ein Genicht von zwei bis drei tausend Tonnen und sehen ungefähr so zweihundert, zweihundertfuchzt Meter lang.
00:11:36: Nur damit man sich ein Bild machen kann was man auch als Vorbereitung macht das wird auch in Teilen eingebracht wird dann im Tunnel der in einem Schacht der quasi vorbereitet wird.
00:11:45: dort werden die Einzelteile eingebracht das wird dann da fixfertig zusammen gebaut und dann beginnt die Tunnelbarmachine ihre Arbeit.
00:11:53: Der ATX Total Return liegt zwanzig, sechsundzwanzig hier to date fast dreißig Prozent vorne.
00:11:59: Also kann man fast nicht mehr sagen, Wien ist günstig oder nur noch günstiger gewesen.
00:12:04: Die Zahlen sind schön plus dreißig Komma irgendwas Prozent.
00:12:07: das sind drei tausend neunhundundfünfzig Punkte mehr seit Jahresbeginn.
00:12:12: schon eine enorme Relle.
00:12:13: oder ist da jetzt schon zu viel eingepreist?
00:12:15: Eigentliches Wien nachher vor Attraktiv bewährte trotz dieses Anstiegs.
00:12:20: wenn wir jetzt nur auf das KGV aktuell schaut wie haben wir KGv von zwölf für dieses Jahr bei einem Gewinnwachstum von an die zehn Prozent?
00:12:29: Und wir haben für nächstes Jahr in KGV von elf.
00:12:33: dadurch bedingt, weil der Gewinnanstieg mit fünfzehn Prozent noch einmal höher sein soll.
00:12:39: Gleichzeitig bei einer Dividendenrandit von um die vier Prozent.
00:12:43: Das heißt eigentlich sind die Fundamentaldaten der Bewertung nach wie vor vollkommen intakt und vergleichsweise attraktiv.
00:12:53: man kann natürlich Indizes nicht hundertprozentig Miteinander vergleichen aufgrund der Zusammensetzung, der Berechnungsweisen etc.
00:13:01: Aber in Summe gesehen ist doch Wien nach wie vor attraktiver oder delsweitig.
00:13:06: günstiger bewährte das viele andere internationale
00:13:10: Märkte.".
00:13:11: Die niederländische Zentralbank verlagert rund sixundachtzig Tonnen Gold aus New York und Ottawa nach London.
00:13:20: Als Grund nennt sie zunehmend geopolitische Unsicherheiten und eine bessere Krisenvorsorge.
00:13:25: In London gelagetes Gold gilt als besonders liquide und könnte im Ernstfall schneller mobilisiert werden.
00:13:32: Doch eine Mählung von Uber, Uber startet in London seinen Robotaxidienst gemeinsam mit dem britischen Technologieunternehmen YF.
00:13:41: Zunächst sind wenig als zwanzig Fort Mustang Match E unterwegs noch mit einem Sicherheitsfahrer an Bord.
00:13:49: Kunden von UberX, UberComfort und UberElectric können ohne Aufpreis einem autonom fahrenden Fahrzeug zugeteilt werden.
00:13:58: In Europa zum Beispiel ist Frankreich ziemlich weit vorne dran.
00:14:01: die zehnjährige liegt bei mittlerweile vier Komma zwei Prozent.
00:14:05: Bei dreizig Jahren liegt Frankreich sogar knapp über Italien.
00:14:09: Jetzt ist die Frage hat der Markt schon den Glauben an Die Haushaltswende verloren?
00:14:13: und spannend Griechenland wird günstiger finanziert als Frankreich.
00:14:16: Das ist quasi der Lohn für die Reform, die Griechenland durchgesetzt hat.
00:14:21: Auf jeden Fall.
00:14:21: Griecheland stand nun vor rund fünfzehn Jahren kurz vor der Staatsbleite irgendwo.
00:14:26: Es wurde ein Schuldenschnitt durchgeführt und dann wurde Griechnland aufgefordert radikale Reformen umzusetzen.
00:14:33: Das wurde unterstützt durch die internationale Gemeinschaft mit Vergabe günstiger Kredite.
00:14:39: Das hat sich jetzt im Nachhinein als erfolgreiches Instrument erwiesen, in Griechenland wurden die Reformen umgesetzt und die Korruption bekämpft.
00:14:48: Die Steuerhinterziehung wurde erfolgreich bekämmt.
00:14:51: Zurzeit erwirtschaftet Griecheland Haushaltsüberschüsse – die Volkswirtschaft wächst stärker!
00:14:57: Als Beispiel sei sie die in Deutschland oder Frankreich, das wird von den Anlegern honoriert.
00:15:02: Natürlich ist der Schuldenstand immer noch höher mit rund hundertfünfzig Prozent relativ zur Wirtschaftsleistung als in Italien-Deutschland und Frankreich aber die Tendenz ist klar nach unten gerichtet ungefähr zehn Prozentpunkte.
00:15:13: jederzeit geht es dort nach unten.
00:15:15: Das wird von dem Anleg an honoriert.
00:15:18: Ähnlich Italien, dort hat die Haushaltsentwicklung auch eine Stabilisierung erfahren in den letzten Jahren.
00:15:24: Auch das wird honoriert und in Frankreich ist es eben weniger!
00:15:29: Und so hat sich tatsächlich die Situation ergeben, dass an den Anleihe Märkten in Europa bei den Staatsanleihen Frankreich mittlerweile mehr Zinszahlen muss als Italien oder auch Griechenland.
00:15:41: Dass Frankreich mehr zahlen muss, geht gerade wieder durch die Medienlandschaft.
00:15:45: Das ist jetzt nicht speziell neu das es eigentlich seit Anfang letzten Jahre schon der Fall, als sich die eben beschriebenen Entwicklungen schon ganz klar abgezeichnet haben.
00:15:53: aber klar!
00:15:54: Das ist ein Zeichen dafür, Frankreich und die Haushaltsentwicklung, die Schuldenentwicklungen in Frankreich kritischer beobachten.
00:16:03: Und ein Orten als diejenige in Italien oder
00:16:05: Griechenland.".
00:16:06: Vielen Dank, dass Sie dabei waren!
00:16:08: War mir eine Ehre für Sie zu sprechen.
00:16:10: Das war der Marktbericht in Kürze All Indios in Langform gibt's auf Börsenradio.de.
00:16:16: Zum Abschluss noch eine Idee von John C. Bogel dem Gründer von Vanguard.
00:16:23: Mir sagt Time is your friend Im Puls ist your enemy.
00:16:28: Auf Deutsch, Zeit ist der Freund, Impulsivität ihr Feind!
00:16:34: Passen Sie mir auf Ihr Portfolio auf Podcast
00:16:53: Ende.