Börsenradio to go

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00:00:07:

00:00:12: Nicht tun mit Folgen, also so kann man es auch ausdrücken.

00:00:16: Trump verkündet Iran-Dementiertverhandlungen.

00:00:19: Kein Angriff von Trump auf den Iranen – die Folgen.

00:00:22: der DAX hat einen neuen Rekord!

00:00:24: Er sprint über sechsundzwanzigtausend Punkte.

00:00:27: Die Wall Street Indizes legen zum Start deutlich zu.

00:00:31: Die Ölpreise fallen Brand um sieben Prozent auf fünfundachtzig US Dollar und WTI um minus acht Komma fünf Prozent auf neunundsebzig US-Dollar.

00:00:44: Die Amazon Aktie ist neu im drei Billionen Dollar Club Nivea bleibt das Sorgenkind bei Bayerns Dorf, US-Widerstand gegen die Telekom Fusion mit T-Mobile OS und Handwerker Ausbildungsberufe BOOMEN!

00:00:59: Klar aus Sorge vor KI.

00:01:02: Aus dem Börsenrade-Studio meldet sich Peter Heinrich.

00:01:04: Heute ist Montag, der dritte August zwanzig sechsundzwanzig.

00:01:08: Mein Name ist Markus Ruf, Finanzvorstand der Bertrand AG.

00:01:12: Und aus dem Bösenradestudio grüßt Peter Heinreich.

00:01:16: Wenn man sich das Zahlenwerk anschaut die Präsentation würde ich sagen die journalistische Kernbotschaft lautet Die Auftragslage ist gut aber der Umsatz nach neun Monaten läuft dem Auftragseingang deutlich hinterher.

00:01:29: Bertrand hat nach neun Monaten mehr als eine Milliarde Euro Auftrags-Eingang verbucht, über dreißig Prozent mehr als im Vorjahr.

00:01:36: die tatsächliche Abrufzahl der Kunden bleibt jedoch schwach weshalb die Gesamtleistung knapp zehn Prozent gefallen ist.

00:01:45: Wie muss ich das jetzt verstehen?

00:01:46: Also in der Produktion ist mir das mit den Abrufen klar.

00:01:48: Wenn die Autofirmen weniger produzieren dann würden sie ja weniger abrufen Aber es ist ja eine Ingenieursarbeit und eine Dienstleistungen Ja, das ist ja eine Forschungsdienstleistung in die Zukunft hinein.

00:02:00: Wieso ist es auch so?

00:02:02: Also hier gibt's natürlich auch entsprechende Abrufprojekte insbesondere auch in der Absicherung.

00:02:08: wenn mehr Prototypen da sind wird mir abgesichert sind die Prototyp nicht da oder die Entwicklungsprojekten nicht da wird auch nicht zu viel abgesichern und auch nicht so viel getestet.

00:02:17: und vor dem Hintergrund gibt es ja diese Abrufe oder Katalogsystematik analog zur Produktion auch ein Stück weit.

00:02:25: Haben Sie gerade auch Klimaanlagen in der Neukonstruktion?

00:02:28: Sicherlich ein neuer Trend, aber das sind ja glücklicherweise die Fahrzeuge schon ziemlich vollumfänglich ausgestattet.

00:02:34: Aber für uns erstmal grundsätzlich positiv.

00:02:37: einen deutlich höheren Auftragseingang haben wir als Indikation dass auch Nachfolge dann der Umsatz sich auch wieder normalisiert.

00:02:45: Inwieweit haben denn die deutschen Hersteller ihre Forschungs- und Entwicklungsbudgets gekürzt?

00:02:51: Und haben ja teilweise wahrscheinlich Überkapazitäten in den eigenen Entwicklungsabteilungen.

00:02:56: Weshalb sollte der langfristige Outsourcing Trend Bertrand ausgerechnet jetzt helfen, und welche Entscheidungen der Kunden blockiert derzeit eigentlich noch die Abrufe?

00:03:06: Also derzeit sehen wir weiterhin einen nachhaltigen Trend für R&D-Patchets im ersten sechs Monate des Kalenderjahres.

00:03:15: Aber haben die Kunde da auch entsprechend gespart und auch kurzfristig optimiert.

00:03:20: Sie haben alle ihre Kostenprogramme noch mal intensiviert, das spülen wir natürlich auch.

00:03:25: Das sieht man auch in einem Rückgang der A&D-Ausgabe in den ersten sechs Monaten des Kalenderjahres.

00:03:31: Ich zeige sie auch bei uns.

00:03:33: Wir haben ja ein gebrochenes Wirtschaftsjahr, unser erstes Quartal war von Entwicklung auch noch deutlich positiver.

00:03:39: Mittelfristig sehen wir aber das outsourcing Verhalten nach wie vor in Takt, auch durch externe Studien belegt.

00:03:47: Wir sehen nur eine strukturelle Schifte, dass einfach bei den R&D-Ausgaben vielmehr gerade aufgelegt das ein Teil außerhalb Deutschlands erbracht wird um hier einen optimale Kostepunkt zu erzielen.

00:04:01: Neuer Start mit Rekorden also in den Augusts.

00:04:06: der Deutsche Dachs gewinnt einem Prozent auf genau sechsundzwanzigtausend und einem Punkt Und bei knapp siechzenzehntausend und siemonneunzig wurde ein neues Allzeit hoch markiert.

00:04:20: Auslöser der Rally war vor allem die überraschende Entspannung im Konflikt zwischen den USA und dem Iran.

00:04:26: US-Präsident Donald Trump sagte einen weiteren Angriff zunächst ab und kündigt Gespräche an, Anleger preisten damit ein geringeres Risiko einer weiteren militärischen Eskalation ein.

00:04:39: Besonders deutlich zeigt es sich die Erleichterung am Ölmarkt.

00:04:42: Die Rohölpreise fielen kräftig, niedriger.

00:04:46: Energiepreise entlasten Unternehmen Unverbraucher und dämpfen gleichzeitig den Inflationsgefahren.

00:04:51: Damit nahmen auch die Sorgen vor dauerhaft hohen Zinsen etwas ab!

00:04:56: Davon profitieren vor allem Industrietechnologie, Reise und Autowerte.

00:05:00: Energieaktien gerieten dagegen unter Druck – auch der Eurostox-Fünfzig nähert sich seinem Präkord hoch während der ATX-Tair ebenfalls deutlich zuliegte!

00:05:10: Die Wall Street startet freundlich in die neue Woche, der dort schon S&P-Fünfunderte Neste gewannen zum Handelsbegehen jeweils rund ein Prozent.

00:05:18: Auch dort sorgten die fallen Ölpreise für bessere Stimmung.

00:05:21: Die politische Entspannung steht allerdings auf wackelichen Beinen.

00:05:25: Der Iran dementiert nämlich direkte Verhandlungen mit den USA und bestätigte lediglich Gespräche mit dem Oman über eine Sicherheit in der Straße von Hummus.

00:05:36: Damit bleibt also unklar, ob die Diplomatie tatsächlich Fortschritte macht oder die Märkte nur eine weitere kurze Feuerpause feiern.

00:05:44: Neue Aussagen aus Washington oder Terran können Ölpreis- und Aktienkurse deshalb wieder kräftig bewegen!

00:05:50: Mein Name ist Theo Tebei.

00:05:52: Ich bin Geschäftsführer von Rauschad, ein familiengeführtes Unternehmen was seit ersten Juli, in Thüringen im Thüringischen Hüttengrund gegründet worden ist und nach wie vor

00:06:03: im

00:06:04: Familienbesitz ist.

00:06:05: Was ist der Vorteil von Karamik?

00:06:07: Und wo wird es überall angesetzt?

00:06:08: Karamika hat etwas mit Alchemie zu tun und nicht jeder kann Karamick herstellen.

00:06:14: das ist das eine.

00:06:14: und mittlerweile sind immer weniger Menschen und immer weniger Firmen in die Keramik eingestiegen oder haben sie aufgegeben, weil sie angeblich nicht mehr so interessant ist.

00:06:24: Das war natürlich wiederum unser Vorteil, dass wir gesagt haben, wir bleiben bei unserem Standbein und erweitern natürlich die Technologie.

00:06:32: Wir haben Verschleißcoatings, wir haben verschiedenste keramische Mischungen, die wir selbst herstellen, wo darauf auch verschiedensten Patente haben.

00:06:41: Also Keramika ist nicht nur Lehm, Karolin, Sande sondern Magnesium-Oxide, Zirconoxide und weiß der Teufel.

00:06:49: Was für andere Zusammensetzungen wir haben?

00:06:51: Pass halt an den Patent steht!

00:06:52: Und was sind die technischen Vorteile und wo setzt man es dann ein?

00:06:55: Vielleicht können Sie eins oder zwei Beispiele sagen, wo ich das theoretisch finden könnte.

00:06:59: Es gibt da tausende Produkte, wo man vorbeiläuft und gar nicht weiß wer's eigentlich herstellt.

00:07:03: Also viele von Ihnen haben ja einen Backofen... ...und ich behaupte mal bis vor zehn Jahren kam die Fassung für die Lampen, die dort drin sind aus dem Unternehmensbereich Von Rauschad zum größten Teil.

00:07:17: natürlich machen uns die chinesischen Kolleginnen und Kollegen.

00:07:20: Und die Tschechien- und Ostbetriebe machen uns aufgrund ihrer deutlich geringeren Lohnstückkosten erhebliche Probleme in dem Bereich.

00:07:29: Vorteil von Keramik ist, wenn es einmal gebrannt worden ist sehr säurebstständig.

00:07:33: Es ist sehr temperaturbeständig und es verformt sich nicht.

00:07:37: Schauen wir auf Firmenmeldungen, Amazon steigt in den drei Billionen Club auf.

00:07:42: Die Amazon-Aktie legt um fünf Prozent zu und hebt den Börsenwert auf etwa drei Komma Null Acht Billionen US Dollar.

00:07:50: Bereits am Freitag war der Kurs nach überzeugenden Geschäftszahlen um Fünfzehn Prozent gestiegen.

00:07:56: Amazon ist nach Apple, Microsoft, Nvidia und Alphabet das fünfte Unternehmen dass die Marke von drei Billion US Dollar erreicht.

00:08:06: Nivea bleibt das Sorgenkind bei Bayerstorf.

00:08:10: Bayersdorff erwartet im Jahr jetzt einen organischen Umsatzrückgang im niedrigen einstelligen Prozentbereich.

00:08:17: Im ersten halben Jahr sank der Konzern umsatzorganisch um drei Komma fünf Prozent auf vier Komma neun Milliarden Euro und als bereinigte EBIT lag bei siebhundert achtundsechzig Millionen.

00:08:29: Die erwartete EBIT-Marche für das Gesamtjahr sinkt von zuvor knapp vierzehn Prozent,

00:08:36: Also ich heiß Karl Tonon Taxes, ich bin Rentner.

00:08:40: Ich war früher militär, ich war in den Reichstabsoffizier und bin seit vielen Jahren in der Kunst tätig nicht als Künstler sondern Handelmitkunft.

00:08:50: Was ist für Sie Kunst?

00:08:51: Ich liebe zweite Definitionen.

00:08:55: Die eine ist von Andy Warhol.

00:08:57: Das ist eine echte und wahre Der sagte Kunst isst was ich verkaufen kann.

00:09:05: von dem Ferdinand von Skirach, der sagte Kunst ist was ein Künstlermacht.

00:09:12: Das ist ironisch gemeint weil vieles das als Kunst verkauft wird ist nicht von Künstler gemacht sondern von irgendwelchen Leuten die dich in der Kunst versuchen.

00:09:22: Echte und wahre und Kunst ist dass was vom Künstlerin gemacht ist.

00:09:27: hier in dem Ort da ist eine sehr schöne Kirche.

00:09:30: dann bin ich heute Morgen mal rüber gelaufen achte ich dies wunderschön.

00:09:33: das ist Kunst.

00:09:35: Wie definiert sich der Wert von Kunst?

00:09:37: Eigentlich noch nur von dem, dass ich Menschen finde, der bereit ist dafür Geld auszugeben.

00:09:42: Ja wenn die Kirche nicht reich wäre hätte sie nicht diese Kunst.

00:09:49: Wenn Sie in die Wieskirche gehen, die manche Leute als völlig überladen bezeichnen weil sie nicht verstehen das eine Kunst in einem bestimmten Zeitraum eine bestimmte Kunst war.

00:10:02: Es ist ja nicht so.

00:10:03: Das Bild, das in der Kirche war, wurde von jemandem gefällt, der vielleicht in hundert Jahren lebt und umgekehrt.

00:10:12: Die immer brauchte mannreiche.

00:10:15: Man brauchte die vor allem die Kirche, die hat natürlich auch etwas viele Menschen ausgenutzt und ihnen erklärt wenn sie dieser schöne Kirche was für diese schöne Kirchen tun dann kommt es im Himmel!

00:10:29: Es müssen ja nicht nur reiche Privatpersonen sein.

00:10:32: Es gibt Firmen, große Firmen die viel Geld ausgeben für Kunst.

00:10:37: Ich gab eine Bank in München der Namen, habe ich leider vergessen und der Honorar-Konsul, der Vater des Jettings

00:10:43: war

00:10:44: der Chef dieser Bank.

00:10:45: Man hat ihn riesige Vorwürfe gemacht weil er so viel Geld für Kunst ausgegeben hat, den dieser Bank hing.

00:10:52: als diese Bank geschlossen war, war diese Kunst das wertvollste was diese Bank besaßt.

00:10:57: Shell verkauft sein europäisches Geschäft mit Wind- und Solaranlagen an Total Energies.

00:11:03: Ein Kaufpreis wurde nicht genannt, das Paket umfasst rund Fünfhundert Megawatt sowie eine Projektpipeline von etwa drei Komma fünf Gigawatt!

00:11:12: Der Abschluss ist bis Ende zwanzig sechsten Zwanzig geplant.

00:11:15: Gleichzeitig verkauft Total Enerjis Fünfzig Prozent eines weiteren Portfolios mit Eins Komma zwei Gigawatte ein KKR.

00:11:22: Bewertet wird es mit eins Komma acht Milliarden Euro.

00:11:26: Gibt es seit dem USA-Irankrieg und der Ölknappheit eine Bad Renaissance in der Autoindustrie für Elektromobilität?

00:11:35: Ich glaube, die Förderung der Bundesrepublik spiegelt sich gerade in den gestieneten Absatzzahlen der Emulität wieder.

00:11:42: Und

00:11:42: die Emulitet kommt natürlich auch nicht mehr weggehen.

00:11:46: Die Frage ist ja auch die Mischung oder auch Bedarf sondiert.

00:11:48: Für wen passt welche Technologie?

00:11:51: Kommen wir bei der nächsten Fragerunde zu Ergebnisseuslastungen und den Kosten nochmal.

00:11:56: Der Umsatzrückgang hat sich im dritten Quartal von rund zwölf Prozent, dem ersten halben Jahr auf knapp fünf Prozent verlangsamt.

00:12:03: Trotzdem lag das Q-III-Ebit bei minus fünfzehn Komma acht Millionen Euro.

00:12:07: War das der operative Tiefpunkt oder lediglich ein weiteres schlechtes Umsatzquartal?

00:12:12: Wie schätzen Sie es einen?

00:12:14: Also die Einschätzung ist dass das quasi das herausforderndste Quartall war Auch auf Basis von deutlich geringeren Arbeitstagen.

00:12:24: Das kommen die QIV jetzt, also von Juli bis September hat deutlich mehr Arbeitstage und vor dem Hintergrund erwarten wir auch mehr Umsatz und eine weitere Optimierung.

00:12:35: Das stimmt ja!

00:12:36: Also umfängst du herum?

00:12:37: Und im Mai, da gab es ja quasi alle zehn Tage einen Feiertag sozusagen.

00:12:42: Heilsquartal hatte nur achtundfünfzig Arbeitstage.

00:12:45: Das Kalender Code Reihe des sechstensächtigen Arbeitstage, das spiegelt jetzt durch ein Stück weiter auch dann die Entwicklung der Gesamtleistung wieder.

00:12:55: TK Axelis soll Ende Oktober an die Börse.

00:12:58: Die Thyssen-Grupp-Wertstofftochter Tk Axeliss soll nach der geplanten Abspeilung Ende Oktauber zwanzig sechsundzwanzig an der Frankfurter Börsee notiert werden.

00:13:08: Über die Transaktionen scheiden die Thysson Gruppe-Aktionäre auf einer außerordentlichen Hauptversammlung – das Ganze findet am siebten August statt!

00:13:17: Was sind dann die Folgen als Unternehmer?

00:13:20: Also, wo er sagt okay.

00:13:22: Firmen wie Bosch bauen ihre Zelte ab und bauen sie in China auf.

00:13:26: Wird Personal verlagert, bauen Sie einen Werk im CE-Raum auf Osteuropa, Polen vielleicht oder gehen Sie auch nach China oder entlassen Sie Mitarbeitern oder geben Sie Produktlinien auf?

00:13:36: Oder sagen Sie nee da investiere ich jetzt nicht neu, ich gönne mir einen großen Urlaub im Kölner von ihr lieber privat ein neues Auto?

00:13:42: Stabt da vielleicht ein Werk für zehn Millionen neu zu investieren, was vielleicht nur Ärger macht und nicht wirklich rentabel bis jetzt errechnet werden kann?

00:13:50: Also ich habe ja schon mal ein paar Weispiele genannt.

00:13:51: Aber wie ticken Sie?

00:13:52: oder was ist die Konsequenz?

00:13:54: Also sie dürfen ruhig sagen dass wir Familienunternehmer ein bisschen bekloppt sind.

00:13:58: Wir sehen das nicht als ein reines Business oder nur als ein Geschäft, sondern das ist unser Leben.

00:14:04: Das sind Teile von uns – das nächste Kind was wir haben und sie werden ja auch nicht einfach Kinder aufgeben.

00:14:09: Wir haben ja auch und wir fühlen uns sehr verantwortlich für die Regionen in denen wir tätig sind, wir fühlern uns verantwortlicher für unsere Mitarbeiter.

00:14:16: Natürlich sind wir dabei immer mehr Innovationen auf den Weg zu bringen.

00:14:19: Wir müssen produktiver werden!

00:14:21: Wir schauen nach rechts und links.

00:14:23: wo können wir hingehen?

00:14:24: Nur die Herausforderung ist einfach, dass unsere Managementkapazitäten auch begrenzt sind.

00:14:28: Deswegen können wir nicht so einfach wie ein Großunternehmen, die natürlich auch dafür entsprechende Supports haben und auch finanziell unterstützt werden, sei es von unserem wunderbaren Staat oder von den Ländern in denen sie sich ansiedeln – diese Lobby haben wir leider nicht!

00:14:45: Das heißt,

00:14:46: das sind wieder Arbeiten, die wir selber machen müssen.

00:14:48: Natürlich schauen wir uns um.

00:14:50: wo kann man hingehen?

00:14:51: Wo müssen wir sein?

00:14:53: Das, was wir noch in Europa oder in Deutschland haben auch noch weiter stemmen zu können und unsere Stammenbelegschaft halten zu können.

00:15:00: Das ist die große Herausforderung!

00:15:02: Und wenn wir nur Rendite orientiert wären dann müssten wir sicherlich schon das ein oder andere zugemacht haben und hätten uns sicherlich außerhalb von Europa noch stärker engagiert.

00:15:13: Vielmann bremst die Smart Glasses-Euforie.

00:15:16: Filmanchef Marc Vielmann rechnet nicht damit, dass Smart Glass es das Smartphones bereits in den kommenden zwei bis drei Jahren ersetzt und der Konzern verkauft die digitalen Brillen bislang nur in rund zweihundert seiner weltweiten etwa tausend dreihundert Filialen.

00:15:32: Die Telekom Fusion stößt in den US auf Widerstand!

00:15:42: könnte am Widerstand amerikanischer Manager und Großaktionäre scheitern.

00:15:47: Nach einem Bericht von SIMFOR verlangen US-Behörden möglicherweise zusätzlich, dass die in den USA wirtschafteten Mittel dort investiert werden.

00:15:57: Anleger werteten ein möglichst Ende der Fusionspläne zunächst positiv für die Telekom-Aktien.

00:16:04: Ich bin der Ansgar Sommer komme aus München Und ich bin ein Art Matchmaker.

00:16:12: Das heißt, dass ich aus meinen letzten Jahren zwischen Kamera

00:16:16: Kunst

00:16:17: Kultur Kanzlei meine Unternehmen Menschen Themen zusammenbringe und entsprechend individuell platziere und quasi eine strategische Kommunikation und Marketing anbiete.

00:16:32: Was ist Kunst wert?

00:16:34: das ist ja eigentlich nicht definierbar oder

00:16:36: Ist nicht definiabar?

00:16:38: es gibt diesem profanen Satz ist das kunst oder muss das weg?

00:16:41: Gängen Sie an Boys, der ein Stück Butter an die Decke geklebt hat.

00:16:46: Der eine Badewanne gestaltet und hat die Putzfrau das weggenommen?

00:16:50: Ich kann die putzfrau verstehen ja!

00:16:51: Kann jeder verstehen.

00:16:52: aber damit macht es glaube ich für jeden deutlich was ist Kunst?

00:16:56: ist das Kunst?

00:16:58: Und ich glaube die Geister entscheiden sich da.

00:17:00: große Kunstprofessoren

00:17:03: Kennen sie in Flinsbach die Kirche?

00:17:05: Ja, ich habe im Schatten der Kirche zwei Nächte wohnen dürfen.

00:17:08: Ah okay!

00:17:08: Ich war nämlich heute Morgen schnell drüben laufen und da bin ich an der Kirch, wo man sagt, die ist ja wunderschön.

00:17:14: Das ist für mich jetzt Kunst?

00:17:15: Ja unbedingt.

00:17:16: Die vermutlich jeder versteht und sagt ja das ist Kunst.

00:17:20: Gibt es so eine Art Grundform von Kunst, wo du sagen kannst, dass versteht jeder.

00:17:24: Was ich manchmal nicht verstehe ist... Man fährt in irgendeine Stadt rein modern und dann kommt zum Kreisel und in der Mitte steht irgendwas aus Metall und das ist plötzlich Kunst.

00:17:32: Hoffentlich haben die netzlichen Gelders dafür ausgegeben müssen, wenn sie für diese dreihunderttausend Euro lieber ein Kindergarten gebaut hätten.

00:17:38: Wer mehr erreicht worden?

00:17:39: Also dieses Thema – ich kann Sie beruhigen!

00:17:40: Diese Kunst, die in der Mitte steht, die kostet tatsächlich sehr viel Geld und wir wundern uns immer das dann Kommunen dafür Geld haben und nicht den Kindergärten bauen.

00:17:49: Aber für das Auge, für den Geist ist das schon eine sinnvolle Investition bei Bauten.

00:17:55: Ich

00:17:56: habe

00:17:56: Eingangs erzählt dass wir uns mit dem Thema Kunst am Bau auch beschäftigen.

00:18:00: Das heißt Schon bei der Gestaltung werden Innenarchitekten, Bilder oder Skulpturen von unseren Künstlern mit einplanen um mit der Macht der Farbe dem Raum eine ganz andere Gestaltung zu geben.

00:18:12: Und wenn wir jetzt bei der Bettina Nuschai sind sie schafft es tatsächlich mit ihrer Numerologie den Raum sofort anders zugestalten und auszudrücken.

00:18:21: Ich habe sie tatsächlich bei Hängungen in Räumen erlebt wo man nachher sagt wow Drei Bilder weg, zwei anders positioniert.

00:18:30: Hat der Raum eine ganz andere Atmosphäre?

00:18:33: Ja das ist

00:18:34: möglich!

00:18:35: Vielen Dank fürs zuhören egal wo sie schwitzen oder sich gerade abkühlen.

00:18:39: mein Name ist Peter Heinrich.

00:18:40: ich bin die Gründe des Börsenradios und das war schon vor dreißig Jahren.

00:18:45: alle Intos in langform gibt's auf börsen.

00:18:48: radio.de heute eben mit dem Special Anlage investieren in vielleicht Kunst.

00:18:55: Wenn diese Podcast gefallen hat, dann bitte bewerten Sie uns mit fünf Sternen in Ihrem Podcast Portal.

00:19:00: Und zum Schluss noch die Börsen-Weisheit des Tages!

00:19:03: Sie wird dem amerikanischen Börsenspekulanten Jesse Livermore zugeschrieben.

00:19:08: Er sagt... Das

00:19:25: Basenradio Nr.

00:19:26: I, Basen Radio Network

00:19:39: AG.