Börsenradio to go

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00:00:07:

00:00:12: Schlechte Nachrichten aus dem Iran sind auch mal Bremsspuren an der Börse.

00:00:16: Iran bricht Verhandlungen mit den USA ab und droht mit vollständiger Blockade der Hummusstraße.

00:00:23: Beide Ölsorten gehen um sechs Prozent nach oben, der DAX verliert nur Komma vier Prozent und geht runter auf fünfundzwanzigtausend drei Punkte.

00:00:31: Gold minus eins Komma fünf Prozent.

00:00:33: Viertausende Vierhundertfünfundsiebzig US Dollar.

00:00:36: Ein Video steigt mit neun Prozessor im PC-Markt ein.

00:00:41: Aktie plus vier Prozent, also Konkurrenz für AMD und Intel.

00:00:45: Aus der Börsenrate Studium meldet sich Peter Heinrich.

00:00:48: Heute ist schon der erste Juni zwanzig sechsundzwanzig.

00:00:53: Ja mein Name ist Christoph Gumm.

00:00:54: ich bin Gründer und CEO von Private Alpha.

00:00:57: Jetzt haben wir schon einen neuen Begriff gelernt oder zumindest nach vorne geschoben, also diese künstliche Intelligenz die fast so reagiert wie ein Mensch.

00:01:06: Sie kommt schneller als gedacht.

00:01:08: was man dazu braucht ist natürlich Rechenleistung, Compute.

00:01:11: sozusagen.

00:01:12: kommen wir zum Thema Antropic und XAI.

00:01:15: Ist Compute also Rechen Leistung das neue Öl?

00:01:17: Man dost mir ein Bild geschickt mit Antropic & XAI.

00:01:21: Das ist fast schon Börsenkabarett.

00:01:22: Der eine baut, der andere mietet sie komplett und am Ende fließen Milliarden pro Monat!

00:01:28: Wer ist da der Gewinner?

00:01:29: Also ist Rechenleistung inzwischen das neue Öl der KI-Welt knapp teuer strategisch entscheidend?

00:01:34: Absolut, genau so wie du es sagst.

00:01:36: Knapp, teuer, strategisch entscheiden.

00:01:38: Nur das Beispiel nochmal für die Zuhörer.

00:01:41: Colossus I, Elon Musk hat einen unglaublichen Standard gesetzt.

00:01:44: Ich glaube er hat den.

00:01:46: In weniger als einem halben Jahr hat er das Rechenzentrum gebaut.

00:01:48: Nur als Beispiel gestern Abend habe ich bei den Tagesthemen gesehen, dass Deutschland zwanzig achtundzwanzig fertig wird mit dem ersten größeren Rechen-Zentrum wenn es denn kommt.

00:01:56: also wir reden hier von Jahren wo in Amerika im Monaten sowas gebaut wird und er hat für zehn Milliarden hat er ungefähr zweihunderttausend GPUs in des Colossus I reingestellt, hat vierhundert Megawatt Leistung vom Gas-Turbine dazu packt.

00:02:10: Wir hatten zehn Milliarden Invest gemacht und hat jetzt durch den Börsengang, glaube ich, SpaceX.

00:02:15: Wir wissen, der kommt am zwölften Juni dieses Rechenzentrum, das man ja selber gerade nicht auslasten kann an einen Tropic für eine Eins-Kommer.

00:02:22: fünf Milliarden im Monat vermietet.

00:02:24: Das sind fünfzehn Milliarden im Jahr.

00:02:26: Ganz einfache Rechnung, du baust das für zehn.

00:02:28: Du vermietest es pro Jahr für fünfzehnt.

00:02:31: Der Mietvertrag läuft vier Jahre.

00:02:33: Das heißt sechszig Milliarden.

00:02:34: Das heißt, du hast ein Sechs X auf dein Investment.

00:02:37: Und wer zahlt es?

00:02:38: Ich zahl das!

00:02:39: Ich habe eine PowerMax Antropic Subscription von Claude.

00:02:43: Die kostet mich zwischen hundert und zweihundert Dollar im Monat.

00:02:46: Davon gibt's mittlerweile Hunderttausende Subscriptions.

00:02:49: die Revenues von Antropics sind über fünfzig Milliarden.

00:02:52: Letzte Woche eine Finanzierungsrunde für neunhundertfünfundsechzig Milliarden.

00:02:55: nochmal sechszig Milliarden von den größten Kapitalgebern der Welt.

00:02:58: Ein sammelt IPO kommt dieses Jahr Das Flywheel dreht sich und es hört nicht auf zu drehen.

00:03:03: Es wird schneller, man sieht's an der Börse wo die Kurse stehen.

00:03:07: Also das eine Beispiel zeigt, die Monetarisierung kommt auch rein.

00:03:10: Claude ist so gut dass wir sie in jedem Geschäftsprozess in der Firma mittlerweile einsetzen.

00:03:14: Ja wenn du es dann eingesetzt hast, ist es ja easy dann wahrscheinlich von ein Job die Preise zu erhöhen weil du brauchst es ja.

00:03:19: also ob jetzt dreihundert zahl oder zweieinhalbfünfzig oder

00:03:22: vierhundert wird

00:03:22: ihr letztendlich fast egal sein.

00:03:24: Hauptsache?

00:03:24: Du spaßt dir Effizienz und

00:03:26: Geld.

00:03:27: Absolut, ja!

00:03:27: Wenn ich mehr Produkte, besseren Service, bessere Dienstleistungen bei meinen Kunden mache was wir momentan machen unsere Umsätze steigen gewinnt jeder und einer verliert.

00:03:36: das sind andere Dienstleister die vielleicht einen schlechteren Service machen die ich vielleicht so nicht mehr brauche aber es ist eine Effizenzwelle die kommt.

00:03:44: Schauen wir nochmal auf die Börsenlage des Tages.

00:03:47: der DAX hat den Juni mit einem Rücksetzer begonnen.

00:03:50: erst sah er es nach einem ruhigen Handelstag aus Und dann kamen neue Sorgen aus dem Nahen Osten dazu.

00:03:56: Iran setzt nach Angaben der Nachrichten-Agentur Tasneen indirekte Kontakte mit den USA aus.

00:04:03: Gleichzeitig wächst die Angst vor einer Blockade, der Straße Hormuz – es wäre mal wieder dicht!

00:04:09: Das reicht um die Ölpreise wieder deutlich nach oben zu treiben.

00:04:12: Brent stiege am Abend auf US Dollar auf knapp US Dollar.

00:04:19: Der Dachs fiel um Nullkommar vier Prozent auf fünfundzwanzigtausend und drei Punkte.

00:04:24: Der Ausdachs Fünfzig gab Nullkommer sechs Prozent nach, auf sechstausend und siebzehn Punkte.

00:04:29: SAP konnte sich dagegen deutlich absetzen und verhinderte größere Verluste im deutschen

00:04:34: Leitindex.

00:04:35: SAP plus acht Prozent – warum mehr dazu gleich?

00:04:40: Andreas Brandstedtter CEO Unique Insurance Group in Wien.

00:04:44: Aus dem Börsenratestödel

00:04:45: grüßt Peter Heinrich.

00:04:48: Rückversicherungen angesprochen.

00:04:51: Da würde ich gerne mal kurz darauf eingehen, Unica Ri, das ist ja eine Rückversicherungstochter der UNICA Groups mit Sitz in Zürich.

00:04:57: wenn

00:04:57: ich das richtig sehe

00:04:58: hat im ersten Quartal stark zum Wachstum mit beigetragen.

00:05:01: wie nachhaltig ist dieses Rückversicherungsgeschäft und wie stellen Sie sich sicher dass sie sich mit zusätzlichen Volumen nicht zu viel Risiko einkaufen?

00:05:09: Ja also eine sehr gute Frage.

00:05:12: unsere Hauptstrategie Der wir folgen, ist jene der Diversifizierung.

00:05:16: Also wenn Sie auf unsere Produktgruppen sehen die wir in der Erstversicherung anbieten ich habe zwar eine Minute erzählt da geht es ganz stark um Schaden und Versicherung.

00:05:24: das geht aber auch zweitens um Lebensversicherung.

00:05:26: es gibt Drittens um Gesundheitsversicherung.

00:05:29: also ein Element der Diverzierung bei der Erst- versicherung ist die Produktgruppe.

00:05:34: Das zweite Element ist die regionale Aufstellung.

00:05:36: nicht also Österreich gibt's uns seit über zweihundert Jahren Und dann, vor dem Jahrzehntag gingen wir nach Osteuropa und sind hier sehr gut balanciert.

00:05:43: Wir stehen auf zwei gesunden Beinen.

00:05:45: Ungefähr ein Roundabout.

00:05:47: Sechzig Prozent des Geschäfts kommen aus Österreich in der Erstversicherung schon vierzig.

00:05:51: Tendenz stark steigern als Oste Europa.

00:05:53: Ein dritter Spekt, die Diversifizierung betrifft jetzt einen Jahr.

00:05:57: Im wachendes Geschäft dieses sogenannte externe Rückversicherungsgeschäftszeit ungefähr vier Jahre.

00:06:02: Ein Drittes Element der Diversifikation betriffe noch den Mix zwischen Ersterversicherung und der Rückversicherung.

00:06:08: Die Gesellschaft in Zürich gibt es schon lange, schon rund zwanzig Jahre – das war immer ein internes Kompetenzzentrum um die Rückversicherungsnotwendigkeiten unserer Erstversicherunggesellschaften zu bündeln.

00:06:20: Und weil sie mit einer Stimme gegenüber den externen Markt, gegenüber einem Münchner Rücken, einer Swiss-Reihe, einer Score wie immer die Großunternehmen heißen einen Hannovery aufzutreten.

00:06:31: Was wir nur erkannt hatten vor einigen Jahren, da gibt's durchaus auch global Bedarf Auch in den USA, auch in Afrika.

00:06:38: In bestimmten Nische-Segmenten, die keine langfristigen Verpflichtungen und somit auch keine langfristigen Risken bergen, anbietern aus Europa, die entsprechend vorsichtig sind, konservativ sind – dazu zählen wir uns!

00:06:51: Und die entsprechenden Lösungen anbieten.

00:06:53: Also wir sind nicht so großgrößer Wahnsinnig um das ganz klar aufzusprechen dass wir denken hier weltweit bei den ganz großen Mitsumischen aber bei einer technischen Profitabilität, die wir im Laufe der letzten Jahre gesehen hatten von zwischen zwölf und acht Prozent Netto.

00:07:08: Die wir konstant immer wieder in den Büchern sehen ist das für uns ein sehr schöner relativ risikoloser Beitrag in unserem Konzernenergebnis wo wir glauben, der kommt auch unserer Aktionärin zur Bute beide ja dadurch wie gesagt das Risiko bereitstreuen.

00:07:24: Wir haben nicht die Fantasie dieses starke Wachstum wie im ersten Medal so vorzusetzen.

00:07:28: sind es vielleicht gesehen Aufgrund des Typkurs, das jetzt nur eine Idee des Geschäftes ist, hat man das meiste Geschäft im ersten Quartal in den Büchern.

00:07:36: Das heißt diese rund vierhundert-vierundzwanzig Millionen Euro an Prämien, die wir jetzt geschrieben hatten werden sich kaum mehr steigern im Laufe der nächsten drei Quartale aber werden sehr konservativ diesen Weg der undige Rückversicherung fortsetzen.

00:07:49: Nichtsdestotrotz, der Hauptfokus bleibt auf dem Erstversicherungsgeschäft in Österreich und in Osteuropa.

00:07:55: Warum ist das bei Ihnen im ersten Quartal zu stark?

00:07:57: Gibt es nicht, bei Rückversierungen üblicherweise im Sommer ein großes Treffen in

00:08:01: Monaco und

00:08:03: Baden-Baden.

00:08:04: Genau ich war schon mal dabei.

00:08:06: Schöne Events wo dann im Sommer einfach neue Verträge geschrieben werden.

00:08:10: Ja bei den Kunden die wir haben fließt der Großteil der Verträge im Ersten Quartalein im Jänner und wir haben auch nicht eine große Anzahl an neuen Kunden gedonnen.

00:08:20: Das ist fast ausschließlich über neunzig Prozent einer Neuerung des bestehenden Geschäftes, wo wir nur einen größeren Anteil sozusagen bei einer Kundenbeziehung übernommen hatten.

00:08:31: Und das habe ich angesprochen mit der Seasonalität – die ist am ersten im ersten Quartal besonders stark aber flach sich im Laufe des Jahres ganz stark

00:08:39: ab.".

00:08:40: Bei den Firmenmeldungen steht ein Video im Mittelpunkt und der Chip-Konzern steigt mit dem neuen RTX Spark tiefer in den PC Markt ein!

00:08:49: Der Prozessor soll KI-Berechnungen direkt auf dem Windows-Rechner möglich machen.

00:08:54: Damit greift Nvidia, Intel, AMD und auch Qualcomm an!

00:08:59: Auch in Südkorea läuft die Nvidia Fantasy weiter.

00:09:02: LG Aktien sprangen zeitweise fast dreißig Prozent nach oben Samsung legte knapp zehn Prozent zu.

00:09:08: Anleger hoffen auf engere Kooperation mit Nvidia wenn Konzernchef Jensen Wang in SüddkoreA Gespräche

00:09:15: führt.

00:09:16: Und warum?

00:09:17: Hat SAP diesen Zuspruch heute?

00:09:20: Denn der Konzernchef Chanchen Wang

00:09:22: lobte

00:09:23: die SAP.

00:09:24: Lass uns noch mal ein bisschen raussumen zu diesen Wellen, Infrastructure-Welle.

00:09:29: Wo stehen wir jetzt eigentlich

00:09:30: in diesem

00:09:31: Zyklus?

00:09:31: Wir sehen das... Wir haben es gerade in unserem neuen Research Paper, wo wir jetzt heute SW Talk verschickt werden an unseren Research Kunden.

00:09:37: Wir sehen drei Wellen.

00:09:38: Die erste Welle war Wie sagen wir, die Magie-Welle mit Chatchi Piti?

00:09:43: Du weißt das ist im November twenty-two kommen.

00:09:45: So richtig hat es der Planet Anfang twenty-three realisiert und dann ist Diepsi gekommen und Anfang twenty five da war die erste Welle dann vorbei weil man gedacht oh die Chinesen übernehmen das jetzt und es wird alles billig und die Kurse sind fein.

00:09:57: Dann hat man gemerkt mit der Agentie, man braucht viel mehr Rechenleistung.

00:10:00: Man braucht Rechenleistungen wie Talknummer in Beispiel, Cloud Agents laufen teilweise zwölf Stunden on the fly also nicht mal ein kurzer Chat sondern die machen komplexe Tasken und arbeiten stundenlang an Tropicartier Simulationen gemacht das sie sonst auf ihre Rechen-Leistungen brauchen.

00:10:15: und deshalb sind jetzt diese Infrastruktursachen mit Energie Mitspeicher komplett durch den Deckel gegangen weil die Wall Street realisiert hat Oh, wir sind ja völlig anders zu pleiten.

00:10:25: Die Preise steigen teilweise zehnfach also die Memory Chips steigen und Faktor zehn die Aktienkurse steigen mit.

00:10:31: das ist die Welle in der wir drin sind.

00:10:33: niemand weiß wie lang sie läuft kann bis Ende Jahr laufen kann bis Mitte nächstes Jahr laufen.

00:10:38: erste große Kapazitäten kommen erst Ende nächstes Jahres ans Netz.

00:10:42: Das heißt, wir sind in der zweiten Infrastruktur-Energie und Bildoutwelle.

00:10:46: Ähnlich wie bei den Eisenbahnen, da hat es dann auch einen Riesenboom gegeben.

00:10:49: Und obwohl alles gebaut worden ist, ist alles oberbildet worden.

00:10:52: Dann hat die große Eisenbahn Platz und Blase gegeben, die meine Geschichtsbühne lesen kann genau wie im Dotcom Boom.

00:11:02: Also momentan sind wir mittendrin?

00:11:03: Wir sind jetzt quasi in der Infrastrukturwelle sozusagen.

00:11:08: Die nächste K.I.-Welle ist dann die Effizienzwelle.

00:11:11: Ja, das schreiben wir.

00:11:11: Also ich habe es so noch nie gelesen und nirgends eigentlich groß.

00:11:15: im deutschsprachigen Raum in Amerika wird das diskutiert.

00:11:18: Das sind sehr gut in Amerika vernetzt mit unseren Investoren die hinter der Firma stehen.

00:11:22: Es gibt viele Deutsche die im Silicon Valley mittlerweile namhaft die Positionen haben auch gute Investoren sind und schade dass wir diese Leute nicht bei uns halten können, dass sie alle nach Amerika rüber gehen und dort ihre Karrieren machen.

00:11:34: und was sich da mitbekommen ist, dass man sich dort auf eine Effizienzwelle eigentlich vorbereitet.

00:11:39: Einfach nur das Beispiel, man hat einen alten Logistiker mit sehr personalintensiven alten Systemen.

00:11:45: Margen, ich sag mal fünf Prozent von jedem Euro-Umsatz bleiben fünf Prozent in der Kasse hängen.

00:11:51: und stelle dir vor die setzen jetzt diese Tools ein und können auf einmal Margen vom zehn Prozent realisieren.

00:11:57: Von fünfzehn Prozent!

00:11:58: Wie das durchschlägt?

00:11:59: welche Hebel darf am entstehen werden?

00:12:01: also alte klassische Industrien die jetzt bessere Tools einsetzen.

00:12:05: wir nennen das Effizienzwelle.

00:12:07: Die ist noch nicht da, die Tools müssen eingesetzt werden.

00:12:09: Die Produkte müssen optimiert werden aber ich glaube die kommen im Jahr zum Jahr zu dem Jahr.

00:12:14: Darum bin ich eigentlich ultrapolisch.

00:12:16: was die Börse bis zum Jahr hier in den Jahr.

00:12:18: Da eben diese neue Grundlage ähnlich wie mit dem Internet damals.

00:12:22: Man hat zwar den Internet Crash dann auch gehabt, aber danach ist eigentlich eine Phase gekommen wo man unglaublich viele Produkte global verkaufen hat können über E-Commerce, über Plattformen und es ist eine wahnsinnig schöne Börsenphase gekommen im Technologiebereich.

00:12:34: Auch die große Finanzkrise hat das nicht stoppen können.

00:12:37: Ähnlich sehe ich jetzt mit AI, der Infrastruktur, mit den Railroads, den Datensentern die jetzt gebaut werden wird, die Grundlage gelegt auf die dann effiziente Systeme aufsetzen können was die Badwirtschaft meiner Meinung nach beflügelt.

00:12:58: Die Technik soll feindliche Drohnen erkennen, isolieren und sicher aus dem Luftraum entfernen.

00:13:04: Mein Name ist Gert Juncker.

00:13:06: Ich hab

00:13:07: eigentlich einen technischen Hintergrund.

00:13:09: Ich bin Diplom-Engineur für Elektrotechnik und Datenthechnik.

00:13:12: Hab das in Darmstadt mal studiert.

00:13:14: Hab dann auch Wirtschaftsingenieurwesen studiert Vor rund zwanzig Jahren, gemeinsam mit meiner Frau eine unabhängige Vermögensverwaltung hier in Aschaffenburg gegründet und wir kümmern uns um

00:13:27: Zukunftsthemen

00:13:28: beim Investment.

00:13:44: Mit,

00:13:45: ich

00:13:48: meine Intel war ja der schlafende Riese im Silicium-Tal.

00:13:51: Ist das jetzt wirklich der Phoenix aus

00:13:53: der Asche?

00:13:54: Aus der Fab?

00:13:55: Der Phoenix aus die Fab könnte man sagen oder kaufst du vor allem Turnaround-Fantasy?

00:14:00: Ja

00:14:01: also Intel ist natürlich eine Turn around Geschichte.

00:14:04: klar wenn man auf das Gesamtunternehmen schaut.

00:14:07: Die QoEins Zahlen waren jetzt sehr gut gewesen.

00:14:10: Es waren riesige Steigerungen dabei.

00:14:13: Der Hintergrund für meinen Quanten-Vikifolio ist allerdings ein bisschen ein anderer.

00:14:17: Intel versucht nämlich nicht das Rad neu zu erfinden, sondern die machen das Rad quantenfake.

00:14:24: Also die meisten Quantenkomputeransätze, die wir haben sind ziemlich kompliziert und ziemlich große Maschinen und Intel versucht das mit den Silicon Spin Cubits, also einer bestimmten Art wie man es dem Computer bauen kann die Quantencomputer auf Silikonbasis zu bauen.

00:14:41: Und damit sehr nah an den Silikonschips die wir heute nutzen und die Intel natürlich nutzt!

00:14:46: Damit werden wir wenn die Quantenkomputer in größere Stückzahlen kommen natürlich schnell bei der Produktion und werden schnell dort das Intel hoch skalieren.

00:14:56: Intel macht das auch schon.

00:14:58: Also es gibt in Oregon eine Fabrik, die OneFab von Intel, wo schon ein kleines Serien natürlich auf Silikonbasis-Quantenchips gebaut werden.

00:15:09: Die sind glaube ich im Moment auf zwölf Cubils.

00:15:11: also da ist noch Luft.

00:15:13: natürlich klar aber Intel hat diesen Dreh.

00:15:15: dass man sagen könnte ja wenn die Quantum Computer nicht nur wie jetzt das Labor verlassen sondern den Großserien gehen dann könnte die Intel Technologie richtig durchzünden

00:15:26: setzt

00:15:27: unter dem neuen Chef Greg Abel ein erstes großes Zeichen.

00:15:31: Der Konzern übernimmt den Wohnungsbaukonzern Taylor Morrison.

00:15:35: Gezahlt werden US-US-USdollarie-Aktien, das entspricht einem Aufschlag von rund zu ca.

00:15:41: mehr als nur noch mehr.

00:15:42: Das Eigenkapital wird mit etwa US-Dollar

00:15:46: bewertet.

00:15:47: Kommen wir noch auf den Highflyer der letzten Woche?

00:15:50: Micron, Speicherchips oder Spekulationschips.

00:15:55: Micron ist aber bei den Top Positionen.

00:15:56: Es gab einen starken Gewinnsprung, gleichzeitig zeigt der Chart auch hat der Aktienkurs schon sehr viel vorweg genommen.

00:16:05: Wie siehst du Micron?

00:16:09: kann man ja auch als positives Wort sehen, weil wenn man investiert ist dann bläst sich die Blase auf.

00:16:13: Dann ist man ja momentan auf der Seite und wir sind in beiden unseren AI-Strategien sowohl in unserem Fonds Top-Virgendzwanzig-Equities-Fonds und AI-Leaders Zertifikat wie Gifoliös Micron die größte Position.

00:16:24: Sechsundsebzig Prozent Returnen vier Wochen im Mai, sechshundert Prozent jetzt in einem Jahr.

00:16:29: Das ist eine Sternchenaktie.

00:16:30: momentan aber gebaut getrusted auf echten Gewinnen!

00:16:34: Die Gewinne steigen um six, siebenhundert Prozent.

00:16:36: Der Aktienkurs steigt sechs, siebhunderte Prozent.

00:16:38: Du bist genauso lang dabei wie ich an der Börse, wenn Gewinni steigen, steigen meistens Aktienkurse.

00:16:43: in Dort-Kombum sind die Aktiencurse gestiegen und es hat überhaupt keine Gewinnie gegeben.

00:16:47: das ist eine Blase.

00:16:48: diese Entwicklung ist völlig rational!

00:16:50: Die Gewinnsteigen, die Aktientkurse steigen.

00:16:53: Die Aktientkurse werden fallen sobald die Gewinnen abflachen.

00:16:56: Ganz normal, wir gehen damit.

00:16:58: Wir schauen uns die Preise an und die Margen an.

00:17:00: Wir sehen uns die Fertigungskapazitäten an, die reinkommen.

00:17:03: Natürlich wird dieser Trade wieder weglaufen.

00:17:06: Momentan ist es der Perfect Store.

00:17:08: Jeder, der die Aktie hat, wie sie nicht verkaufen.

00:17:10: Darum steigt die Aktia auch weiter.

00:17:11: Wir trimmen im UCI-Zooom.

00:17:13: müssen wir sowieso trimmen wegen den UCI's Regen, die wir

00:17:16: haben... Mit Trimmen heißt ihr Verkauf die Gewinne?

00:17:18: Und tast' wieder die... Ganz,

00:17:19: ganz soft!

00:17:21: Wie der Bauer auf dem Feld, wenn's eine schöne Ernte gibt dann ... Da fahren wir mal langsam ein.

00:17:26: Vielleicht kommt man einen Quitter, dann warten wir wieder bis das Feld trocken ist und ganz langsam wird das Feld abgeerntet Und wir suchen natürlich die nächste Welle Aber mit Micron.

00:17:33: wie gesagt, es ist real auf Gewinnen gebaut Eine Eupholie.

00:17:37: Natürlich ist der Kurs so viel gestiegen aber genau wie die Gewinne gestiegen sind Schauen wir mal was die Kurse machen.

00:17:41: Wir bleiben da schön dabei Gewinnen laufen lassen.

00:17:43: Sitzfleisch ist momentan.

00:17:45: Ich war letzte auf einer Konferenz.

00:17:46: Da hat einer schön gesagt zu den Teilnehmern Ja jetzt mal bitte aufstehen und jetzt mal auf dem Hintern klang.

00:17:50: Das ist das, was Rendite bringt.

00:17:51: Nicht das Traden!

00:17:52: Sitzfleisch und dann wieder hinsetzen ganz langsam und ruhig hier... Also

00:17:57: aufstehen?

00:17:57: Dabei bleiben.

00:17:58: Auf den Hintern trinken?

00:17:58: Genau.

00:17:59: Einmal ein Popo klapfen und dann Wiederhinsetzen.

00:18:02: Dann weiß man wo die Rendite herkommt.

00:18:04: Danke fürs Zuhören.

00:18:05: Das war die Börse in Kürze.

00:18:06: Alle Interviews sind langform auch

00:18:08: die von der letzten Woche.

00:18:10: Und das ganze zurück bis nineteenhundert neunneunzig.

00:18:12: alle Interviews können Sie hören auf

00:18:14: börsenradio.de

00:18:16: Und wenn Sie uns über die Podcast-Tankstellen hören, Spotify, Apple und Co.

00:18:21: Ja dann bitte bewerten Sie uns doch in dem Podcast Portal mit fünf Sternen!

00:18:25: Dann klappt es auch mit dem Algorithmus für uns.

00:18:28: Vielen Dank...

00:18:29: ...und bitte

00:18:31: abonnieren sie uns!

00:18:32: Merci!

00:18:34: Zum Abschluss noch eine Börsenwahlzeit von John Kent Gellbrace.

00:18:38: Er sagt Die Börse ist wie ein Paternoster.

00:18:40: Es ist ungefährlich durch den Keller zu fahren.

00:18:42: Man muss nur die Nerven behalten.

00:18:45: Passen Sie mir auf Ihr Portfolio auf

00:18:47: Das Basenradio Nummer

00:19:01: eins.