Börsenradio to go

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:00: Börsenradio-Network AG, Quartalsbericht.

00:00:04: Andreas Branstetter CEO Unique Insurance Group in Wien

00:00:08: Aus dem Börseneradestödel grüßt Peter Heinrich.

00:00:28: Nicht nur die Kapitalanlage.

00:00:30: Die Story für der Anliege lautet also Wachstum plus Dividende, plus CE aber mit Risiken aus Kapitalmärkten.

00:00:37: Wettereignissen und Geopolitik Herr Brandstedter ist CE bei Unica noch der Turbo oder inzwischen eher schon ein gut eingestellter Tempomat mit Rückenwind?

00:00:48: Gute Frage.

00:00:49: Herr Heinrich es ist nach der Turbo alleine schon wenn wir uns die markkonomischen Daten anschauen Wir warten heuer und nächstes Jahr in der Eurozone ein Wachstum von rund einem Prozent, knapp unter einem Prozent.

00:01:03: Und den Doppel zu holen wird im Zentralen Osteuropa.

00:01:06: Diese Tendenz ist nämlich die Wirtschaft aus der Europas stärker wächst als jene hier bei uns im Westen in der westlichen Eurozone und gepaart mit der Tatsache dass das Aufholpotenzial von den osteurobischen Versicherungsmärkten immer noch sehr groß ist.

00:01:21: Das sind die Gründe, warum das wirklich für uns auch im Laufe der nächsten Jahre so denke ich jedenfalls ein Tor überbleiben wird.

00:01:28: Und wo sehen Sie in C aktuell das attraktivste Wachstum und wo wird der Wettbewerb härter?

00:01:35: Ja es ist das gleiche Land.

00:01:36: also wir sehen aktuell wie schon den letzten Jahren den größten Wachslumsimpuls aus dem grössten Land aus Europas kommen – aus Polen!

00:01:44: Es ist ja der Tiger aus Europa, wo nicht nur in der Finanzdienstleistung aber auch in allen anderen Industrien Gefühlt die ganze Welt in einer Zeit hinstrebt mit einer sehr pulsierenden, sehr kräftigen jungen Hauptstadt auch.

00:01:58: Man fühlt wirklich dort den Impuls, da will man was tun oder wachsen und da will immer noch kein Unternehmer sein.

00:02:03: Das bewirkt natürlich in unserer Branche für sich und das Wirtschaft zu ziemlich alles, was in Europa Rang und Namen hat, Impulen schon ist oder hinstrehbt.

00:02:13: Und das heißt natürlich auch für uns dass dort der Wettbewerb am härtesten ist.

00:02:18: Und wie stellt man sich dann besser auf?

00:02:19: Mehr Vertriebler pro möglichen Kunden, mehr Newsletter, mehr KI.

00:02:26: Was mehr sozusagen, damit man mehr von dem Motor Turbo CE Polen mitnehmen kann?

00:02:33: Es ist ein Mix an Meer.

00:02:35: also es gibt sehr viele Faktoren.

00:02:36: vielleicht war bei uns der große Impulsgeber fünf Jahre früher, zwanzig-einundzwanziger als wir von einem großen französischen Gittbewerber ihre Gesellschaft in Polen gekauft hat von der AXA.

00:02:48: Wir haben jetzt dort das Privileg für rund sieben Millionen Menschen, die unsere Kunden sind arbeiten zu dürfen.

00:02:55: Da bekommt man auch automatisch mehr Talente, man hat bessere Fähigkeiten in der Datenanalyse bei AI im IT-Bereich und bekommt mehr Agenten.

00:03:03: Hat bessere Verbindungen zu Brokern, hat ein-, zwei wirklich gute Bankpartner.

00:03:07: also es ist dann Set an unterschiedlichen Dingen die einem helfen, da wirklich kompetiv dran zu bleiben und sich auch in einem sehr rastdrehenden Markt gutzu behaupten.

00:03:19: Und wir sehen den osteuropäischen Versicherungsmarkt – und auch dem polnischen gerade – auch immer auf der nächsten Jahre stärker wachsen.

00:03:27: wie wohl das erste Quartal heuer, was den Rückenwind vom Marktwachstum in Österreich betroffen hat, wie wohl dieser Rückenrind etwas langsamer gewählt hat also ist es immer noch stärker als in Österreich.

00:03:39: Aber im April und im Mai, in ersten beiden Mai-Wochen sehen wir der bläster Wind wieder besser.

00:03:44: Der Rücken wird wohl gemerkt nicht dagegenwähnt.

00:03:47: Und das gibt es natürlich auf Jahressicht gesehen auch gut mit Puls.

00:03:51: Wie heißt denn Polen Unika?

00:03:52: Wie heißt da die Marke?

00:03:54: Wir heißen überall gleich.

00:03:55: Wir haben eine One Brand Strategy.

00:03:57: Das heißt, in all den Ländern hatten wir seit dem Jahr, zweitausend im Prinzip... Also ein Kernprinzip verankert heißen wir Unica.

00:04:05: Die glauben hat, dass wir so Schönotiken besser nutzen können, Cross-Border Synergie mitnehmen können.

00:04:11: Wir haben auch viele Menschen, viele Kunden die in einem Land leben im anderen arbeiten, die dann ihre Familienbesuche an Wochenenden gerade wenn ich in Richtung Balkan denke Richtung Grazien oder Bosnien oder Serbien gerade auch hier in Mieden ein großes Thema und deswegen haben wir uns sehr frühzeitig für einen Markennamen entschieden der überall so hoffen wir ganz gut funktioniert.

00:04:32: sie betonen ja das Unica dass Versicherungsgeschäft kann.

00:04:37: wie viel des guten Starts kommen wirklich aus dem operativen Geschäft und wie viel Rückenwind kommt, als Kapitalanlagen.

00:04:43: Und was bedeutet das?

00:04:45: Ich kann!

00:04:46: Sie können das Versicherungsgeschäft.

00:04:48: Wir haben drei große Produktgruppen in unserem Versicherungsschäft.

00:04:51: Die größte ist der sogenannte Schadenunfallgeschäft wo wir Autos versichern, wo wir Häuser, Wohnungen und Betriebe versichert.

00:04:58: Das macht zwei Drittles Geschäfte saus und ein Drittel ist das sogenannte Personenversicherungs-Geschäft also Lebensversicherung und Gesundheitsversicherung.

00:05:08: Wir haben in der Schaden-Unfallversicherung, also die Gruppe, die ich als Erster erwähnt hatte eine technische Profitabilität von ungefähr neun Prozent.

00:05:18: Das heißt wir haben einen Combined Ratio, eine kommunierte Schadenkostenquote von einer Neunzig Prozent nach Rückversicherung.

00:05:25: Das ist schon sehr gut!

00:05:27: Wir beweisen das vom Quartal zu Quartale Und wir werden auch in den beiden anderen Bereichen.

00:05:33: Wir sind ja auch der größte Krankenversicherer im Österreich, hier mit dem Markt und die Alphabet hat da drei Prozent immer besser.

00:05:40: Warum ich das betone ist?

00:05:41: Die Kapitalveranlagung ist für uns immer das Volge des Kerngeschäftes.

00:05:46: Wir müssen zunächst mal premium profitabel einnehmen um die dann veranlagen zu können.

00:05:52: Deswegen ist es für uns die Kapital Veranlagerungen sozusagen immer eine Konsequenz, eine Folge aber Das primäre Geschäft, das was wir können und was eigentlich unser Kerngeschäft seit über zweihundert Jahren ist.

00:06:03: Es ist profitabel zu wachsen!

00:06:06: Die Kapitalveranlagung – Sie hatten sie angesprochen in ersten Quartal bei natürlich aufgrund dessen Auskonflikt es mit ziemlichen Herausforderungen verbunden.

00:06:14: Wir haben sehr frühzeitig uns von Essets in der Region getrennt.

00:06:18: Wir hatten Staatsanleihen vom Staaten in die Region rund um die Straße von Hamuss.

00:06:23: Die haben wir verkauft, haben eine kleine negative Geon-V-Belastung von rund sieben Millionen bewusst in Kauf genommen, also durchaus verdaubar.

00:06:32: Umrechen auch im Laufe der nächsten drei Quadrale aufgrund der Gehabilität mit durchaus relevanten Volatilitäten auf den Kapitalmärkten, die wir nur zum Teil beeinflussen können.

00:06:42: und auch so wichtiger ist der Fokus auf das profitable Versicherungskehrgeschäft.

00:06:47: War ein bisschen länger aber ich wollte mal den Connex hoffentlich halbwegs nachvollziehbar erklären.

00:06:52: Ja, war sehr spannende Strategie.

00:06:55: Österreich wächst stabil?

00:06:57: Gesundheit legt um acht Prozent so.

00:06:59: Ist die Gesundheitsversicherung inzwischen ihr zuverlässigster Ergebnismotor?

00:07:03: Oder gibt es dort vielleicht auch irgendwann politischen Druck und regulatorische Kosten?

00:07:08: Wenn Sie mit meinen Kollegen sprechen, den CEOs der anderen Versicherungen, die in dieser Region oder vor allem auch in Österreich tätig sind dann würden sie wohl von uns allen die gleiche Botschaft hören.

00:07:17: In Österreich ist die private Gesundheitsversicherung das am stärkst nachgefragte Produkt im Privatkunden-Geschäft.

00:07:24: Das hängt mit einer ganzen Reihe an Dingen zusammen, aber vor allem mit der Kenntnis, dass der Staat oder die öffentliche Hand das nicht mehr so zugetraut wird wie vielleicht noch vor zehn, zwanzig Jahren wirklich eine erstklassige medizinische Betreuung zur Verfügung zu stellen.

00:07:41: Aus vielerlei Gründen weil wir Ärztemangel haben, weil wir steigen in den Medizinkosten haben und weil die Bevölkerung älter wird, weil die Anzahl an Spitalsaufenthalten am Besuch und bei Ärzten steigt.

00:07:52: Es gibt eine Reihe an Gründen, warum das Thema Krankenversicherung längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist.

00:07:59: Ich habe schon mal glaube ich auch hier zitiert, würde vor vielen Jahren mal gefragt von einer Ministerin oder wurde kritisiert weil sie gesagt hat naja diese Krankenversicherung, die ihr da verkauft ihr private Anbieter... Das ist doch nur ein Produkt für die Millionäre dieses Landes.

00:08:14: und meine Antwort darauf war dann wäre das wirklich ein gesegnetes Land.

00:08:18: also wir sind ein gesignetes Land dann wären wir noch gesegnet als sonst Dann wäre es ein gesignetes Land, denn vierzig Prozent der Österreicherinnen haben bereits eine private Zusatzversicherung.

00:08:28: und wenn vierzig prozentes Landes auch Millionäre werden das hätte doch eine gewisse andere Dimension.

00:08:33: Aber Scherz beiseite!

00:08:34: Das ist wie gesagt ein Produkt dass längst nicht nur für den Einkommen stark geschicht relevant ist sondern wirklich jeden betrifft.

00:08:42: wir habe auch Produkte mittlerweile die modular aufgebaut sind.

00:08:45: die kosten nicht mehr als eine Tasse Kaffee pro Tag da ist man bei pro Monat unterwegs.

00:08:52: Und wir versuchen und merken auch ganz stark, gerade auch im jüngeren Segment gibt es einen sehr starken Zustrom.

00:08:57: Ich gebe noch eine Zahl zum Abschluss im Jahr zwanzig fünfundzwanzig fast neunzigtausend Menschen neue Menschen in Österreich eine gesundes Versicherung am Markt gekauft.

00:09:07: Und da merken wir das ist fast ein bisschen wie eine Neuart der Pensionsvorsorge.

00:09:12: Menschen investieren lieber in den Bereich der Gesundheitsversicherung aktuell als zB die Pensionsforsorge.

00:09:18: Der nächste Block Den möchte ich einleiten mit Schadenunfall, Rückversicherung und Risiken.

00:09:23: Die Combined Racer im Schaden-Unfall ist von Achtnachtzig Komma zwei auf eine Neunzig Prozent gestiegen.

00:09:29: War das vorher einfach außergewöhnlich gut oder müssen Anleger jetzt wieder mit höheren Schadenquote rechnen?

00:09:34: Das Vorjahr war sensationell gut – mit einem Wert von knapp über Achtundachtzig Prozent.

00:09:39: Einerneinzig Prozent ist immer noch für diesen Teil der Welt ein exzellenter Wert.

00:09:44: Man muss generell noch aufpassen, dass erste Quartal in diesem Teil der ist bei uns erst versichern immer, ich sage mal ein gutes.

00:09:51: Wir haben normalerweise erst im zweiten und dritten Quartal negative Einflüsse aus Unwettern, aus den üblichen Sommergewittern, Aus Hadelstürmen zu verzeichnen.

00:10:00: also wir Versicherer, wir haben gelernte Themen möglich zu sein.

00:10:04: Und ich sag mal in Oktober ist die erste Gelegenheit wirklich gut aufs Jahr zurückzublicken.

00:10:08: Das sieht man was man in Juni, Juli, august möglicherweise In der Bilanz an Belastungen sieht.

00:10:15: Aber eineinhalb Prozent ist gut und hatten kaum Belastungen aus dem Blutkatastrophen in den ersten drei Monaten.

00:10:20: Hatten limitierte Großschäden, also insgesamt ist der Wehr schon sehr

00:10:24: okay.".

00:10:25: Und warum können Sie dann schon die Prognose bestätigen?

00:10:28: Also das Ergebnis vor Steuern, ich lese hier ab, fünfhundertvierzig bis fünfhundessiech Millionen Euro – wir wissen noch nicht wie stark es gewittert im Sommer sozusagen.

00:10:36: und stimmt!

00:10:37: Ja, das ist ein guter Punkt.

00:10:39: Wir hätten uns also auch vor einigen Jahren vor zehn Jahren sicherlich so nicht getraut weil wir schon länger wissen, dass insgesamt die Belastung aus Naturkatastrophen für unsere Branche erst und rückversicherer tendenziell steigen wird.

00:10:51: Also nur weil gerade leider ein Krieg im Nahen Osten ist, nur weil grade leider immer noch der russische Angriffskrieg auf die Ukraine tobt heißt es nicht das Klimawandel oder den menschengemachten Klimawandel nicht weiterverrannt.

00:11:05: Das schreitet täglich sehr leise voran ein grüner fundamentalist, sondern jemanden der das sehr realistisch sieht.

00:11:12: Aber alle Daten die wir haben zeigen uns dass der Klimawandel... Ich blicke mal gerade hier aus dem Fenster in Nien.

00:11:19: Wir haben jetzt Hochdruckbäder seit vielen Tagen so den nächsten Wochen anhalten nur wenn sie aufs Land hinausfahren.

00:11:25: Da aber auch ich wohne Die Böden sind hart es gibt einen unglaublichen Mangel an Wasser.

00:11:29: Die Grundwasserspiegel sind fast auf einem Oldtimer-Lobel.

00:11:32: Wir haben einen der paar dockersten Monate April und Mai seit hundertsechzig Jahren.

00:11:38: Das heißt, er ist etwas im Gange.

00:11:39: Wir hatten im Jahr zwanzig fünfundzwanzig nur Glück als gesamte Brauch, dass wir von unwerten und verschont geblieben sind aber das war wirklich wahnsinner Lifetime-Glück.

00:11:49: Warum ich das erzähle?

00:11:50: Trotzdem haben wir den Outlook für dieses Jahr heuer bestätigt.

00:11:54: Sie haben es erwähnt in fünfhundertvierzig bis fünfundsebzig Millionen an EGT Vorsteuere Ergebnis und eine Erhöhung der Earnings per share also der ÖRNX pro Aktie von zumindest das sieben Prozent.

00:12:06: Das ist auch was, was wir unsere aktionären Versprochen haben.

00:12:09: Warum glauben wir das halten zu können?

00:12:11: Warum sind wir zuversichtlich?

00:12:12: Weil wird das restliche Portfüge?

00:12:14: Das heißt unser Underwriting-Disziplin im restlichen Portfüll, wenn die Profitabilität in Leben und dem Krankenversicherungsgeschäft gut monitoren können – und wie sind Sie ja zuversichtlich dass, was immer an ein Durgrat das Druck vom Herr reinkommt, wir gut werden managen können!

00:12:31: Das gibt uns das Vertrauen, dass wir sehr frühzeitig – also jetzt Mai, Mitte mal der Hälfte des Jahres ist da vorüber.

00:12:38: Das gibt es uns den Vertrauen und wird die Prognose für Heuer entsprechend

00:12:43: bestätigen.".

00:12:45: Sie haben von Rückversicherungen angesprochen?

00:12:48: Da würde ich gerne einmal kurz darauf eingehen.

00:12:49: Unica Ri, eine Rückversicherungstochte der UNICA Groups mit Sitz in Zürich, wenn ich das richtig sehe….

00:12:55: Er hat im ersten Quartal stark zum Wachstum mit beigetragen.

00:12:58: Wie nachhaltig ist dieses Rückversicherungsgeschäft?

00:13:01: Und wie stellen Sie sich sicher, dass sie sich mit zusätzlichen Volumen nicht zu viel Risiko einkaufen?

00:13:07: Ja, das ist eine sehr gute Frage!

00:13:09: Unsere Hauptstrategie, die wir folgen, ist jene der Diversifizierung.

00:13:13: Also wenn Sie auf unsere Produktgruppen sehen, den wir in der Erstversicherung anbieten... Ich habe zwar einige Minuten erzählt und da geht es ganz stark um Schaden- und Unfallversicherung Es geht aber auch zweitens um Lebensversicherung, es gibt Drittens und gesundes Versicherung.

00:13:26: Also ein Element der Diversifizierung bei der Erstversicherung ist die Produktgruppe, das zweite Element ist die regionale Aufstellung.

00:13:33: nicht also Österreich gibt es uns seit über zweihundert Jahren.

00:13:36: und dann vor fünfundzwanzig Jahren ging wir nach Osteropa und sind hier sehr gut balanciert.

00:13:40: Wir stehen auf zwei gesunden Beinen.

00:13:43: ungefähr around about sechzig Prozent des Geschäfts kommt aus Österreich in der Erst- versicherung schon vierzig Tendenz stark steigen als Osteroba.

00:13:51: Ein dritter Spekt, der Diversifizierung betrifft jetzt einigen Jahren im wachendes Geschäft dieses sogenannte externe Rückversicherungsgeschäftszeiten ungefähr vier Jahre.

00:13:59: Ein drittes Element ist die Diversifikation betriffe noch den Mix zwischen Erstversicherung und der Rückversicherung.

00:14:05: Die Gesellschaft in Zürich gibt schon lange, schon rund zwanzig Jahre Das war immer ein internes Kompetenzzentrum um die Rücksversicherung Notwendigkeiten unserer Erstversicherungen zu bündeln Gegenüber den externen Markt, gegenüber einem Münchnerück, einer Swiss Rea.

00:14:23: Einer Score wie immer die Großunternehmen heißen ein Hanoi Rea aufzutreten was wir nur erkannt hatten vor einigen Jahren.

00:14:30: da gibt es durchaus auch global Bedarf in den USA und Afrika in bestimmten Nische-Segmenten keine langfristige Verpflichtungen somit auch keine langfristischen Risken bergen.

00:14:42: anbietern aus Europa die entsprechend vorsichtig sind die konservativ sind dazu zählen wir uns die entsprechende Lösungen anbieten.

00:14:50: Also wir sind nicht so groß grösse Wahnsinnig, um das ganz klar aufzusprechen dass wir denken hier weltweit bei den ganz ganz großen mitzumischen.

00:14:58: aber bei einer technischen Profitabilität, die im Lauf der letzten Jahre gesehen hatten von zwischen zwölf und acht Prozent Netto, die wir konstant immer wieder in den Büchern sehen ist es für uns ein sehr schöner relativ riesekoloser Beitrag in unserem Konzernen Ergebnis Wo wir glauben, der kommt auch unserer Aktionärin zur Bute bei dir dadurch das Risiko bereitstreuen.

00:15:21: Wir haben nicht die Fantasie dieses starke Wachstum wie im ersten Quartal so vorzusetzen.

00:15:25: Sie haben es vielleicht gesehen aufgrund des Zuglos, dass jetzt nur eine Idee des Geschäftes ist hat man das meiste Geschäft in erster Quartale in den Büchern.

00:15:34: Das heißt diese rund vierhundert, vierundzwanzig Millionen Euro an Prämien, die wir jetzt geschrieben hatten werden sich kaum mehr steigern im Laufe der nächsten drei Quartalle.

00:15:42: Aber wir werden sehr konservativ diesen Weg der einzige Rückversicherung fortsetzen.

00:15:47: Nichtsdestotrotz, der Hauptfokus bleibt auf dem Erstversicherungsgeschäft in Österreich und in Osteuropa.

00:15:52: Warum ist das bei Ihnen im ersten Quartal so stark?

00:15:54: Gibt es nicht bei Rückversierungen üblicherweise im Sommer ein großes Treffen in

00:15:58: Monaco oder

00:16:00: Baden-Baden?

00:16:01: Genau ich war schon mal dabei.

00:16:03: Schöne Events wo dann im Sommer einfach neue Verträge geschrieben wird.

00:16:08: Bei den Kunden, die wir haben, fließt der Großteil der Verträge im ersten Quartal herein in Jena und wir haben auch nicht eine große Anzahl an neuen Kunden gewonnen.

00:16:17: Das ist fast ausschließlich über neunzig Prozent einer Neuerung des bestehenden Geschäftees wo wir nur einen größeren Anteil sozusagen bei einer Kundenbeziehung übernommen hatten.

00:16:28: Und das habe ich angesprochen mit der Saisonalität.

00:16:30: Die ist am Ersten im Ersten Quartall besonders stark aber die Flachsicht im Laufe des Jahres ganz stark ab.

00:16:37: Schonmal vielen Dank für Ihre Zeit.

00:16:38: Zum Abschluss noch eine kleine Zusammenfassung aus meiner Sicht, ich habe mal die drei größten Risiken und Chancen zusammengefasst.

00:16:44: Ich lese mal kurz vor und Sie kommentieren vielleicht nochmal was sie dazu hinzufügen möchten oder weglassen würden.

00:16:49: Ich fange mit den drei größte Risiken an natürlich Naturkatastrophen, Schadeninflation, Kapitalmarktverwerfungen, geopolitische Risiken in CE inklusive Ukraine.

00:16:59: das waren die Risiken.

00:17:00: Die drei größtenschancen CE Wachstum über Eurozone Niveau steigende Nachfrage nach Gesundheitsschutz und starke Kapitalposition mit attraktiver Dividenden-Story.

00:17:12: Sensationell, also ich hätte es... Ich habe gewartet ob Sie das Thema gesunden ansprechen bei den Chancen.

00:17:18: Sie hat das als den zweiten oder drei Punkte angesprochen.

00:17:21: Das sind wir ganz stark.

00:17:22: Wir hatten auch vor einiger Zeit eine zweite Firma gegründet, namens Mavi die auch gesundes Infrastruktur anbietet um Gesundheitsleistungen, Aussage der Versicherung, mentale Gesundheit, Vierundzwanzig sieben Pflege zu Hause.

00:17:34: Also ja, ich teile hundertprozentig Ihre Riese heitere ich.

00:17:38: Super!

00:17:39: Vielen Dank und bedanke mich bei Ihnen.

00:17:41: und dann bis zum nächsten Event.

00:17:43: Ich danke Ihnen alles Gute.