00:00:03: Börsen-Radio-Networker G. Marktbericht.
00:00:06: Börseneidmeister Costolani hatte seinerzeit geraten Aktien zu kaufen, dann Schlaftabletten zu nehmen und sich nach langer Zeit über die Performance zu folgen.
00:00:16: Er meinte damit macht euch frei von diesem täglichen börsenrauschen der Hektik diesen auf und ab denkt langfristig, denkt strategisch.
00:00:24: vielleicht sollte man das heute auch wieder machen.
00:00:27: Eben heißt es noch, Waffenstillstand.
00:00:29: Hormus ist auf, Ölpreis geht runter, DAX – für rund zu ca.
00:00:35: und dann wieder Bomben!
00:00:36: Hormuz zu, ÖLpreis rauf, DAx – vierundzwanzigtausend Punkte.
00:00:41: Ich bin mir nur nicht sicher soll ich die Schlauftabletten nehmen oder soll ich dem Trump etwas davon in den T-Mission?
00:00:48: Irgendwie muss es doch einen Ausweg geben aus diesem Ehrenhaus.
00:00:52: Ich bin an die Groß, die Stimme von Börsenradio.
00:00:54: Wir haben Dienstag, zwölf der Mai, zwanzig sechsundzwanzig Heiko Thieme.
00:00:59: Er war übrigens ein enger Freund Kostolanis.
00:01:02: er hat in der aktuellen Ausgabe des Heiko-Thieme Clubs hochinteressante und aktuelle Analysen gegeben Arbeitszittel Von LVMH bis Deutsche Bank kaufen schwitzen absichern Matterhorn Märkte wenn Euphorie steigeht Die weiteren Interviews, die Vorstände von MBB, Indus, Technotrans, Agrana und drei U. Letzteren übrigens ist das strategische Investment in Bitcoin schmerzhaft auf die Füße gefallen.
00:01:31: Es gab heute also jede Menge Quantalsberichte.
00:01:43: Dann haben wir noch die Deutsche Bank!
00:01:46: Deutsche Bank, meine frühere Alma Mater.
00:01:48: Riesentfehler haben die geworden?
00:01:49: Oh mein Gott!
00:01:50: Mein Gott!
00:01:50: Ich habe hier für Dr.
00:01:51: Christians gearbeitet im Vorstands-Sprecher oder Kohlsprecher und so mit einem gut großartige Zeiterleb bei der Bank.
00:01:57: Und dann solltet ihr das herhausen.
00:01:58: Der Spezial-Fachmann zu Ihnen in New York sein.
00:02:01: Ich war ja wohl da ermordet.
00:02:02: Das war also die Kurzgeschichte Deutsche Bank.
00:02:04: Ein Riesenfehler gemacht nicht wahr.
00:02:06: Es gab also keinen Betruchsfall.
00:02:08: Heiko Thieme globale Anlagestrategie.
00:02:11: Zugeschaltet aus dem Börsenfahrtsstudium heute Peter Heinrich.
00:02:15: Hallo, steigen wir gleich ein mit einer Hörerfrageilf.
00:02:19: Die kam heute Nacht auch um drei Uhr.
00:02:21: ähnliche Arbeitsrhythmus wie du anscheinend.
00:02:23: Name darf genannt werden.
00:02:24: die Frage betrifft LVMH.
00:02:27: Wie liegt da deine Einschätzung?
00:02:29: Wurzform kaufen Luxuselement.
00:02:33: ist Luxus heute noch gefragt.
00:02:35: Die Antwort heißt ja.
00:02:35: Die Zahl der Milliardäre ist nach Riesburg sehr hoch und sie Chinesen kaufen nach Ritzburg wenn sie nach Europa fahren.
00:02:42: Die teuersten Produkte Also eine Handtasche, um es mal etwas zynisch zu sagen.
00:02:48: Normalerweise bei meinem Schildnesen hier vielleicht meine Frau wird dann ja nicht zusammenschlagen für direkt über fünfzig Euro kaufen kann.
00:02:53: das wäre schon ein Luxus.
00:02:55: Wie kauft man eben Drockbeis und Haar?
00:02:56: Ebenfünfausend Euro oder egal.
00:02:58: Dann nehmen wir die Frage
00:02:59: wo greift?
00:03:00: mehr dazu gibt's im Heiko-Teameklub Heiko minus teame.club.
00:03:05: Irgendwann wird sie einen Tiefstuhl erreicht haben.
00:03:07: also kaufe ich nochmal mit einer vierten Tranche nach wenn Sie
00:03:10: von dem
00:03:11: Durchschnittskurs wie ich jetzt ein Prozent gehabt habe, zwei Prozent und drei Prozent.
00:03:16: In meiner Position bin ich dann noch mindestens noch einmal bis zu fünfzig Prozent gefallen ist.
00:03:23: Bei dreißig fange ich fest uns an, bespätet bei fünfzig prozenten, wie das sage ich nochmal.
00:03:27: Jetzt kann ich doch mal nachkaufen.
00:03:28: wenn ich also jetzt eingekauft hätte, nehme manche der Drei-Tranchen, habe ich drei Prozent investiert und die drei Prozent sind nur anderthalb Prozent von meinem Portfolios machen.
00:03:38: Frage an unsere Mitglieder?
00:03:41: Wie viele Prozent kann ich noch investieren?
00:03:42: Die Antwort heißt...
00:04:07: Brent lag am Montag wieder über einhundert vier US-Dollar nach dem Trump Iran's jüngsten Vorschlag zurückgewiesen hat.
00:04:14: Heiko, von ganz oben betrachtet wo stehen wir momentan an den Börsen?
00:04:35: Spannend durch die Übernahme-Fantasie.
00:04:38: Kommerzbank.
00:04:40: Kobanker ist wunderbar, unser Chefinn ist sehr gut!
00:04:43: Ich bin jetzt richtig, dass er sich wert in der Unitkredite nur aushöhlen will.
00:04:47: Das ist ganz normaler Mut und die Unitkredit nicht kredisierender davon.
00:04:51: aber ich weiß den Kommerzzwang ja.
00:04:53: also wenn man fragt wie es das Preis ist wo man hingeht will dann das ist ein Schein was man hier sieht.
00:04:57: bei der Kommerzzaugung haben wir jetzt die Kredizierung.
00:04:59: Das sind schon stolzer Preise.
00:05:01: Der ist also im oberen Bereich wenn man sich so anguckt.
00:05:04: bei letzten Weil es zwölf Monate nicht war, waren wir bei sieben und dreißig, acht und dreizig.
00:05:08: Maximum sind da fünf und dreizehn.
00:05:10: Da wird die Luft offensichtlich dünner als wir haben.
00:05:14: Deswegen würde ich meinen jetzt
00:05:15: Heiko Thiemeklub
00:05:17: Die Analyse der Woche.
00:05:19: Die Börse bleibt nervös, der ungelöste Naostkonflikt rückt weiter auf die Stimmung.
00:05:24: Zunächst hielt sich der Dachs noch über vierundzwanzigtausend Punkten aber schwache Vorgaben aus.
00:05:29: New York kippen dann den Markt am Nachmittag deutlich ins Minus.
00:05:32: einleger Schicht erneut umgefragt waren heute Aktien mit starkem Quartalszahlen wie Bayern zum Beispiel.
00:05:38: Der Gegennamen Investoren bei vielen Gewinnen in der vergangenen Tage eben auch Gewinne mit.
00:05:44: Auch Konjunkturdaten haben den Markt bewegt, die deutschen Verbraucherpreise entsprachen den Erwartungen.
00:05:49: Der ZEW-Index fiel besser aus als erwartet.
00:05:53: Die Konjunkteerwartungen lagen bei minus zehn Komma zwei Punkten.
00:05:56: An der Lüsten hatten minus neun Zehn Komma fünf Punkte erwartet.
00:06:00: allerdings entstand die Umfrage noch in einer Phase der Waffenstillstands Hoffnungen zwischen USA und Iran.
00:06:07: In den USA wächst die Sorge vor einer schleichenden Abschwächung der Wirtschaft.
00:06:12: Die Kerninflation stieg im April um zwei Komma acht Prozent erwartet, waren zwei Kommas sieben Prozent.
00:06:18: Gleichzeitig sankten die Reallöhne um null Komma drei Prozent.
00:06:22: Anleger fürchten jetzt wieder stärker die Starkflation also schwaches Wachstum bei gleichzeitig hoher Inflation.
00:06:29: genau diese Mischung belastet derzeit die Märkte besonders stark.
00:06:36: Mein Name ist Johannes Schmidt und ich bin der Vorstandsvorsitzende der Indus Holding AG.
00:06:41: Was bedeuten jetzt die Zahlen, die Sie heute reportiert haben?
00:06:44: Umsatz- und Ergebnis vor diesem oder vor dem Hintergrund dieses Effekts?
00:06:50: Haben sie natürlich eine entsprechende Steigerung aber dann kommt natürlich auch sofort der Disclaimer passt auf das kommt da und daher schauen wir sich das entwickelt.
00:06:58: Ist das ein Sondereffekt den Sie streng genommen rausrechnen müssten?
00:07:01: Naja Sondereffekt ist natürlich immer eine schwierige Begrifflichkeit, aber es ist schon eine einmalige Entwicklung und das ist sicher ein Sonder-Effekt der sich so nicht fortsetzen wird auch im weiteren Jahresverlauf.
00:07:17: Weil irgendwann wird das System einen neuen Gleichgewichtszustand erreichen.
00:07:21: Das fängt davon ab wo am Ende der Wolframpreis sich mal einpendeln wird.
00:07:25: Da gibt es Prognosen, aber mehr auch nicht.
00:07:29: Alle Prognose die ich bisher gab wie weit er steigen wird der Preis waren falsch sage ich mal alle die in den letzten fünfzehn Monaten gehört haben.
00:07:36: und
00:07:37: also das muss man auf der einen Seite sehen und zum anderen muss man sicher sehen dass jetzt im ersten Quartal noch viel relativ günstiges Material im System war
00:07:48: weil
00:07:49: natürlich gibt's auch eine Dreckheit in ihrem Bestand.
00:07:51: Sie wechseln ja nicht von einem zum anderen Tag ihren ganzen Bestand aus.
00:07:56: Sie aber schon sehr hohe Verkaufspreise haben und das ist natürlich etwas, was wir erwarten, was sich im weiteren Jahresverlauf natürlich auch deutlich ausgleichen wird.
00:08:07: Und insofern ist ja auch wenn sie die Guidance für das Gesamtjahr jetzt sehen, für das Segmentmaterials, jetzt nehmen wir mal das Marschenthema liegt die Jahr zwischen acht und zehn Prozent also durchaus vernünftigen für das Segment ordentlichen Rahmen, aber sicher nicht dort wo sie jetzt im ersten Quartal gelegen hat.
00:08:27: Wir werden da Ausgleichs-Effekt sehen in den weiteren
00:08:29: Jahresverlauf.".
00:08:30: Die Schlussstände der DAX verliert einen Prozent auf dreiundzwanzigtausend neunhundertfünfundfünfzig Punkte.
00:08:37: Der Eurostag Fünfzig fällt ein Prozent auf fünf tausend achthundert und sechs Zähler.
00:08:42: und im frühen Handel an der Wall Street überwiegen ebenfalls die Sorgen, der Dow Jones verliert knappen halbis Prozent.
00:08:48: Neunundvierzigtausend Fünfhundertfünfundachtzig Punkte.
00:08:51: S&P von Hundertnullkommar fünf Prozent Minus siebentausenden Vierhundertundfünfzehn Punkte.
00:08:57: Und die Technologie Bursa Nerstak verliert Ebenfalls ein halbes Prozent.
00:09:01: Sechsundzwanzigtaussend Einhundertzwanzich Punkte.
00:09:04: Die US-Verbraucherpreise stiegen im April um drei Komma acht Prozent.
00:09:10: Was
00:09:10: ist mit Zölln, Ukraine, Zucker?
00:09:12: Folau.
00:09:13: Und was war der härteste Einstädte im Zuggergeschäft?
00:09:16: März, twenty-fünfundzwanzig Meldung, Schließung der Zuckerproduktion in Leopoldsdorf und vermutlich spreche ich es falsch aus... Kurssovani
00:09:24: Ja, Rujovani ist in Tschechien.
00:09:26: Es sind zwei Werke die wir leider erschließen mussten.
00:09:30: Leopoldstort natürlich das deutlich größere Werk in Österreich.
00:09:34: Ja waren schwierige Entscheidungen die wir aber treffen mussten und man sieht auch jetzt schon wenn man sich die Weiterentwicklung ansieht dass das absolute richtige Entscheidung war wenn sie auch hart war zu treffen.
00:09:44: Zölle ein
00:09:45: wichtiges Thema was uns die letzten drei bis vier Jahre im Zuckerbereich ganz extrem begleitet hat.
00:09:50: Wir haben gesehen dass die Märkte geöffnet wurden für ukrainischen Zucker zollfrei als über eine Million Tonnen Zuckermarkt in die EU gekommen.
00:09:57: Man hat das dann langsam auch verstanden, dass das natürlich eine Disruption ist, die nicht verkraftbar ist für die Zuckerindustrie in Europa.
00:10:04: Deswegen hat man sich besonnen und wieder die Einfuhren geregelt.
00:10:08: Und jetzt ist es so, dass man pro Kalender Jahr hunderttausend Tonnen zuckerfrei einführen kann aus der Ukraine.
00:10:15: Jetzt kann man durchsagen, dass im Verhältnis zum Zuckermanck in Europa mit rund fifteen Millionen Tonnen keine große Menge.
00:10:21: Man muss auch schon sehen, dass zwischen drei und vier Millionen Tonnen ohnehin zollfrei in die U-Kommen über diverse Freihandelsabkommen etc.
00:10:29: Und da spielt natürlich jede zusätzliche Tone eine extrem große Rolle.
00:10:32: Insofern wird uns das auch weiterhin beschäftigen und führt dann natürlich auch letzten Endes zu den notwendigen Restrukturierungsschritten.
00:10:39: Wo produzieren Sie nun Zucker?
00:10:41: Im Zuggerssegment steht ein EBIT von rund minus onehundert sechs Millionen Euro an Witt aus Rechstrukturierung.
00:10:48: Wann greift das wieder ein tragfähiges Geschäftsmodell?
00:10:51: Man
00:10:51: muss diese Hundert sechs Millionen richtig einordnen, nicht.
00:10:54: Also da sind natürlich jetzt schon außerordentliche Effekte drinnen und wir haben noch einen Sachanlagenimperiment gehabt im Bereich Zucker mit rund forty-sechs Millionen Euro.
00:11:03: Wir haben natürlich auch noch die Sozialpläne zu verdauen aus der Schließung von Husschowani und Leopoldstorf.
00:11:09: Das macht auch um die fünfzehn Millionen Euro aus, das heißt wenn man das operative Ergebnis betrachtet dann sind wir damit unter minus dreißig Millionen doch schon besser geworden als im Jahr zuvor.
00:11:20: Es ist immer noch ein Riesenminus, aber natürlich nicht in der Höhe wie wir sie ausweisen mit den Minus-Hundertsechs Millionen.
00:11:26: Das ist ganz einfach!
00:11:27: Unser Ziel muss es sein dass wir jetzt einmal in die nächsten Schritten Richtung einem ausgeglichen Ergebnis kommen.
00:11:33: hier muss aber auch auf dem Markt mitspielen.
00:11:35: also wir können natürlich Kosten einsparen und Destrukturierungsmaßnahmen setzen.
00:11:38: wenn sich die Märkte aber nicht erholen preislich dann wird es schwierig werden.
00:11:43: Wir produzieren noch Zucker in Österreich, wir produzieren Zucker in der Slowakei und in Tschechien, in Ungarn, in Rumänien – und wir müssen uns in Zukunft auf die Standorte fokussieren, die auch wettbewerbsfähig
00:11:54: sind.".
00:11:55: Das meiste Geld verdient Agrarerner derzeit klar mit Food and Barrage Solutions das Segment lieferte im Jahr vertreten.
00:12:04: Mit über hundert drei Millionen Euro Ebit, den größten und stabilsten Ergebnisbetrag.
00:12:10: Dort geht es um Frucht, Zucker, Zubereitung, Brown Flavors, Aromen, Syrup, Soßen und Getränkelösungen für Molkereien, Eiscreme, Backwahn, Getränken und
00:12:20: Food
00:12:20: Service Kunden.
00:12:22: Wozu eigentlich noch Zucker?
00:12:23: Wozu noch?
00:12:24: Zucker ist ein ganz wesentliches Geschäftsfeld von Agrar.
00:12:28: Und wir haben eben diese zwei historischen Geschäftsbereiche definiert wo wir einerseits im agrarischen Commodity-Bereich tätig sind und da gehört Zucker noch mal dazu.
00:12:38: Es wird Jahre geben, wo wir froh sind dass wir das Zuckergeschäft haben.
00:12:41: es ist eben ein zyklisches Geschäft, das ist volatile.
00:12:43: im Moment sind wir in einer Talsole aber wir bereiten uns gut vor als wird auch wieder bergauf gehen und dann werden wir umso mehr profitieren von den neuen Strukturen die wir bis dahin geschaffen haben wenn sich der Markt erholt.
00:12:54: also Zucker gehört zu agraner und wir sind davon überzeugt dass es auch mittelfristig wieder zu einem profitablen Standbein werden wird.
00:13:02: Bayer gehört zu den großen Gewinnern im DAX.
00:13:04: Die Aktie steigt drei Komma sieben Prozent, vor allem das starke Agrargeschäft überrascht positiv – das bereinigte operative Ergebnis lag bei vier Komma fünf Milliarden Euro.
00:13:14: Damit übertraf Bayer die Analysten-Schätzungen um mehr als eine halbe Milliarde Euro.
00:13:19: Besonders stark liefen Soja und Maisart gut.
00:13:23: auch Kostensenkungen wirken sich positiv aus.
00:13:27: Münchner Rück heute massiv unter Druck, Aktie verliert sechs Prozent.
00:13:31: Damit fällt der Rückversicherer auf den tiefsten Stand seit anderthalb Jahren.
00:13:34: Hintergrund sind sinkende Preise im Rückversicherungsgeschäft.
00:13:38: In der wichtigen April-Erneuerungsrunde zeichnete München zurück knapp zwanzig Prozent weniger Geschäft.
00:13:44: Besonders betroffen waren Asien.
00:13:46: Anleger sorgen jetzt um die weiteren Wachstumsschancen.
00:13:51: Ja, ein wunderschönen guten Tag.
00:13:52: Mein Name ist Thomas Fritsche.
00:13:53: ich bin Prokurist und Leiter Investor Relations bei der drei U-Woldinger G in Marburg.
00:13:58: Aber Thomas wir reden regelmäßig über die Quartalszahlen der drei Uhr Holding und ich habe immer so ein bisschen die Stirninfalten gelegt.
00:14:07: wenn Sie mir erst erzählt haben ja Bitcoin und strategische Reserve Ich war noch standen dreihundertsechzig Bitcoin jetzt sind es vierhundertzehnundzwanzig.
00:14:16: aber
00:14:17: dieses Verhältnis gut.
00:14:18: Wenn der Bestand höher ist als was man bezahlt hat, sieht das natürlich auf dem Papier gut aus und macht sich dann auch entsprechend bemerkbar.
00:14:25: Heute jetzt deutlich unter dem Einstandskoll.
00:14:28: Sie mussten also abschreiben.
00:14:30: Trotzdem sind es auch nochmal gesagt, dass Bitcoin extrem volatil ist.
00:14:35: Jetzt mal Hand aus Herz bleiben sie bei ihrer Strategie einer strategischen Bitcoin Reserve.
00:14:39: oder sagen sie zumindest zwischen den Zahlen Naja irgendwo bindet es doch Kapital und bringt zu viel Ergebnis.
00:14:45: Volatilität
00:14:47: Nein, im Gegenteil wir sind davon überzeugt das ist die richtige Strategie.
00:14:50: Wir haben gesagt wir haben eine feste langfristige Bitcoin Reserve von ungefähr zweihundert Stück und der Rest der Position dient mehr oder weniger Mittel bis kurz bis mittelfristigen Treasury Optionen.
00:15:04: so und wir sind jetzt dieser Tage nicht weit weg vom Einstandskurs.
00:15:08: Also insofern das Ganze ist volatil.
00:15:11: Ich glaube, dass muss man bei diesen Anlage-Geschäften gerade wenn man den Kryptoanlagen investiert, muss man das mitgehen?
00:15:17: Ich denke die Rahmenbedingungen zeigen in die richtige Richtung.
00:15:19: wir sind davon überzeugt und ähnlich damals wie drei U schon vor einigen Jahren recht erfolgreich auch in Gold investiert hat Und das am Anfang auch eine relativ herausfordernde Geschichte war Auch gegenüber dem normalen stimmenden Markt.
00:15:34: also Insofern denke ich sind wir weiter hinüber überzeugt mit den Investitionen im Bitcoin hier ein gutes Zusatzgeschäft, auch in Richtung Liquidität und Absicherung getätigt zu haben.
00:15:45: Dann schauen wir uns auf das Kerngeschäft oder schauen uns das Kern-Geschäft an, blicken mir auf das Kärngeschäft eine erneuerbare Energien damit möchte ich gerne einsteigen
00:15:54: die es
00:15:54: werden immer mehr und wichtiger zum Ergebnis treibere jetzt auch in der aktuellen Bilanz umsatzt steigt um fast seventy vier Prozent EBTR verdoppelt sich Auf eine Million Euro.
00:16:05: ist das jetzt schon der volle Effekt aus Langendorf, das Repowering-Projekt dort abgeschlossen?
00:16:11: Oder kommt da der eigentliche Ergebnis?
00:16:14: schubt man es im zweiten Halbjahr.
00:16:15: Und wie schnell kann das Segment die hohen Abschreibung und den Finanzierungskosten aus dem Ausbau dann wieder verdienen?
00:16:22: Das ist natürlich erst mal nur der Jahresanlauf.
00:16:24: Ja,
00:16:25: d.h.,
00:16:25: zwei der fünf neuen Anlagen sind auch in den ersten beiden Monaten des Jahres ein Betrieb genommen worden.
00:16:33: Ja, das heißt also wir werden jetzt das erste Mal im zweiten Quartal die komplette Leistungsfähigkeit des neuen Windmark sehen.
00:16:40: Zusammen natürlich auch mit den Bestandsanlagen und das wird sich das Jahr überhin weg.
00:16:45: dann entsprechend aufsummieren im Umsatz und auch am Ergebnis.
00:16:48: Wir haben ja dort auch eine entsprechende Prognose abgegeben was für ein Umsatz erwarten Und deswegen kommen wir wieder in alte Gefilde.
00:16:55: Das heißt also, wir haben jetzt EBITDA-Marschen von ungefähr siebzig Prozent.
00:17:00: Ja das sind sowieso Niveaus wie wir es hier im Jahr zwei tausend dreien zwanzig und vierundzwanzig vor dem Powering-Projekt gesehen haben.
00:17:06: Das ist recht erfolgreich!
00:17:08: Wenn wir überlegen... Wir haben dort also Förderungsdauern vom Bundesamt für Netze wo beispielsweise die zugesicherten Vergütungen dann über zwanzige Jahre entdecken.
00:17:19: im Rahmen der EEG wird Zuschuss umgezahlt werden und auch über diesen Zeitraum können sich die Saaranlagen amortisieren.
00:17:26: Und da können dann eben auch diese Darlehen bedient werden, also das heißt also im Grunde genommen ausreichend Finanzpower, ausreichende Kechgenerierung, um solche Darlehnen zu tilgen und eben dann entsprechend auch für die nächsten Jahre hier eine ordentliche Wachstum-Story aufzuzeigen.
00:17:43: Bitcoin bleibt unter Druck.
00:17:44: Die Kryptowährung fällt ein bis drei Prozent auf.
00:17:46: Achtzigtausend sechshundertvierzig Dollar, Händler beobachten die geopolitische Lage sehr genau.
00:17:51: Präsident Trump sprach zuletzt nur noch von einem Waffenstillstand auf Live-Support.
00:17:55: Die Unsicherheit belastet riskante Anlagen gleichzeitig aber könnte Bitcoin bei einer weiteren Eskalation auch als Sicherheitshafen gesucht werden heißt im Klartext.
00:18:06: Die Marke von Achtzichttausende Dollar gilt als wichtige Unterstützung.
00:18:09: Ich stelle mich sehr gerne vor, Christoph Nesemeier ist mein Name.
00:18:12: Ich bin Executive Chairman der MBB die ich vor dreißig Jahren mit einem Studienfreund gegründet habe und mit der wir aktuell unser zwanzigjähriges Börsenjubiläum feiern.
00:18:25: Und zum ersten Mal reicht er das Eigenkapital von MBB erstmals die Schwelle von einer Milliarden Euro.
00:18:32: Bei MBW klingt die Bilanz inzwischen fast wie ein Tresor mit Industrieanschluss.
00:18:37: Sind Sie aktuell mehr Schatzmeister, Jäger nach neuen Beteiligungen oder Gärtner?
00:18:41: Ihr bestehenden Töchter!
00:18:46: sagen eigentlich auf die ein oder andere Art beides.
00:18:48: Wir sind natürlich schon darauf fokussiert zu schauen, welche Opportunitäten es gibt und ich denke das aktuelle Umfeld uns dort in eine sehr gute Position bringt und bin eigentlich sehr zuversichtlich dafür dass auch dann in Investitionen in neue Töchter umsetzen können.
00:19:04: Gleichzeitig ist es so sie kennen unser Portfolio das haben wir lange Jahre an Bord.
00:19:08: auch da ergeben sich sehr interessante Opportunitäten durch Zukäufe die jeweiligen Beteiligungen weiterzuentwickeln.
00:19:17: Erst mal herzlich willkommen und danke, dass Sie ins virtuelle Börsenradi-Studio gekommen sind.
00:19:21: Mein Name ist Peter Heinrich.
00:19:23: Zwanzig Jahre?
00:19:24: Na wird es vielleicht eine zwanzig jahre Sonderdividende geben können?
00:19:28: Vielleicht so ein bisschen mehr?
00:19:30: Nein wir haben dieses Jahr einmal ausnahmsweise nur die Basisdividente vorgesehen.
00:19:34: Nachdem wir im letzten Jahr haben wir in den Jahren des Jahrhunderts zwei Tausendfünfundzwanzig haben wir dreißigjähriges Unternehmensjubiläum gefeiert und haben die Dividende gleich dreimal gezahlt.
00:19:44: Und das wollten wir jetzt nicht, den Effekt wollte man nicht verwässern.
00:19:47: Also wir haben dieses Jahr keine Sonderdividende vorgesehen aber das darf man nicht vergessen.
00:19:51: also wir haben jetzt wieder eine steigende Dividende.
00:19:54: ich glaube es ist achtzehnte Jahre in Folge.
00:19:55: eine steiggende dividende auf ein Euro einundzwanzig einerseits.
00:19:59: das macht dann so gut sechs Millionen aus für das Unternehmen.
00:20:03: Das ist nicht übermäßig vieler weil es ist solide und nachhaltig.
00:20:06: das heißt die Aktionäre können sich darauf verlassen dass wir auch weiter vorhaben dieses diese achtzehn Jahre fortzusetzen und weiter eine steigende Dividende zu zahlen.
00:20:15: Gerne auch manchmal doppelt und dreifach, wenn es entsprechende Anlässe gibt.
00:20:19: Dieses Jahr haben wir uns dafür entschieden dass wir aufgrund des Börsenkurses und der Bewertung der Firma in ein Aktienrückhoff Programm investieren wieder in einen Aktien Rückhoff Programme investieren.
00:20:29: das heißt Wir haben zunächst im Dezember eins aufgelegt mit zweiundzwanzig Millionen Euro Volumen was bis Mitte April hätte laufen sollen und haben dann dieses nochmal erweitert bis, ich glaube, am zwanzigsten Mai mit fünfundzwanzig Millionen Euro.
00:20:42: Das heißt Sie sehen schon das Aktienrückaufprogramm hat einen Volumen.
00:20:45: Das ist viermal so groß wie die Dividende wenn sie jetzt übersetzen würden.
00:20:49: Zahlen wir also eigentlich fünf Mal Dividenden?
00:20:51: ja.
00:20:52: KIA Gen plant eine deutlich höhere Dividend.
00:20:55: Die Ausschüttung soll um vierzig Prozent steigen auf thirty-fünf US Cent ihr Aktie.
00:21:02: Darüber entscheidet die Hauptversammlung am vierundzwanzigsten Juni.
00:21:05: Zusätzlich plant hier gehen weitere Aktienrückkäufe.
00:21:08: Möglich werden sollen synthetische Rückkäufer über zweihundert Millionen US-Dollar, außerdem beantragt das Management reguläre Rückkäufen von bis zu zehn Prozent des Grundkapitals.
00:21:20: Anleger honorierten die aktionärsfreundlichen Pläne positiv.
00:21:26: Wer gewinnt bei Reichweite, bei Lebensdauer und bei Energieverbrauch, Prozessstabilität oder auch bei CO²-Reduktion?
00:21:35: Wir beherrschen die Wärme.
00:21:37: Und somit sind wir ganz gut aufgestellt auch unsere Wachstumsziele, um es an sich dreißig erreichen zu können.
00:21:43: Quartalsbericht!
00:21:44: Nächere Finger vorstandsvorsitzender der TechnoTransSG
00:21:48: An die Großbörsenradio, die QEins zahlen.
00:21:51: Schauen wir uns gemeinsam an.
00:21:52: Ganz herzlich willkommen.
00:21:53: Kurz der Überblick weniger Umsatz wenige Ergebnis, aber trotzdem sprechen sie von hoher Ertragsqualität.
00:22:01: Warum sind Sie zufrieden?
00:22:03: Ja, Sie haben es gerade schon gesagt weniger Umsatz.
00:22:05: wir konnten bei weniger Umsatz genau genommen bei fünf Millionen weniger Umsats im Vergleich zum Vorjahresberichtzeitraum unser Ergebnis sogar steigern von sechs Prozent auf sieben Prozent.
00:22:14: Ergebnismarge und damit sind wir tatsächlich doch
00:22:16: zufriedene Marge steigt trotz welcher Umsatz.
00:22:20: Es bedeutet ja mathematisch Ergebnis singt weniger Als der Umsatz, ist das nicht eine falsche Priorisierung?
00:22:27: Also Profitabilität vor Wachstum.
00:22:29: beliebig lang kann man dieses Spiel ja nicht treiben.
00:22:32: Ja wir haben also jetzt nicht die Profitalität zu Lasten des Wachstooms gesteigert sondern das Notwendige aus dem Übel generiert und somit haben wir trotz der ökonomischen Depression die auf den Märkten so ein bisschen drückt und herrscht unsere Ergebnisse im Rahmen halten können, ohne abzurutschen.
00:22:50: Das war sicherlich auch eine harte Stück Arbeit und das Resultat aus unseren strategischen Umstrukturwägungen in den letzten Jahren, die wir jetzt vernünftig hingestellt haben.
00:22:58: Wir haben eine sehr stabile Kostelstruktur.
00:23:01: Das zeigt, dass wir auch atmen können.
00:23:02: Auch wenn der Umsatz mal nicht so kommt wie wir es eigentlich gerne sehen würden, können wir aber das Ergebnis stabil halten.
00:23:07: Das wäre in der Vergangenheit sicherlich weiter runtergerutscht.
00:23:10: Aber so ist das ein sehr resilientes Umfeld was wir uns selber bestellt haben.
00:23:15: Wir haben vier Divisionen die zyklisch entkoppelt sind und diese zyplische Entkopplung zeigt jeden Mal zwei Divisionen wie Print und Plastics ein bisschen in die Knie können.
00:23:24: Energy Management und Healthcare das sicherlich auffangen, wenn nicht komplett kompensieren aber auf jeden Fall stabil halten.
00:23:30: Das ist eine schöne Qualität die wir erzeugt haben und das macht uns ein bisschen entspannter mit Blick in die Zukunft.
00:23:36: Wenn wir noch weiter vorausschauen bis zu unsig dreißig und sehen Umsätze reichen von über dreihundertfünfzig Millionen Euro jetzt vielleicht bis zur nächsten Quartalszahlen halbjahreszahlen dann am vierten August ja nicht richtig im Kopf hab was muss bis dahin sichtbar werden damit die Anleger auch gedanklich diesem Wachstumsfahrt folgen.
00:23:58: Wir reden ja hier über kleine Zeiträume, über drei Monatszeiträume.
00:24:01: wir werden ganz unaufgerechnet und konsequent unsere Strategie weiter umsetzen.
00:24:06: Wir werden an unseren gewonnenen Aufträgen arbeiten, die industrialisieren und wir werden dann arbeiten auf weitere strategisch richtige Projekte zu gewinnen Und all das mündet am Ende in unserer Wachsungsstrategie.
00:24:17: Wir arbeiten ja im Umfeld was sehr stark getrieben ist von den entsprechenden Megatrends wie der Digitalisierung Decarbonisierung oder auch der künstlichen Intelligenz.
00:24:26: Und am Ende ist das eigentlich der entscheidendsten Wachstumstreiber.
00:24:30: Thermomanagement, unsere Kernkompetenz wird immer wichtiger weil moderne Technik mehr elektrische Leistung höhere Leistungsdichten stärkere Energieeffizienzvergaben höhere Sicherheitsanforderungen kombiniert.
00:24:43: und uns kurz zu machen.
00:24:45: Wer die Wärme beherrscht, wer gewinnt bei Reichweite, bei Lebensdauer und bei Energieverbrauch Konzertstabilität und auch bei CO²-Reduktion.
00:24:54: Wir beherrschen die Wärme, und somit sind wir ganz gut aufgestellt, unsere Wachstumsziele zu erreichen.
00:25:02: Sie schauen sich das an unaufgeregt und gut gekühlt!
00:25:06: So kann man es zusammen passen.
00:25:08: Michael Finger der CEO der Technotrans.
00:25:10: Vielen Dank für's Interview.
00:25:14: Vielen dank, Herr Ros.
00:25:18: Fassen wir den Börsenteil kurz zusammen, die Märkte bleiben hoch nervös.
00:25:22: Na Ost, Inflation und schwächere Konnaturdaten sorgen für Unsicherheit.
00:25:26: Gute Unternehmenszahlen helfen derzeit nur einzelnen Aktien.
00:25:29: Bayer überzeugt Münchnerück enttäuscht dagegen deutlich Und selbst Bitcoin verliert seinen Glanz sobald Geopolitischen Spannungen zunehmen.
00:25:37: Vielleicht hatte Costolani also doch recht.
00:25:41: Ich bin Andreas Groß Die Stimme von börsenreide.de.
00:25:44: ich danke Ihnen sehr fürs Zuhören.
00:25:46: Empfehlen Sie uns bitte weiter und geben sie uns fünf Sterne.
00:25:50: Damit helfen Sie, dass noch mehr Anleger täglich den schnellen Überblick bekommen.
00:25:54: bleiben Sie klug investiert und behalten Sie trotz dieses Börsen Ihren Hauses die Nerven!