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Börsenradio Schlussbericht Mo., 13.04.2026 - Öl treibt Märkte, Banken schwächeln

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Der DAX zeigt sich erstaunlich robust und schließt bei 23.742 Punkten, ein Minus von 0,2 %. Am Nachmittag dreht die Wall Street ins Plus und stützt den Markt. Die Lage im Iran bleibt angespannt, eine Blockade der Straße von Hormus steht im Raum. Anleger bleiben vorsichtig. Der Ölpreis reagiert sofort. Brent steigt um rund 8 % auf 102,8 US-Dollar, WTI gewinnt fast 9 % auf 104,9 US-Dollar. Steigende Energiepreise belasten die Industrie. Goldman Sachs eröffnet die Berichtssaison mit gemischten Zahlen. Investmentbanking und Aktienhandel laufen stark, das FICC-Geschäft schwächelt deutlich. Die Aktie verliert über 4 %. Auch Morgan Stanley und JPMorgan geben nach. Banken gelten als Frühindikator und senden Warnsignale. Rheinmetall steigt um 2,2 % und profitiert von geopolitischen Spannungen. Energieaktien wie Chevron und Exxon legen zu. In Ungarn sorgt ein politischer Wechsel für ein Rekordhoch im Bux. Interviews liefern klare Aussagen: Schmarl sieht Öl bei 80 bis 120 US-Dollar, Struck setzt auf Charts, Thor meldet starkes Wachstum.

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