00:00:07:
00:00:11: Also, maximale Feuerkraft für den richtigen Deal wäre da sozusagen.
00:00:15: Das haben Sie besser zusammengefasst als ich das vorher habe versucht auszuführen!
00:00:19: Ja, dankeschön!
00:00:22: Mein Name ist Mark Becks und ich bin der Finanzvorstand der Masterflex SE.
00:00:27: Aus dem Börsenradestudio grüßt Peter Heinrich.
00:00:29: In dem Jahr zwanzig fünfundzwanzig haben sie Rekorde erreicht?
00:00:33: Dazu kommen wir gleich noch im Detail.
00:00:35: Aber seit dem einunddreißigsten, zwölften, fünf und zwanzig ist die Welt doch eine andere geworden.
00:00:40: Mal wieder!
00:00:41: Irankrieg, hohe Öl- und Energiepreise – was heißt das für Masterflex?
00:00:45: Wo gibt es hier Einflüsse?
00:00:46: Bei uns sind die Einflüße eigentlich zweifach.
00:00:49: auf der einen Seite logischerweise steigende Ölpreise, steigen bei einem Teil unserer Materialien nicht bei allen.
00:00:55: die Preise da haben die Lieferanten das auch schon angekündigt betrifft nicht unser kompettes Produktspektrum, aber ein Teil des Produktspektrums.
00:01:03: Und insofern ist das Thema dass wir jetzt mit höheren Einkaufspreisen konfrontiert werden und diese logischerweise und zeitnah auch zu dem Endverbraucher durchreichen
00:01:12: müssen.".
00:01:13: Tag.
00:01:13: Zweiunddreißig des Krieges am Golf.
00:01:16: Jump poltert gegen NATO-Länder!
00:01:19: Holt euch euer eigenes Öl.
00:01:21: Der DAX bleibt auf Erholungskurs.
00:01:23: Die Wall Street hilft, der DAX plus Null Komma fünf Prozent.
00:01:27: Er schloss bei zweiundzwanzigtausend sechshundertundachtzig Zähler aus dem Börsenrad.
00:01:31: die Studie meldet sich.
00:01:32: Peter Heinrich mein Kollege Andreas Groß ist mit seiner Familie im Osterurlaub.
00:01:36: Was ist Dienstag der einunddreißigste März zwanzig sechstenzwanziger?
00:01:41: Mein Name ist Mark Becks.
00:01:42: ich bin der Finanzvorstand der Masterflex SE
00:01:46: Aus dem Bösenrad.
00:01:46: eine Studie grüßt Peter Heinreich ... haben sie Rekorde erreicht?
00:01:52: Dazu kommen wir gleich noch im Detail.
00:01:54: Aber seit dem einunddreißigsten, zwölften, fünfundzwanzig ist die Welt doch eine andere geworden.
00:01:59: mal wieder!
00:02:00: Irankrieg, hohe Öl- und Energiepreise.
00:02:02: was heißt das für Masterflex?
00:02:04: wo gibt es ja Einflüsse?
00:02:05: Bei uns sind die Einflüße eigentlich zweifach.
00:02:08: auf der einen Seite logischerweise steigende Ölpreise steigen beim Teil unserer Materialien nicht bei allen die Preise.
00:02:15: Da haben die Lieferanten das auch schon angekündigt.
00:02:18: Das betrifft nicht unser komplettes Produktspektrum, aber ein Teil des Produktspektorums und insofern ist es das Thema dass wir jetzt mit höheren Einkaufspreisen konfrontiert werden um diese logischerweise zeitnah zu dem Verbraucher durchreichen müssen.
00:02:32: Momentan sieht es bezogen auf die Lieferketten also Materialverfügbarkeit bei uns noch gut aus.
00:02:38: Wir sind nah dran.
00:02:39: an unseren Lieferantinnen beobachten das Und dann hängt natürlich davon ab wie lange Der Krieg noch dauert, wie lange die Mehrenge gesperrt ist.
00:02:48: Ob die Lieferketten abreißen oder nicht?
00:02:51: Ich denke das kann man jetzt nicht prognostizieren.
00:02:54: Wird man abwarten müssen?
00:02:55: Es ist wichtig es zu beobachten mit den Lieferanten im engen Austausch zu sein mal zu schauen ob sie hier oder dort Sinn macht ein bisschen mehr zu bevorraten.
00:03:03: nur wenn alle das denken dann wissen wir auch was passiert und kommt es zu einer künstlichen Knappheit weil jeder auf einmal anfängt zu bevor raten.
00:03:10: also insofern ich glaube der stetige austausch mit Der Lieferanten ist wichtig und auch mit unseren
00:03:15: Gründen.
00:03:16: Also bei vielen... Bei ihnen geht viel durch den Schlauch, haben wir möglichst nicht die Marche vielleicht noch mal anders gefragt?
00:03:22: was wäre für Masterflex gefährlicher?
00:03:24: Nachfrage Rückgang oder ein neuer Kostenschub bei Energie-und Rohstoffen?
00:03:29: Für uns wäre eine Nachfrage rückganggefährlicher ganz klar denn Wir sind ein Spezialanbieter.
00:03:37: Jetzt vielleicht nicht so preissensitiv.
00:03:40: Das heißt, wir haben das hier in den Jahr zwanzig... ...zweiundzwanzig auch gezeigt dass wir unsere Preise die wir auf der Rohstoffseite aufgedrückt bekommen haben relativ zeitnah zu einem Endverbrauch erweichen konnten.
00:03:54: und bei uns steht die Lösung im Vordergrund und jetzt nicht zwingend.
00:03:58: der Preis ist natürlich auch wichtig wissen wir wie bei jedem Produkt.
00:04:01: aber deswegen glaube ich wäre Nachfrage rückgangen für uns schwieriger zu bewältigen oder im Konjunktur Delle als jetzt steigende Rohstoffpreise.
00:04:12: Schauen wir nochmal auf die Börsenlage des Tages!
00:04:15: Ihr Holung am deutschen Aktienmarkt hat sich heute fortgesetzt, dank halbes Prozent besser.
00:04:21: zweiundzwanzigtausend sechshundertundachtzig Punkte auch der Eurostox Fünfzig schloss Nullkommasiebenprozent besser bei fünftausenden fünfhundert und siebenundsiebzig.
00:04:32: Der wichtigste Treiber kam erneut aus den USA.
00:04:35: Hoffnung auf ein baldiges Ende des US-Konfliktes mit dem Iran sorgten an der Wall Street für Rückenwind.
00:04:42: Zur Öffnung stieg der Deutsche schon zum Ein Prozent, der S&P fünfundert gewann eins Komma drei Zum Staat und die Neste legte zum Start fast zwei Prozent zu.
00:04:51: Auslöser war ein Bericht des Wall Street Journals wo nach US Präsident Donald Trump bereit sein solle Die Militärkampagne gegen den Iran zu beenden.
00:04:59: Damit bleibt das Muster klar.
00:05:01: Die Märkte reagieren im Moment weniger auf klassische Konjunkturdaten, sondern vor allem auf jede Nachricht die auf Entspannung in Namen Osten hindeutet.
00:05:11: Gleichzeitig zeigt der Blick auf das erste Quartal wie nervös die Anleger zuletzt geworden sind!
00:05:16: Der DAX verlor im Quartal knapp acht Prozent der MDAX noch was mehr, während sich der Eurostox fünfzig mit minus vier Prozent besser hielt und der EUROSOX sechshundert rund eins Komma Fünf Prozent in Minus ist.
00:05:30: Das Topnese mei erst mal Name.
00:05:32: ich bin Executive Chairman der MBBSE und das ist das Unternehmen was ich mit einem Studienfreund vor etwa dreißig Jahren gegründet habe.
00:05:40: uns seitdem führe
00:05:41: die MBB-Holingstrategie, profitable Mittelstandsunternehmen langfristig halten, Töchter operativ entwickeln in strukturelle Wachstumsmärkte investieren und die große Cashposition diszipliniert allokieren.
00:05:56: Es gibt Jahreszahlen dazu kommen wir gleich noch im Detail.
00:05:58: aber seit dem einunddreißigsten zwölften fünfundzwanzig ist der Welt ja doch wieder anders geworden.
00:06:03: Iran Krieg rohe Ölpreise hohe Energiepreise.
00:06:06: was heißt das alles für MBB?
00:06:07: Und wo gibt es hier Einflüsse?
00:06:09: ich könnte mir sogar vorstellen für Friedrich Vorwerk kann aus einem Schock mittelfristiger, aber auch ein Rückenwind sein.
00:06:15: Weil Versorgungssicherheit, Gasinfrastruktur, Stromnetzausbau und wasserstofffähige Systeme politisch noch wichtiger werden?
00:06:24: Ja das kann ich bestätigen.
00:06:25: also wir haben eine zweigeteilte Welt.
00:06:27: bei MBIB muss man fairerweise sagen Wir haben einen Teil des Unternehmens der Betroffenen ist von dieser Entwicklung im Iran und von höheren Energiepreisen.
00:06:36: Da kann ich gleich in Detail nochmal drauf eingehen.
00:06:37: Und wir haben die positive Seite in ihrer Entwicklung durch diese Entwicklung im Iran nochmal unterstützt
00:06:47: wird.
00:06:47: Das ist
00:06:48: offensichtlich, wir haben uns gegen Atomenergie entschieden und für eine CO-frei Welt entschieden und das bedarf erheblicher Investitionen in unsere Energieinfrastruktur die auch weit über eine Dekade hinaus fortgesetzt werden müssen und für die Friedrich Vorwerk der Spezialistin Deutschland ist was die Umsetzung angeht
00:07:11: mit
00:07:11: neuen Projekten, die auch sehr profitabel sind.
00:07:14: Das heißt das ist eine Entwicklung, die war ja exorbitant, sie werden das sicherlich auch noch ansprechen aber die waren sehr besonders und die wird sich in meinen Augen fortsetzen und das ist wahlführig Vorwerk eben einen ganz wesentlichen Teil unseres Unternehmens mittlerweile ausmacht natürlich auch dominant und so dass wir per Saldo eine sehr positive Entwicklung sehen.
00:07:39: Der Goldpreis präsentiert von der Rohstoffmesse Hamburg.
00:07:48: und WTI um Null Kommen acht Prozent auf ein Hundert Zwei US Dollar.
00:08:04: Trotzdem bleibt der Ölmarkt historisch angespannt, denn Brent hat im laufenden Monat sich um rund neunundfünfzig Prozent erhöht.
00:08:13: Das ist der stärkste Anstieg seit Beginn der Aufzeichnung.
00:08:16: Zusätzlichen Gesprächsstoff liefert Donald Trump auf.
00:08:19: True Social ergriff das Vereinigte Königreich wegen des drohenden Karusinmangels scharf an und forderte betroffene Länder auf Treibstoff in den USA zu kaufen oder sich notfalls selbst zu sichern.
00:08:32: Das zeigt, wie sehr Energieversorgung und Geopolitik derzeit direkt auf die Märkte durchschlagen.
00:08:47: Björn Pafrat, Florian Grumes zu weiteren Rohstoffprofis am zehnten und elften April auf der Rohstoffmesse Hamburg in der Messehalle Hamburg-Schnellsen.
00:08:56: Jetzt gratis Eintrittskarte sichern unter rohstoffmesse-hamburg.de.
00:09:02: Wir machen Börse hörbar und verständlich.
00:09:08: Lufthansa prüft laut Handelsblatt Teile der Flotte am Boden zu lassen, weil die stark gestiegene Karossinpreise die Ticketpreise treiben und damit die Nachfrage belasten.
00:09:18: Intern wird durchgerechnet welche Folgen es hätte wenn zwanzig oder sogar vierzig Flugzeuge dauerhaft nicht eingesetzt würden.
00:09:27: Außerdem kommen wenig profitables Strecken auf den Prüfstadt.
00:09:32: Südzucker gehört zu den stärksten Gewinnern und stieg um rund sieben Prozent auf drei zehn Euro.
00:09:38: Barclis hob die Aktie auf Overweight von zuvor Underweight hoch und erhöhte das Kursziel auf fünfzehn Euro von vorhernein.
00:09:48: Die Analysten verwiesen auf der höhere Nachfrage nach Ethanol als Binzin-Beimischung, wodurch sich das Betriebsergebnis der Tochter Crop-Energies kurzfristig mehr als verdoppeln könnte.
00:09:59: Mein Name ist Marillek Löcklhofer, ich bin schon sehr lange bei der Börse.
00:10:02: Ich habe nun seit neunzig in München angefangen und seit elf Jahren machen wir die Börsen Get-Tex.
00:10:07: Sehr erfolgreich mittlerweile!
00:10:09: Ja also ich hab ein börsischer Einiges gesehen.
00:10:12: Was ist der treueste Anlegerfehler beider Order?
00:10:16: Beim Ordern
00:10:16: nicht auf die Kosten zu achten tatsächlich und irgendwie an einem Kurs festzuhalten und den Einstieg oder Ausstieg zu verpassen?
00:10:24: ja Also gerade wenn man limitiert eine bestimmte Preisverstellung hat, manchmal ist man ein bisschen bockig.
00:10:29: Will den Kurs vom Vortag unbedingt noch sehen.
00:10:32: Wartet auf eine Korrektur die vielleicht nicht kommt und verpasst so möglicherweise den Einstieg in den Markt.
00:10:37: also wenn ich was will es meine Einstellungen will dann will ich's ja und dann beiße ich mich jetzt nicht an einem Kurs fest der vielleicht nicht mehr kommt und kommen in dem Markt nicht rein oder kommen nicht mehr rechtzeitig raus.
00:10:49: Das ist ein Fehler und irgendwie Gewicht auf die falschen Punkte zu legen letztendlich und optimieren zu wollen im Bereich, wo es eigentlich nur um ein paar Euro geht.
00:11:01: Und ein anderer Fehler, also Anlegerfehler jetzt nicht speziell beim Ordern ist einen Verlust zu realisieren, den man nicht realiseren müsste.
00:11:09: Wenn's an dem Börsen-Shepard alle Rufen krisch, krisch ...
00:11:13: Habt ihr mehr Anrufe?
00:11:15: Ich glaub, dass das auf dem Anlegertag heute auch zu bemerken ist, dass die Leute psychologische Unterstützung brauchen.
00:11:21: Die nehmen natürlich alle wahr.
00:11:23: Die lesen alle Zeitungen, die hören alle Nachrichten...
00:11:25: Also der mag diese da nicht das Problem sondern der Kopf des Anlegers oder?
00:11:28: Ja!
00:11:28: Die Lage letztendlich, die ganzen Nachrichten, die jeden Tag kommen, die sind alles andere als positiv.
00:11:33: ja also ich glaube dass sich schon viele Sorgen machen.
00:11:36: wie geht es weiter?
00:11:38: Öl, Gas, Energiekrise?
00:11:40: Kommt der Gnei Osten mal wieder zur Ruhe oder wird alles noch viel schlimmer?
00:11:43: Was fällt Trump als nächstes ein Jahr?
00:11:45: Also ich glaube die Leute sind verunsichert und kommen auch auf den Anleger-Tag, um so ein bisschen zu hören was Sandin, die Experten dazu.
00:11:52: Und so ein Bisschen psychologische Unterstützung sich abzuholen.
00:11:56: Stellantis ruft in Deutschland rund achtzigtausend Fahrzeuge mehrerer Marken wegen potenzieller Brandgefahr zurück!
00:12:03: Betroffen sind unter anderem Peugeot, Citroen, Alfa Romeo, Jeep Fiat und Opel.
00:12:08: Laut Kraftfahrtbundesamt könnten weltweit rund siebenhunderttausend Fahrzeuge betroffen sein.
00:12:14: Eli Lilly übernimmt Centessa Pharmazeutikel für rund sechs Komma drei Milliarden US-Dollar.
00:12:21: Die Boten werden achtunddreißig US Dollar je Aktie, das ist ein Aufschlag von Achtunddreizig Prozent auf den Schlusskurs von siemonachzig Komma Achtunfünfzig US Dollar.
00:12:31: Mit dem Zugauf stärkt Eli Lilly sein Geschäft in der Neurowissenschaft und in der Schlafmedizin.
00:12:37: Gehen wir noch mal tiefer rein, was Sie eigentlich genau tun vielleicht mit ein zwei Beispielen.
00:12:42: Es sind viele Bereiche und Spezalschläuche für Medizintechnik, Life Science, Lebensmittelfarmer über Luftfahrt, Automotiv, Bahn bis zum Maschinenbau, Halbleiter Robotik, Infrastruktur und erneuerbaren Energien.
00:12:55: Wichtig dabei Masterflex arbeitet einem Bitobi Nischenmarkt relativ hohen Eintrittsbarien, weil Material-Nauhau, Zulassungen, Qualität und kundenspezifische Entwicklungen ganz wichtig sind.
00:13:06: Vielleicht hätten Sie eins bei Beispiele wo eines dieser vielen von Hunderten von Schläuchen man von Masterflex irgendwo findet in Maschinen?
00:13:14: Also wir haben ganz viele Anwendungsgebiete.
00:13:17: Man könnte platt sagen, wir sind eigentlich ein Beratung zu unternehmen.
00:13:19: Das heißt wie bieten den Kunden oder der Verbindungsthemen hat, Verbindungsprobleme hat, dem bieten wir eine Lösung und zwar in Form eines Schlauchers, der aus Kunststoff hergestellt wird.
00:13:30: Das ist unsere Spezialität.
00:13:32: Und das ist auch das was uns vom Wettbewerb so ein bisschen unterscheidet dass wir wirklich Lösungen an Bieter sind.
00:13:38: Und das Interessante, auch wenn man Gespräche mit Aktionären oder Beratern und sonst was hat.
00:13:45: So ein Schlauch wird immer hingenommen der ist einfach da!
00:13:49: Man erlebt ihn im Alltag eigentlich nicht obwohl unser Leben ohne Schläuche eigentlich gar nicht funktionieren würde.
00:13:55: Man macht sich gar nicht gedacht was steckt denn eigentlich so dahinter?
00:13:58: Und dieses Verstecktein so dahinten erschließt sich auf einen ersten Blick oftmals nicht Aber mal, um zwei Beispiele auch aus dem Alltag zu nennen.
00:14:06: Wir sind zum Beispiel in Kaffeemaschinen drin und in diesen Brüheinheiten der Kaffeemaschinen befinden sich viele Meter Schläuche je nachdem wie groß diese Brüh-Einheiten sind bis zu dreizehn, vierzehnt, fünfzehn Meter Schlauf, die dann auch von uns kommt.
00:14:22: Und diese Schläucher haben die Eigenschaft dass sie hohe Temperaturschwankungen ertragen und chemisch resistent sind.
00:14:29: Das ist natürlich ganz wichtig dort die verschiedenen Stoffe, die durch eine Kaffeemaschine gehen dort sehr gut durchzuleiten.
00:14:37: und vor allem wenn man eine Kaffemaschine reinigt dann auch diese Säuren die dort entstehen halten diese Schläuche aus.
00:14:43: Und wie können Sie sich vorstellen so ein Schlauch auszuwechseln ist dann immer sehr teuer an der Stelle und das möchte man nicht und deswegen setzt man dort hochwertige Schläucher von uns ein.
00:14:53: Besuche die in Westen im Jahr zwanzig sechsundzwanzig.
00:14:55: das Finanz-Event für deine Zukunft am siebzehnten und achtzentten April wie immer auf der Messe Stuttgart Tickets zum halben Preis mit dem Code Börsenradio.de und der Invest-Event.de.
00:15:10: Bei Unilever rückt eine große Transaktion näher, die Lebensmittelsparte sollen mit dem US Gewürzkonzern McCormick zusammengehen.
00:15:18: Unileva würde dabei USD.Fünfzehn Komma sieben Milliarden in Bahn zu fließen.
00:15:23: Die Unileve-Aktionäre sollen fünfundsechzig Prozent an den neuen Unternehmen aber halten.
00:15:29: Rein Metall plus Boeing die gehen eine strategische Partnerschaft für das unbemannte Kampfflugzeug MQ-Achdundzwanzig Ghostbed ein.
00:15:39: Das ist ein System, dass in Australien für die Royal Australian Air Force und weitere verbündete Staaten entwickelt wurde.
00:15:47: Ziel ist, die Drohne für eine mögliche Beschaffung durch die Bundeswehr bis zum Jahr zwanzig neunundzwanziger als Lösung für ein kollaboratives Combat aircraft anzubieten.
00:15:57: Wow!
00:15:58: Welche Namen könnten aus einem Science-Fiction-Film stammen.
00:16:03: Ich grübe zu Aumann, da könnte ich mir vorstellen dass der Effekt gemischt ist.
00:16:08: höhere Spritpreise sprechen eigentlich grundsätzlich für Elektrifizierung aber wenn die OEM's wegen Unsicherheit ihre Investitionen weiter verschieben können wir da mehr Gegenwind vorstellen?
00:16:17: erstmal?
00:16:19: Ja wir haben zwei Dinge die man berücksichtigen muss in meinerseits die höheren Energiepreise und zweitens dann aber potenzielle Inflation bremsender Art auf die Konjunktur selber und das betrifft natürlich dann auch wieder Firmen, die bei uns im Portfolio sind.
00:16:35: Auch die Aumann,
00:16:36: d.h.,
00:16:36: die Automobilindustrie wird natürlich ohne Wachstum auch keinen neuen Hype erleben.
00:16:42: Wir haben im Moment in Deutschland einen neun Prozent prognostiziertes Wachstrom und ich meine dass das was jetzt passiert ist eben dieses Wachstorm nochmal wieder bremst um sonst in diesem Rückwärtsgang lässt, indem wir sind und es betrifgt natürlich auch Aumannen weil die Leute wenn sie unsicher sind oder die Inflation quasi der Ersparnisse anfrisst.
00:17:00: Auch keine Autokaufen und wenn die Autos nicht gekauft werden, wird die Automobilhersteller auch weniger investieren so dass das auch auf einer Aumann durchschlägt.
00:17:08: Und wir haben es bei der Aummann schon gesehen.
00:17:11: Man sieht da aber auch sehr schön was es bedeutet bei MBB dabei zu sein.
00:17:16: Wir haben eine Aumbahn, die hat Wenn man in den Jahr zwentzwanzig mit T-Werk Prognose von zwei tausend sechsten zwanzig vergleicht jetzt angekündigt, dass sie ihren Umsatz nahezu halbieren wird, aber sie wird trotzdem profitabel bleiben müssen.
00:17:29: Ich glaube es gibt nicht viele Unternehmen die das können und ist dann mit Eigenkapital ausgestattet was im Wesentlichen die Bilanz ausmacht.
00:17:36: und eine nette Cash-Position die so hoch sein wird in etwa wie der Umsatz sodass wir jegliche Form der Handlungsfähigkeit haben.
00:17:44: und auch Märkte die im Rückwärtsgang sind bieten natürlich Optionen.
00:17:50: Mitbewerber, wir sehen Chancen bei Unternehmen die vielleicht nicht so finanziell so gut aufgestellt sind wo wir uns dann engagieren können.
00:17:58: Insofern waren das auch immer Phasen für MBB-Unternehmen in denen sie sich strukturell sehr deutlich weiterentwickeln können.
00:18:06: also der Investor sieht vielleicht zunächst mal diesen Umsatz und Ergebnis Rückgang im Vergleich.
00:18:13: Ich persönlich
00:18:14: denke da mittel bis langfristig sehe das als riesige Chance für unser doch sehr solider aufgestelltes Unternehmen.
00:18:22: Vielen Dank fürs Zuhören, alle Interviews in Langform wieder auf börsenradio.de Heute.
00:18:27: neue Interviews unter anderem Jahreszahlen von Masterflex und MBB.
00:18:34: Zum Abschluss noch eine Börsenweisheit von Chesse Livermore.
00:18:37: Ein Mensch riskiert die Hälfte seines Vermögens an der Börse mit weniger Überlegung als bei der Auswahl eines Mittelklassewagens oder bei der Planung des Urlaubs.
00:18:47: Dieses Zitat stammt von Jesse Livermore, einem legendären US-Spekulanten.
00:18:52: Er macht damit auf die auffällige Diskrepanz aufmerksam – viele Anlege treffen ihre Investmententscheidungen erstaunlich unbedacht!
00:18:59: Oft geht es dabei immerhin um einen Großteil ihres Vermögen.
00:19:03: Gleichzeitig
00:19:04: wird
00:19:05: für Alltagsentscheidungen etwa den Kauf eines Autos deutlich mehr Zeit und Recherche
00:19:15: aufgewendet.