00:00:07:
00:00:12: Für diese Woche habe ich eine gute Zusammenfassung gefunden, in einem Satz.
00:00:17: Der Ölpreis ist jetzt der eigentliche Oberbefehlshabe an den Börsen.
00:00:21: aus dem Börsenswattestudio Grüßt Peter Heinrich und es Freitag des sechste März zwanzig sechsundzwanzig.
00:00:28: Thomas Timmermann Experte mit seinem Vortim Invest für Absicherungen spricht von guten Chancen im DAX bei einem Wochenverlust von rund fünf Prozent, dazu gleich mehr.
00:00:42: Er verlor heute Nullkommann neun Prozent und somit verließ der DAX den Handeln bei Dreiundzwanzigtausend Fünfhundertneinundneunzig Punkten.
00:00:50: Die Notenbank-Legende Ellen Greenspan wird einhundert Jahre alt Und Reise Lust beschert Lufthansa Rekorde.
00:00:58: Gottfried Uhrbahn, Geschäftsführer der Uherbahn und Kollegen Vermögensmanagement.
00:01:03: Ist der Ölpreis jetzt eigentliche Oberbefilshaber an den Börsen?
00:01:06: Der Markt handelt gerade nicht nur Krieg, sondern vor allem den Ölkanal.
00:01:11: Könnte das Öl in Richtung Neunzig US Dollar und der US Dollar sogar höher gehen?
00:01:16: Der Iran-Krieg!
00:01:17: Wie ist Ihre Einschätzung der Kurz- und mittelfristigen Auswirkungen?
00:01:20: Und wie müssen die Märkte nach Segmenten eigentlich neu bewertet werden?
00:01:26: Es ist in der Tat so dass der ÖLpreis Entscheidende Indikator ist auch für die nächste Zeit und man hat es ja auch gemerkt.
00:01:34: Am ersten Tag, am ersten Hannustag nach der Iran-Invasion sozusagen von den Amerikanern ist ja der Ölpreis noch unter um achtzig gewesen und am nächsten Tag über achtzig.
00:01:47: Und bei vierundachtzig, fünfundachtzig ging dann tatsächlich weltweit die Börse nach unten und es ist wirklich so.
00:01:53: der Ölpreis ist letztendlich dafür verantwortlich ob die Bösen weiterfallen werden oder sich stabilisieren werden.
00:02:01: Da kann man schon auch sagen, so achtzig bis neunzig Dollar da könnte man schon einen gewissen Gewöhnungseffekt herleiten.
00:02:08: aber alles was fünfundachzig-neunzig dollar deutlich nachhaltig drüber geht Das wird eine Belastung werden für die Börsen und wahrscheinlich wird es dann auch so sein, dass man im Rahmen der zweitrunden Effekte genauer schaut.
00:02:24: Wer ist tatsächlich auch ein bisschen Profiteur?
00:02:27: Und wer werden die großen Verlierer sein?
00:02:30: Öl-Robenzin ist ja oft der Treibsatz für die börse und auch das Vorprodukt für viele Produkte, die dann auch Inflation auslösen könnten.
00:02:41: Also ihr könnt schon eine neue Bewertung des Zinsmarktes geben, wenn der Ölpreis sich weiter nach oben bewegt und die Inflationsrisiken könnten eben da auch steigen.
00:02:50: Goldman Sachs glaube ich hat es gerechnet.
00:02:53: Zehnprozentiger Ölbreisanstieg wäre sozusagen für die Industrienationen ungefähr Nullkomma.
00:02:58: drei Prozent Inflitionswirkungen und das schauen sich natürlich den Notenbanken sehr genau an.
00:03:05: Fassen wir doch mal die Börsenlage zusammen!
00:03:08: Der DAX-Schloss nur, neun Prozent tiefer bei Dreiundzwanzigtausend Fünfhunderteinundneunzig Punkten und damit klar Unterdruck zum Wochenausgang.
00:03:17: Der Markt bleibt nervös weil der Ölpreis nach dem Irankrieg weiter als wichtigster Taktgeber gilt und damit die Sorge vor hohen Kosten und eben neue Inflationsdynamik im Markt hält.
00:03:28: Zusätzlichen Gegenwind brachte der US-Arbeitsmarktbericht für Februar.
00:03:32: Die Zahlen fielen schwächer aus als erwartet und verstärkten an der Wall Street die Sorge, dass die US-Konjunktur am Tempo verliert.
00:03:40: Der Jones startete daraufhin mit fast zwei Prozent weniger, siebenvierzigtausend und dreiundsechzig Punkte.
00:03:49: Damit kamen gleich zwei Belastungsfaktoren zusammen – geopolitische Unsicherheit und Konjunktursorgen!
00:03:55: Entsprechend trennten sich Anleger vor allem von zyklischen Werten, während Absicherungen und defensive Positionierungen immer wichtiger wurden.
00:04:04: Trotz des Wochenverlustes von rund fünf Prozent sehen Ersinvesturen inzwischen aber auch wieder Chancen auf eine technische Gegenbewegung – besonders im DAX!
00:04:25: Ja, eine wunderbare Frage.
00:04:26: Also man kann ganz klar sagen ich glaube ne Kriegsprime ist es tatsächlich nicht mehr so, sondern wir sehen hier einen klassischen Versorgungsschock und wir haben eine Nachricht gestern bekommen die eigentlich ein bisschen untergegangen ist weil sie auch schwer einzuordnen ist.
00:04:36: aber Saudi Arabien also einer der größten wenn nicht sogar der größte Erdölproduzent weltweit hat ihm angefangen seine Rohstoffe also sprich die Rohöl-Lagerbestände beziehungsweise die Pipelines in Richtung rote Meer umzulenken.
00:04:50: Das hört sich jetzt so ein bisschen vielleicht profan und man denkt naja gut was solls, aber es bedeutet natürlich auch dass sich Saudi Arabien darauf einstellt das der Konflikt den wir derzeit mit der Straße oder um die Straße von Hummus sehen längere andauernder konflikts sein könnte.
00:05:04: Weil man muss sich halt vorstellen das sind ja riesige Infrastrukturprojekte die Saudi Arabian da eben im Bereich der Energielieferung in Energieversorgung hat also durch Pipelands entsprechend dann zu transportieren.
00:05:15: wenn man sich dann entscheidet hier die Richtung zu ändern bedeutet das eben, dass man hier davon ausgeht natürlich nachhaltig auch diese Transportrichtung einzuhalten.
00:05:26: Man kann also die nicht innerhalb von wenigen Stunden bei eben Tieren da umlenken sondern hier geht es im tatsächlichen darum, dass wir eine neu orientierende Neuausrüstung von Saudi Arabien sehen.
00:05:35: Die Öl-Lagerfässer sind ja voll.
00:05:37: damit Saudi Arabian weiter produzieren kann müssen sie irgendwie ihr Öl abtransportieren.
00:05:42: Genau, das ist das Problem.
00:05:43: Das heißt also die Lagerbestände an der Straße von Humus am persischen Golf sind ihm tatsächlich voll und deswegen hat man jetzt dieses Umlenken vorgenommen.
00:05:51: Aber es bedeutet natürlich auch, dass insbesondere Asien ein Problem hat als dann die arabischen die GCC-Länder weiheemend.
00:06:01: Wenn die Straße von Hummus längere Zeit gesperrt werden sollte wie auf der einen Seite Engpässe eben auf Seiten der Ölversorgung zum Beispiel für Asien und in Teilen Europa erleben werden, aber das Problem ist auch, durch die Straß von Humus in die Gegenrichtungen viele Lebensmittel in Frischwasser entsprechend nach den oder in die arabischen Länder transportiert wird.
00:06:19: Und wenn das nicht erfolgt, dann sehen wir hier noch ganz andere Probleme, die sich in den kommenden Wochen tatsächlich auftun können.
00:06:28: Gold
00:06:32: legte nach dem schwächeren US-Arbeitsmarktbericht zunächst
00:06:35: zu –
00:06:36: gab aber einen Teil der Gewinne dann wieder ab!
00:06:38: In der Spitze stieg der Preis auf fünftausend einhundertdreißig US-Dollige Fein Unse.
00:06:44: Zuletzt lag Gold knapp unter fünftausend einhundert US-Dollar und damit Nullkomma vier Prozent im Plus.
00:06:51: Silber verteuerte sich um Nullkommen sieben Prozent auf zweiundachzig Komma siebzig US Dollar.
00:06:55: je fein unzählen.
00:06:57: Basenradio Network AG,
00:06:59: der Goldpreis
00:07:00: präsentiert von der Rohstoffmesse Hamburg.
00:07:06: Björn Paffrad, Florian Gromes
00:07:08: sowie weitere
00:07:08: Rohstoffprofis am zehnten und elften April auf der Rohstoffmesse Hamburg in der Messehalle Hamburg-Schnellsen.
00:07:15: Jetzt gratis Eintrittskarte sichern unter rohstoffmesseminushamburg.de.
00:07:21: Wir machen Börse hörbar und verständlich!
00:07:24: Mein Name ist Thomas Thürmannmann.
00:07:26: ich bin CEO bei Tim Invest und dort für den Tim Invest Europa Plus Fonds zuständig.
00:07:36: Wie ist dein Überblick, wenn du in den Helikopter einsteigst für diese Lage?
00:07:40: Man kann ja nie einschätzen wie es wirklich ausgeht.
00:07:43: Absolut nicht und natürlich habe ich auch keinen Helikoptor und kann auch nicht vor oben gucken.
00:07:47: aber das ist ein schönes Bild.
00:07:49: Aber was ich mitkriege, ist wie der Markt darüber denkt Und die Hauptanalysten zur Zeit die Lager einschätzen.
00:07:55: Eigentlich ist im Moment eingepreist dass der Konflikt relativ schnell zu Ende kommt.
00:08:00: An Ölpreis bei eighty-six ist nichts dramatisches.
00:08:05: Bei Eighty-Six bedeutet das kann noch eine Woche, zwei Wochen weitergehen aber mehr auch nicht.
00:08:10: Also der Markt geht eigentlich davon aus dass das relativ schnell beendet wird.
00:08:15: ansonsten werden die Börsen auch nicht da wo sie sind.
00:08:18: wir sind ja jetzt immer noch über den zweieinhalb Tage Linien fast überall nur beim Dachs nicht also mit zwei Prozent runter.
00:08:24: Aber jetzt zum Beispiel im Ausflug sind wir zweieineinhalb Prozent über der zweieiner Tage Linie.
00:08:28: im Nährsteck sind wir fast drei Prozent über.
00:08:33: angucken würde, ohne den Konflikt zu kennen würde man sagen oh das ist eine technische Reaktion gewesen und Europa sind sehr starke weil vorher Allzeit hochzureicht wurden aber mehr auch nicht.
00:08:43: Das heißt den jetzigen Stand den wir jetzt haben an der Börse geht eigentlich davon aus dass es irgendwie relativ schnell beendet wird.
00:08:50: und wie das Ende ausgeht oder das potenzielle Ende weiß natürlich keiner.
00:08:55: darüber wird viel spekuliert.
00:08:57: Aber für die Börsee ist weniger wichtig ob es ein Regime Change gibt Sondern es ist eigentlich nur wichtig, ob die Schiffe wieder durch die Straße von Hormus fahren können.
00:09:07: Wenn das gegeben ist... Auch wenn das jetzige Regime noch da ist wird der Ölpreis sofort wieder runtergehen wo er hergekommen ist und dann wird sich auch alles entspannen.
00:09:16: Die Börsen werden wieder hoch springen Und dann hat Europa natürlich im Umkehrfall jetzt auch mehr Leverage als die USA Muss man muss man auch sehen.
00:09:23: Also da ist eigentlich toller Opportunity.
00:09:26: Ich glaube Es wird ja immer so schwarz-weiß diskutiert wie das jetzt ausgeht, die einen die Beeren sagen Keine Chance, da brauchen wir einen Bodentruppen.
00:09:33: Das wird nie funktionieren.
00:09:35: und die Bullen sagen der amerikanische Präsident braucht niedrigen Ölpreis, brauchen Erfolg in dem Iran ansonsten mit den Midterms nicht gewinnen.
00:09:43: er ist der Hauptspieler in diesem Krieg also wird er schon wissen was er tut.
00:09:47: sind so die zwei Lager?
00:09:49: ich sehe eine relativ große Wahrscheinlichkeit für ein Szenario das eigentlich überhaupt nicht besprochen wird nämlich dass die Angriffe einfach aufhören dass nach einer gewissen Zeit so viel zerstört wurde, dass der amerikanische Präsident plötzlich sagt, wir haben jetzt alles zerstürmt was wir zerstören wollten.
00:10:05: Die werden bis auf weiteres keine Raketen mehr haben, keine Otomwaffen sowieso nicht.
00:10:10: Die Infrastruktur ist sehr beschädigt das sie auch die Straße von Hormus nicht mehr beeinträchtigen können und die werden wir jetzt auch bewachen.
00:10:17: Und ansonsten kommen wir dann zurück.
00:10:20: warten wir mal ab was mit Iran passiert und dann kommen wir zurück falls es nochmal ein Problem geben wird.
00:10:25: Und auch das würde eigentlich zu einer schnellen Erholung der europäischen Börsen führen.
00:10:30: Stimmt, dass es weder schwarz noch weiß sondern wir stoppen mal und dann ist es nicht unbedingt regime change.
00:10:35: aber vielleicht kommt da ja etwas anders.
00:10:41: Die wichtigste Meldung des Tages kommt von Lufthansa.
00:10:44: Lufthaancer steigete den Umsatz letztes Jahr um fünf Prozent auf fast vierzig Milliarden Euro.
00:10:50: Das bereinigte operativ Ergebnis stieg um neunzehn Prozent auf zwei Milliarden Euro.
00:10:55: Die Dividende soll auf dreidreißig Cent die Aktie steigen.
00:10:59: Die Zahl der Fluggäste liegt um drei Prozent zu, auf einhundert fünfunddreizig Millionen Euro.
00:11:05: Rekordzahlen also.
00:11:06: doch die Unsicherheit durch den Iran Krieg bremst die Freude an der Börse.
00:11:11: Infinien war nach einer Abstufung durch die UBS das Schlusslicht im DAX und verlor zeitweise mehr als vier Prozent.
00:11:18: Die Analysten verweisen auf drei Risiken Begrenztes Potenzial beim KI-Umsatzziel bis zum Jahr im Jahr ist, schwächere Nachfrage aus China und länger ausbleibende Marschenverbesserungen.
00:11:31: Nach einem Hoch von über einviertig Euro Ende Februar setzt sich damit die Konsolidierung fort.
00:11:37: Ja das sind wir eigentlich bei den zweitrunden Effekten!
00:11:39: Die werden ja gerade noch unterschätzt bzw man kann sie noch gar nicht so richtig einschätzen.
00:11:44: also Inflation, Transportversicherung, Chemie... Das klingt alles sehr logisch, Ende sind es vielleicht doch die Zinsen.
00:11:50: Also, was sind in deiner Meinung nach die ... Heimes vielleicht auf?
00:11:54: Die augenscheinlichsten Logischen Gewinner und Verlierer.
00:11:57: Und was erkennt man vielleicht erst auf den zweiten Blick?
00:11:59: Hier muss ich noch ein bisschen ausholen.
00:12:01: Ihr hattet auch heute sich der EWF interessanterweise schon zu Wort gemeldet.
00:12:04: also Ich gebe hier mal vielleicht erstmal so eine kleine Indikation dafür Was das insgesamt für die Wirtschaft bedeuten kann.
00:12:10: Der EWL hat heute eine Schätzung rausgegeben dass wenn die Energieträgerbreise sich jeweils um zehn Prozent erhöhen dass das eine Auswirkung auf die Inflationsentwicklung von ... und eine Eingrenzung bzw.
00:12:22: eine Enddynamisierung der globalen Konjunktur um ... Das hört sich jetzt nicht gerade dramatisch an, aber wir dürfen nicht vergessen, dass wir ja grade eben bei der Inflation hier derzeit dabei waren, dass so eine Art Versuchen-Stabilisierungen in Europa und in Amerika gesehen haben.
00:12:40: Und wenn jetzt sozusagen wieder eine Dynamisierung reinkommt, dann bedeutet das nicht, dass wir auf diesem Plus-Nullkomma IV Antizipierten neuen Inflationsniveau verharren, sondern dass wir hier wieder eine Dynamicierung bekommen können.
00:12:50: Das heißt denn die Preise steigen, Löhne steigen klassische Lohnpreispirale, die sich dadurch auslösen kann?
00:12:55: Und das würde natürlich im zweiten Runden Effekt ganz klar die Konsumwerte mal treffen.
00:13:01: Wir haben es ja bereits schon gesehen, Adidas war so ein bisschen warnend auch unterwegs, natürlich nicht im Vorgriff darauf, rechnet.
00:13:07: Aber man merkt schon, dass die Nachwähnen aus dem dieser Phase der höheren Inflation den Konsum eben stark ausgebremst haben und das kann auch wieder kommen.
00:13:15: wir sehen natürlich auch im Bereich Tourismus derzeit durch den Erstrundeffekt keiner möchte mehr nach Abu Dhabi und Dubai der Zeit fliegen beziehungsweise geht es ja auch nicht mehr.
00:13:23: aber das ist natürlich auch eine zweite Geschichte die daraus erfolgt dass dann natürlich weniger Geld wieder am Ende des Monats zur Verfügung steht und die Menschen einfach sparen müssen und dem zufolge weniger in die Ferne reisen werden.
00:13:33: Fluggesellschaften werden davon betroffen sein Sowohl von der Tourismusaktivität als auch natürlich den Rückläufigen in Konjunkturentwicklungen global und so zieht sich das Ganze zumindest mal auf der Verliererseite durch.
00:13:44: Das betrifft dann die Chemie, Automotive, Maschinenbau also alles was so klassisch zyklische also konjunkturapphängige Branchen sind.
00:13:50: Du hattest aber auch nach Gewinnern gefragt.
00:13:52: wir wollen ja jetzt hier nicht den Leuten zum Wochenende gehängene Köpfe bescheren.
00:13:55: Es gibt natürlich auch einige Branchen, die ja von profitieren.
00:13:58: Zum einen natürlich die Rohstoffunternehmen, die halt nicht am persischen Golf sitzen sondern eben zum Beispiel in Südamerika oder an anderen Ländern unterwegs sind wie jetzt Nordamerika.
00:14:07: das sind natürlich Profiteure weil die insgesamt von diesen höheren Preisniveau bei den Energieträgern einfach schlichtweg davon profitieren.
00:14:14: wir sehen in Teilen auch kurioserweise tatsächlich Tanker und Transportgesellschaften die auf den Weltmehren unterwegs sind.
00:14:20: Jetzt würde man sagen hey wieso das denn?
00:14:22: Die haben doch sozusagen keine Möglichkeit mehr in der Straße Hormus ihre Schiffe durchzuschicken, aber die Frachtraten sind halt gestiegen.
00:14:28: Das bedeutet wir haben ja einen internationalen Effekt.
00:14:31: also es spielt dann keine Rolle ob man jetzt sozusagen oder weniger eine Rolle spielt schon eine Rolle.
00:14:35: Ob man jetzt von Europa nach Asien unterwegs ist oder eben entsprechend von der Sperrung beziehungsweise nicht Befahrbarkeit der Straße von Hormuz redet.
00:14:42: Die Preise steigen insgesamt und das sorgt dafür dass zum Beispiel ein Transportunternehmen Davon profitieren.
00:14:47: Last but not least.
00:14:48: Ihr könnt es euch denken, das sind natürlich die Rüstungsfirmen, die davon profitieren.
00:14:52: Rein Metall und
00:14:52: Co.,
00:14:53: das sind eben die Unternehmen, die ganz klar im Momentan im Fokus stehen weil man eben davon ausgeht dass selbst wenn der Konflikt beendet sein wird, man natürlich Bestrebungen gerade auch im arabischen Raum hat hier wieder aufzurüsten und sozusagen sich sicherer gegenüber dann den Nachbarn zu machen.
00:15:09: also das sind so ein bisschen die Gewinner, die ich hier natürlich nicht unterdrücken möchte.
00:15:14: Baut VW vielleicht sogar Panzer?
00:15:16: VW-Betriebsratschefin Daniela Cavallo kann sich Rüstungsprojekte als Perspektive für den Standort Osnabrück vorstellen.
00:15:24: Sie begründet das mit dem Ziel Deutschland und Europa in der Verteiligung unabhängiger zu machen.
00:15:30: Eine konkrete Entscheidung gibt es noch nicht, aber VW prüft laut Cavallo alle Optionen für diesen Standort.
00:15:37: Zielenfarmer & Rosch.
00:15:39: Zylind Farmer brach nach enttäuschenden, aufgenommenen Studiendaten zu seinem Adipositas-Medikament um mehr als dreißig Prozent ein und fiel auf den tiefsten Stand seit August zwanzig dreiundzwanzig.
00:15:51: Roche der Partner bei der Entwicklung von diesem Mittel voller zeitweise bis zu drei Komma drei Prozent.
00:15:57: Der gemeldete Gewichtsverlust von zehn Komma sieben Prozent nach zweiundvierzig Wochen blieb laut Jeffries hinter den Erwartungen zurück.
00:16:05: Ja viele Berger mein Name Handel gemeinsam mit Philipp Malte seit vielen Jahren an den Kapitalmärkten, sowohl in Aktien als auch in Optionen selbstredend.
00:16:13: Ist es so eine Strategie aus Angst Geld machen?
00:16:15: oder da komme ich dann mit der zweiten Frage noch tiefer rein?
00:16:19: Klärt doch mal ganz kurz dann wie das funktioniert aus der Volatilität
00:16:23: zu arbeiten.
00:16:24: Man muss vielleicht kurz ausholen und der Handel von Volatilität wirkt etwas komplexer.
00:16:28: Das ist auch Teil unseres Vortrags dass wir das ein Stück weit entzaubern wollen weil ja man muss Ein, zwei Mal um die Ecke denken.
00:16:34: Aber die Strategien, die man nachhandelt sind vergleichsweise einfach.
00:16:36: Es geht darum dass Optionen selbst bepreist werden durch Angebote und Nachfrage.
00:16:41: Und zwar in Abhängigkeit natürlich vor allem von der Nachfrage was bedeutet.
00:16:45: Optionen sind ja Absicherungsgeschäfte.
00:16:46: wenn die Nachfrage hoch ist es die Angst scheinbar hoch.
00:16:49: Und diesen Effekt kann man herausrechnen aus Optionen.
00:16:51: dann spricht man von der impliziten Volatilität.
00:16:54: Wichtig ist der Begriff Implicit das heißt es steckt im Markt drin als Erwartung.
00:16:58: Ob das wirklich so kommt, weiß man.
00:16:59: Erklärt
00:17:00: doch mal an dieser Stelle den Unterschied zwischen Implicit versus Realisiert?
00:17:03: Ja.
00:17:04: Implicite ist wie gesagt das was eine Option drinsteckt, was der Markt glaubt, wie die Schwankung in der Zukunft sein wird.
00:17:09: Das ist quasi der Blick nach vorne Stück weit in die Glaskugel aber durch Angebote und Nachfragen natürlich eine gemeinsame Erwartung des Marktes Die historische Volatilität entgegen ist die, die man kennt.
00:17:19: im Englischen sagt man auch realized volatility also die realisierte bereits gemessene Volatilities im Rückspiegel, die wir alle kennen.
00:17:25: ja und woran erkenne ich jetzt dass nebola Teuer, billig ist.
00:17:29: Brauche ich da viel Erfahrung?
00:17:30: Gibt es da Software dafür?
00:17:32: Da gibt's Software und Kennzahlen dafür.
00:17:34: Da gibt es auch die Handelsplattformen, der CapTrader zum Beispiel, die Trader Workstation, die das anzeigen kann.
00:17:39: Auch in einer Kennzahl.
00:17:40: Da kann man über Perzentile oder Ränge arbeiten und schauen wie hoch ist denn die heutige implizierte Volatilität im Vergleich zum letzten Jahr
00:17:47: z.B.,
00:17:47: dann hat man so einen Wert von null bis hundert und weiß, ob es gerade hoch oder niedrig ist.
00:17:51: Damit kann man das einordnen und Strategien ableiten.
00:17:54: Dann kommt es aber darauf an, auch Teil unseres Vortrages möchte ich auf eine steigende Volatilität setzen oder möchte ich von einem hohen Niveau auf eine Fallendevolatilität setzen.
00:18:03: Das sind quasi zwei gegenüberstehende Möglichkeiten.
00:18:06: Jetzt mal zu Philipp Malte also Steigende versus Fallendevola.
00:18:10: erklär doch mal mit welchen Strategietypen setzt man auf mehr bzw weniger Volatilität und welche Fehler passieren eigentlich am häufigsten?
00:18:19: Also Philipp hat gerade schon ein paar Sachen angerissen.
00:18:20: Wenn wir davon ausgehen, ich möchte auf steigende Volatilität setzen Ich habe jetzt ein ruhiges Marktumfeld und gehe davon aus es könnte vielleicht ungemütlich werden.
00:18:28: Das heißt ich möchte dann profitieren wenn die Volatilität steigt.
00:18:31: das heißt eine Strategie die uns dann zum Beispiel einsetzbar wäre wäre der Kauf an den On-Call.
00:18:35: das heißt ich kaufe eine Calloption weil ich davon ausgehe wenn die volatility steigt dass sich mit diesem Produkt profitiere.
00:18:42: so da gibt's verschiedene Sachen die greifen wir auch in Vortrag auf wie zb.
00:18:47: Ich hatte ganz gezielt den Kauf von Call-Optionen in verschiedenen Zeitabständen, wo ich dann mit einer Restlaufzeit Option kaufe.
00:18:54: Und wenn es zum Anstieg kommt, sollten noch diese Optionen quasi im Preis steigen und dann soll das einen abdämpfenden Effekt haben z.B.
00:19:01: in dem Aktienportfolio.
00:19:02: Mach doch mal ein Szenario an einem Beispiel, nenn doch mal eine Aktion oder entwickel mal einen Szenarium, ACX.
00:19:07: Geht mir davon aus!
00:19:08: Wir hätten jetzt, was weiß ich, ein Tech-Wert.
00:19:10: Wir haben es ja zuletzt gesehen in den Softwarewerten, wo wir einen Abverkauf nach unten hatten.
00:19:14: Wenn man vorher die Sorge hätte, dass z.B.
00:19:16: durch KI eine Disruption stattfindet und das heißt, ich habe einen Softwaremarkt dadurch fallende Kurse, dann hätt ich durchaus mir vorher überlegen können wie kann ich darauf reagieren?
00:19:24: Das Szenario, was ich gerade geschildert habe wäre eins auf dem Gesamtmarkt.
00:19:27: also ich anlädt die Volatilität des Gesamtmarktes.
00:19:30: wenn ich aber sage, ich möchte das in einer Einzelaktion machen, dann ändert sich die Strategie weil dann möchte ich im Prinzip zum Einen natürlich in der Option profitieren, weil die implizite Volatilität steigt.
00:19:41: Weil die entsprechend dann in den Optionen steigt?
00:19:43: Ich komme aber dann in der option aus einem niedrigeren Niveau, weil jetzt vielleicht die Aktien noch gar nicht gefallen sind.
00:19:48: und das heißt so im Szenario würde ich zum Beispiel hingehen und sagen wenn ich jetzt das absichern möchte, ich kaufe jetzt eine Put-Option ganz gezielt, weil ich davon ausgehe dass sie wertsteigen wird mitunter weil der Wert fällt, aber mitunter auch weil die Implizit Volatilität der Werte steigen wird und die Optionsbepreisung dann zunimmt.
00:20:03: Vincorion, der Rüstungszulieferer hat seinen Börsengang in Frankfurt auf den Weg gebracht und peilt noch im ersten Halbjahr den Primestandard an.
00:20:12: Eine erste Notiz wird vor Ostern erwartet.
00:20:15: Finanzinvestor Star Capital will dabei einen Teil seiner Anteile platzieren – dem Unternehmen selbst fließt kein frisches Kapital zu.
00:20:24: Inseite und zur Folge liegt die angestrebte Bewertung inzwischen bei rund einer Milliarde Euro!
00:20:29: Ja, der zweitrunden Effekt.
00:20:31: Gewöhnt sich der Markt schon an den Krieg und unterschätzt damit genau diesen zweitrunten Effekt?
00:20:37: Welche zweitunter Effekte werden vielleicht sogar wirklich unterschätzen?
00:20:40: also wir sind die klaren Gewinner und gehen wir doch mal in die Tiefe wer sind die Verlierer?
00:20:45: Also da muss man glaube ich zwei Dinge betrachten einmal die Branchen Ebene Und dann gibt es natürlich Länder die Öl exportieren und dann gibt's viele Länder die natürlich abhängig sind von dem Import Preisen für Öl, weil die selber keine Rohstoffe und keine Energieträger haben.
00:21:05: Und da wird sich sozusagen auseinander dividieren.
00:21:09: Das merkt man jetzt nach ein paar Tagen auch schon, dass man genauer auf diese Gewinner um Verlierer schauen muss.
00:21:16: Und ganz klar negativ sind die energieintensiven Branchen.
00:21:20: Die kennt man natürlich.
00:21:21: Es ist Chemie, das ist alles was Industrie- und energie intensiven Branches betrifft.
00:21:28: Verlierer werden natürlich auch und das sollte man nicht unterschätzen.
00:21:32: Die Reisebranche, Logistikbranche die natürlich auch von höheren Spritpreisen betroffen sind.
00:21:38: Ich finde es ganz witzig auch, in den letzten Jahren im arabischen Raum gerade in Dubai und Saudi-Arabien sind die einen oder anderen Investoren animiert worden dort Immobilien zu kaufen.
00:21:49: Das vielleicht als Nebensatz – ich habe das selber auch erlebt – im Kundenkreis Eigentumswohnungen in Dubai super interessant als Anlageobjekt und ich war da immer ein bisschen zurückhaltend und da wirds auch neue Bewertungen geben müssen.
00:22:05: im gesamten Arabischen Raum betrifft ja auch den einen oder anderen großen Konzern dort, der da unten hohe Investitionen tätigt.
00:22:14: Da werden vielleicht auch neue Überlegungen angestellt, ob man es in solchen Regionen noch machen will.
00:22:20: die neuen Rechenzentren von Amazon oder Nvidia und OpenAU wollen ja auch hier was Investition enttätigen also negative Branchen, Branchen die energieintensiv sind und Profiteure sind natürlich Energieinfrastruktur die sozusagen einem wiedererstarken von Rohstoffpreisen profitieren auch Infrastrukturanbieter.
00:22:42: Da kann man sicher auch den einen oder anderen Wert nennen, jetzt ohne dass man Empfehlungen abgibt weil Energie- und Infrastrukturunternehmen sind keine Witben und Weißen Papiere.
00:22:52: aber in Amerika zum Beispiel Da kann ich einen Namen.
00:22:55: Kindermorgen haben wir aufgebaut bei uns im Portfolios, die Pipeline-Betreiber der größten Pipeline Betreiber in USA sind.
00:23:03: Vierzig Prozent der Durchleitung geht über Kindermoragen.
00:23:07: das ist natürlich alles auch positiv für den ganzen Bereich der Entwicklung von neuen Rechenzentren.
00:23:13: und wenn man jetzt in Europa schaut wer exportiert Öl und Gas?
00:23:18: Norwegen und hier die Equineur Auch ein schöner Wert mit hohen Dividenden, denn das ist wie gesagt keine Empfehlung.
00:23:24: Einfach mal so beispielhaft, dass man hier auch sozusagen Gewinner mit guten Bewertungen für die Zukunft einsammeln
00:23:32: kann.".
00:23:33: Warum haben die US-Börsen deutlich robuster reagiert in dieser Woche als der DAX und viele anderen europäischen Börsen?
00:23:39: Also klar, es gibt diesen Spruch kaufen, wenn die Kanon donnern.
00:23:42: Das ist ja auch schon Costolani sehr lange geprägt und publiziert und nach vorne gebracht worden.
00:23:47: hier muss man so ein bisschen aufpassen.
00:23:48: diese Situation hat sich natürlich gerade eben auch im Nahen Osten sehr stark von den Situationen unterschieden, die wir in den vorherigen Jahrzehnten oftmals vorgefunden haben.
00:23:57: Wir haben jetzt hier wirklich eine kriegerische Situation, die kaum jemand hundertprozentig einschätzen kann.
00:24:03: Also wir haben ja einen... Eine Situation, der sich unter Umstellen noch sehr stark drastifizieren kann und die Kettenreaktion auslösen kann!
00:24:09: Wir haben hier Großmächte, die auch einander indirekt über diesen Proxy, also über den Iran aufeinandertreffen.
00:24:15: Russland-China Und die USA, Russland & China sind imt.
00:24:18: Unterstützer vom Iran und die Amerikaner mit dem Israel auf der anderen Seite und entteilen dann eben auch die Golfstaaten, die natürlich dann jeweils versuchen aus den jeweiligen Seiten sich zu positionieren.
00:24:29: Aber auch hier ist es nicht ganz klar ob diese Situation, diese Positionierung in Zukunft Bestand haben oder behalten wird.
00:24:36: also von daher wäre ich da tatsächlich eher vorsichtig und würde eher auf der tatsächlich eher abwartenden Seite bleiben, weil es ihm nicht ganz klar ist was für Auswirkungen daraus entstehen können.
00:24:46: Und du hattest gefragt warum der Unterschied zwischen den europäischen Börsen die in amerikanischen Börsens so dramatisch oder drastisch ist?
00:24:52: das hat einfach damit zu tun weil Europa als Rohstoff armes land wirklich ganz klar davon getroffen ist.
00:24:57: wir haben den letzten jahren massiv falsche energiepolitik in europa gefahren.
00:25:00: es geht über alle länder hinweg dass heißt wir haben uns hier von allen e wichtigen energielieferanten sozusagen losgesagt zu stark auf allen Lieferanten fokussiert und das führt ihm dazu, dass wir jetzt eben mit dieser Situation klarkommen müssen.
00:25:14: Stark ansteigende Energieträgerpreise die natürlich dann die europäische Konnektur sehr massiv treffen.
00:25:19: in den USA sieht es halt so aus sie sind seit dem Jahr zwei tausend zwanzig Netto-Exporteuer von Öl.
00:25:24: also die haben durch das Frackingverfahren so viel Öl gefördert, dass die über ihren eigenen Konsum hinweg dann eben noch in andere Länder exportieren können.
00:25:33: Und das ist natürlich eine, ich sage jetzt mal bequeme Situation die genau losgelöst von den Ereignissen am persischen Golf, dann entsprechend zu Bewerten ist und demzufolge ist man hier von Investorenseiten eher relaxeder.
00:25:44: Jetzt kommt aber noch wichtiger anderer Punkt dazu, den will auch nicht unterschlagen.
00:25:47: Die arabischen Länder sind halt momentan natürlich monetär.
00:25:50: dadurch dass sie Öl nicht mehr so stark in die Märkte verkaufen können, auch getroffen sind stehen Befürchtungen aus, dass die ihre Investition in den USA entweder zuerst mal stoppen werden oder sogar abziehen können.
00:26:02: Das kann zum Beispiel bedeuten das gerade bei vielen Technologieunternehmen wo viele arabische Staatsformen ihre Gelder drin haben in Zukunft Mittelabflüsse stattfinden können.
00:26:11: ich will ja nicht den Teufel an die Wand malen aber das sollte man hinterkopf behalten dass im grade viele arabischen länder eben massiv in amerikanischen technologieunternehm investiert haben.
00:26:19: und wenn die ihre gelde abziehen Dann kann das zumindest mal mittelfristig doch Druck auf den Markt, auch in den USA und speziell bei den Technologiewerten hervorrufen.
00:26:28: Es können auch genau umgekehrt zusätzlich sein also dass vielleicht die großen Tech-Werte der ihre Rechenzentren da in Dubai, Abu Dhabi geplant haben.
00:26:36: Das sind ja die größten der Welt teilweise.
00:26:38: Dass sich überlegend baue ich vielleicht doch woanders?
00:26:40: Das kann auch passieren.
00:26:41: wir hatten ja auch schon vor einigen Tagen einen Vorfall gehört beziehungsweise dann eben auch wahrnehmen können.
00:26:47: Ich glaube das war von Amazon AWS Datencentrum was einen der arabischen Länder getroffen wurde, soweit ich das mitbekommen hatte.
00:26:54: Und man merkt natürlich hier von Risikoabwägung.
00:26:56: da muss man natürlich auch davon ausgehen dass sicherlich die amerikanischen Anbieter dann durchaus eine Erwebung ziehen könnten ihre Investitionen zumindest mal erstmal zu stoppen.
00:27:05: ob wir wirklich langfristig ein Halt beziehungsweise ne Rückkehr sehen würde jetzt denken dass es nicht der Fall ist.
00:27:10: das hat natürlich auch mit der Energieversorgung Energieproduktion zu tun und es kommt natürlich ganz klar darauf an wie sich die Situation Im Grund um dem Iran jetzt darstellen wird, aber es ist auf jeden Fall ein interessanter Gedanke den du aufgetan hast.
00:27:23: Danke fürs Zuhören für doch eine sehr verrückte Börsenwoche!
00:27:27: Mein Name ist Peter Heinrich und ich bin die Gründe des Börsennradius vor fast schon dreißig Jahren.
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00:28:03: ist
00:28:03: er selbst.
00:28:07: Passen Sie mir auf Ihr Portfolio auf!
00:28:24: Marktbericht.