00:00:07: Basen Radio Network AG, Marktbericht.
00:00:11: Jetzt aktuell ist der Schoppel heftiger mit um die Dreh oder Teile, das ist sogar vier Prozent und da gibt es natürlich wenige Braschen, die sich hier abkoppeln können.
00:00:23: Verrückte Zeiten!
00:00:25: Und stand sie heute auch schon im Stau an der Tankstelle bevor die Ölpreise nach oben schießen?
00:00:32: Der Tagsheute im Absturzmodus teilweise um tausend Punkte.
00:00:39: Am Ende ging er ziemlich gerupft mit einem Abschlag von der drei Komma vier Prozent auf dreinzehntigtausend siebenundneunzig Punkte aus dem Handel.
00:00:47: Zwischenzeitlich wertet Dollar weiter auf, Gold gibt ab!
00:00:52: Jetzt bitte etwas Mitleid.
00:00:53: Der Mercedes-Chef verdient weniger.
00:00:56: Schäffler bricht zweiundzwanzig Prozent ein, Beierstorff enttäuscht minus zwanzig prozent.
00:01:01: Aus dem Börsenradestödel meldet sich Peter Heinrich und ist Dienstag der dritte März zwanzich sechsundzwantig.
00:01:07: Fritz Mosberg bin hier im Head of Research der erste Group Banker GND.
00:01:12: Und aus dem Börsenradstudio grüßt Peter Heinrich.
00:01:16: Manche werden sich schon die Frage stellen und standest du auch schon im Stau an der Tankstelle sozusagen, liebe Anleger?
00:01:23: Er kriegt um den Iran verunsichert!
00:01:24: Die Märkte.
00:01:25: Öl zieht an, Gold wird gesucht, Aktien rutschen in den Risk-of-Modus.
00:01:29: Entscheidend ist ob es bei einem Schock bleibt oder ob Energie Flüsse länger gestört werden.
00:01:36: Moisberg, danke für Ihre Zeit.
00:01:38: Schauen wir mal die erste Einordnung.
00:01:39: Wir sehen Risk of Öl hoch, Gold hoch, Aktien runter?
00:01:44: Ist es ja eigentlich so ein Standardsreaktion oder steckt diesmal vielleicht doch mehr Struktur dahinter?
00:01:49: Das ist eine leider in dem Fall ganz normale Reaktion, wie erwartet worden war.
00:01:55: Dass natürlich eher sichere Assetglassen profitieren, wie Gold und andere.
00:02:04: und Aktien natürlich entsprechend irritiert reagieren.
00:02:09: Auf der anderen Seite ist es so, dass in einer solchen Situation die Unsicherheit groß ist, die sich nicht nur durch Volatilitäten manifestiert sondern es herrscht eine gewisse Orientierungslosigkeit wie man das auch an den Finanzmärkten einpreist.
00:02:28: Das ist kurzfristig sehr schwer auszumachen Neva Catch a Falling Knife.
00:02:36: Also man sollte in so einer Situation nicht ins Messer greifen, weil natürlich bei so einer großen Unsicherheit jetzt einmal eine Bogenbildung abgeplattet werden muss.
00:02:48: und es ist auch schwierig festzumachen wie die einzelnen Märkte, jetzt Aktienmärkte unterschiedlich reagieren.
00:02:58: Norden wir die Börsenlage des Tages ein.
00:03:01: Die Eskalation im Nahen Osten hat die Märkte voll erwischt.
00:03:05: Anleger fürchten, dass teure Energie über höhere Transport- und Produktionskosten eine neue Inflationswelle auslöst.
00:03:12: Und genau aus diesem Grund haben Anlegers Risiko rausgenommen – der Dachsschloss bei ... ... mit minus drei Komma vier Prozent.
00:03:22: Zuvor rutschte er zeitweise bis auf ... ... mehr als tausend Punkte unter dem Montag.
00:03:29: Auch in Europa insgesamt gab es Verkaufswählen.
00:03:33: Der Ausdrucksfünfzig, minus drei Komma, sechs Prozent fünftausend siehundert zwanzig Punkte und wir schauen noch nach Wien zum ATX TR Total Return Minus Drei Komma Fünf Prozent.
00:03:46: dreizehn tausend zweihundsechzeig Punkte.
00:03:50: Parallel lief die Währungsheite gegen Europa.
00:03:54: Der Euro fiel auf US-USD, minus Nullkummer neun Prozent.
00:04:00: Der Dollar blieb also stark!
00:04:02: Das ist für viele Rohstoffe und auch für internationale aktive Unternehmen ein zusätzlicher Stressfaktor.
00:04:08: Dazu kommt der Blick nach vorn – je länger der Krieg dauert, je stärker Energielieferungen beeinträchtigt werden, desto eher müssen Notenbank die Inflationsgefahr wieder höher gewichten.
00:04:19: An den Geldmärkten ist die Sorge bereits angekommen und die Konsequenz ist klar, höhere Zinsen drücken Bewertungen.
00:04:28: Vor allem bei zyklischen Unzinsintensiven Aktien.
00:04:31: Schade technisch rückt die nächste Marke beim DAX die Dreiundzwanzigtausende Punkte-Schwelle in den Fokus rund um dem US Militärschlag auf iranische Nuklearenlagen im Juni.
00:04:43: zwanzig fünfundzwantig war diese Zone das Ende einer ausgeprägten Abwärtsbewegung.
00:04:49: Besonders schwach blieb der Reisesektor.
00:04:51: Logisch!
00:04:52: Lufthansa follow noch mal, heute minus vier Prozent und bei den Einzelwerten gab es einen echten Ausblick Schocker.
00:04:59: Bayersdorf brach um minus zwanzig Prozent ein und Schäfler um minus zweinzwanzig
00:05:05: prozent.
00:05:07: Das war schon spannend.
00:05:08: ich meine die US-Börsen haben ja eigentlich unverändert geschlossen.
00:05:10: also die bleiben gleich dort schon Null Komma Ein Prozent S&P Fünf Hundert sogar Minimal im Plus, null Komma.
00:05:16: Null Vier Prozent und Nestig einhundet auch.
00:05:19: Bei uns in Europa waren die Börsen deutlich im Minus sowohl im ATX als auch im DAX oder Oris stocks.
00:05:25: fünftig gestern über zwei Komma Zwei Prozent heute auch wieder.
00:05:28: warum reagieren?
00:05:30: Die Märkte so unterschiedlich und greifen hier an den Fallen des Messer.
00:05:35: was sind denn noch typische Fehler In solchen Phasen?
00:05:37: wie schützt man sich vor Aktionismus ohne Risiken zu ignorieren?
00:05:42: Mich wundert das teilweise selber auch, wie die Märkte reagieren.
00:05:46: Aber offensichtlich ist es doch so dass die USA weniger stark durch das dortige Öl betroffen ist.
00:05:55: also Stichwort Straße von Hormuz.
00:05:59: Das stimmt sicher wenn man natürlich geografisch auf die Landkarte schaut Europa natürlich auch näher.
00:06:05: logischerweise aber dem man jetzt die Transportvolumina angeschaut durch den einzelnen Ländern am Öl, was da tatsächlich durch die Straße von Hormus läuft.
00:06:19: Was Europa betrifft ist gar nicht so viel!
00:06:22: Es ist weit mehr für China, es ist weitmehr für Indien Südkorea Japan und Anderes Asien.
00:06:30: Und dass dann Europa so besonders stark reagiert, ist wahrscheinlich vielleicht auch in Finale in sich der Überreaktion, aber wie gesagt man kann das kurzfristig auch schwer und genau einpressen.
00:06:44: Wie viel tatsächlich jetzt Euro darunter zu leiden hat?
00:06:49: Starten wir mit Firmenmeldungen!
00:06:50: Johnson & Johnson hat von der FDA den FastTrack-Status für Nippo Kalimab zur Behandlung von Erwachsenen mit synthetischen Lupus erhalten.
00:07:01: Grundlage ist eine Phase II-Studie, in der das Mittel die Lupusaktivität senke und eine mögliche Steroideinsparung zeige.
00:07:10: Zum Mercedes-Benz jetzt bitte etwas Mitleid für den CEO.
00:07:14: Mercedes-Benz meldet für twentyfünfundzwanzig eine deutlich niedriger Vergütung – für CEO Ola Calenius.
00:07:22: Er hielt acht Komma acht Millionen Euro nach zwölf Komma fünf Millionen im Vorjahr.
00:07:26: Das sind rund minus dreißig Prozent.
00:07:31: Das ist jetzt ein persönlicher Kommentar.
00:07:33: Nach dem Kalenius mit einer falschen Strategie Mercedes fast an die Wand fährt, ist diese Summe zu viel!
00:07:43: Heiko-Teameklub – Die Analyse der Woche.
00:07:47: Den vollständigen Beitrag hören Sie als Clubmitglied.
00:07:50: heikominusthime.club.
00:07:58: Herzlich willkommen zum Update.
00:08:00: Wir haben ja schon am Samstag ein Update gemacht des Psychothermie Clubs, anders war der Irankrieg.
00:08:06: Lustigerweise oder scherzhafter Weise könnte man sagen und stehen Sie auch schon im Stau vor der Tankstelle?
00:08:12: Der F-Tax zeigte sich zum Handelstart mit einem auffallen dünnen Volumen ohne klare Richtungsindikationen.
00:08:20: Ja wieder auf der Ober noch auf der Unterseite ist bislang nachherlicher Druck erkennbar gewesen.
00:08:25: am Morgen Das Order-Buch präsentiert er sich entsprechend schlank.
00:08:30: Größere Magternehmen hielten sich erst mal zurück.
00:08:33: Ein Impuls kann in diesem Umfeld überproportional wirken, der Impuls kam anscheinend.
00:08:37: Die Irak Krieg sorgte am deutschen Aktienmarkt weiter für starke Verunsicherung während der DAX auch am Dienstag in die Verlustzone öffnet.
00:08:47: Zetzt sich da Anstieg der Energiepreise fort.
00:08:49: vor allem der Sprung beim Gaspreis ist auffällig.
00:08:53: ganz klar... Gasstellen wurden ja bombardiert.
00:08:57: Im frühen Handel verliert der DAX weitere zwei Komma zwei Prozent, momentan vierundzwanzigtausend einhundertfünf Punkte.
00:09:03: das ist ein Minus von mehr als fünfhundert Zählern.
00:09:06: er liegt nun auf den tiefsten Stand seit Mitte Dezember.
00:09:09: Am Montag hat er zweikommer sechs Prozent eingebüsst.
00:09:11: überraschenderweise ziemlich Ruhe an den US.
00:09:14: Burson oder Jones schloss Nullkomma fünfzehn Prozent tiefer also gar keine Veränderungen.
00:09:21: Der ist ein B-Fundert, plus von Null, vier Prozent.
00:09:25: Das ist auch gar keine Veränderung.
00:09:27: und für den Nasdik eine Hundert ging es um Null bis dreizehn Prozent nach oben also sehr chillige US-Börsen Und ich spiele jetzt gerade nochmal einen O-Ton vor.
00:09:38: Spiele ich mal ein Kommentar von einem Intio heute Morgen von Jochen Stanzl
00:09:45: Der Iran-Trick wirkt wie ein globaler Risiko.
00:09:48: Reset an den Finanzmärkten.
00:09:50: Der Krieg im Iran erhält jetzt eine neue wirtschaftlich brisante Dimension der europäische Gaspreise gestern in der Spitzung gut die Hälfte getiegen.
00:09:59: Niemand will eine zweite Welle an Inflation, nachdem die Auswirkungen der Ersten noch nicht ganz überwunden waren – die Gefahr dafür hat aber zugenommen, nach dem Qatar seine LNG-Produktion gestoppt hat.
00:10:10: Geopolitische Konflikte übertragen sich häufig über die Rostersmärkte auf die Realwirtschaft und die Voraussetzungen dafür sind derzeit gegeben.
00:10:19: Das ist die Art von geopolitischem Risiko, mit dem der Markt nicht gut umgehen kann.
00:10:25: Gegen Verluste im KI-Sektor mag noch eine breitere weltweite Streuung und Sektor Rotation geholfen haben.
00:10:31: Gegen die Auswirkungen des Irankriegs ist jedoch am Aktienmarkt kein Graut gewachsen.
00:10:35: hier hilft nur noch der geordnete Rückzug aus Aktien insgesamt und zwar ohne geographische Differenzierung.
00:10:41: und genau das ist das was wir sehen ob asiatischer europäische amerikanische Titel.
00:10:46: Das Risiko in Aktien wird pauschal und global reduziert.
00:10:55: Okay, ja so weit Jochen Stanzl von der Konzertsbank.
00:10:59: Heiku wo stehen wir an den Börsen?
00:11:01: Was hat sich alles verändert seit Samstag?
00:11:04: Alles ist dramatisch verschlechtert worden weil wir ein Team in USA haben im und um dem weißen Haus was absolut allein sind die von nichts, aber auch daran nichts eine Ahnung haben was Militär bedeutet.
00:11:19: Die noch von ihren Erfolgen im Venezela schwellen und das nur eine einzige Person.
00:11:23: zu einem General Cain der es genial gemacht hat ohne einen Menschenverlust hier Auswechslung der Führungsspitze hatte.
00:11:30: Das war mit sehr viel Glück natürlich verbunden Und dieser General Cains hat gewarnt bei einer Ausweitung des Krieges gegen den Iran dass dies länger dauern würde erheblich höhere Opfer fordern würde, ob der amerikanischen Seite mit einem Ausgang nicht vorausgekommen ist.
00:11:49: Das hat man total überrollt, weil der Kriegsminister, der ein Mittelab- ... Nicht-Erfolger-Mitteloffizierrohr war im Irankrieg, im Krieg im Nahen Osten.
00:12:01: Der also nie die Qualifikation hatte und hatte dort Minister zu sein, dann den Außenminister Rubio, der keinerlei Ahnung hat wie die Dinge laufen und werden alle zu Fachleute.
00:12:12: Ich will mich den Bock zum Gärtner machen, weil das alles wüsste was in der Welt passiert.
00:12:18: ich bin ja nur als anderes Tege der jene der zuhört und sich daraus einige Meinungen ziehe.
00:12:24: ich wiederhole jetzt nochmal es ist kein Eigenlob.
00:12:26: ich bin in dieses neue Jahr gegangen und sage wir kriegen einen positiven Jahresabschluss.
00:12:30: wenn es bestätigt wird Ende Januar dass der Fall war kriegt die Wahrscheinlichkeit über neunzig Prozent.
00:12:36: Ich stehe dazu weiterhin, das ist noch mal ganz wichtig als Ansatz.
00:12:40: Wir sind jetzt unter dem Jahresanfangs-Niveau oder Jahresendniveaus Vorjahres.
00:12:44: also wir wissen mit einer neunzig Prozentigen Wahrscheinlichkeit nicht hundert Prozent, zehn Prozent sprechen nur dagegen dass der Markt egal von welchen Wohlsteigen wird.
00:12:54: ternere Aussage und das ein bisschen nur.
00:12:56: unseren Klub blieb dann nochmal sagen und mir auch reflektiert was wir gesagt haben da ich rechte damit dass wir in diesem Jahr mindestens eine Korrektur von zehn bis fünf.
00:13:03: zehn Prozent bekommen könnten auch zwei sein Und ich sagte vor einigen Tagen noch, die Wahrscheinlichkeit ist schon im ersten Quartal passiert.
00:13:10: Dann würde ich jetzt etwas reduzieren – das war vor dem wir an den Griff entgegen in Iran und sagen, es fällt spätestens aber im Sommermonaten wird es passieren!
00:13:20: Jetzt wollte ich diese Mann wieder umdrehen und sagen Wir sind jetzt schon in der ersten Phase der Korrektur bis zu zehn bis fünfzehn Prozent mit unbekannten Ausgang.
00:13:30: Damit können wir aber fertig werden und die Panik, die jetzt einsetzen.
00:13:33: Das ist ja dein Vorredner auf einer Konsolzbank, sagt bitte rausgehen aus der Angst.
00:13:36: Das kann man natürlich machen!
00:13:37: Man kann Sachen verkauft alles, dann zahlt man darauf die Gewinnsteuer, die man hat.
00:13:42: Ich nehme an dass man noch einige Gewinner auch hat.
00:13:44: oder wer keine gewinnt geht jetzt raus und bleibt drin stehen.
00:13:47: Wer das tut wird dann bei ungefähr, wenn wir unter der Dreiundzwanzigtausendmarke sind, die Wahrscheinlichkeit dafür würde ich als ungefähr ninety-fünf Prozent ansetzen.
00:13:55: Dann wird man sagen, es will raus raus raus.
00:13:58: und da kommen natürlich auch einige, die zu Recht fragen sollen wir nicht eine Lehrposition im Markt machen?
00:14:02: Da kommen wir jetzt etwas spät dran.
00:14:04: Ja warum haben wir das nicht vorher gemacht?
00:14:05: Weil vorher ist noch nicht klar war ob wir noch in diesem Anfang steigen würden.
00:14:09: Wir sind ja noch in der stärksten Börsenphase von jetzt bis Ende April.
00:14:12: Alles ist zerworfen!
00:14:14: Jetzt kommt meine wesentliche Aussage für mich.
00:14:16: Mehr dazu gibt's im Heiko Teameklub.
00:14:18: Heiko-Team.club.
00:14:21: Den vollständigen Beitrag hören Sie als Clubmitglied, heiko-teame.club.
00:14:27: BasenradioNetwork AG.
00:14:29: Der Goldpreis präsentiert von der Rohstoffmesse Hamburg.
00:14:33: In der Rohstofffabrik fangen wir heute mit dem Dollar an.
00:14:37: Der Euro fällt unter die Marke von einst sechzehn Dollar.
00:14:41: Gold gibt anfänglich Gewinne ab – der Preis für eine Feinunzelsack teilweise um vier Prozent ab!
00:14:47: Hier dürfte der festere Dollar belasten, der das Edelmetall für Käufer aus dem Nicht-Dolleraum eben verteuern.
00:14:53: Wo steht das Gold?
00:14:55: Um ein Minus von drei Prozent.
00:15:02: Die Straße von HOMUS – ein entscheidender Engpass für den globalen Energiehandel hat in Folge des Konflikts ihren Betrieb praktisch eingestellt!
00:15:11: Dauer und Intensität des Konflikts seien Schlüsselfaktoren, bei der die Energielandschaft kurzfristig eben leidet.
00:15:20: BrandCruch steht um ein US-Dollar von ca.
00:15:39: Björn Pafrat, Florian Gromes zu weiterer Rohstoffprofis am zehnten und elften April auf der Rohstoffmesse Hamburg in der Messehalle Hamburg-Schnellsen.
00:15:49: Jetzt gratis Eintrittskarte sichern unter rohstoffmesseminushamburg.de.
00:15:55: Wir machen Börser hörbar und verständlich!
00:15:59: Je länger das natürlich dauert, desto größer ist die Gefahr dass die Energiepreise dann letztendlich nachhaltigen Einfluss auf die Inflation als solche haben.
00:16:11: Zurzeit ist das eigentlich noch nicht absehbar, weil es ist dass wenige Tage alt.
00:16:17: auch der Anstieg im Öl war jetzt nicht so dramatisch riesig.
00:16:21: viele befürchten ja wenn das länger dauert wird es in weit lichtere Höhen gehen.
00:16:26: mag sein auch das ist natürlich aus aktueller Sicht schwer zu beurteilen aber Faktum ist wenn der Zustand länger dauern dann wird es wohl doch einen erheblichen Einfluss auf die Inflation haben.
00:16:40: Die Frage ist halt auch, inwieweit der Iran militärisch in der Lage ist länger durchzuhalten?
00:16:47: Weil ich glaube, die militärische Überlegenheit ist klar wo sie herkommt.
00:16:53: Das heißt USA Israel braucht man natürlich nicht drüber sprechen aber diese Straße von Hormus betrifft ja Europa und Israel und die USA, sondern in erster Linie natürlich Asien und Saudi-Arabien.
00:17:09: Also ich glaube jetzt ganz neutral betrachtet Iran ist dann relativ isoliert.
00:17:14: Und wenn das länger dauert, dann gibt es wahrscheinlich auch ganz sicher große Probleme mit diesen anderen großen Staaten China, Indien, Saudi Arabien – und ich glaube mit denen sollte man sich nicht ganz verschärzen!
00:17:29: In letzter Konsequenz glaub' ich wird dem Iran wahrscheinlich irgendwann mal nichts anderes überbleiben, als sich an den Verhandlungstisch
00:17:40: zu setzen.
00:17:57: Peter Thiel will zwei Millionen Palantir-Aktien im Wert von zweihundertachzig Millionen US-Dollar verkaufen.
00:18:03: Das belastet die Aktie schon vorbößlich mit rund minus zweikommer fünf Prozent.
00:18:09: Laut LSI-G-Daten hält Thiel drei Komma Null neun Prozent und gehört damit zu den fünf größten Aktionären.
00:18:17: Ja, hallo an alle!
00:18:18: Ich bin Maya ich habe Physik studiert und mache jetzt G-Invest.
00:18:22: Und G Invest ist eine Optionsakademie für Frauen, aber wir nehmen auch Männer auf.
00:18:27: Das klang jetzt schon ziemlich heavy für Einsteiger!
00:18:31: Stell dir vor jemanden herzu, der gerade mit Optionen starten möchte.
00:18:35: Morgen zum Beispiel.
00:18:36: Jetzt haben sie gesagt okay morgen am Sonntag schau ich mir's an.
00:18:39: Montag haben die Börsen wieder offen.
00:18:40: was sind deine drei Regeln für den ersten Monat damit es nicht gleich Lehrgeld sondern Lernkurve wird?
00:18:46: Ja also man muss doch nicht gleich mit dem Backtesting anfangen.
00:18:49: Es gibt bewährte allgemeine Strategien die eigentlich funktionieren sollten.
00:18:53: Das heißt, da muss man sich mit diesem ganzen Work-forward-Analyse sicher nicht beschäftigen.
00:18:58: Und dann würde ich schon raten, dass man im Pay-per-Trade anfangen sollte, weil es auch teilweise schwer sein kann die TWS zu bedienen.
00:19:05: und wenn man da einen Fehler macht, dann kann die Strategie noch so gut sein und ja, da verliert man trotzdem Geld.
00:19:10: also das erst mal üben in Pay-Per-Trading und nicht zu groß treten, nicht zu großer Position, nicht viel Geld einsetzen.
00:19:16: Vielen Dank Maia!
00:19:17: She Invest.
00:19:18: und worüber ich wirklich bei dieser Veranstaltung erstaunt bin ist Wie viele Frauen damit machen?
00:19:24: Wo uns warst du jemand anders, der sagte, Männer haben so viel Testosteron.
00:19:28: Frauen sind eigentlich viel logischer und überschätzen sich nicht.
00:19:31: Geben auch zu wenn sie Fehler machen ... wie siehst du das?
00:19:34: Ich glaub schon dass Frauen teilweise einen Vorteil beim Optionstrading haben.
00:19:38: natürlich jetzt würde ich nicht allgemein sagen, dass Männer irgendwie da emotionaler sind oder so.
00:19:42: aber ich merke schon, dass Frauen etwas vorsichtiger sind teilweise und dann eben wissen wollen funktioniert diese Strategie wirklich?
00:19:48: bevor ich die auch tradee mit echtem Geld dann machen sie zum Beispiel einen Backtest und das erhöht die Erfolgschancen.
00:19:54: Und Sie wollen auch gerne einen Tradingplan haben, also die sagen jetzt zum Beispiel nicht ich trade einfach nach Intuition Ich weiß schon wenn der Markt hoch geht und man da runtergeht sondern ich habe einen festen Plan.
00:20:04: ich mache immer das gleiche egal was passiert und ich halte mich daran.
00:20:07: Das ist auf jeden Fall positiv für den Trade.
00:20:09: Aber es gibt natürlich auch Männer die das können.
00:20:10: So noch zwei wichtige Meldungen.
00:20:12: Schäfler brach um minus Zweiundzwanzig Prozent ein.
00:20:16: Investoren kritisieren Tempo und Prognose für twenty-sechsenzwanzig.
00:20:20: Für zwanzigfünfundzwanzIG meldet das Unternehmen bei stagnierenden Umsatz einen Nettoverlust von vierhundertvierundzwantig Millionen Euro, nach sechshundertzwunddreißig Millionen im Vorjahr zwanzzig
00:20:32: vierundzwanzig.".
00:20:33: CEO Klaus Rosenfeld sprach von einer eher konservativen Prognese als gründenden Schäfler verunsicherte Autokäufer und den langsamen Wandel.
00:20:43: zur Elektromobilität.
00:20:47: Kommen wir zur Bayerstorff.
00:20:48: Jeffries nennt den Ausblick von Bayerns Dorf enttäuschend, dass Unternehmen rechnet im besten Fall nur noch mit leichtem Umsatzwachstum.
00:20:56: Die Analysten erwarten deshalb das der Konsens beim Gewinn je Aktie um fünf Prozent sinken muss und sehen eine Underperformance gegenüber den Wettbewerbern.
00:21:06: Nach der Zahlenvorlage war die Aktie nachbörselig bereits rund sieben Prozent gefallen.
00:21:11: Heute setzt sich der Druck fort.
00:21:14: Die Aktie fällt um über zwanzig Prozent!
00:21:18: Vielen Dank fürs Zuhören, das war die Börse in Kürze.
00:21:20: Alle Interviews in Langform gibt's auf börsenradio.de.
00:21:24: und wie immer nochmal der Hinweis wenn Ihnen dieser Podcast gefallen hat auf Apple und Spotify dann bitte bewerten Sie uns mit fünf Sternen in Ihrem Podcast Portal.
00:21:33: Ich danke Ihnen.