00:00:03: Bill and Holt.
00:00:09: Ein beliebtes Verfahren bei den Unternehmen aber riskant, wie der Fall Geresheimer zeigt.
00:00:16: Bill und Holt beschreibt eine Verkaufstranzaktion, bei der ein Unternehmen eine Ware schon in Rechnung stellt – also Bill schreibt sie aber noch physisch selber lagert, also Holt bis der Käufer die Lieferungen anforderten.
00:00:30: Das passiert oft aus Platzmangel oder bei Produktionsverzögerung beim Käufer.
00:00:35: Solche Vereinbarungen sind völlig legal, unterliegen aber strengen Regeln denn die Grenze zum Bilanzbetrug, die das rasch überschritten und daher schaut die Barfin auch ganz genau hin.
00:00:46: Und wenn mal der Wurm drin ist wie eben bei Garrisheimer dann geht er auch so schnell nicht mehr raus.
00:00:51: Der Streit ist da in welches Jahr gehört welcher Umsatz?
00:00:54: Wie hoch ist der Lagerbestand?
00:00:56: Wie Hoch sind die Abschreibungen drauf?
00:01:00: und wieder taumeln Gerasheimer, dreißig Prozent.
00:01:04: Dass die operativen Geschäfte vergleichsweise gut laufen – geschenkt!
00:01:08: Frische Kauf-Ratings von Analysten?
00:01:11: Egal.
00:01:12: Das Vertrauen in einen deutschen Traditionskonzern ist futsch.
00:01:16: Ebenso übrigens auch die Reaktion auf den morgigen Streik der Lufthansa.
00:01:20: Ein gepflegtes Schneekaus in Frankfurt ist dabei austeurer.
00:01:25: Freuen Sie sich jetzt auf einen wirklich bunten Fallendienst.
00:01:27: raus an Interviewthemen.
00:01:29: International, I hope your English is better than mine.
00:01:32: Havila Küstruten aus Bergen in Norwegen Unweit des berühmten Sonnefort dem tiefsten und längsten Fjord des Landes.
00:01:41: Vielleicht auch ein attraktives Reiseziel?
00:01:44: Mein Name ist Bent Martene, CEO von Havela Küstruten und in Englisch Havelavoyges.
00:01:51: Mein Name is Alexander Roinesteil, I'm CFO of Havelas Küstrutten and pleased to be here today!
00:01:56: Why
00:01:56: did you come to Hamburg?
00:01:57: To the Hamburger Investor Days?
00:01:59: To meet investors or also catch up with some... Die Menschen, die ihre Wesen verwenden, kommen für Touristen.
00:02:07: Ich denke, der Grund, warum wir hier sind ist natürlich, dass wir auf den NM Stock Exchange sind.
00:02:11: Es gibt viel von deutschen Investoren, das in unsere Firma investiert hat.
00:02:16: Wir wollen ihnen erzählen, wie es geht und wie die Verhandlungen gehen werden.
00:02:21: Und was sich vorbeiziehen will.
00:02:23: Wir haben viele Verhandlung geübt, seit wir starten.
00:02:29: In der Beginn haben wir viele Probleme und Läse.
00:02:31: Jetzt sind wir in einer Position, bei der wir optimieren werden, wie du das gesagt hast im Reduktion der Verbrauchern.
00:02:38: Und jetzt sieht es gut aus für uns.
00:02:41: Wir möchten das mit dem Markt
00:02:43: teilen.
00:02:43: Ich denke, dass der interessanteste Punkt für den Markt ist, warum soll ich deine Shares kaufen?
00:02:49: Was können die Leute sagen?
00:02:50: Was passiert da?
00:02:51: Ich bin ein Dividender.
00:02:53: Was ist eine lange Zeit?
00:02:54: Was ist die Geschwindigkeit?
00:02:55: In dem short-term wird es um die Profitabilität der Vorschipps auf der Route verbessern, das Rampen von einer Startup-Kompany zu einem professionellen Operator zu erreichen.
00:03:07: Wir sind in der Mitte des Journals nach einer Startupt an den professionellen operativen Operatoren.
00:03:11: Da gibt's die Revenusabseite.
00:03:13: in Form von optimisierenden Operationen.
00:03:16: Und dann haben wir eine Art Schere, die von substanziellen Asset-Values betrachtet ist.
00:03:21: Unsere Schere wird bei ca.
00:03:22: dreieinhalb Minuten per Schere verhandelt.
00:03:24: Wenn du den Wert der Equität des Wertes anstattest, wenn du auf einen zweiten Markt schaust, würde das Stockpreise im Wert von Werten anstrengend sein.
00:03:33: Ich denke, langsamerweise gibt es viel Wert in den Werten und in den Assetzen.
00:03:37: Wir sind sehr gut positioniert auf der Route, um definitiv zu erhöhen... On the route in next concession period.
00:03:54: Die liefern richtig stark ab, der Konzern übertrifft selbst die hohen Erwartungen.
00:04:10: Die Aktie legt rund acht Prozent zu.
00:04:13: Stromnachfrage und Rechenzentren treiben das Geschäft – KI sorgt also für zusätzlichen Energiebedarf!
00:04:20: Die Commerzbank meldet ebenfalls solide Zahlen, trotzdem dominieren die Verkäufe….
00:04:25: Das Geschäft läuft besser, vieles war wir schon eingepreist ….
00:04:28: Einige Investoren hätten noch höhere Ziele erwartet ... Die Enttäuschung drückt dann doch den Kurs.
00:04:34: Aus dem USA kommen robuste Arbeitsmarktdaten, hundertdreißigtausende neue Stellen entstehen statt der erwarteten sechsundsechzigtausend.
00:04:43: Die arbeitslosen Quote vier Komma drei Prozent.
00:04:45: erwartet wurden vier Kommaa vier Prozent.
00:04:47: das signalisiert eine relativ stabile Konjunktur.
00:04:51: saisonale Effekte verzerren jedoch ein wenig.
00:04:54: auch die Qualität mancher Jobs bleibt offen.
00:04:57: Der Immobilienmarkt sieht ebenfalls an, die Baugenehmigungen steigen um fast sieben Prozent.
00:05:01: Erwartet wurden vier Prozent.
00:05:03: Die Wollstrich startet freundlich und der DAX erneut unter von rund neunzehntausend Punkten.
00:05:08: Es fehlt einfach die breite Kaufbereitschaft!
00:05:16: Ich hatte letzte Woche so ein Stück weit von der Analogie zu einem Gebäude gesprochen, das heißt also bisher haben wir die Penthouse-Wohnung vermietet.
00:05:22: Jetzt vermieten wir auch noch die Wohnung da drunter und auch noch den Wohnungen dar.
00:05:25: drunter
00:05:26: Jahreszahlen.
00:05:27: Mein Name ist Lars Mosdorf ich bin Finanzvorstand der Euro Telesides.
00:05:31: Wir betreiben vierzehntausend Mobilfunkmasten in Österreich Und auch in der CEE Region.
00:05:36: Willkommen beim Börsenradio.
00:05:38: Kosten haben Sie?
00:05:39: Offensichtlich kaum bis keine.
00:05:41: Ich vertreibe jetzt ein bisschen, also eBDA von zweihundertvierzig Millionen bei einem Umsatz von zweieinhalbzig, also eine Marge, für nur achtzig Prozent.
00:05:50: können Sie da die Einzelne kommen?
00:05:52: Schulden bergmitgift nicht schneller tilgen als nur die Vierunddreißig Millionen zum vergangenen Jahr.
00:05:59: Das ist eine gute Frage.
00:06:01: ich glaube zunächst mal ist es uns wichtig von Anfang an nicht nur Branchen übliche Margen sondern auch sogar sehr gute Margen geliefert zu haben.
00:06:10: Das heißt, wir haben von Anfang an nicht nur die Top-Line entwickelt sondern auch gleichzeitig eine sehr konzentrierte Kostenallokation vorgenommen und die Margen sind in der Branche durchaus üblich.
00:06:22: wie gesagt wir befinden uns da glaube ich im soliden Mittelfeld und haben da wirklich gute Ergebnisse bisher erzielt was auch nach vorne blicken weiterhin so bestand haben soll.
00:06:31: jetzt ist es aber so dass sie auch unter dem eBDA natürlich Kosten sehen die auf uns zukommen Und ich spreche da auch von Gesamtkosten, die wir natürlich berücksichtigen müssen.
00:06:41: Die Milliarde kostet natürlich Interest.
00:06:43: darüber hinaus haben sie aber auch die Flächen, Deswegen sprechen wir meistens vom EBDR-Afterlease, weil das muss man glaube ich durchaus berücksichtigen.
00:06:54: Und das sind solche Parameter.
00:06:55: Wir haben bisher unser Wort auch hier gehalten und haben das Jahreseinkommen also was am Ende unterm Strich abzüglich aller Kosten übriggeblieben ist genutzt um zur Schuldentilgung beizutragen.
00:07:06: Wir sind – was die Schuldentilligung angeht sogar ein Stück weit vor der Zeit d.h.
00:07:11: also vor dem Plan – wir haben jetzt einen Leverage von Und das ist leicht besser als ursprünglich im Businessplan über die mehrjährige Kalkulation geplant.
00:07:21: Nichtsdestotrotz muss natürlich auch erstmal das Gesamtgeschäft funktionieren,
00:07:25: d.h.,
00:07:26: die vierzehntausend Türme wollen natürlich auch in Stand gehalten werden und wollen betrieben werden – und die Kosten müssen wir eben auch insgesamt berücksichtigen.
00:07:34: Leverage-Fünf, fünf zuletzt waren es sechs, drei gewesen.
00:07:37: Ziel ist Fünf oder darunter?
00:07:39: Haben sie eigentlich fast erreicht!
00:07:41: Also... Könnte man doch nicht Dividende zahlen, perspektivisch schon fürs Jahr zwanzig sechsundzwanzig?
00:07:47: Die Frage kriegen wir auch von dem einen oder anderen Investor.
00:07:51: Wir sind an der Stelle etwas zurückhaltend und zwar aus folgendem Grund.
00:07:55: Wir haben von Anfang an gesagt vom Tag des Spinoffs dass wir in den ersten vier Jahren eben kein M&A-Projekt angehen wollen und auch zweitens keine Dividente bezahlen weil wir ganz bewusst erstmal die Leverageden wollen.
00:08:08: Jetzt ist es so, fünf Komma Fünf ist ein tolles Ziel.
00:08:11: Also ein toll reiches Ziel, so muss man's formulieren.
00:08:14: und gleichzeitig wenn wir nach vorne blicken sind wir optimistisch dass dieser Abbaupfad Richtung Mitterm Target also Richtung fünft dem fünffachen was wir uns vorgenommen haben auch weiter gut voranschreiten wird.
00:08:27: Wir erwarten im Jahr zwei tausend sechsundzwanzig in unserer aktuell veröffentlichten Guidance weiter auch eine Verbesserung.
00:08:35: aber das Jahr sechsund zwanzig würden sehr Kappex-intensives Jahr, das heißt also wir planen sogar über vierhundert Türme zu bauen.
00:08:43: Mehr als im letzten Jahr was uns langfristig natürlich auch auf der Umsatzseite helfen wird.
00:08:49: Gleichzeitig ist es so dass wir ein paar Spillover Effekte aus fünfundzwanzig mitnehmen.
00:08:53: Also wir haben fünfund zwanzig neunzehn statt zwanzich Prozent Kappax ausgegeben und das sind Effekten die sie jetzt in sechsundzwannzig beim Cash Out sehen werden.
00:09:01: Und deswegen müssen wir bei dem weiteren Abbaupfad von Fünf, fünf Abwärts zu Fünf ein bisschen vorsichtig sein.
00:09:10: Die Quintessenz ist wir werden weiterhin auf dem Weg laufen aber eben nicht so dass wir Ende des sechsten zwanziger Jahres bereits ganz nah dran sind.
00:09:18: Lassen wir uns doch der Finanzverstand der Eurotelesize.
00:09:21: Dankeschön!
00:09:22: Vielen Dank.
00:09:26: Der DAX schließt bei ... Ein Minus von einem halben Prozent.
00:09:33: Beim MDAX geht es... Abwärts auf ... Und dem frühen Handel in den USA zeigen sich Dow Jones und Nasdaq freundlich, die robusten Konjunkturdaten stützen.
00:09:52: Nur noch zwei Monate bis zur Rohstoffmesse am zehnten und elften April in Hamburg.
00:09:56: An den Edelmetall-Märkten ziehen die Preise jetzt wieder spürbar an, Gold plus ein Prozent, fünftausendneunundsechzig Dollar die Feinunze, Silber legt kräftig zu, plus vier Komma vier Prozent auf Vierundachzig Dollar sechsundzwanzig.
00:10:09: Bei Platin geht es vier Prozent nach oben, Palladium plus zweikommer acht Prozent.
00:10:15: Ein schwächerer US-Dollar unterstützt diese Bewegung.
00:10:19: Die amerikanische Währung notiert nahe einem zwei Wochen tief, das heißt für internationale Käufer wirkt die Metalle damit günstiger.
00:10:26: auch sinkende US Anleihrenditen helfen.
00:10:29: Edelmetalle werfen ja keine Zinsen ab.
00:10:31: Fallendieren dieten steigt ihre relative Attraktivität.
00:10:37: Treffen Sie, Volker Hellmeier, Björn Paffrad und Florian
00:10:40: Grummes
00:10:41: sowie weitere
00:10:42: Rohstoffprofis.
00:10:43: Am zehnten und elften April auf der Rohstoffmesse
00:10:46: Hamburg
00:10:47: in der Messehalle Hamburg-Schnellsen
00:10:48: jetzt
00:10:49: gratis Eintrittskarte
00:10:51: sichern!
00:10:52: Rohstoffmesse
00:10:53: minus
00:10:53: hamburg.de.
00:10:55: Mein
00:10:55: Name ist Florian Dillinge, Gründer und Vorstand der Matador Secondary Product Equity AG gegründet im Jahr zwei Tausend Fünfe in der Schweiz.
00:11:03: Wir sitzen im schönen Kanton abwalten.
00:11:05: Mein Name ist Alexander Lachmann,
00:11:07: CFO der Gesellschaft
00:11:08: und seit letztes Jahr mit am Board.
00:11:11: Verläuft Ihr Geschäft jetzt quasi als Matador?
00:11:14: Läuft das zyklisch?
00:11:15: gibt's da verschiedene Phasen?
00:11:17: Ich hatte einen Ausdruck gefunden in den zwanzig-fünfundzwanzig war eine Erntephase.
00:11:21: was meinen Sie damit?
00:11:22: Es ist beim Parent Equity Portfolio extrem wichtig dass es sehr breit disviziert ist!
00:11:27: Es gibt immer wieder Branchen, Segmente, Regionen die einfach gerade gute Exzelszenarien haben und um dabei zu sein muss man breit aufgestellt sein.
00:11:42: Die Börsengänge sind weniger geworden.
00:11:46: Im Tech-Bereich war es auch nicht das beste Jahr, aber die Rückflüsse waren wieder ein sehr gutes Jahr!
00:11:52: Dann gibt es andere Segmente wie Small, mit Market-Bio, wo unser Schwerpunkt ist.
00:11:56: Die laufen kontinuierlich weil die überhaupt nicht abhängig sind von großen Exit Börsenfenstern, sondern zu den ninety.
00:12:01: fünf Prozent der Transaktionen gehen einfach über den M&A Markt, der eigentlich kontinuinig läuft.
00:12:06: Ausnahme war QII letztes Jahr das Liberation Day.
00:12:08: da waren wir ein bisschen ruhig im M& A Markt aber ansonsten erhalten wir sehr, sehr konsistent
00:12:12: Grupplisse!
00:12:14: Und Fokus sagten sie auf der einen Seite, wir hatten SpaceX und das nochmal diesen Name noch mal zu dropen.
00:12:19: Da sind sie ja gleich rein.
00:12:20: Nein, nein, ne, aber es ist eigentlich so smalle Mitcaps in europäischen Bereich.
00:12:24: Der smaller Mitcap-Bereich in Europa ist ja... Europa muss jetzt präzisieren in Deutschland, ist eher ruhig in den vergangenen Jahren gewesen.
00:12:32: Europa zog an, gilt das nach wie vor oder holt jetzt endlich Deutschland auch wieder?
00:12:37: Ja
00:12:37: man muss sich kleinen Einspruch, unser Schwerpunkt ist nicht!
00:12:40: Mall mit Market Europa, sondern ganz klassen.
00:12:42: Mall mit market USA, wo das Geschäft viel besser funktioniert.
00:12:46: Angenommen hat ein Geschäftsmodell was man in den USA rausrollen will aus Küste, Westküste kann ich morgen machen.
00:12:51: Habe ich eine gute Geschäftsidee?
00:12:52: In Portugal werde ich es nicht morgen in Finnland übermorgen in Ungarn und dann vielleicht in Deutschland aufgrund rechtlicher Sprachen.
00:12:59: Was auch immer für Barrieren ist gibt es funktioniert nicht so!
00:13:02: Und auch wenn ich mehrere Unternehmen zusammenfasse zu einer großen Einheit Thema Gewerkschaften und so weiter in den USA alles unbekannt.
00:13:08: Da funktioniert vieles sehr, viel schneller und viel leichter vor allem im Small Market Bereich.
00:13:12: Deswegen ist unser Schwerpunkt da USA.
00:13:14: Deutschland ist tatsächlich leider muss man so sagen im Product BD-Bereich Dritte Weltland wenn wir es vielleicht noch so drastisch formulieren darf.
00:13:21: Wenn wir in Europa investieren fokussieren wie uns viel mehr auf die Nordics Finnland Norwegen Schwiegen UK Heißt so schön die Beer-Drinking-Countries.
00:13:30: Ach, tatsächlich?
00:13:30: Ja, das müssen
00:13:31: wir in den Ausrücken gerne verwenden.
00:13:33: So die Wine-Drinkigen, sagen wir nicht Südländischen.
00:13:35: gibt es andere viele Risiken, die man auch nicht immer unbedingt alle mit tragen muss.
00:13:38: VasenradioNetwork AG.
00:13:40: Optionen.
00:13:41: endlich verstehen statt nur darüber zu reden Die deutschen Optionstage am letzten Februar Wochenende in Düsseldorf.
00:13:47: zwei Tage voller Strategie Wissen Erfahrung und handfestem Beispiel dreht's Ob Trader oder Einsteiger trifft Deutschlands führende Optionsexperten an den Deutschen Optionstagen.
00:13:59: Nutze die Chance zum Networking beim großen Get-together am Abend, hol dir alle Infos, die du brauchst auf der großen Ausstellervläche!
00:14:06: Die deutschen Optionstage am Samstag, April und Sonntag Erster März im CCD – Kongress Center Düsseldorf.
00:14:15: Dein persönliches Ticket und alle Info's auf www.deutscheminosoptionstage.de.
00:14:20: BasenradioNetwork AG.
00:14:22: Wir machen Börse hörbar Und verständlich.
00:14:25: Die Märkte nehmen eigentlich Herrn Tramp gar nicht mehr so ernst, weil sie wissen, dass er heute Hühnsacht und morgen unter Umständen wieder hot.
00:14:33: Die Experten-Meinung.
00:14:35: Crossgott!
00:14:35: Mein Name ist Günther Fett.
00:14:37: Auf der Suche nach den besten Formmanagern hat ihre Software etwas Interessantes getan in den letzten Wochen.
00:14:45: Sie hat offensichtlich die Essertklasse Rohstoffe für sie wieder entdeckt.
00:14:50: Und entdeckte muss man ja fast wörtlich sagen denn kaum einer Kennt diesen Fund, den Sie jetzt da reingeholt haben.
00:14:56: Was ist die Story?
00:14:58: Ich will das einfach mal erzählen von meiner Vorgehensweise, weil ich denke, dass es recht interessant ist.
00:15:04: Weil in meiner Software, in meiner Forstsoftware sind ca.
00:15:07: forty-thausend Investmentfonds enthalten und man mag es kaum glauben!
00:15:12: Ich kann mir eine Rangliste erstellen von diesem forty-tausend Investmentforces.
00:15:17: und die ist sortiert nach Zeiträumen.
00:15:19: Und da macht es mir natürlichen Spaß zu gucken, wer war die letzten zehn Jahre am besten oder die letzten ein Jahr?
00:15:26: Und dann sehe ich natürlich solche Fonds wie auch Rohstofffonds, auch Goldfonds wo ich dann sage halt mal, da bist du einfach gar nicht oder zu wenig investiert!
00:15:37: Dann gehe ich in die Kategorie Rohstoffe und da such' ich mit den besten Fonds aus.
00:15:43: So funktioniert das!
00:15:45: Was ist das dann für einen Fonds, den Sie da reingenommen haben?
00:15:48: Was sagt ihr denn aus?
00:15:49: Warum waren keine Kinder?
00:15:52: Ich hatte eine Vorgesellschaft ausgesucht die ich selber gar nicht kannte.
00:15:56: Weil hat ja schon viele Namen gehört und gesehen aber diese Vorgesätschaft hat mir überhaupt nichts gesagt.
00:16:03: Und dann habe ich diesen Fonds geordert und die Hansa Invest oder Donna Reuschel konnte ihn gar nicht kaufen.
00:16:11: Dann habe ich Kontakt zu der vorgesellschaft aufgenommen Die sitzt in London und bekam dann einen Anruf.
00:16:17: Und habe mich dann erst mal informiert, wieviel Milliarden verwalten die?
00:16:21: Wie groß sind die?
00:16:22: Jetzt hab ich diesen vorgekauft.
00:16:24: der verwaltet also knapp drei Milliarden US-Dollar.
00:16:28: Der hat sehr stark Minenwerte und er hat die letzten drei Jahre ein Plus gemacht von zweiundneinzig Prozent.
00:16:36: Im letzten Jahr also per heute ein Jahr zurück von sechsundvierzig
00:16:41: Prozent.
00:16:42: Und das macht mir natürlich dann wahnsinnigen Spaß.
00:16:45: Ich war ja außer mir, wenn mir der Hanser Invest-Mitarbeiter sagt Herr Fett wir können Ihren Vornicht kaufen.
00:16:52: Seit wann habe ich meine Vorgesellschaft die Ihre Force nicht verkaufen will?
00:16:56: Es gibt natürlich schon mal Investmentforce.
00:16:58: da steht er glaube ich auch kurz davor.
00:17:01: Die befinden sich in einem Soft Closing.
00:17:04: Sagt Ihnen das was?
00:17:05: Soft closing?
00:17:06: So eine Vorform des endgültigen Closings.
00:17:08: Ja
00:17:09: ganz genau!
00:17:10: Aber
00:17:11: ich hab dann mit Ihnen telefoniert in London und jetzt habe ich diesen vor, bei mir im Dach vor.
00:17:16: Und der ist auch schon wieder gestiegen.
00:17:18: und naja gut also eine Schwalbe macht noch keinen Sommer aber ich mag einfach das und das krieg' ich nur mit meiner Software hin ja?
00:17:28: Das ist auch eigentlich für mich immer wieder wahnsinnig interessant.
00:17:32: und das Salz in der Suppe Indem ich da wie so ein Perlentaucher, jetzt fällt mir das ein.
00:17:38: Wie so einen Perlentauer bin ich da?
00:17:40: Ich
00:17:41: tauchte also runter auf wie viel Meter auch immer und finde dann so eine Perle.
00:17:46: Günter Fett, der Herr und Meister des GF Global Select HI!
00:17:51: Ein sehr breitaufgestellter Aktien-Dachfonds weltweit.
00:17:56: Dankeschön fürs Update, Herr Fett.
00:17:58: Ja vielen Dank, Herr Groß.
00:17:59: Hat Spaß gemacht.
00:18:00: Ciao!
00:18:03: Wir machen Börse hörbar und verständlich.
00:18:30: Siemens Energy öffnet die Bücher und überrascht positiv.
00:18:34: Der Energie-Technikkonzern profitiert von hoher Stromnachfrage, besonders Rechenzentren für KI Anwendungen treiben das Geschäft.
00:18:42: der Strombedarf für KI wächst rasant.
00:18:44: im ersten Geschäftsquartal übertrifft Siemens Energie selbst die optimistischen Prognosen.
00:18:50: Die Aktie springt über acht Prozent nach oben und ist klarer Spitzenreiter im DAX.
00:18:59: Also da steckt vor allem etwas drin, was
00:19:01: sich immer wieder auch ändert und sich immer
00:19:03: weiterentwickelt.
00:19:04: Die Expertenmeinung.
00:19:05: Das heißt wir können natürlich klar sagen USA ist einfach Player number one.
00:19:09: So haben wir es auch in unserem Vortrag zum Beispiel
00:19:11: getitelt.
00:19:12: Der Basen Podcast.
00:19:14: auf dem Fonds Professionell-Kongress in Mannheim lief das Team von TBF herum mit einheitlichen Polos.
00:19:21: Das allein ist noch nicht bemerkenswert aber jetzt schon denn die Aufschrift in Petrolfarben What the hell?
00:19:31: Allerdings geschrieben W-A-T-T, also die Einheit der elektrischen Leistung.
00:19:38: Und was man damit sagen wollte das erklären uns jetzt meine heutigen Gäste Patrick Vogel und Thomas Pfeifle von Tbf mit verantwortlich für den TbF Smart Power.
00:19:47: herzlich willkommen im Podcast!
00:19:49: Herzlich Willkommen
00:19:50: auch von meiner Seite.
00:19:51: wir freuen uns dazu sein.
00:19:53: so sieht es aus...
00:19:54: what the hell.
00:19:56: Also der Hinweis auf euren Vortrag.
00:19:57: war das dann so eine Elektrotechnikvorlesung?
00:20:01: Nein,
00:20:01: aber es war tatsächlich eine mit Hochspannung.
00:20:03: Das heißt wir haben darüber gesprochen was eigentlich da draußen los ist.
00:20:07: denn die meisten Leute, die haben ja gerade aktuell so
00:20:10: das ganze Thema rundum
00:20:11: sind in der KI-Blase und was bedeutet
00:20:13: das usw.
00:20:15: Und da haben wir uns ein bisschen mehr darin eingearbeitet von einem anderen Blickwinkel sondern nicht darüber okay wie kann das dann jetzt
00:20:22: monetarisiert
00:20:22: werden von den ganzen
00:20:24: Softwaregedankener draussen
00:20:27: sondern Was ist eigentlich das Hauptproblem der ganzen Hyperscaler?
00:20:31: Darum ging
00:20:32: es.
00:20:33: Was ist denn jetzt das Haupt-Problem, die große Herausforderung?
00:20:37: Also ich habe immer wieder gelernt Es geht um Strom Bedarf.
00:20:40: KI treibt also nicht nur den Alltag KI Treppe, sondern die Finanzmärkte Neue Dimensionen Sondern eben auch den globalen Strombedarf.
00:20:49: Könnt ihr das irgendwie einordnen wie viel Strom man da mehr braucht?
00:20:54: Also der Punkt
00:20:55: ist schon so, dass das den Strombedarf treibt.
00:20:57: Jetzt hast du den globalen Strombedarf genannt.
00:21:00: Das ist aber leider nicht
00:21:01: so, da es halt überall gleich ist.
00:21:03: Sondern das Problem ist eher...
00:21:06: ...dass die Hyperscaler
00:21:07: ein Hyperlocal-Problem haben.
00:21:10: Das heißt wenn ich irgendwo meine Daten hingebe in die Cloud sag' ich mal dann war das nicht so einheitlich über uns sondern das liegt ja zentral dann im
00:21:22: Rechenzentrum.
00:21:23: die KI
00:21:24: trainiert
00:21:24: wird.
00:21:25: Und das ist so der Problem, weil dieses Rechenzentrum dort
00:21:30: wo das halt ist
00:21:31: da braucht es unglaublich viel an Energie.
00:21:34: Ist das eigentlich weltweit ein gleiches Problem was auch gleich angegangen wird?
00:21:39: Ich hatte ja von dem globalen Strombedarf gesprochen und da gibt's Unterschiede Europa USA China
00:21:46: Da gibt ganz klare Unterschiede Weil ich meine jeder von uns der KI mal einsetzt Das sind meistens amerikanische Modelle.
00:21:52: Also deutsche Modelle finden wir eigentlich gar nicht klar.
00:21:55: Es gibt einzelne französische zum Beispiel Mistral, aber die spielen auf dieser globalen KI-Wiese taubende Rolle.
00:22:01: Das heißt, wir können natürlich klar sagen USA ist einfach Player number one.
00:22:06: So haben wir es auch in unserem Vortrag z.B.
00:22:08: getitelt weil die USA hat nicht nur die KI-Modelle sondern die USA besonderes.
00:22:13: halt den Rückenwind was das ganze Thema angeht.
00:22:16: Die haben den Rickenwind was Technologie angeht, aber vor allem auf dem Rücken Wind was die Infrastruktur und Energie angeht.
00:22:22: Man kann jetzt von Donald Trump halten, was man will.
00:22:24: Aber er ist halt Kapitalist und auch er hat verstanden okay mit KI kann man eine Menge Geld verdienen Und dafür müssen wir aber die Energie klarkriegen.
00:22:33: China im Street Fight Modus Japan im Planungsmodus und die USA im.
00:22:39: Wir sind die ersten Modus.
00:22:41: What's the Hell voller Hochspannung über keine Elektrotechnik vorlesen.
00:22:45: Dankeschön an Patrick Vogel und Thomas Pfeifle von Tbf.
00:22:49: Danke dir vielmals Tschau.
00:22:51: Der Basen-Podcast, Basen Radio Network AG.
00:23:10: Ich bin Andreas Groß, die Stimme von Börsenradio.de.
00:23:13: Bleiben Sie informiert und vor allen Dingen bleiben sie neugierig!
00:23:16: Wenn Ihnen unser Podcast mehr Wert bringt dann bewerten Sie uns jetzt bitte mit fünf Sternen und empfehlen Sie uns weiter.
00:23:23: so bleiben Sie am Puls der Märkte und wir dürfen weiter für Sie sind.