00:00:03: Börsen-Radio-Network AG, Marktbericht.
00:00:06: Jetzt kommt noch der letzte Satz und der ist etwas beunruhigend.
00:00:09: Wurden wir ins Nextant eine Studie gerade rausgebracht und gesagt, der Markt ist zurzeit enorm technisch anfällig.
00:00:16: Es ist theoretisch möglich, dass wir in den nächsten vier bis acht Wochen eine krisch-ählige Situation bekommen, das heißt, zehn, zwanzig Prozent Kursverlust zu sehen, weil plötzlich kein Mensch mehr dasteht, sondern die Maschine.
00:00:28: Bei uns kommt, also der letzte Satz heute gleich zu anfangen, Heiko-Teame ungewöhnlich skeptisch, auch wenn er mit reichlich konjunktiv und wenn und aber formuliert hat.
00:00:38: Aber Heiko wäre nicht Heiko, wenn er nicht weiter formulieren würde, das sind dann nämlich Kaufgelegenheiten.
00:00:45: Das Interview in Auszügen gibt's gleich, außerdem mit Schatanalyse von DAX Silver und Gold von Christoph Geier.
00:00:51: Wir haben Amadeus Feier im Programm und den österreichischen Vizekanzler und Finanzminister Hartwig Löger nun freilich in der Funktion als CEO der Vienna Entschirungsgruppe.
00:01:03: Der Dachs, Moment, schauen wir mal drauf.
00:01:05: Der Pendel scheint den ganzen Tag so um die twenty-fünfzehntausend Punkte.
00:01:09: Peter Heinrich und Christoph Geier sehen sich gleich gemeinsam die Charttechnik an.
00:01:13: Ich bin Andi Groß, die Stimme von Börsen Radio, auch heute am Dienstag, zehnter Februar.
00:01:17: Ja, herzlich willkommen.
00:01:18: Mein Name ist Christoph Geier.
00:01:20: Ich bin... Ausgebildere technische Analyst und in der VTAD der Vereinigung Technische Analysten Deutschlands als stellvertretende Regionalmanager in Frankfurt tätig und eben auch als Ausbilder für die technische Analyse.
00:01:34: Schauen wir mal auf den Dachs.
00:01:36: Hey, der war wieder über twenty-fünfundzwanzigtausend.
00:01:38: Ich gucke jetzt gerade mal, ja, jetzt im Zeitpunkt dieses Interviews, Pendler genau bei twenty-fünfundzwanzigtausend.
00:01:44: Ist das jetzt eine Unterstützung oder nur ein kurzes Aufbäumen?
00:01:48: Also welche Marke muss halten?
00:01:50: damit er aus der Erholung wieder ein Trend wird.
00:01:53: Ich finde es immer witzig, wenn die Medien so auf die großen, runden Zahlen schauen.
00:01:56: Das machen die Magteilnehmer ja zuweilen auch.
00:01:59: Deswegen herrscht da ja auch immer so eine gewisse Anziehungskraft.
00:02:03: Das ist ja normal.
00:02:04: Ich meine, du feierst ja deinen, sagen wir mal, vierzigsten, fünftigsten, sechzigsten Geburtstag größer als den Fünfzigsten vielleicht.
00:02:12: Natürlich, ganz klar, das ist normal und das ist eben auch tatsächlich eine Chartregel, dass eben solche große Runden zahlen, eine Anziehungskraft auf die Marktteilnehmer ausüben.
00:02:21: Ich würde die trotzdem momentan gar nicht so überbewerten.
00:02:24: Viel wichtiger ist mir der Bereich so zwischen Vierundzwanzig fünf und Vierundzwanzig acht.
00:02:29: Da hat sich nämlich der obere oder der obere Bereich einer längeren Seitwärts.
00:02:36: Bewegung etabliert und in diesem Bereich kämpft der DAX momentan.
00:02:40: Jetzt hat er mal die twenty-fünfundzwanzigtausend, auch heute Morgen hatte die twenty-fünfundzwanzigtausend wieder erreicht.
00:02:45: Es ist im Moment ein Kämpfen um das Halten dieser neuen Unterstützungszone, die zuvor ja ein Widerstand dargestellt hat.
00:02:54: Und genau das ist jetzt eigentlich die wichtige Zone und die Frage ist, schaffen wir jetzt wieder die alten Tops, die wir Mitte Januar gehabt haben, nämlich die twenty-fünfundzwanzig
00:03:05: Oder
00:03:06: händeln wir uns jetzt sozusagen in diesen Bereich ein und versuchen, sozusagen erst mal oben zu finden.
00:03:12: Auffällig ist einfach, dass die Volatilität nach wie vor sehr hoch ist.
00:03:16: Naja, und die Gründe dafür, die kennen wir ja, glaube ich, alle.
00:03:19: Denn es ist ja immer die Frage, wie ein bestimmter Herr in Übersee morgens aufsteht.
00:03:24: Und nicht in Übersee, sondern ganz neu in Frankfurt.
00:03:27: Andreas Lipko, der frisch gebackene Chef-Markt-Analyst von Seamseemarkets.
00:03:32: Er kommentiert die Börsenlage des Tages.
00:03:34: Der DAX pendelt um rund rund rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um rund um.
00:03:59: Es sind die zyklischen Werte, die den Markt anführen.
00:04:02: Zymreis lagen vorne, BSF und Autoaktien haben gestützt.
00:04:06: Auch SAP gewinnt wieder an Dynamik zurück.
00:04:09: Dieses Schwergewicht hilft dem DAX spürbar.
00:04:12: Die Hoffnung auf eine europäische Konjunkturerholung hebt, die Stimmung erster Sektoren zeigen nachhaltige Stabilisierung.
00:04:19: Das stützt den Dachs in diesen Tagen.
00:04:22: In den USA dagegen enttäuscht der Einzelhandel.
00:04:25: statt plus, null Komma vier Prozent gab's nur stagnation.
00:04:29: Der Konsum kühlt also ab.
00:04:31: Der schwächere Arbeitsmarkt zeigt hier erste Wirkung.
00:04:35: Morgen rücken dann die neuen US-Stellenzahlen in den Fokus.
00:04:38: Entscheidend bleibt das Tempo der Abkühlung.
00:04:40: Anlegerschwanken zwischen Hoffnung und Sorge.
00:04:44: Die US-Entwicklung bleibt also der Taggeber.
00:04:49: Interview des Tages.
00:05:14: dem Markt umsehen.
00:05:16: Was macht der Wettbewerb?
00:05:17: Gibt es vielleicht auch Gespräche, dass man da kooperieren kann oder vielleicht
00:05:20: mehr?
00:05:20: Also nicht hier in Hamburg, aber natürlich gibt es jetzt mit dem erwarteten Engagement, was die Nürnberger betrifft, warum ich so formuliere, hat damit zu tun, dass wir noch in der Pre-Closing-Phase sind.
00:05:31: Aber wenn wir davon ausgehen, dass es erfolgreich sein wird im Laufe des Jahres, haben wir natürlich mehr Engagement, mehr Aufmerksamkeit auch über das, was sich versicherungsmäßig in Deutschland tut.
00:05:42: Und was machen die Platzhörsche?
00:05:43: Finde ich das gut?
00:05:44: Also das müsste man die Platzhirsche fragen, so es solche gibt.
00:05:49: Was soll das heißen?
00:05:51: So wie ich es gesagt habe.
00:05:54: Bezeichnen Sie sich, bleiben wir doch bei dem Hirschtest.
00:05:56: ganz gut, das Bild.
00:05:58: Sie will dann also im fremden Revier?
00:06:00: Nein, also wir haben ein Revier Zentral-Osteuropa, wo wir sehr, sehr stark sind, wo wir uns aber nicht als Platz hier definieren, sondern als Marktlieder und unser Engagement dort bestätigt, dass es interessant und gut ist, auch in einer strukturierten Form als Gruppe zu agieren.
00:06:17: Wir agieren ja nicht klassisch zentralistisch als Konzern, sondern mit sehr viel Eigenverantwortung in den Märkten, in den Ländern.
00:06:24: Das hat dort sehr positive Dynamik und wir sehen uns bestätigt und wir Bauen auch darauf, dass es mit der Nürnberger gelingen wird in Deutschland mit einer relevanten, starken Marke mit hoher Tradition, hundertvierzig Jahre.
00:06:38: Mit unserer Geschichte, mit zweihundert Jahren zusammengezählt sind sie in Summe schon dreihundertvierzig Jahre.
00:06:43: Und in dem Bereich können wir auch sehr langfristig dann Ziele setzen.
00:06:48: Das könnte ja fast Donald Trump könnte solche Rechnungen aufmachen.
00:06:51: Diese Vergleich gestehe ich, schmerzt, aber journalistisch natürlich zu
00:06:57: lassen.
00:06:57: Zugespitzt, dann sozusagen.
00:07:00: Ja, also CE ist ihr Kernmarkt und wer merken, wer nehmen wahr, Deutschland gehört.
00:07:06: Na auch
00:07:07: in Richtung Osten dann?
00:07:08: Nein, Kleinstelle.
00:07:09: Vielleicht
00:07:10: wichtiger Ansatz dazu.
00:07:11: Danke auch für den Hinweis.
00:07:12: Wir definieren innerhalb unserer Märkte zwanzig Länder, die wir als Zentral-Osteuropa-Kernmarkt definieren.
00:07:20: Darüber hinaus haben wir noch Aktivitäten in zehn sogenannten Spezialmärkten.
00:07:24: Dazu gehört auch Deutschland.
00:07:26: Wir haben ja jetzt schon in Deutschland eine kleine Aktivität mit der Interrisk, die ist sehr profitabel, aber auf sehr niedriger Skalierung läuft.
00:07:34: Deutschland wird auch nach... einem Closing der Nürnberger Spezialmarkt bleiben.
00:07:38: Warum?
00:07:39: Wir definieren, dass wir in den Kernmärkten eine führende, ja auch Markt... Führerschaft in der Form anstreben, zumindest top drei Position.
00:07:48: Wir nehmen uns nicht heraus, in Deutschland das auch mit der Nürnberger anzustreben.
00:07:52: Das würde vielleicht Donald Trump tun, aber wir tun es nicht.
00:07:56: Und unter dem Aspekt werden wir auch Deutschland mit diesem Ansatz der Nürnberger auch versuchen, zu profitabilisieren in einem saturierten, auch engen Markt mit der Nürnberger in erster Linie auch wieder profitabel zu sein.
00:08:12: Und diese Chance sehen wir.
00:08:14: Der DAX-Veloar am Ende des Tages ist Null Komma Ein Prozent und schloss bei Vierundzwanzigtausend Neunhundert Achtundachtzig Punkten.
00:08:21: Beim Eurostocks Fünfzig geht es Null Komma Zwei Prozent leicht abwärts.
00:08:25: Sechs Tausendund Sechsundvierzig Punkte am Ende.
00:08:28: Und im frühen Handel in den USA zeigen sich die Technologie Werte wieder fester und die Euro notiert am Abend bei Eins Neunzehn Null Zwei zum US-Dollar.
00:08:38: Okay, Crash bei Gold und Silber.
00:08:40: Jeder hat's mitbekommen.
00:08:42: War das jetzt der Goldstandard der Übertreibung oder schon charttechnisch der Boden?
00:08:50: Systemchart ihrer Panikverkauf oder Trendbruch bei Gold?
00:08:54: Tatsächlich habe ich schon vor vielen Wochen immer wieder betont, der Anstieg kann so nicht weiter laufen und schon gar nicht, wenn es dann irgendwann mal parabolisch wird.
00:09:04: Und genau das ist passiert eben Ende Januar, dass wir hier eine parabolische Anstiegsbewegung gehabt haben.
00:09:10: Und die musste einfach korrigiert werden.
00:09:13: Ich sag ja immer so ein bisschen flapsig, ein Chart kann ich nach hinten umfallen, weil unten eine Zeitachse ist.
00:09:18: Und diese Korrektur kam, dass der Auslöser jetzt der neue Notenbankchef war.
00:09:24: Das hätte auch sonst für einen Auslöser sein können, aber tatsächlich die Korrektur war nötig.
00:09:29: Ein Trendbruch sehe ich hier überhaupt nicht.
00:09:32: Okay, und wie's bei Silber?
00:09:34: ist das?
00:09:35: Silber streifen nur weg oder kommt der als Rebound zurück?
00:09:40: Also hier haben wir tatsächlich kurzfristig einen Trendbruch erlebt.
00:09:44: Auch hier hatten wir eine parabolische Anstiegsbewegung, die einfach mal korrigiert werden musste.
00:09:50: Nur tatsächlich hätte dann auch sehr viel früher die Gegenbewegung kommen müssen oder beziehungsweise anhalten müssen.
00:09:57: Stattdessen gab es nochmal einen Schub nach unten.
00:09:59: Wir sind jetzt wieder leicht am kommen, aber es entpackt sich gerade so ein kurzfristiger Abwärtstrend, der sich durchaus noch ein bisschen ausbauen könnte.
00:10:09: Wahrscheinlich oder nicht nur wahrscheinlich, sondern das haben wir auch am Gold-Silber-Regio gesehen, war einfach der Anstieg im Verhältnis zu Gold bei Silber deutlich kräftiger.
00:10:19: Und dieses deutlich kräftiger heißt, es muss natürlich dann auch prozentual kräftiger korrigieren.
00:10:26: Der Goldpreis präsentiert von der Rohstoffmesse Hamburg.
00:10:30: Gold notiert leichter bei fünftausendunddreiundzwanzig US-Dollar.
00:10:35: Silber rutscht
00:10:36: um
00:10:36: dreieinhalb Prozent ab auf achtzig Dollar einundsechzig.
00:10:41: Und Öl kostet rund neunundsechzig US-Dollar.
00:10:44: Das Fast Brand auch hier ein leichtes Minus.
00:10:47: Schauen wir noch auf Kupfer, hier geht es nur um sieben Prozent abwärts, dreizehntausend, einhundert, dreizehn US-Dalla, die
00:10:53: Tonne.
00:10:56: Treffen Sie, Volker Hellmeier, Björn Paffrad und Florian Grumes sowie weitere Rohstoffprofis.
00:11:02: Am zehnten und elften April auf der Rohstoffmesse Hamburg.
00:11:06: Der Messehalle Hamburg-Schnellsen.
00:11:08: Jetzt
00:11:08: gratis Eintrittskarte sichern.
00:11:11: Rohstoffmesse-hamburg.de
00:11:15: Börse hören.
00:11:16: Jetzt kommt noch der letzte Satz, der ist etwas beunruhigend.
00:11:19: Goldman Sachs hat eine Studie gerade rausgebracht und gesagt, der Markt ist für Zeit enorm technisch anfällig.
00:11:26: Es ist theoretisch möglich, dass wir in den nächsten vier bis acht Wochen eine krisch-ählige Situation bekommen, das heißt, zehn, zwanzig Prozent Kursverlust zu sehen, weil plötzlich kein Mensch mehr dasteht, sondern die Maschine.
00:11:38: Der Heiko-Teameklub.
00:11:39: Der Heiko-Teameklub aller Anlage-Stratege.
00:11:42: Aber ich werde
00:11:43: nie ...
00:11:44: erhoffend, dass ich einen absoluten Höspunkt sehe.
00:11:46: Das schafft man.
00:11:47: Ist auch üblich ungristlich.
00:11:48: Ich stell dir mal vor, du hast den Aktien beim absoluten Höspunkt verkauft und der erzählt das eine in einem Restaurant.
00:11:54: Da können wir, ich habe mir die Achse, die gekauft, hör mal zu, ich habe, und habe einen Tiefstum gekauft.
00:11:57: Und da haut der dir eine Urfeigerein, dass die Tzene rauszahlen.
00:12:01: Da machen sie das.
00:12:02: Ja, ich war derjenige, von dem die meine Achse gekauft haben.
00:12:05: zum Tiefstum.
00:12:06: Das ist eine Unverschämtheit.
00:12:08: Lass doch ein bisschen was über, ich denke an dieses Bild, dass keiner dich angreift und dich umbringen will, weil du sagst, ah, ich bin der größte Tiefstum gekauft, Tiefstum gekauft, versuch das nicht.
00:12:17: Und haltet euch christlich wie Kostolani, der gestern hundertzwanzig Jahre alt wurde, übrigens.
00:12:22: Trinkt heute noch ein kleines Schnipzel.
00:12:23: für einen Shampoos oder einen Sekt oder einen Cover, ob seine Hundertzwanzig Jahre viel für die Börse getan.
00:12:29: Wenn ich immer gesagt habe, verhaltet euch christlich.
00:12:31: Da war ich ungarischer Jude.
00:12:32: seit Kinder, ihr Christen und seid doch mal christlich.
00:12:35: Immer nehmen, wenn alle geben wollen und immer geben, wenn alle nehmen wollen.
00:12:39: Das ist ein so fantastischer Satz, der so bildlich ist.
00:12:41: Daran sollte man sich messen lassen.
00:12:43: Also bin ich immer den Höchstpunktversuch zu erreichen, so verkaufen und den Kauf zum Kopf.
00:12:46: Aber man kauft sich in die Tiefen ein.
00:12:49: und verkauft sich in die Höhen.
00:12:51: Lass es weiterlaufen und ich sage, hätte, hätte, hätte, damit fällt mir kein Geld an der Börse.
00:12:55: Das ist eigentlich die Logik und dann können wir damit auch schließen und sagen, wie dieses Jahr wieder raus.
00:12:59: Jetzt kommt noch der letzte Satz und der ist etwas beunruhigend.
00:13:02: Goldman Sachs hat eine Studie gerade rausgebracht und gesagt, der Markt ist für Zeit enorm technisch anfällig, wenn wir gewisse Unterstützungslinien nicht einhalten.
00:13:13: Da ist kein Mensch mehr drin, da ist die Maschine noch drin.
00:13:16: Und die Maschine, die kann tatsächlich, wie auch ich war, die kräschlich eingeleitet wurde, obwohl man glaubt, der Markt wird total sicher.
00:13:24: Die Verwundbarkeit hat man nicht erkannt und es ist theoretisch möglich, dass wir in den nächsten vier bis acht Wochen eine kräschelige Situation bekommen, das heißt, zehn, zwanzig Prozent Kursverlust zu sehen,
00:13:34: ad hoc,
00:13:35: weil plötzlich kein Mensch mehr dasteht, sondern die Maschine.
00:13:39: wenn die Maschine ohne Aufsicht behandelt wird, weil diese Verkaufsprogramme schon aufgestellt sind, wenn das getriggert wird, also ausgelöst wird, durch kleine Kursveränderungen, dann ist es nicht ganz einfach.
00:13:54: Dann, wenn viele Leute ins Schütze kommen, um es nochmal klar zu sagen, wenn man die Marktechniker sich ankommt, ich gucke mir ja Marktechnik an, aber handle nicht mit der Marktechnik.
00:14:02: Und zwar, weil es ging um fünf Punkte beim DAX Index letzte Woche.
00:14:06: Wenn der Markt so noch fünf Punkte weitergefahren wäre beim DAX, dann wäre der DAX-Index wahrscheinlich heute unter der vierundzwanzigtausend Marken mit der Richtung auf dreiundzwanzigtausend.
00:14:17: So technisch ist der Markt zurzeit mit aufgebaut.
00:14:19: Das sollte mich vergessen.
00:14:21: Und das würde die Leute nicht blind machen.
00:14:22: Wir sind in einer technischen Problematik hineingekommen, die nicht total außer Acht gewählt werden kann.
00:14:28: Also bitte nicht, weil sie euphorisch werden.
00:14:30: Wir stehen zwar am Jahresende höher als am Jahresanfang, das ist richtig, aber zwischenzeitlich denkt daran, ich sage, wir kriegen eine fünfzehnprozentige Korrektur, wann auch immer, ich weiß nicht wann, aber das sind dann die Chancen, um bei einem Anfang einzusteigen.
00:14:42: Aber wir sind technisch geblinkt in einer sehr, sehr delikaten Phase noch.
00:14:47: Und wir könnten bei Bitcoins einsehen, wenn die Bitcoins nochmals die Sechzigtausendmarke testet und dann bei fünf Ziele.
00:14:53: bis zu ca.
00:14:54: forty-thausend Lied.
00:14:55: Ja, dann könnte die Strategy vielleicht auch pleite gehen, dann kriegt man plötzlich ein ganz anderes Bild, dann haben wir plötzlich aufgelöst.
00:15:00: ein paar Hundert Milliarden, ich war da zwei Billionen im Endeffekt, der Bitcoin-Seite, das könnte negative Nachwirkungen haben.
00:15:07: Ich will das nicht predigen, ich will es nur anzeigen, da gibt es gewisse Warnsignale.
00:15:12: Wir wissen nicht, ob hier diese Straße hält.
00:15:15: Also da haben wir ein bisschen auch sich darauf nicht einstellen.
00:15:18: Und dann würde natürlich Technologiewerte auch mal deutlich fallen, da würde man plötzlich sagen, dann wird ein Video nicht auf ihrem in die Wohnung, die könnte man zum Beispiel dreißig vierzig Prozent niediger sein.
00:15:27: Ich predige es nicht.
00:15:28: Ich will nur sagen, dann gibt es auslöse Momente, die nicht mehr der Mensch bestimmt, sondern die Maschine.
00:15:34: Insofern ist es nicht ganz ungefährlich, was in den nächsten vier bis acht Wochen passiert.
00:15:38: In dem Sinne.
00:15:40: Heiko
00:15:40: Thieme spricht
00:15:41: im Klartext.
00:15:43: Macht komplizierte Zusammenhänge für jedermann verständlich.
00:15:46: Der Heiko Thieme Club.
00:15:48: Die TUI legte Zahlen vor und enttäuschte zunächst.
00:15:52: Die Aktie verlor zeitwährlich knapp drei Prozent.
00:15:55: Die Buchungen für den Sommer laufen schleppend und das lastet auf der Stimmung.
00:15:59: Operativ lief es besser.
00:16:00: Die Gäste zahlen stiegen nämlich deutlich.
00:16:03: Der operative Gewinn legt zum Winterstart zu.
00:16:05: Vor allem dank Hotels und Kreuzfahrten.
00:16:08: Die TUI vermeldet dann auch das beste erste Quartal der Firmengeschichte.
00:16:13: CEO Sebastian Ebel sieht den Konzern weiter auf Wachstum close.
00:16:16: Erstmal seit der Corona- Corona-Krise plant die TUI wieder, eine Dividende auszuschütten.
00:16:23: Am Abend ganz frisch reingekommen auf vorläufiger Basis.
00:16:27: die Commerzbank zahlen.
00:16:28: Die Commerzbank übertraf im vergangenen Jahr ihre eigene Prognose, wenn auch nur leicht, zwei Komma sechs Milliarden Euro nette Ergebnis erwartet waren, zwei Komma fünf Milliarden nach Restrukturierung.
00:16:41: Die Aktionäre sollen davon profitieren, geplant sind zum einen eine höhere Dividende und zum anderen ein neues Aktienrückaufprogramm.
00:16:50: Im M-Dachs rauschten die Aktien von TeamViewer ab.
00:16:54: Der Kurs verlor zeitweise bis zu neun Prozent.
00:16:57: Das Umsatz plus blieb morgen.
00:16:59: Der Ausblick für das laufende Jahr vorsichtig.
00:17:01: Anleger reagieren also enttäuscht.
00:17:09: Die Deutschen Optionstage am letzten Februar-Wochenende in Düsseldorf, zwei Tage voller Strategie, Wissen, Erfahrung und handfesten Beispielträts.
00:17:18: Ob Trader oder Einsteiger, trifft Deutschlands führende Optionsexperten an den Deutschen Optionstagen.
00:17:24: Nutze die Chance zum Networking beim großen Get-together am Abend, hol dir alle Infos, die du brauchst auf der großen Ausstellerfläche.
00:17:32: Die Deutschen Options-Tage am Samstag, August, der Februar und Sonntag, der Erste März im CCD, Kongress Center Düsseldorf.
00:17:40: Dein persönliches Ticket und alle Infos auf www.deutsche-options-tage.de.
00:17:47: Der
00:17:48: Blick richtet sich nun auf die nächsten Zahlen.
00:17:50: Am Mittwoch kommen Siemens Energy und die Deutsche Börse.
00:17:53: Am Donnerstag dann Mercedes-Benz und Siemens.
00:17:56: Auch die Automobilbranche bleibt im Fokus der VDA.
00:18:00: Der Dachverband stellt seinen Jahresausblick vor.
00:18:03: International legten Honda und Ford Zahlen vor.
00:18:06: Honda leidet unter den US-Züllen unter schwachen Nachfragen nach Elektroautos.
00:18:11: Der Gewinn
00:18:11: brach
00:18:12: ein.
00:18:12: Ford berichtet erst nach US-Börsen-Schluss.
00:18:16: In den USA standen die Technologieaktien wieder im Fokus.
00:18:19: Nvidia, Microsoft und Oracle haben sich spürbar erholt.
00:18:23: Auslöser sind und bleiben die massiven KI-Investitionen.
00:18:27: Amazon, Google, Meta und Microsoft planen rund sixhundertfünfzig Milliarden US-Dollar.
00:18:33: Anleger reagieren vorsichtig.
00:18:36: Die Preise für KI-Investitionen wirken ungewohnt hoch.
00:18:40: Der Markt fragt nach Rendite.
00:18:42: Die Sorge für eine KI-Blase bleibt präsent.
00:18:45: Jörg Peters, Leiter der Investor Relations, der Amadeus-Feier AG in Frankfurt, heute auf den fünften Hit-Hamburger Investorentang der Montega.
00:18:53: Und was habt ihr da investieren müssen und wann rechnet sich denn das?
00:18:56: Momentan ist die, die wir eingreifst schlussgestellt haben, die Situation alles andere als einfach und ihr müsst euch Gedanken machen, müsst kreativ sein.
00:19:05: Wie kann man jetzt das Potenzial am Markt heben, was man ja erst mal identifizieren muss?
00:19:09: Oder wie du gesagt hast, Vorstandskollegin hat das vorgestellt und auf einmal kamen sie alle an.
00:19:13: Also, dass dieser Bedarf, von dem wir noch gar nicht wissen, dass sie ihn haben, dass er geweckt wird.
00:19:17: Ja, der Bedarf ist schon da.
00:19:18: Also, die ganzen Pflichtschulungen zum Beispiel, um Compliance, bis hier haben wir da alle so fixen Foxy-Figuren im Comic gesehen und die uns dann Fragen gestellt haben.
00:19:25: Anschließend muss man so einen Test machen.
00:19:26: Das kann man jetzt natürlich viel realistischer live gestalten mit echten Menschen, mit echten Personen.
00:19:31: Und da ist der Bedarf auf jeden Fall da.
00:19:34: sind halt in der Lage, das jetzt in verschiedenen Sprachen auszurollen.
00:19:38: Und das Bedürfnis ist riesig.
00:19:40: Die meisten Unternehmen sind dann noch gar nicht darauf vorbereitet.
00:19:43: Und insofern nutzen wir da genau die gleiche Vertriebspower unserer Personaldienstleister in die gleichen Unternehmen hinein.
00:19:49: Wir haben im September-Masterplan akquiriert.
00:19:51: Im November haben wir angefangen, unsere Personalvertriebsleute zu schulen.
00:19:55: Und bis Weihnachten haben wir schon die ersten Hundertfünfzig Leads generiert und auch schon die ersten Verträge unterschrieben.
00:20:00: Also da sieht man, was so eine Vertriebspower bewirken kann.
00:20:03: Die machen immerhin schon Millionen-Umsätze bei Masterplan.
00:20:07: Insofern kann man schon sehen, wie das geht.
00:20:10: Auf die endgültigen Zahlen ... ... müssen noch ein bisschen warten.
00:20:13: Vorläufige Zahlen ebenfalls.
00:20:15: Das kannst du mir über ... ... sagen, wie ist es gelaufen?
00:20:19: Seid ihr zufrieden, seid ihr mit blauem Auge davon gekommen?
00:20:23: Na ja, also zufrieden sind wir nicht.
00:20:25: Muss man ganz klar sagen, wir haben nach neun Monaten ja schon kundgetan, dass wir in einer unserer Beteiligungen eine Restrukturierung durchgeführt haben.
00:20:31: Das hat ein paar Millionen gekostet.
00:20:33: Und insofern kann man sagen, ja, vielleicht sind wir mit einem blauen Auge davon gekommen.
00:20:37: Wie die Zahlen, wir sind insgesamt aussehen, darf ich natürlich noch nicht sagen.
00:20:40: Aber was wir schon die ganze Zeit kundgetan haben, das vierte Quartal war auch nicht besser als das dritte.
00:20:45: Insofern ist das ja, für uns gelaufen.
00:20:48: Und jetzt in sechsundzwanzig davon profitieren, dass wir die Dinge, die wir in fünfundzwanzig verbessert haben, dann auch bei uns sehen werden, ob es dann ein Wachstumsjahr wird.
00:20:57: Das wird sich noch zeigen.
00:20:58: Definitiv werden wir in den Wachstumsfahrten wieder in den
00:21:01: Jahr.
00:21:02: Und was sagt ihr den Investoren, die ihr hier in Hamburg trefft und getroffen habt, die mit großen Augen vor euch sitzen, sagen, warum soll ich Amadeus-Feier-Aktien kaufen?
00:21:09: Weil das Potenzial, was da kommt, gigantisch ist.
00:21:12: Und wie gesagt, das Wachstum kommt demnächst.
00:21:13: Wir haben ja im Aktienkurs auch erleben dürfen, was passiert, wenn man seine Ziele nicht erreicht.
00:21:17: Da haben aktuellen Aktienkurs um die sieben dreißig Euro herum.
00:21:20: Wer uns schon ein bisschen länger betreut, der kennt noch dreistellige Aktienkurszahlen von uns.
00:21:24: Das ist für viele Investoren natürlich attraktiv.
00:21:27: jetzt zu sagen, das schau ich mir mal wieder an oder das schau ich mir jetzt erst.
00:21:31: einmalig an, denn da bieten sich natürlich Chancen für die Zukunft.
00:21:34: Der Tag in einem Atemzug, der DAX ringt weiter mit der Marke von twenty-fünfzigtausend Punkte, züglicher Stützen, SRP hilft und die USA bremsen.
00:21:44: Morgen am Mittwoch entscheidet dann der USA-Arbeitsmarkt über die nächsten Impulse.
00:21:48: Die Unsicherheit bleibt hoch, die Chancen aber ebenso.
00:21:52: Ich bin Andreas Groß, die Stimme von Börsenradio.de und wenn Ihnen unser kurzer Überblick gefallen hat, dann bewerten Sie uns bitte jetzt mit fünf Sternen.
00:22:00: Empfehlen Sie den Podcast weiter.
00:22:02: Sie bleiben informiert schnell, klar und täglich.
00:22:05: Guten
00:22:16: Abend.