Börsenradio to go

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00:00:07: Wasen-Radio-Network-AG.

00:00:09: Marktbericht.

00:00:12: Investiert bleiben, aber nicht in den hohen Gewichtungen mit Index, sondern eher in die Breite gehen.

00:00:18: Und das scheint auch im Jahr zwanzig, sechsundzwanzig ganz gut zu funktionieren.

00:00:22: Nikkei auf Rekord hoch.

00:00:23: Anleger setzt nun auf Abinomix zwei Punkt Null.

00:00:28: Der DAX wieder über fünfundzwanzigtausend Punkte.

00:00:30: Der Euro wertet kräftig auf.

00:00:33: Aktie von Novo Nordisk macht wieder plus.

00:00:36: Bankaktien-Schub durch Uni-Kredi, Habag-Leut mit Gewinneinbruch, Wall Street kaum verändert beim Start.

00:00:44: Eli Lilly will Orna Therapeutics übernehmen.

00:00:48: Aus dem Börsenradestüde meldet sich Peter Heinrich.

00:00:51: Mein Kollege Andreas Groß ist auch an Bord.

00:00:54: Er war ja viel unterwegs, fast zwei Wochen lang non-stop.

00:00:58: Zuerst im Mannheim auf dem Fondkongress, dann Börsentag Dresden und eine ganze Woche lang in Hamburg auf

00:01:05: Hit

00:01:05: der Hamburger Investorentagen von Montega.

00:01:09: Heute ist Montag, der neunte Februar, zwanzig, sechsundzwanzig.

00:01:12: Dr.

00:01:13: Christoph Bruns, Vorstand und Fondmeister Lois Agee.

00:01:16: Und hier ist Andi Groß vom Börsentradio für Bruns eben noch auf dem Fondkongress in Mannheim.

00:01:22: Da saßen wir einander gegenüber und ... Dann hatten wir sie gefragt, Mensch, jetzt sind wir schon wieder tonosmäßig zusammengeschaltet.

00:01:29: Heute am Montag wollen wir es stattfinden lassen oder wollen wir pausieren.

00:01:33: Dann haben sie gesagt, nee, nee, es ist ja richtig viel passiert in diesen wenigen Tagen seit Mannheim.

00:01:38: Ja, ist ja völlig klar, ne?

00:01:40: Das Super Bowl war gewesen heute Nacht und es gibt ja diesen Super Bowl-Indikator.

00:01:45: Auf den Sieg eines Teams, der AFC folgt.

00:01:49: Eine Base und auf einen Sieg der NFC hingegen eine Hosse.

00:01:54: So, jetzt haben die Seattle Hawks gewonnen.

00:01:57: Nicht nur überraschend, sondern überraschend deutlich gegen die New England Patriots.

00:02:00: Also, im Jahr twenty-sechs und zwanzig folgt eine Hosse, richtig?

00:02:03: Ja, ich sage mir so, sie ist jetzt nicht fort, Herr Groß, könnte man sagen.

00:02:06: Ich hab das auch verfolgt.

00:02:08: Ich hab das vor fünf, zwanzig Jahren das erste Mal gehört.

00:02:10: Nach meiner anecdotischen Beobachtung taugt sowas nichts.

00:02:14: Wir können uns alles

00:02:15: an die Hand gebracht.

00:02:16: Machen Sie doch nicht den Spielverder, aber ich mein, letztes Jahr hat es gestimmt.

00:02:20: Okay, davor war drei Jahre lang in Folge, was ein Fehlindikator.

00:02:24: Sehr mir recht.

00:02:25: Aber andere Dinge haben sich stimmt ja groß.

00:02:27: Und das ist doch ganz spannend.

00:02:28: Das hat sich in der Tat seit Mannheim so lange ist es ja nicht her.

00:02:31: Einiges an Verschiebungen ergeben.

00:02:34: Fangen wir kurz mal an mit dem Thema Krypto.

00:02:36: Da ist ein neues Regime eingekehrt.

00:02:39: Jetzt fragt man sich nach Jahren, was ist eigentlich die Substanz dahinter?

00:02:43: und man tut sich schwer, irgend eine zu finden.

00:02:46: Also geht's nach Süden, das sind ja sehr wesentliche Dinge, wir dürfen nicht vergessen, der gesamten Krypto-Markt ist größer als die deutsche Börse mit all ihren Unternehmen.

00:02:56: Also das ist relevant, es ist übrigens auch relevant für den sogenannten Vermögenseffekt, wenn Leute weniger auf dem Bankkonto, Brokereskonto haben, fühlen sich ärmer, geben weniger aus, kann also für die Realwirtschaft bedeutsam sein.

00:03:09: schon immer über dieses Thema Krypto ein bisschen kritisch dann auch berichtet.

00:03:13: Das soll jetzt nicht irgendwie recht haderisch klingen, aber grundsätzlich ist ja so Krypto, Bitcoin, immer Volatila mehr gesagt.

00:03:20: Ob es ein Wert dahinter steckt oder nicht, weil dann kommt sofort wieder die Diskussion mit Gold, ist das ein Wert dahinter oder nicht.

00:03:27: Das war schon gemetzelt jetzt oder in den letzten Tagen.

00:03:31: Ja, allerdings, das heißt, hier kann man von den Plätzen einer spekulativen Blase sprechen.

00:03:36: Ich bin ja ein gewisserweise etwas berufen darüber zu reden, denn darüber habe ich promoviert über spekulative Blasen und dieser Abgang, der sich ja recht schnell vollzieht, der ist genau ein klassisches Beispiel für eine geplatzte Blase.

00:03:49: Die perfekte Vergleichsblase

00:03:52: ist die Tulpenmanie

00:03:53: in den Niederlanden des siebzehnten Jahrhunderts.

00:03:56: Da war auch die Substanz auf die Schönheit dieses Gewerksbeschränkts und das Ende ist bekannt.

00:04:03: Was sagt der Doktor der geplatzten Blasen zum Thema Goldhosse oder KI-Hosse?

00:04:10: Gold ist ja auch dermaßen durch die Decke gegangen, wo man gesagt hat, na ja, mindestens eine technische Gegenreaktion muss kommen.

00:04:15: Bei KI sprechen wir auch schon seit etlichen Monaten darüber.

00:04:19: Leute gucken euch die Bewertung an, das ist viel zu hoch.

00:04:21: Was sagt der Fachmann?

00:04:23: Werde Fachmann sagt, Gold und KI sind ja völlig verschiedene Paar Schuhe.

00:04:27: KI ist neu, das heißt KI hat die gesamte Fantasie, den Charme des neuen.

00:04:33: Sie wissen ja, Herr Manerste, jeden neuen wohnt ein Zauber inne.

00:04:38: Das ist sicherlich bei KI der Fall, das so ernst zu nehmen.

00:04:40: Gold ist alter Hut.

00:04:42: aber in beständig quasi das

00:04:44: Gold

00:04:45: profitiert von seiner Beständigkeit aus dem uralten Kommand und KI profitiert von seiner Fantasie das Neue zu sein und die Zukunft zu bestalten.

00:04:54: Völlig unterschiedliche Dinge.

00:04:56: beide haben, ihre gewisse Berechtigung.

00:04:58: Wenn man auf eins setzen muss, dann sicherlich KI, die ist viel dynamischer und hat dann eine größere relevante Rolle in der Welt.

00:05:05: Schauen wir auf die Börsenlage des Tages.

00:05:07: Der DAX gewinnt ein Prozent zwei Prozent auf fünfundzwanzigtausendundfünfzehnt Punkte und schließt nahe am Tages hoch.

00:05:14: Auch Europa ist freundlich.

00:05:16: Der EUROSOX-Fünfzig steigt um Nullkomma neun Prozent auf sechstausendunddreinfünfzig Punkte.

00:05:22: Rückenwind kommt aus Japan.

00:05:24: Der Nikkei springt nach einem klaren Wahlsieg der Regierungspartei und der Ministerpräsidentin Saneye Takahashi um vier Prozent zwei Prozent und knackt erstmals die fünfundzwanzig weil Anleger auf neue Konjunkturprogramme setzen.

00:05:40: Die Kehrseite sieht man am Divisenmarkt, der Jengerät unter Druck und der Euro wertet deutlich auf US-USD.

00:05:51: Für Europas Börsen ist das ein zweischneidiges Signal, denn ein stärkerer Euro macht Exporte tendenziell schwieriger.

00:05:59: Gleichzeitig zeigt die breite Kursstärke.

00:06:01: heute aber klar, Risikoappetit schlägt Währungsgegenwind.

00:06:07: In Frankfurt stechen vor allem Banken hervor, die nach dem Unikrediausblick zusätzliche Fantasie bekommen.

00:06:14: An der Wall Street bleibt es dagegen zum Wochenstart insgesamt ruhig kaum verändert.

00:06:20: Mein Name ist Stefanie Abelshauser.

00:06:22: Ich bin Portfoli-Managerin bei der Merko Privatbank und habe die große Ehre zusätzlichen Parfons bei uns zu managen.

00:06:28: Ich würde nicht

00:06:28: sagen, dass ich auf Trendsetzen im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr

00:06:32: im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr

00:06:48: im Jahr im Jahr im

00:06:48: Jahr im Ein ganz, ganz großes Thema bleibt.

00:06:50: Wir haben hier Themen, die einfach nicht wegzudenken sind und die unterstützt beziehungsweise weiter getrieben werden müssen.

00:06:56: Dann ist es natürlich die Technologie, die uns weiter trägt und die mich auch im Alltag jeden Tag unterstützt.

00:07:01: Das auf jeden Fall.

00:07:03: Aber ich glaube nicht, dass es ein Jahr der Trends wird, sondern eher auf gute Qualität zu setzen, gute Bilanzen, gute fundamentale Zahlen zu sehen und natürlich zu verstehen.

00:07:13: verdient das Unternehmen morgen noch Geld.

00:07:16: Das heißt, Sie gehen davon aus, wenn ich Sie richtig verstehe.

00:07:19: An der Börse wird es erst mal rumpeln und dann stehen Sie bereit, um wieder einzustellen.

00:07:22: Sollte es rumpeln, hoffen wir, dass wir mit unserer aktuell bestehenden Liquidität in dem Moment einfach auch mal hinladen können.

00:07:29: Ja.

00:07:29: Schauen Sie sich das Thema Zinsen an, aktuell EZB-Federalizer von solchen Geschichten.

00:07:34: Gehört

00:07:35: natürlich dazu.

00:07:35: Und ja, wir haben natürlich gestern auch mit dem Zinsentscheid-Diensthergab gerechnet.

00:07:40: Ich muss aber ganz ehrlich sagen, ich hab hier zwei Spezialisten bei mir im Team, die das besser überblicken.

00:07:44: Das sind's Thema als ich.

00:07:45: Mhm.

00:07:46: Hinterher sagen immer alle, ich hab damit gerechnet.

00:07:48: Aber gerade mit dem Thema US-Fed, wie geht's weiter mit der Unabhängigkeit?

00:07:53: Was macht der Trump?

00:07:55: Wie verschuldet er sich?

00:07:56: Sind das Themen, die in schlaflose Nächte bereiten?

00:07:59: Oder sind wir breit genug aufgestellt?

00:08:01: Ja, wir sind breit genug aufgestellt.

00:08:03: Ich glaube, durch unser Risikostreuer und unsere aktuelle Aufstellung mit der guten Balance zwischen Aktien und ... Allein glaube ich schon, dass wir breit genug aufgestellt sind, solche Momente eben auch abzufangen.

00:08:15: Und natürlich durch unser Vorvehikeln haben wir den ganz, ganz großen Vorteil, dass wir in einer ganz kurzen Zeit auch mal Risiken rausnehmen können.

00:08:22: Das heißt, wir würden über Derivate absichern.

00:08:29: Schauen wir auf Bankaktien.

00:08:31: Die Unikritie schiebt die anderen Bankaktien an.

00:08:34: Die Bank steigert den Gewinn von zwanzig fünf und zwanzig um vierzehn Prozent auf zehn Komma sechs Milliarden Euro.

00:08:40: Für zwanzig sechs und zwanzig stellt die Bank elf Milliarden Euro in Netto-Gewinnenaussicht und bis achtundzwanzig sollen es dreizehn Milliarden werden.

00:08:49: In den kommenden Jahren sollen achtzig Prozent der Gewinne über Dividenden und Aktienrückkäufe an die Aktionäre fließen.

00:08:56: Das könnte Rückenwind für die Kommerzbank Übernahme bedeuten.

00:09:00: Die Novo Norddisk springt nach oben.

00:09:02: Die Aktie von Novo Norddisk steigt teilweise um über acht Prozent, nachdem Hymn & Hörs Healths ein nacharmer Produkt bei Abnehmendikamenten nicht auf den Markt bringen will.

00:09:14: Das Unternehmen verweist auf juristische Drohungen und auch auf die Gesundheitsbehörde FDA.

00:09:19: Die City bleibt dennoch beinutral und sieht weiter Umsatz und Preisgegenwind für den Jahr für den Jahr und danach.

00:09:30: Der Goldpreis präsentiert von der Rohstoffmesse Hamburg.

00:09:52: Wir machen Börse hörbar und verständlich.

00:09:56: Mein Name ist Johannes Fuß, ich bin seit Mitte letzten Jahres CFO CTAO der CINIDAC.

00:10:01: Was ist hier in Hamburg?

00:10:02: natürlich?

00:10:02: das große Thema ist, das sind die Investoren, die die aktionäre, bestehende, mögliche Neue, wie sie da noch adressieren.

00:10:08: Und wir hatten jetzt gerade im Vorgespräch auch über die aktuelle Lage, Stimmungslage am Markt gesprochen.

00:10:15: Ganz aktuell, das Thema SAP wird mehr oder weniger im freien Fall, wenn da zwanzig, dreißig Prozent so ein Dachschwergewicht runtergeht.

00:10:22: Das ist ein Alarmsignal.

00:10:23: Was steckt dann dahinter?

00:10:24: Ja, Es gibt Stimmen am Markt, die sagen, das ganze Thema Programmierung, das brauchen wir nicht mehr.

00:10:28: Wir machen das alles selber, wir fragen JetGBT, machen wir das.

00:10:32: Kann natürlich sein, dass das ein Geschäftsmodell angreift, kann natürlich auch sein, dass wir K.I.

00:10:36: machen wir das schon längst.

00:10:38: ist doch das, was wir beackern.

00:10:39: Was sagt der Fachmann oder der Experte, eine Firma aus dem Bereich, so oft er, auch wenn es der Finanzer ist?

00:10:45: Ja, das spielt ja gar keine

00:10:46: Rolle.

00:10:46: Also ich kenne die Diskussion und ich mag das gar nicht einzeln kommentieren, weil ich schon wahrnehme, dass da manche Diskussion so ein bisschen in einem geistigen Putzelbaum geführt wird.

00:10:55: Am Ende ist es schon... So, dass das genauso wie Digitalisierung heute überall stattfindet, werden wir, glaube ich, erleben, dass AI überall drin ist.

00:11:03: Und der Punkt ist, den ich machen möchte, bei Zenit ist es das.

00:11:06: Denn im Endeffekt fällt immer das in der Vergangenheit auch gar nicht so genug nach vorne gestellt.

00:11:09: Aber wir haben Produkte, wo wir eigene AI-Produkte einsetzen, heute schon seit dem Jahr schon.

00:11:15: Erster Punkt.

00:11:15: Zweiter Punkt.

00:11:16: AI ist in den Themen, die wir beim Kunden einsetzen, integraler Bestandteil.

00:11:19: Das ist bei Dassault dabei.

00:11:21: Ist auch, ich glaube, der Teil wird bei SAP vielleicht auch am Markt kritisch gesehen, aber bei SAP zumindest auch.

00:11:26: Denken die Kollegen ja sehr aktiv über über.

00:11:28: Äh, Einach.

00:11:28: Also insofern, das ist integraler Bestandteil.

00:11:30: Und dann am Ende, ehrlicherweise, die Zenit ist eine Digitalisierungskampagne.

00:11:33: Das ist eine Grundvoraussetzung.

00:11:35: Also wir sind in diesem Bereich die ganze Zeit aktiv.

00:11:37: Und ja, vor dem Hintergrund, glaube ich, wird man diese Frage bei uns immer etwas anders beantworten und sagen, ja klar, machen wir.

00:11:43: Und es ist integraler Bestandteil.

00:11:45: Klingt

00:11:45: so, nicht ist es die große Bedrohung unseres Geschäfts, sondern das ist unser Geschäft.

00:11:49: Das ist

00:11:50: so.

00:11:50: Das ist auch unser Geschäft.

00:11:51: Und was wir, meine Antwort geht es über die Zenit hinaus.

00:11:54: Aber ich glaube, wir haben in den letzten in den letzten anderthalb Jahren einen wahnsinnigen Hype erlebt und der dann immer am Anfang auch in der Wahrnehmung und in der Aufmerksamkeit sehe er in Richtung der größeren Softwarehäuser und large language Models ging.

00:12:04: und dann haben wir jetzt mit dabei erlebt.

00:12:06: Na ja, eigentlich sind die LLMs ein bisschen Commodity.

00:12:09: Was eigentlich im Vordergrund steht, ist, wer versteht seinen Kunden, wer versteht konkrete Use Cases, wer hat Zugang zu zahlungswilligen Kunden.

00:12:16: Und was sind die Anforderungen von Kunden auf die Performance, möglicherweise auf die Datensicherheit?

00:12:20: Wie kann ich LLM, also wie Vorteile von Künstlerintelligenz, in geschlossenen Systemen, auch in abgesicherten Systemen?

00:12:27: Und damit sind sie small.

00:12:28: Richtig.

00:12:29: Ja gut, aber aber halt letztendlich Customized für den konkreten Zweck.

00:12:32: Und die eigenen LLMs, die also vor eineinhalb Jahren vielleicht noch der Heibwahn sind mittlerweile Kommoditäten statt und das ist auch richtig so, aber die Zenit hat sich immer positioniert und andere tun das an der Stelle genauso für ihre Kunden und es werden Kundenprobleme gelöst.

00:12:46: und ich glaube, das ist das Entscheidende und das ist auch hier geht bei uns.

00:12:49: Schauen wir auf die Edelmetalle, wie Gold und Silber.

00:12:51: Beide können heute zulegen.

00:12:53: Auch bei den Ölwerten geht es voran.

00:12:56: Gold?

00:13:07: Bei den Ölpreisen ergibt sich folgendes Bild.

00:13:09: Der Brand-Ölpreis liegt bei US dollar und verzeichnet ein Plus von ... Der WTI Ölpreis steht bei US dollar und verzeichnet ein Plus von ...

00:13:25: Und ich bin in der Geschäftsführung der Trebanken-Generale im Westen an Gesellschaft in Linz.

00:13:30: Aus dem Börserer die Studie grüßt Peter Heinrich.

00:13:33: Was war das jetzt?

00:13:34: Der Edelmetallkater nach der Rekord-Reli Edelmetall?

00:13:38: Gab's quasi im Schleudergang, Goldkater oder Trendbruch?

00:13:42: Was war für Sie der echte Auslöse des Edelmetallcrashes?

00:13:46: Das wird im Nachhinein immer dann auch ein bisschen reininterpretiert.

00:13:49: Es gab schon einen Zusammenhang, ob jetzt zufällig oder nicht zufällig, weil weißt du schon, wo da noch euer US-Notenbankchef bekannt gegeben wurde.

00:14:00: Und das ist doch ein Mann von durchauser Qualität und das hat die Befürchtungen etwas zerstört, dass es eine weitere Masse für Dollarschwäche geben könnte und dadurch wurde man vielleicht auch dieses Risiko zumindest vorübergehend ausgepreist.

00:14:19: Aber hier muss man vorsichtig sein und man darf nicht die letzten Zwei, drei Wochen Sägen Gold hat, zwanzig, fünfundzwanzig in Euro um über fünfzig Prozent zugelegt.

00:14:31: Und wenn etwas fünfzig Prozent steigt, dann darf es auch mal fallen.

00:14:35: Und auch wenn man am zweiten Jänner, zwanzig, sechsundzwanzig Gold gekauft hätte, dann wäre man immer noch zehn Prozent im Plus.

00:14:44: Insofern ja erhöhte Volatilität, auch vielleicht weiterhin erhöhte Schwankungen.

00:14:50: Aber das muss man schon sehen in Zusammenhang mit dem Einstieg zuvor.

00:14:53: Ja, das war so eine gigantische Rallye.

00:14:55: Trotzdem Gold als sicherer Hafen neu gedacht, hat Gold Vertrauen verloren oder einfach nur die Spekulanten abgeworfen.

00:15:02: Und die Gewinnmitnahmen, ein Tüter sozusagen, glücklich gemacht.

00:15:05: Ja,

00:15:06: ich würde zweiteres sehen.

00:15:08: Die Goldfans, die seit Jahren schon dran glauben, denke ich nicht reagiert und werden auch das so, denke ich, nicht wirklich reagieren.

00:15:16: Ja, und viele Spekulationen.

00:15:18: Trendfolge-Systeme, die wurden halt aus dem Markt geworfen und an eine gewisse höhere Volatilität wären, wir uns vorerst gewöhnen müssen.

00:15:28: Aber das ist halt auch Teil eines Assets, das minütlich rund um die Uhr gerhandelt wird.

00:15:34: Optionen endlich verstehen, statt nur darüber zu reden.

00:15:37: Die Deutschen Optionstage am letzten Februar-Wochenende in Düsseldorf.

00:15:42: Zwei Tage voller Strategie, Wissen, Erfahrung und handfesten Beispielträts.

00:15:47: Ob Trader oder Einsteiger, trifft Deutschlands führende Optionsexperten an den Deutschen Optionstagen.

00:15:53: Nutze die Chancen zum Networking beim großen Get-together am Abend, hol dir alle Infos, die du brauchst auf der großen Ausstellerfläche.

00:16:00: Die Deutschen Optionstage am Samstag, August, der Februar und Sonntag, der Erste März im CCD, Kongress Center Düsseldorf.

00:16:09: Dein persönliches Ticket und alle Infos auf www.deutsche-optionstage.de.

00:16:15: Borussia Dortmund profitiert vom Transfergeschäft.

00:16:18: Das Ergebnis vor Steuern stieg im ersten Halbjahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, im Jahr, Eli will Orner Therapeutics für bis zu zwei Komma vier Milliarden US-Dollar übernehmen.

00:16:55: Damit will Lili im Feld der Zelltherapien stärker werden und Zugang zu einer Technologie erhalten, die Zelltherapie direkt im Körper erzeugen können.

00:17:06: Bislang hatte Lili keine Zelltherapien in der klinischen Entwicklung.

00:17:10: Mein Name ist Lars Wusthoff, ich bin Finanzvorstand der Euro-Telesites.

00:17:14: Wir sprechen uns ja hier oder treffen uns hier in Hamburg auf den Hamburger Investoren-Tagen.

00:17:18: Hamburg, Deutschland, Sie sind ein österreichisch Unternehmen.

00:17:21: Mir fällt auf, sehr viele österreichische Unternehmen präsentieren sich hier.

00:17:24: Bei Ihnen ist aber die Frage, wenn ich mir die Aktionärsstruktur anschaue, da haben Sie ja richtig große dicke Fette, nicht weit zu stehen, Anker-Aktionäre.

00:17:32: Dann müsst ihr die Frage stellen, warum überhaupt noch diese aktive Suche nach weiteren Investoren?

00:17:38: Und warum Deutschland?

00:17:39: Also die Frage Deutschland haben wir auch die anderen beantworten müssen.

00:17:43: Tatsächlich, wir sind froh, darauf zu blicken, dass wir erst mal einen sehr etablierten Telekom-Anbieter, nämlich America Mobile aus Mexiko, mit siebenundfünfzig Prozent als Hauptanteils-Eigner bei uns in der Unternehmensstruktur sehen dürfen.

00:17:56: Und der zweitgrößte ist die Ö-Bug, das österreichische Beteiligungsmanagement mit achtundzwanzig Prozent.

00:18:01: Das heißt, man könnte sagen nur fünfzehn Prozent und fünfzehn Prozent sind bei uns im Free-Flow.

00:18:05: Das war, glaube ich, sehr bewusst gewählt von den beiden Shareholders, die auch in einer gleichen Struktur in der Telekom A-Eins austreten.

00:18:13: so verankert sind.

00:18:14: Das gibt uns einerseits eine Stabilität, weil AMX, also die Mexikaner, hoch professionell mit einem jährlich generierten Umsatz von fünfzig Milliarden Euro das Geschäft sehr gut verstehen, weltweit.

00:18:25: Und auf der anderen Seite aber auch die ÖBA ein Stück weit aus der Daseinsvorsorge bzw.

00:18:29: aus der gesellschaftspolitischen Brille drauf schaut, dass wir zum Beispiel, was wir

00:18:33: tun,

00:18:33: jedes Jahr rund zwanzig Prozent unserer Umsätze wieder reinvestieren.

00:18:38: was dazu führt, dass wir eben das Netzwerk weiter verdichten und verbessern.

00:18:41: So, jetzt sind die fünfzehn Prozent sehr bewusst gewählt, weil wir uns als Infrastrukturanbieter sehen.

00:18:47: Und als Infrastrukturanbieter, das ist vielleicht, man könnte sagen, auch ein Stück weit eine Demokratisierung.

00:18:51: Das heißt, es war durchaus beiden Hauptanteilseignern bewusst, dass ein Teil im Free Flow bestehen soll.

00:18:59: Und wir sind ein neues Unternehmen, also wir sind ein junges Unternehmen, wenn ich das so sagen darf.

00:19:03: Und dementsprechend gilt es natürlich jetzt unseren Namen, unser Geschäft auch ein Stück weit.

00:19:07: in die Welt zu tragen.

00:19:08: Ich glaube, die Story, die wir erzählen können mit der Verlässlichkeit, auch der Zahlen, die wir jetzt ja Monat über Monat weiter beweisen, das wird das, was wir uns vorgenommen haben, auch tatsächlich erwirtschaften.

00:19:18: Das gilt es, den interessierten Investoren auch zu präsentieren.

00:19:21: Da sind wir sehr offen und sind auch sehr aktiv darin, dass wir im Prinzip tatsächlich nicht nur in Deutschland, in Deutschland sitzen, interessante Investoren, die auch auf unser Geschäftsmodell gut passen, aber gleichzeitig sind wir in London unterwegs, wir waren in der Schweiz unterwegs, wir waren in Madrid, in Mainland und so.

00:19:36: Also dementsprechend gilt es zu unserer IR-Arbeit für das Unternehmen und für die Equity Story unseres

00:19:43: Unternehmens zu werben.

00:19:44: Planbarkeit, das ist das große Stichwort.

00:19:47: Abschließend die Frage, gilt diese Planbarkeit auch aus Investoren-Sicht für Dinge wie Dividende zum Beispiel?

00:19:53: Die Frage musste kommen.

00:19:54: Wir haben von Anfang an gesagt, dass wir Anfang an, ist bei uns ja der Börsengang, und wir haben zum damaligen Zeitpunkt gesagt, dass wir dadurch, dass wir die Türme übernehmen mussten und dafür natürlich auch eine Stange Geld bezahlt haben, wollen wir zunächst mal unseren Fokus darauf legen, dass wir unseren Leverage reduzieren.

00:20:11: Ich glaube, das gelingt uns gut.

00:20:12: Gleichzeitig haben wir gesagt, dass wir für die ersten vier Jahre keine Dividende ausschütten wollen, weil wir genau diesen Delaverage hinbekommen wollen und dementsprechend aber auch kein M&A zu machen und so weiter.

00:20:22: Das haben wir alles eingehalten.

00:20:23: Das heißt also, die Zeit rückt vor und ja, irgendwann steht die Diskussion über Dividende an.

00:20:28: Im Moment ist es noch zu früh und im Moment freuen wir uns noch darüber, dass wir tatsächlich das erreicht haben, was wir uns vorgenommen haben.

00:20:34: Linde baut Stellen ab.

00:20:36: Laut süddeutscher Zeitung will Linde in der Anlagensparte in Deutschland einige Hundert Jobs streichen.

00:20:42: Betroffen sind Standorte bei Pulach und Dresden.

00:20:45: Im Gespräch sind bis zu vierhundert Stellen bis Ende Mai.

00:20:49: Habag-Leut mit Gewinneinbruch, der Betriebsgewinn, das EBIT, fällt zweizigfünfundzwanzig auf.

00:20:54: ein Komma ein Milliarden US-Dollar nach zwei Komma acht Milliarden.

00:20:59: Habag-Leut liegt damit nach eigenen Angaben am oberen Ende der Prognose.

00:21:04: Belastet haben aber höhere Kosten durch Umleitungen um die Südspitze Afrikas wegen der Krise im Nahen Osten.

00:21:11: Guten Tag, mein Name ist Markus Steinbeiß und der Vermögensverwaltung Steinbeiß und Hecker in München.

00:21:17: Und aus dem Börsenradestödel grüßt Peter Heinrich.

00:21:20: Man sieht jetzt bei den KI-Werten die Volatilität.

00:21:23: Zweihundert Milliarden US-Cappex bei Amazon.

00:21:27: Ist das die Zukunft oder rennt die die Verbrennung?

00:21:32: Es gibt unzählige Schlagzeilen, vielleicht gerade begonnen, der Abverkauf der Techwerte.

00:21:37: KI vom Hype zur Rechnung.

00:21:38: Also welche Kennzahl entscheidet jetzt und Tech weiter trägt?

00:21:42: Man sieht ja auch, KI frisst.

00:21:43: Software, Hardware laufen relativ gut.

00:21:46: Ziehen wir gerade eine Distruption bei Daten und Softwarefirmen?

00:21:50: Diese

00:21:50: Distruption bei Hardware und Softwarefirmen, das ist mehr oder weniger ein... eine Anpassung an die Realität, eine Anpassung nicht unbedingt der Bewertungen an die Realität, sondern der Erwartungshaltung.

00:22:01: Und diese altzeit diskutierten CapEx-Summen, die jetzt vor allen Dingen von den großen Unternehmen, von den sogenannten Hyperscalern, in den Raum gestellt wurden, während der laufenden Berichterstattung zum vierten Quartal, die sind schon enorm.

00:22:15: Und ja, und Regen zum Nachdenken an.

00:22:18: Also das sind ja in Summe, wenn man die Großen in einen Top-Fürft in etwas siehundert Milliarden US-Dollar für das laufende Jahr.

00:22:26: Und es entsteht immer mehr Skepsis inwieweit sich diese Investitionen amortisieren und in einen Gewinnwachs zum Umwandeln lassen vor dem Hintergrund der frühen Phase dieser Entwicklung, wo es noch sehr, sehr unklar ist, wer die großen Gewinner und wer die großen Qualierer sein werden.

00:22:44: Aber was klar ist, ist, dass anders als zur Euphorie Internetsegment, Ende der Neunzigerjahre, dass es hier Restriktionen gibt.

00:22:56: Restriktionen in Form von Hardware, also in erster Linie Halbleiter, aber auch Restriktionen im Hinblick auf Verfügbarkeit und Preisigkeit von Energie.

00:23:09: Mit anderen Worten, anders als Ende der Neunziger, wo überwiegend nur die Fixkosten Ein Thema war, entstehen hier in heutiger Zeit Diskussionen darüber, wie hoch eigentlich die Variablenkosten sein werden in der Zukunft.

00:23:23: Das macht die Kalkulation der Margen sehr schwierig.

00:23:27: Das macht die Kalkulation der Free Cash Flows oder die Prognose der Free Cash Flows sehr schwierig.

00:23:31: Und ich würde die Bewegung der letzten Wochen, wir sehen eine andere Performance des IT-Signals in USA, nicht nur seit Jahresanfang, sondern auch schon gegen Ende des letzten Jahres, wieder das als ganz normale Anpassung an die Realität bezeichnen.

00:23:45: Das war der Börsentag vom neunten Februar.

00:23:48: zwanzig, sechsundzwanzig in einer komprimierten Form.

00:23:51: Mehr Interviews und in Langform gibt's natürlich auf börsenradio.de.

00:23:54: Wenn Ihnen das gefallen hat, was Sie hören, dann bitte abonnieren Sie doch unseren Podcast und bewerten Sie uns am besten mit fünf Sternen in Ihrem Podcast-Portal.

00:24:03: Zum Abschluss noch eine Börsenweisheit von Helmut Schmidt.

00:24:07: An der Börse wird die Zukunft gehandelt, nicht die Gegenwart.

00:24:12: Passen Sie mehr auf Ihr Portfolio auf.

00:24:15: Das Basenradio Nummer eins.

00:24:17: Basenradio Network AG.

00:24:26: Basenradio Network AG.

00:24:28: Marktbericht.