00:00:07:
00:00:11: Alphabet macht Ärger.
00:00:13: Wall Street startet mit Verlusten.
00:00:15: Rein Metall fallen rund zehn Prozent.
00:00:18: Easter lauter Aktie verliert über minus zwanzig.
00:00:20: Novo Norddisk nochmal unter Druck minus zehn Prozent.
00:00:24: Evonik kürzt die Dividende.
00:00:26: Minus achtzehn Prozent bei Volvo Aktie.
00:00:29: Bitcoin fällt unter der siebzigtausender Marke.
00:00:33: Silberpreis minus siebzehn.
00:00:35: Gibt's auch gute Meldungen?
00:00:37: Ja, Lufthansa könnte zurück in den Dachs kehren.
00:00:40: Die EZB belässt den Leitzins bei zwei Prozent.
00:00:42: Der Dachs verbuchte am Tag der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank letztlich einen Abschlag von null.
00:00:48: Komma fünf Prozent gerundet.
00:00:50: Vierundzwanzigtausend vierundneunzig Punkte.
00:00:53: Aus der Börsenrade Studie meldet sich Peter Heinrich.
00:00:56: Mein Kollege Andreas Groß ist in Hamburg beim Hit.
00:00:59: Bei den Hamburger Investorntagen von Montega.
00:01:03: Die ersten Indios gab es ja schon gestern, heute gibt es weitere.
00:01:07: Es ist Donnerstag, der fünfte Februar, zwanzig, sechsundzwanzig.
00:01:11: Mein Name ist Stefan Land, ich bin der CFO der All For One Group.
00:01:14: Jetzt hier in Hamburg auf den Investorntagen, da treffen Sie im dreißig Minuten Rhythmus auf Investoren, die mit großen Augen vorhin sitzen und sagen, was hab ich davon, wenn ich jetzt All For One Aktien kaufe?
00:01:25: Wie sieht denn das aus mit einer Wachstumsprognose, wo sind da die Hebel?
00:01:29: Dann müssen da eigentlich zwei Herzen ihrer Brust schlagen, zum einen, ja.
00:01:33: Darüber kann ich reden, so will ich wachsen.
00:01:35: Auf der anderen Seite kommt da sofort wieder der Finanzvorstand in ihn durch und sagt, ich muss das ja auch irgendwo bezahlen.
00:01:40: Also
00:01:40: die Cloud bringt von jeher schon mal bessere Cashflows mit sich vom Prozess her, weniger nette Umlaufvermögen, dass sie binden müssen, also weniger Kapitalbindung, als das früher der Fall war.
00:01:51: Das freut den Finanzvorstand.
00:01:53: Das, was oben reinkommt, kommt schneller und auch bis in die Hosentasche hinein.
00:01:58: Auf der anderen Seite sind die Geschäfte kleiner und sie sind dafür sehr miederkehrend.
00:02:03: Und sie können diese großen Einmaldeals oder auch die intransparenten Deals der Vergangenheit, die können Sie nicht mehr machen.
00:02:10: Weil jeder weiß Bescheid, das System ist transparent und es geht sehr stark in die Reköringsreihen.
00:02:15: Das macht es sehr, sehr stabil.
00:02:16: Ihre DSO, also ihre Forderungsausenstände, werden tendenziell immer niedriger.
00:02:21: Sie brauchen immer weniger Investitionen, weil sie alles on-demand auch aus der Cloud machen, sodass sie eigentlich eine relativ schlanke Bilanz haben und gute Cashlos.
00:02:29: Aber von eben mal ein paar Millionen Umsätzen hier oder da, von der Welt müssen wir uns alle verabschieden.
00:02:35: Sondern man geht in die Cloud, indem man anfängt.
00:02:38: Dann kommen die Recurrings mit der Nutzung immer stärker.
00:02:41: Ich nehme immer am liebsten das Beispiel, weil es viele Menschen kennen.
00:02:44: Mir ist es auch so gegangen, sie fangen an mit der Apple Cloud für neunundneunzig Cent im Monat.
00:02:48: Ich stehe jetzt schon, weil ich weiß gar nicht genau, ich glaube neun Euro neunundneunzig.
00:02:52: Zehn Jahre später zahle ich schon das Zehnfache.
00:02:54: Und das ist auch die SAP und verfolgt die gleiche Strategie, dass man jetzt mit der Business Suite dem Kunden das ganze Portfolio zur Verfügung stellt.
00:03:03: und der Kunde kann dann
00:03:05: mit
00:03:06: dem Partner entscheiden, wann führt er welchen Prozess digital ein oder stellt um, ohne dass man immer wieder Software kaufen muss.
00:03:14: Das machen viele Saarsanbieter so und das ist auch der Weg der SAP und der gefällt uns eigentlich auch sehr gut.
00:03:19: Wo ist ein Irrweg hin?
00:03:20: Wenn Sie in drei Jahren zurückschauen, was muss alles passiert sein?
00:03:23: Da müssen Sie alles erreicht haben, da müssen Sie sagen, Stefan, habe ich gut gemacht.
00:03:27: Genau.
00:03:27: Wir wollen einen wesentlich größeren Anteil gehobenen Mittelstand zusätzlich bekommen, weil das die Kundengrößen sind, die wir am besten bedienen können.
00:03:36: Wir wollen deutlich internationaler sein.
00:03:38: Wir waren noch bis vor fünf Jahren zu hundert Prozent im Deutschsprachring-Raum.
00:03:43: Jetzt sind wir zu achtzig bis neunzig Prozent im Deutschsprachring-Raum.
00:03:47: Und ich denke, das wird wahrscheinlich dann auf fünfzig, sechzig Prozent runtergehen.
00:03:51: Und wir wollen unsere Effizienz und so Marge verbessert haben.
00:03:54: Schauen wir auf die Börsenlage des Tages.
00:03:57: Der deutsche Markt hat am EZB-Tag etwas Luft abgelassen.
00:04:02: Der Dachschloss bei ... und damit minus ... unter dem Strich war es ein klassischer Mix aus Gewinnmitnahmen nach der Rallye und vorsichtig vor den nächsten Unternehmenszahlen.
00:04:17: Die ECB hat den Leitzins bei zwei Prozent belassen.
00:04:20: Das nimmt zwar Druck von der Zinsseite, löste aber auch nicht das Grundthema.
00:04:25: Anleger wollen jetzt sehen, dass die Gewinne mitziehen.
00:04:29: Sonst wird jeder Ausreiser nach unten sofort bestraft.
00:04:33: Genau das hat man heute gesehen, vor allem bei Titeln mit hohen Erwartungen.
00:04:38: An der WallStreet ging es zum Start abwärts.
00:04:41: Mehrere Geschäftsberichte kamen schlecht an und bei Alphabet hat nicht das Ergebnis gestört, sondern der Blick nach vorne.
00:04:48: Die Google-Mutter will die Investitionen in neuen Rechenzentren auf einhundertfünfundsebzig bis einhundertfünfundachtzig Milliarden US-Dollar hochfahren.
00:04:57: Das sind deutlich mehr als erwartet.
00:05:00: Dazu kam ein Risk Off aus einer ganz anderen Ecke.
00:05:03: Bitcoin ist unter siebzig Tausend Dollar gerutscht.
00:05:07: Naja, wenn Krypto wackelt, wird es an den großen Börsen oft nicht automatisch ein Crash.
00:05:13: Aber es senkt die Risikofreude.
00:05:15: Und die war heute ohnehin dünn.
00:05:18: Auch die Politik hat sich bemerkbar gemacht.
00:05:20: In Großbritannien stiegen die Renditen länger laufender Staatsanleihen in den zweiten Tag in Folge.
00:05:27: Das Pfund gab nach.
00:05:28: Der Markt preist ganz simpel mehr Unsicherheit ein und Unsicherheit kostet einfach Rendite.
00:05:35: Mein Name ist Johannes Fuß.
00:05:36: Ich bin seit
00:05:37: Mitte letzten Jahres
00:05:38: CFO CTAO
00:05:39: der Zenit AG.
00:05:40: Ich glaube, das bei der Zenit
00:05:42: AG
00:05:42: und das ist keine Anlageempfehlung,
00:05:43: aber gerade
00:05:45: sich ein ganz positives
00:05:46: Moment
00:05:46: umaufbaut.
00:05:47: Denn wie gesagt, ich berichte davon meinen persönlichen Erleben.
00:05:50: Wir sind an einem Punkt, wo sicherlich manche Bad News aus der Vergangenheit eingepreist
00:05:55: sind.
00:05:55: Und ich erlebe einen Team, was sich zum Teil in neuer Konstellation findet und was Lust hat, zu gewinnen.
00:06:02: Hallo zusammen, mein Name ist Andreas Papst.
00:06:04: Zweiundfünfzig Jahre bin Finanzvorstand der Worschtag AG.
00:06:09: Frage auch immer an den Vorstand.
00:06:10: Ein bisschen tricky.
00:06:12: Was ist mit dem Aktienkurs?
00:06:13: Sind Sie da zufrieden?
00:06:14: Also im vergangenen Jahr hatte sicher recht solide entwickelt, von vierzig um die fünfzig relativ stabil, fällt nicht zufällig mit der gesteigerten Kapitalmark-Kommunikation zusammen.
00:06:30: Aber sind Sie das schon fair bewertet?
00:06:32: Also ganz grundsätzlich würde ich jetzt nicht gerne über die Bewertung der Aktien an sich sprechen.
00:06:37: Das überlasse ich gar nicht.
00:06:38: Aber es ist schon so, dass wir in die Profitabilität investieren, dass wir die Profitabilität steigern konnten.
00:06:45: Das glaube ich ist einfach so, sieht man an den Zahlen.
00:06:47: Und es ist auch so, dass wir deutlich mehr darüber sprechen, was wir tun und wo wir uns hinentwickeln wollen.
00:06:53: Bin ich mit dem aktuellen Aktienkurs zufrieden.
00:06:56: Mehr geht immer.
00:06:57: Ich wünsche mir auch immer mehr.
00:06:58: Aber das überlasse ich wie gesagt anders.
00:07:01: Mein Name ist David Hoefelmeier, ich bin Chief Strategy Officer
00:07:05: der
00:07:05: SPFHG.
00:07:07: Der Kapitalmarkt, das ist ja im Grunde genommen auch gewesen, diese Veranstaltung hier in Hamburg bei den Hamburger Investorntag.
00:07:12: Der tickt natürlich ein bisschen anders.
00:07:14: Ich habe es ja so langlaufende Projekte, achthundert Stück und das mache ich jetzt seit zwanzig Jahren.
00:07:20: Da werden die Investoren vielleicht ein bisschen nervös und sagen, naja, komm, ich will auch Wachstum sehen.
00:07:25: Ich will Dynamik irgendwo sehen.
00:07:27: Wie können Sie solche Investoren dann befriedigen?
00:07:32: In unserem Kerngeschäftstand heute ist schnelles Wachstum nicht möglich.
00:07:37: Also was wir eben getan haben und weiterhin tun, ist immer mehr Gewerke im Innenausbau anzubieten.
00:07:45: Nicht nur die Lampen, sondern immer mehr.
00:07:48: Wir denken da auch über zukäufen nachperspektivisch, so wie wir es in der Vergangenheit auch schon gemacht hatten, würden wir im Bereich interiöse Systeme von Zügen bleiben, aber da gibt es ja noch einiges andere.
00:08:01: Da gibt es ja Sitz, Tische, Nassräume und so weiter, also da gibt es durchaus noch einiges.
00:08:08: Und das wären sozusagen die Sprünge.
00:08:12: Sonst ist es ein sehr stabiles Geschäft, das was seit vielen Jahren weltweit wächst mit drei, vier, fünf, sechs Prozent.
00:08:21: Also es ist keine Rakete, aber es ist ein verlässliches, stabiles Wachstumsgeschäft.
00:08:28: Der Goldpreis präsentiert von der Rohstoffmesse Hamburg.
00:08:32: Bei Silber bleibt der Markt extrem nervös.
00:08:35: Nach der Erholung zur Wochenmitte ging es am Donnerstagmorgen wieder kräftig seitwärts.
00:08:40: Und danach unten zeitweise minus siebzehn Prozent.
00:08:45: Nach dem Erholungshoch.
00:08:47: Seit Jahresbeginn, zwanzig, fünfundzwanzig steht Silber trotz alledem noch bei fast einhundertfünfzig Prozent.
00:08:53: Das erklärt aber auch die brutalen Gewinnmitnahmen.
00:08:56: Gold gab ebenfalls nach, zuletzt etwa zwei Prozent bis zwei Komma fünf Prozent im Bereich um viertausend achthundertfünfzig US Dollar je Unse.
00:09:06: In so eine Gemengenlage ist Gold zwar der sichere Hafen, aber nicht immun gegen Marching Calls und Risk
00:09:13: of
00:09:13: Verkäufe.
00:09:14: Das Öl rutschte ab, weil die USA und die Iran-Gespräche im Oman vereinbart haben.
00:09:20: Brent fiel in der Spitze um zwei Komma fünf Prozent auf siebenundsechzig Komma siebzig je Fass und WTI auf dreiundsechzig US-Dollar.
00:09:30: Wenn das Konflikt Risiko sinkt, verschwindet sofort ein Stück Risikoaufschlag aus dem Preis.
00:09:38: Der Goldpreis präsentiert von der Rohstoffmesse Hamburg.
00:10:00: Wir machen Börse hörbar und verständlich.
00:10:04: Hartwig Lüger, freu mich heute hier zu sein.
00:10:06: Und ich bin CEO der Vienne Insurance Group seit drei Jahren.
00:10:11: Vom allerersten Interview-Aktionalist mit einem Versicherungs-Unternehmen hat mein Darmel-Geschäft gesagt, du musst immer fragen nach der Schadenkostenquote.
00:10:20: Das ist die Kerntausage, die Kerntzahl, jedes Versicherungs-Unternehmen gesteuert wird.
00:10:25: Jetzt habe ich einen Vorstandsvorsitzender, wie ein Entschuldigungstrupp.
00:10:28: Kennen Sie Ihre Schadenkostenquote eigentlich?
00:10:29: Ja,
00:10:30: die kommen bei End Ratio, so wie wir sie in Neudeutschen nennen.
00:10:33: Das ist, sagen wir mal, eine... durchaus immer noch wichtige Kennzahl, aber bei Weitem nicht die einzige und auch nicht die wahrscheinlich allerwichtigste in Richtung der gesamte Profitabilität des Unternehmens.
00:10:47: Letztendlich haben wir eine Combined Racial, die jetzt knapp über zweiundneinzig Prozent liegt in der Gruppe.
00:10:53: Wir haben uns deutliche Zielsetzungen in den einzelnen Märkten gegeben, die auch noch eine Verbesserung in dem Bereich möglich macht.
00:11:01: Aber wie gesagt, das ist auch marktbezogen unabhängig voneinander und ist auch die Frage, ob wir stärker in Richtung Wachstum oder Profitabilität der Märkte gehen.
00:11:11: So gesehen ist die Gesamtzahl nicht wirklich aussagekräftig über das, was in den einzelnen Märkten passiert.
00:11:18: Was jeder Investor wissen will, das ist.
00:11:20: Wie geht es weiter mit meiner Dividende?
00:11:21: Die Dividende steigt und steigt.
00:11:23: Wir haben in unserer Dividendenpolitik klar festgelegt, dass die Dividende des laufenden Jahres die Basis der Flohr nach unten ist, sozusagen es kann nur nach oben gehen.
00:11:34: Nach oben entwickelt sich die Dividende und atmet mit auch mit der Profitabilität den Gewinnen.
00:11:40: und nachdem wir das in den letzten Jahren und auch für die nächsten Jahre sehr erfolgreich planen können.
00:11:46: gehen wir davon aus, dass die Dividende auch für die Investoren sich entsprechend positiv entwickeln wird.
00:11:51: Firmenmeldungen Rheinmetall rutschte bis zu fast zehn Prozent.
00:11:56: auf einen Tausend fünfhundertzwanzig
00:11:58: Euro,
00:11:59: ja und damit auf einen fünf-Wochen-Tief-Auslöser war ein vorläufiger Umsatzausblick für das laufende Jahr, dem Analysten-Call als enttäuschend wahrgenommen wurde.
00:12:10: Nach dem starken Lauf der Vergangenheit reichen dann schon ein paar Prozent weniger Fantasie und es kippt.
00:12:17: Alphabet hatte starke Zahlen vorgelegt.
00:12:20: Wirklich gute Zahlen.
00:12:21: Trotzdem wurde die Aktie wackelig.
00:12:23: Grund ist der massive KI-Investitionsschub.
00:12:26: Einhundertfünfundsebzig bis einhundertfünfundachtzig Milliarden US-Dollar CapEx für neue Rechenzentren.
00:12:32: Das sind etwa fünfzig Prozent mehr als von einer Lüsten erwartet.
00:12:36: Die Botschaft ist klar, wächst zum Jahr, aber erst mal mit einer dicken Rechnung.
00:12:41: Wir starteten in den US.
00:12:44: Der US-Markt war ein sehr logischer nächster Schritt.
00:12:48: Wir starteten in der Princeton University.
00:12:53: Wir haben eine große Netzwerke in den US, von der wir Hospitalen verabschieden.
00:12:58: Es ist eine unerwartete Möglichkeit.
00:12:59: Und auch in meiner Erfahrung, die Wünsche für, sagen wir es, Health-Innovations in den US ist größer als hier in Europa.
00:13:09: Ungefährlich, vielleicht wird es sich nicht ändern, ich weiss nicht.
00:13:12: Wir sind gleichzeitig auch Europäische Verwaltung, und auch Verwaltung in, für Beispiel, Australien.
00:13:19: Und am Ende des Tages, wenn du denkst, wird BlinkLab profitabel sein?
00:13:25: So, start making money will be in twenty-twenty-seven, when we gonna roll out our technology for autism in the US market after FDA approval.
00:13:34: Profitable, of course, that's another story.
00:13:37: So we are now doing the health economics and all the mapping for this, but it's too early for me to tell exactly when we will be profitable.
00:13:44: But it's not too early
00:13:47: for early adopters?
00:14:10: Optionen endlich verstehen statt nur darüber zu reden.
00:14:14: Die Deutschen Options-Tage am letzten Februar-Wochenende in Düsseldorf, zwei Tage voller Strategie, Wissen, Erfahrung und handfesten Beispielträts.
00:14:23: Ob Trader oder Einsteiger, trifft Deutschlands führende Optionsexperten an den Deutschen Options-Tagen, nutze die Chance zum Networking beim großen Get-together am Abend, holt ihr alle Infos, die du brauchst auf der großen Ausstellerfläche.
00:14:36: Die Deutschen Options-Tage am Samstag, August, Februar und Sonntag, März, im CCD.
00:14:43: Kongresscenter Düsseldorf.
00:14:45: Dein persönliches Ticket und alle Infos auf www.deutsche-optionstage.de.
00:14:50: Novo Norddisk gegen Him&Hers.
00:14:53: Novo Norddisk stand erneut unter Druck.
00:14:55: Im Kopenhagen ging es rund zehn Prozent nach unten.
00:14:59: Him&Hers will eine Abnehmpille für neunundneunzig Dollar pro Monat anbieten.
00:15:03: Novo Norddisk liegt dagegen bei einhundertneunundneunzig.
00:15:07: Der Markt reagiert sofort auf den Preisanker, auch wenn der Wettbewerb noch nicht überall gleich spielt.
00:15:14: Volvo Cars verlor im frühen Handel rund achtzehn Prozent.
00:15:17: Der Konzern will weitere Kostensenkungen von fünfhundertfünfzig Millionen Dollar erreichen und wahren vor einem weiteren schwierigen Jahr.
00:15:25: Für zwanzig sechsundzwanzig rechnet Volvo mit einem schrumpfenden Premium-Markt und genau das mögen Investoren in dieser Branche nicht hören.
00:15:33: Hallo zusammen, mein Name ist Andreas Papst.
00:15:36: Zweiundfünfzig Jahre bin Finanzvorstand der Worschtag AG.
00:15:39: Gehen Sie dann auch soweit, dass man den Ansatz vergleichen könnte mit Gillette, die Herrn Rasierer?
00:15:45: Also das erste Paket gibt es relativ günstig, aber wenn du dann Ersatzklingen kaufen musst, dann zahlt es sich dumm und dusselig, macht das bewusst ein bisschen flapsig.
00:15:54: Aber im Anlagengeschäft geht das ja nur ansatzweise.
00:15:58: dann, oder?
00:15:58: Sie werden die Anlagen verschenken und dann sagen, okay.
00:16:04: Wir wollen Geld verdienen mit allem, was wir tun.
00:16:07: Aber dieser Gillette-Gedanke ... So ganz weit weg würde ich Ihnen nicht schieben.
00:16:12: Also unser Handeln ist wirklich darauf ausgerichtet, dass wir nicht nur die Maschine, sondern eben den kompletten Business Case, die komplette Lösung Autowäsche verkaufen.
00:16:22: Und dazu gehört eben auch, dass der Service hervorragend funktioniert und dass die Chemie optimal auf die Maschine abgestimmt ist und natürlich, dass die Chemie am besten von uns ist.
00:16:33: Digitalisierung in Ihrem Geschäft, obwohl wir schon öfter über das Thema gesprochen haben, ich habe es immer noch nicht ganz verstanden.
00:16:39: das Thema Digitalisierung, ja vielleicht sogar auch künstliche Intelligenz,
00:16:43: nee, oder?
00:16:43: Es gibt ganz, ganz viele Ansatzpunkte.
00:16:46: Zwei, die man auch ist vielleicht in der Kürze der Zeit sehr gut erklären kann.
00:16:49: Das eine ist, wenn die Maschine digital angebunden ist.
00:16:52: So die Maschine, die steht in einem Umfeld, der ist jetzt nicht sonderlich gesund für die Maschine.
00:16:57: Ja, da ist es warm, da ist es kalt, da ist es nass.
00:17:00: Da hat's Chemie, die Maschine muss immer wieder gewartet geservice werden.
00:17:04: Und es ist ein Riesenvorteil, wenn Ihnen die Maschine schon sagen kann, was Ihr denn gerade steht.
00:17:09: Wenn Sie die Maschine also digital anbinden, dann können Sie in Ideen eintauchen wie Predictive Maintenance, Sie können vielleicht eine Fun-Wartung der Maschine, also das ist so der Klassiker, den man Digitalisierung, den jeder auch gleich versteht.
00:17:22: Ein anderes Beispiel ist... Wenn Sie in Deutschland heute eine Autowäsche an der Tankstelle kaufen, sieht normalerweise der Prozess aus.
00:17:29: Sie fahren auf die Tankstelle, steigen aus, gehen in den Shop, kaufen ein Billett, fahren Ihr Auto vor die Waschanlage, fahren dann rein, gehen raus, mit dem Billett lösen Sie die Wäsche auf.
00:17:37: Das geht auch anders.
00:17:39: Sie können über Ihr Handy mit einer App die Wäsche kaufen, einfahren, Wäsche auslösen und das ist auch dann digitaler, ist viel einfacher, viel mehr konvinient.
00:17:49: Peloton geriet vorbößlich unter Druck.
00:17:52: Die Aktie war rund minus neun Prozent schwächer.
00:17:55: Das Unternehmen stellt für das dritte Quartal sechshundert fünf bis sechshundert fünfundzwanzig Millionen Dollar Umsatz in Aussicht.
00:18:02: Erwartet wurden sechshundert achtunddreißig Millionen.
00:18:06: Yvonnek kürzte die Dividende für zwanzig fünfundzwanzig auf ein Euro je Aktie nach ein siebzehn zuvor.
00:18:13: Zwanzig fünfundzwanzig sank der Umsatz um sieben Prozent.
00:18:17: Tata Motors und Jaguar Land Rover.
00:18:20: Tata Motors rutschte im dritten Quartal in die roten Zahlen.
00:18:24: Grund ist ein Cyberangriff auf Jaguar Land Rover, der die Produktion im August für fast sechs Wochen stoppte.
00:18:32: Mein Name ist Alan Galecki.
00:18:34: Ich bin Gründer und Betreiber des Aktienblocks Financial-Engineering.net.
00:18:47: Noch kein Konto bei Paypal.
00:18:49: Hab's auch irgendwie nie gebraucht.
00:18:51: Bisher die Kreditkarte erreicht.
00:18:52: Es kommt auch immer mehr Konkurrenz.
00:18:54: Apple Pay, Google Pay oder wer was.
00:18:57: Auch immer Pay, da gibt's ja immer mehr.
00:18:59: Paypal, nach den QIV-Zahlen, gab's ja massiven Druck auf die Aktie.
00:19:04: Und sogar ein Bericht auf vielleicht neuen CEO.
00:19:08: Ja, nicht nur vielleicht, das wurde bestätigt.
00:19:10: Vor zwei oder drei Tagen war das.
00:19:12: Man hat ja PayPal gemeldet, die Aktie ist um fast zwanzig Prozent abgeschmiert an dem Tag.
00:19:16: Und obwohl die Überwiegend der Erwartung war, das muss jetzt schon der Boden sein, es kann nur noch aufwärts gehen, die Aktionäre haben genug gelitten.
00:19:23: Ich hab da vor zwei Jahren ein Artikel geschrieben, dass die, obwohl die achtzig Prozent vom Hoch verloren haben, noch mal fünfzig Prozent verlieren könnten.
00:19:29: Also wären dann insgesamt minus neunzig.
00:19:32: Da sind wir noch nicht ganz, aber die Begründung, die ich in meinem Text hatte, die hat sich mehr oder weniger bewahrheitet, dass, ah, wie du schon gesagt hast, Peter, die Konkurrenz immer größer geworden ist.
00:19:41: Also mittlerweile kann man da kaum durchblicken, was es alles für Anbieter gibt.
00:19:46: Und die andere Sache ist halt die Positionierung von PayPal.
00:19:48: Also die haben's irgendwie ... nicht geschafft ihre große Nutzerbasis vernünftig anzusprechen und gleichzeitig hoppeln die die ganze Zeit hin und her zwischen einerseits unter dem eigenen Namen auftreten, das nennen die branded checkout, also dass da auch der paypal-knopf zu sehen ist.
00:20:05: oder indem man aufs Volumen geht und über niedrige Remagen, aber dafür halt mit mehr Engagement über den sogenannten Unbranded Checkout, wo man die Bezahldienstleistung anbietet, aber nicht unter eigenem Namen auftritt.
00:20:17: Und jetzt will man drittes Mal wieder zurück hüpfen, doch wieder zum Branded.
00:20:21: Und man befindet sich irgendwie in einer unglücklichen, ich nenne das immer Sandwich-Position zwischen Spielern, die günstiger sind untenrum und auf Volumen gehen und andererseits unter den großen Platz hirschen wie eben Apple oder Samsung oder Google.
00:20:33: Das Tribe bei Internet-Bezahlverkehren mit der Kreditkarte, das nutze ich meiner Seite zum Beispiel auch.
00:20:39: Und ja, da hat sich Paper irgendwie nicht richtig gefunden bzw.
00:20:43: die haben sich massiv verloren.
00:20:45: Und das wird denn jetzt zum Verhängnis.
00:20:46: Es gab keine klare Strategie.
00:20:48: Und jetzt haben die auch noch ein ganz schwaches Viertelsquartal berichtet.
00:20:53: und zusätzlich der Ausblick jetzt für das aktuelle Jahr.
00:20:56: Der sieht sogar eine Schrumpfung vor.
00:20:58: Und damit ist die ganze Hoffnung aus meiner Sicht völlig dahin.
00:21:02: Und der neue CEO, der jetzt einberufen wurde, der kommt von HP, also ein Hardware-Mann für den Zahlungsdienstleister, erklärt sich mir nur dahingehend, dass der wahrscheinlich das Unternehmen jetzt eher zum Verkauf aufhübschen wird.
00:21:14: Wachsinn.
00:21:16: Wachsinn.
00:21:17: Großbritannien und der Druck auf die Staatsanleihen.
00:21:21: Die politische Krise um Premier Stormer belastet britische Staatsanleihen.
00:21:27: Die Renditen länger laufender Gilds stiegen den zweiten Tag in Folge.
00:21:32: Gleichzeitig verlor das Pfund spürbar.
00:21:34: Auslöses in Zweifel, ob Stormer im Amt bleibt, nach neuen Vorwürfen und um die Epsteinverbindung von Peter Mendelsen.
00:21:43: Es sind Lauda, Brach um rund einundzwanzig Prozent weg.
00:21:47: Im Quartal lagen die bereinigen Gewinne bei Rund Nullkommar, siebenundachtsicher S-Dollar je Aktien und damit über den Erwartungen.
00:21:56: Der Umsatz stieg um sechs Prozent auf Vierkommar, dreiundzwanzig Milliarden S-Dollar.
00:22:01: Trotzdem bleibt der Gegenwind.
00:22:03: Das Unternehmen rechnet weiter damit, dass Zölle den Gewinn zwanzig, sechsundzwanzig um rund einhundert Millionen Dollar belasten.
00:22:09: Mein Name ist Alexander Roinesteil.
00:22:10: Ich bin der CFO von Havelisches Ruten.
00:22:11: Ich bin glücklich, hier zu sein.
00:22:12: Ich denke, der wichtigste Fokus sollte das Ramp-Up erreichen.
00:22:14: Das EBD-Target, das wir für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für
00:22:19: den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den
00:22:20: Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für
00:22:22: den Jahr für den Jahr
00:22:23: für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für
00:22:25: den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den
00:22:29: Jahr für den Jahr für den Jahr für den
00:22:30: Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr.
00:22:36: von der Konzession, die
00:22:37: wir denken
00:22:37: wird, in
00:22:39: den nächsten Jahr in
00:22:39: den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten
00:22:42: Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr
00:22:46: in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten
00:22:49: Jahr
00:22:49: in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten
00:22:53: Jahr
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00:22:58: in
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00:23:13: nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in den nächsten Jahr in.
00:23:38: BMW und Pre-Zero wollen gemeinsam ein Geschäftsmodell für das Recycling von Altfahrzeugen entwickeln.
00:23:45: Ziel ist ein geschlossener Materialkreislauf, also mehr Sekundärstoffe zurück in die Produktion.
00:23:52: Die BMW-Aktie war via Xetra teilweise minus drei Komma-Achten-Dreißig Prozent bei fast achtundachtzig Euro.
00:24:01: Lufthansa und die DAX-Fantasien.
00:24:04: In den Indexmonitoren taucht Lufthansa wieder als möglicher DAX-Kandidat auf.
00:24:09: Das ist doch keine Entscheidung, aber es zeigt, der Markt schaut wieder stärker auf Liquidität, Marktkapitalisierung und Handelsvolumen.
00:24:18: Und genau das kann so eine DAX-Fantasie kurzfristig bringen.
00:24:25: oder
00:24:28: ich formuliere es anders, Österreich könnt ihr auch ein Infrastrukturprogramm auflegen.
00:24:33: Ja, das wäre auch schön, wobei man sagen muss, dass die Infrastruktur in Österreich immer noch besser dasteht als in Deutschland und natürlich gesamtwirtschaftlich gesehen ein Infrastrukturpaket in Deutschland einen ganz anderen Effekt auslöst als ein Infrastrukturpaket in Österreich.
00:24:46: Schön, wie Sie das gesagt haben, aber was kostet denn Wachstum?
00:24:49: Das gibt es ja nicht umsonst.
00:24:50: Das Gute ist, dass wir in Europa mit Sicherheit ausreichende Kapazitäten haben.
00:24:55: Da geht es eher darum, den footprint zu optimieren, aber nicht um weitere Kapazitäten zu schaffen.
00:25:00: Wir haben Standort in allen Weltregionen.
00:25:02: Das heißt, im Sinne von Produktions- oder Assembly footprint ist derzeit Indien das Einzige, was wir noch benötigen, um die Welt gut abdecken zu können.
00:25:10: Naturgemäß ist Wachstum immer mit Investitionen verbunden und auch mit wirklichem Kapitel.
00:25:14: Nur haben wir eine sehr, sehr gute Basis, auf der wir das Wachstum abbilden können, ohne dass das jetzt für Balfing in irgendeiner Weise eine Überstrapazierung darstellen würde.
00:25:23: Die amerikanische Wirtschaft wächst.
00:25:25: zum Erstaunen vieler Volkswörter, mit denen ich gesprochen habe.
00:25:28: Es ist natürlich irgendwo ein Motor mit einem Ich sag mal, Maschinisten im Weißen Haus, der sehr unberechenbar ist.
00:25:36: Inwiefern beobachten sie das, beunruhigt sie das oder lässt sie das völlig kalt?
00:25:40: Eine
00:25:40: Völle kalt lassen kann einen das nicht.
00:25:41: Hat ja auch wirtschaftliche unmittelbare Konsequenzen.
00:25:44: Also gerade die Zoll-Thematik.
00:25:45: Im letzten Jahr hat uns sehr viel gekostet, hat auch dazu geführt, dass wir unser Ziel, das wir zum Jahresende ausgegeben haben, das zweitbeste Jahr der Geschichte zu erreichen.
00:25:54: im Ergebnis.
00:25:55: Dass wir das nach unten korrigieren mussten aufgrund der Section two-four-to-two, wo dann nach der Einigung von van der Leyen mit Trump Wäre Wellen an Zöllen noch dazugekommen sind, das heißt zum einen die Zölle sind natürlich miss.
00:26:05: Wie positiv auch die Weitergabe der Kosten an die Kunden ist immer schwierig gerade in einem Marktumfeld, wo alle etwas unter Druck sind und das ist ja seit den USA der Fall.
00:26:13: Und natürlich ist diese permanente Verunsicherung der Wirtschaft auch nicht gerade hilfreich, was die Investitionsfeude betrifft.
00:26:19: Und das sehen wir einfach, dass derzeit in den USA das Investitionsverhalten nach wie vor zurückhalten ist.
00:26:25: Es gibt gewisse Branchen, die laufen sehr gut.
00:26:27: Gerade das Projekt mit künstlich Intelligenzinfrastruktur für Rechenzentren wirkt extrem.
00:26:31: Also in Europa reden wir von vielen Programmen.
00:26:34: Man spürt noch nichts in den USA.
00:26:35: Gibt es ein großes Programm, das Target Project, das wirkt wirklich.
00:26:38: Also grundsätzlich gibt es in den USA ohnehin eine sehr große Selbstheilungskraft der Wirtschaft.
00:26:43: Wir sind überzeugt davon.
00:26:44: Das kommt wieder auch.
00:26:45: Das ist eine Frage der Zeit.
00:26:46: Aber naturgemäß derzeit ist die Wirtschaft unter Druck verunsichert und das spüren wir im Auftragsenker.
00:26:52: Danke fürs Zuhören.
00:26:54: Mein Name ist Peter Heinrich.
00:26:55: Ich bin der Gründer des Börsenradios und das ist fast schon dreißig Jahre her.
00:26:59: Wenn es gefallen hat, bitte sagen Sie es weiter und wenn Sie uns über Podcasts, Quellen hören wie Apple, Spotify und Co.
00:27:07: ja dann bitte abonnieren Sie uns.
00:27:09: Und zum Schluss eine Börsenweisheit, die heute durchaus passt.
00:27:14: Sie ist von Warren Buffett.
00:27:15: Die wichtigste Qualität eines Investors ist Temperament nicht Intellekt.
00:27:21: Doch, schau her.
00:27:22: Passen Sie mir auf Ihr Portfolio
00:27:40: auf.