00:00:07:
00:00:12: Was ist für Sie das größte Risiko, zwanzig, sechsundzwanzig?
00:00:16: Schwamm.
00:00:18: Auf einen
00:00:18: Punkt gebracht.
00:00:19: Jetzt, wenn ich, gibt es einen Risiko, was ich sehe, wo die meisten sagen,
00:00:24: ich
00:00:24: kann das kein Risiko sein, nämlich die sogenannten Mithömpf in den USA.
00:00:28: Die Wahlen, die da anstehen
00:00:29: im November,
00:00:30: dann wird das in der Art und
00:00:31: auch Präsidentenhausnäue
00:00:32: zusammengesetzt werden.
00:00:34: Das kann sehr gefährlich sein für Trump, aber auch die USA.
00:00:37: eins gesammelt und damit
00:00:38: auch für die Welt, weil... Guten Tag, mein Name ist Felix Strohbich, ich bin CEO der Palfinger AG.
00:00:43: Also wir haben ganz klar Ziele formuliert für das Jahr-Zwanzig-Dreißig in unserer neuen Strategie Reach Higher, die wir letztes Jahr vorgestellt haben.
00:00:50: Diese Ziele bedeuten einen Umsatzwachstum auf über drei Milliarden Euro, eine EBIT-Marsche von zwölf Prozent und ein Veteran-Capital Employee von fünfzehn Prozent.
00:00:58: Und diese Ziele zu erreichen, ist ganz klar das Ziel, Vom Vorstand, vom Unternehmen und daran werden wir uns auch missen lassen.
00:01:05: Vom Hit von den Hambogen Vistuontagen gleich mehr.
00:01:09: O-Töne.
00:01:10: KI Rechenzentrum Made in Germany bei Deutsche Telekom.
00:01:14: Infineen Aktien an der Dachsspitze.
00:01:16: Der Dachs verliert heute Null, sieben Prozent, vierundzwanzigtausend sechshundertunddrei Punkte.
00:01:23: Aktien von Novo Norddisk brechen um minus zwanzig Prozent ein.
00:01:27: Dafür plus bei Eli Lilly plus neun Prozent.
00:01:32: Warten auf Googlezahlen heute Nacht.
00:01:35: CO-Zwei-Flies stört Heidel Zement.
00:01:39: Aus dem Börsenradestudio hören Sie Peter Heinrich.
00:01:41: aus Hamburg meldet sich mein Kollege Andreas Groß vom Hit den Hamburg-Investoren-Tagen.
00:01:46: Ja, und wir haben für Sie noch weitere Interviews in den nächsten Tagen vom Vorkonkretz Professional aus Mannheim und aus Dresden vom Börsen-Tag.
00:01:54: Heute ist Mittwoch, der vierte Februar, zwanzig, sechsundzwanzig.
00:01:58: Herzlich willkommen, mein Name ist Reinhard Florey.
00:02:00: Ich bin der Finanzvorstand CFO der OMV AG.
00:02:03: Ich freue mich heute für Sie, die Ergebnisse des Jahres bzw.
00:02:07: des vierten Quartals zusammenzufassen.
00:02:10: OMV Q.V.A.
00:02:13: Q.V.A.
00:02:15: Q.V.A.
00:02:15: Q.V.A.
00:02:16: Q.V.A.
00:02:16: Q.V.A Q.V.A.
00:02:18: Q.V.A.
00:02:19: Q.V.A.
00:02:22: Q.V.A.
00:02:23: Q.V.A Zuerst die Kiezahlen aus dem Jahr-Zwanzig-Zwanzig betrachten, dann die politische Öl-Welt-Energie-Lage, dann die Strategie-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig und hier besonders natürlich die Megafusion, dann der Ausblick.
00:02:34: Reifeisen-Research kommentierte um V-Zahlen-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-Zwanzig-.
00:02:40: Ohne Überraschung, das operative Ergebnis, also vor Sondereffekten, sank um zehn Prozent auf vier Komma sechs Milliarden Euro und den aktionären zurechenbare Überschuss ging um sieben Prozent auf eins Komma neun Milliarden Euro zurück.
00:02:53: Ja, und trotzdem bleiben Sie bei der hohen Dividende, warum vier Euro vierzig?
00:02:58: Ja, also zum nächsten Mal ist es so, dass wirtschaftliche Umfeld ist herausfordern.
00:03:02: ist herausfordernd für wirtschaftstreibende in Europa oder auch für die OMV, die ja ein international aufgestelltes Unternehmen ist.
00:03:11: Aber es ist uns trotzdem gelungen, diese Herausforderung in diesem Jahr sehr gut zu meistern, speziell dank auch unseres integrierten Geschäftsmodells, indem wir unser Energiegeschäft, unser Fuelsgeschäft und unser Chemiegeschäft gemeinsam aufstellen können, hier Synergien haben und auch die Märkte entsprechend gut bearbeiten können.
00:03:31: Wir sind also herausgekommen mit einem Resultat von vier Kommas sechs Milliarden Kinsises operativen Ergebnis.
00:03:37: Das bedeutet zwar zehn Prozent weniger als letzten Jahres, allerdings darf man nicht vergessen, dass im letzten Jahr auch noch die einmal Effekte aus dem gewonnenen Gerichtsurteil gegen die Gasbrand, das mit über zweihundert Millionen bei uns zu Buche geschlagen hat, dabei war.
00:03:53: Wenn man das noch mal ist, Jetzt sind wir schon fast auf dem Niveau von vorher und darauf sind wir sehr stolz.
00:03:58: Vom Cashflow!
00:04:00: sind wir eigentlich auch sehr gut gestartet.
00:04:02: Das heißt, wir haben im Jahr zwanzigfünfundzwanzig einen gesamten operativen Cashflow, inklusive Network-in-Capital-Effekten von fünf Komma zwei Milliarden erzielt.
00:04:11: Das ist ein sehr starkes Ergebnis.
00:04:13: Wir haben im vierten Quartal da auch durch positive Network-in-Capital-Effekte noch einmal kräftig draufgelegt und haben deshalb eine Basis für das ausschütbare Ergebnis erzielt, indem wir auch tatsächlich eine sehr attraktive Dividende an unsere Share haben.
00:04:29: Schütten können.
00:04:31: Vier Euro vierzig, das setzt sich zusammen aus einer regulären Dividende, die wir als progressiv steigend in unserer Dividendenpolitik tituliert haben.
00:04:42: Das haben wir auch wieder gemacht.
00:04:44: Zum achten Mal jetzt in einer Reihe sind von drei Null fünf auf drei fünfzehn Euro pro Aktie heraufgegangen.
00:04:52: und schütten darüber hinaus, auch zum vierten Mal jetzt in Folge, eine zusätzliche Variable-Divideende.
00:04:59: Dieses Jahr in der Höhe von ein Euro von zwanzig, das macht zusammen vier Euro vierzig und darauf sind wir stolz, dass unsere Shareholder auch partizipieren, unseren Unternehmens Erfolg.
00:05:11: Die Aktie der OMV legte sogar vier Komma fünfundzwanzig Prozent zu heute.
00:05:16: Schauen wir auf die Börsenlage des Tages.
00:05:18: Nach einem kurzen freundlichen Start drehte der DAX wieder nach unten.
00:05:23: Vor allem weil die wenigen aber sehr schweren gewichtigen Techtitel den Tonangaben.
00:05:29: Der Druck kam aus derselben Ecke wie schon an der Wall Street.
00:05:31: Software und Datenanalysen standen unter Abgabedruck und das färbte auf Europa ab.
00:05:37: Wenn dann SAP und Siemens nachgaben, reicht das um den Index zu bremsen.
00:05:43: Auch wenn klassische Industrie und Banken zwischendurch stabil wirken.
00:05:47: Dazu passt das Bild aus den USA.
00:05:49: Infinion zeigt das Dilemma, dieses Markt ist ganz gut.
00:05:52: Gute Zahlen, schnelle Kursäuferie, dann zügig Gewinnmitnahmen.
00:05:56: Genau diese kurze Halbwärtszeit nach positiven Nachrichten ist ein Warnsignal.
00:06:01: Denn sie zeigen, wie nervös Anleger vor den nächsten großen Tech-Bilanzen sind.
00:06:05: Vor allem Alphabet heute Abend.
00:06:08: Nach US-Börsen-Schluss liefert Google Quartalszahlen.
00:06:12: Und der Markt schaut weniger auf den Gewinn als auf den KI Geldbedarf.
00:06:17: Mein Name ist Florian.
00:06:29: Mein Name ist Alexander Lachmann, CFO der Gesellschaft und seit letztes Jahr mit an Bord.
00:06:37: Gegensatz zu Venture Capital,
00:06:38: sage ich mal, einfach
00:06:39: als Beispiel,
00:06:40: hohe Renditen
00:06:41: pro Jahr, um mal von fünfzig, sechzig Prozent möglich
00:06:43: sind.
00:06:43: Im nächsten Jahr geht es dann vielleicht zwanzig, dreißig wieder runter.
00:06:46: Wir streben eine weiterhin, so wie wir es auch die letzten Jahre erzielt haben, eine sehr, sehr konsistentere Rendite an.
00:06:52: Wir wollen um die zwölf Prozent Plus
00:06:54: in der V-Wachstum
00:06:56: pro Jahr erreichen, was alle
00:06:58: sechs, sieben Jahre ein verdoppeltes NRVs bedeuten würde und sozusagen ein solider Baustein neben Portfolio möglicherweise
00:07:06: darstellen.
00:07:07: Ohne große Schwankungsbreite.
00:07:09: Das ist unser Ziel und glaubt dafür steht Secondary Product Equity.
00:07:13: Wenig Risiko, konsistenteren Seaten, genau, uns abzuließen.
00:07:18: Mein Name ist Maikus Müllberg, den Finanzvorstand der Politik Holding AG und bin vor kurzem vierzig Jahre alt geworden.
00:07:26: Ganz junger Kerl?
00:07:27: Ganz junger Kerl, genau.
00:07:28: Sind Sie denn mit einer der jüngsten Finanzvorstände Österreichs?
00:07:32: Jetzt weiß ich nicht mehr, aber wo ich Finanzverstand geworden bin mit siebenunddreißig wahrscheinlich schon.
00:07:37: Drehen wir die U-Mal drei Jahre voraus.
00:07:40: Was haben Sie sich vorgenommen?
00:07:41: Wo steht die Politik dran?
00:07:43: Wo wird sich dann auch die Arbeit?
00:07:46: oder woran wird sich die Arbeit des Finanzverstands messen lassen müssen?
00:07:50: Also erstmal, dass wir eine profitable Company sind, ja.
00:07:52: Das ist mir, das ist uns im Vorstand ganz, ganz wichtig, ja.
00:07:55: Lieber schrumpfen wir auch etwas, haben weniger Umsätze, aber sind dafür profitabel.
00:08:00: Das ist mal die Basis dafür.
00:08:03: Gleichzeitig haben wir unsere Strategie umgesetzt, dass wir unabhängig aus sind von der Automotive-Industrie.
00:08:08: Das heißt, wir werden dreißig Prozent Umsatz mit Non-Automotive-Produkten machen.
00:08:13: Und gleichzeitig haben wir unsere Produktion so aufgestellt, dass wir maximal effizient sind.
00:08:19: An der Stelle auch Kompliment an meinen Operationsvorstand Martin Resch, der das massiv vorangetrieben hat, die letzten Monate und auch schon fast Jahre und noch massiv viele Ideen hat.
00:08:30: Und das macht mich, macht uns im Vorstand sehr zuversichtlich.
00:08:33: Mein Name ist Achim Plater.
00:08:35: Ich bin der Vorstandsvorsitzende der Lycon AG aus Hamburg.
00:08:39: Was kommt nach?
00:08:46: Was muss alles passiert sein, damit Sie sagen, ja, alles richtig
00:08:48: gemacht?
00:08:50: Wenn ich alles richtig gemacht habe, dann gehe ich Ende der Achtundzwanzig in Rente.
00:08:54: Und dann habe ich ein gutes Team sicherlich um herum aufgebaut.
00:08:58: Ich habe gute Kollegen und dann werden die das weitertreiben.
00:09:03: Aber mein Ziel ist
00:09:05: jetzt
00:09:06: mit dieser letzten Vorstandsvertragsverlängerung, die ich gemacht habe, Groß-Achtundzwanzig sicherzustellen und damit das abzuliefern, was wir von Stunde Null den Investoren und Aktionären versprochen haben.
00:09:20: Und das hat schon länger gedauert, wie wir es versprochen haben und deshalb muss jetzt bis Achtundzwanzig umgesetzt werden.
00:09:26: Oh, mal ganz ehrliche Platte.
00:09:27: Menschen wie Sie gehen nicht in Rente.
00:09:29: Ich werde schon noch irgendwas tun und ich werde auch verbunden bleiben, aber das reicht dann.
00:09:36: Dankeschön fürs Interview.
00:09:37: Gerne.
00:09:40: Der Goldpreis präsentiert von der Rohstoffmesse Hamburg.
00:09:43: Gold und Silber bleiben gesucht.
00:09:45: Gold sprang in London zwischenzeitlich wieder über fünftausend US-Dollige Unse.
00:09:50: Und liegt aktuell jetzt zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses hier bei viertausend neunhundertundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundund
00:10:06: BasenradioNetwork AG.
00:10:08: Treffen Sie Volker Hilmaier, Björn Pafrat, Florian Gromes sowie weitere Rohstoffprofis am zehnten und elften April auf der Rohstoffmesse Hamburg in der Messehalle Hamburg-Schnellsen.
00:10:19: Jetzt gratis Eintrittskarte sichern unter rohstoffmesse-hamburg.de.
00:10:25: Wir machen Börse hörbar
00:10:27: und verständlich.
00:10:28: Hallo, mein Name ist Marc Friedrich, siebenfacher Bestellator, Honorarberater und Initiator vom Investmentbrief Friedrich.report und der Friedrich-Sicherung-Strategie in Lichtstein.
00:10:39: Ja, hier halte ich das Buch mal hoch.
00:10:41: So, darüber sprechen wir gleich.
00:10:42: Starten wir, aber mit dem Goldpreis.
00:10:46: Und natürlich auch Silber.
00:10:48: Also Edelmetalle waren auf Rekordjagd, und dann kam die Vollbremsung Crash Gold am Rekord, ich liess mal vor, auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord auf Rekord
00:11:11: auf Rekord auf Absolut, also wir sind erst ganz ganz ganz am Anfang eines Rohstoff-Zucker-Zyklus und mein Ziel, ich hatte in dem Video gesagt, Leute bei Hundert neunzehn sehe ich da bei Silber, bei Gold bei fünftausend fünfhundert.
00:11:22: Auf jeden Fall würde ich da ein paar Chips vom Tisch nehmen.
00:11:24: Das ist genau eingetroffen, eigentlich charttechnisch gesehen.
00:11:27: Und ich sehe Gold dieses Jahr bei fünf bis sechstausend kann auch in die Berichtung sieben gehen und selber sehe ich bei hundertzwanzig bis hundertfünfzig Dollar und langfristig auch weiter steigen.
00:11:36: Notierungen generell.
00:11:37: Ersehen wir eine Outperform in meiner Ansicht nach von Value gegenüber Growth-Aktien, also ich glaube, dass Rohstoffe die nächsten Jahre dominieren werden.
00:11:46: Kann ich aber, wenn so was passiert, meine üblichen Argumente eigentlich vergessen, der Silberpreis wird von Zinsen, Dollarkurs, globaler Konjunktur geprägt, als Industrie-Metal profitiert von technologischen Trends, bleibt aber auch klassisches Krisen-Metal?
00:12:00: Kann ich diese ganzen Argumentationen, diese Kette eigentlich adakter legen?
00:12:04: Naja, natürlich wird Silber weiterhin stark verbraucht werden.
00:12:07: Wir sehen ja das sogar jetzt.
00:12:08: die Staaten, also die USA, kauft sich ein Minenaktien ein, aber auch zum Beispiel Samsung hat sich jetzt an der Silbermine beteiligt bzw.
00:12:14: will die sogar ganz übernehmen, weil die neuste Generation der Batterien einfach... mehrere Kilo Silber benötigen und wir brauchen einfach die Wertschöpfung.
00:12:22: Und dahin gehen, glaube ich, dass wir in den nächsten Jahren durch die Digitalisierung, durch eine erneuerbare Energie, durch technologischen Fortschritt einfach extrem viele seltene Erden, Metalle brauchen und natürlich auch Energie.
00:12:32: Und das sind die Hotpicks, das sind auch meine Top-Fünf-Investments nicht nur für dieses Jahr, sondern für die nächsten Jahre.
00:12:36: Also wir sehen einen Rohstoff-Superzyklus.
00:12:38: Und wir können gar nicht so viele Erze-Metalle aus der Erde holen, wie wir in den nächsten zehn, zwanzig Jahren benötigen.
00:12:44: Und das sollte man auf jeden Fall einen Fuß in der Tür haben, dass man da einen schönen Junk im Depot hat.
00:12:49: Dann wird man sich auf jeden Fall freuen, weil da wird es eine Outperformance geben.
00:12:52: Noch mal, die Signale sollten sein.
00:12:53: Die USA sagt, mine, baby, mine.
00:12:55: Wir sehen, dass die Liste mit den kritischen Metallen immer weiter ansteigt.
00:12:58: Und wir wissen, dass die US-Regierung sich sogar beteiligen möchte, hat sich schon beteiligt an Unternehmen mit Base-Metals oder Oran und so weiter.
00:13:05: Und da muss man mit dabei sein.
00:13:07: Man muss genau in das in ... investieren, was die Europäer und die Deutschen nicht machen.
00:13:11: Dann haben
00:13:11: wir natürlich noch ein paar Firmenmeldungen.
00:13:13: Infinien startet stark ins Geschäft.
00:13:15: der Jahr zwanzig sechsundzwanzig mit drei Komma sechs Milliarden Euro Umsatz und sechshundert fünfundfünfzig Millionen Euro Segment Ergebnis.
00:13:24: Die Marge lag bei fast achtzehn Prozent.
00:13:28: Unter dem Strich stieg die Gewinn um vier Prozent.
00:13:30: Infinen erhöht wegen der KI-Nachfrage die Investitionsplanung für im Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die
00:13:57: Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für die Jahr für.
00:14:00: Mein Name ist
00:14:00: Stefan Land, ich bin der CFO der All For One Group.
00:14:01: Wo ist ein Irrweg hin?
00:14:03: Wenn Sie in drei Jahren zurückschauen, was muss alles passiert sein?
00:14:06: Da müssen Sie alles erreichtern, damit Sie sagen, Stefan, habe ich gut gemacht.
00:14:10: Genau.
00:14:11: Wir wollen ein wesentlich größeren Anteil am gehobenen Mittelstand zusätzlich
00:14:17: bekommen,
00:14:17: weil das die Kundengrößen sind, die wir am besten bedienen können.
00:14:21: Wir wollen deutlich internationaler sein.
00:14:23: Wir waren noch bis vor ... Fünf Jahre zu hundert Prozent im deutschsprachigen
00:14:28: Raum.
00:14:29: Jetzt sind wir zu achtzig bis neunzig Prozent im deutschsprachigen Raum.
00:14:33: Und ich denke, das wird wahrscheinlich dann auf fünfzig, sechzig Prozent runtergehen.
00:14:38: Und wir wollen unsere Effizienz, unsere Marge verbessert haben.
00:14:41: Nachhaltig
00:14:41: verbessert haben.
00:14:42: Nicht durch Zufall und einzelne Geschäfte.
00:14:45: Da bin ich zufrieden.
00:14:46: Ja, mein Name ist Thomas Solter, ich bin Vorstand vom Smart Broker, das ist eine Tochtergesellschaft der Smart Broker Holding und bin für das ganze Broker Rich Business in der Holding zuständig.
00:14:55: Bring doch mal die Investoren hier in Hamburg quasi auf Spur auf Speed.
00:14:59: Warum sollen die bei euch einsteigen?
00:15:00: und wenn wir jetzt zwei, drei Jahre nach vorne schauen und die blicken dann zurück oder wir blicken gemeinsam zurück, wann war das ein sinnvolles Investment?
00:15:10: Ja, sobald wir einen fünftigen Gewinn dargestellt haben und die Aktien ordentlich wert darstellt.
00:15:14: Ich glaube, momentan haben wir eine Market-Captain, die liegt irgendwo, schwankt halt jeden Tag und jeden Monat zwischen zweihundert, dreißig, zweitendfünfzig Millionen Euro.
00:15:21: Das ist
00:15:22: natürlich erst mal schon ganz guter Wert, aber verglichen mit anderen Broker und Aktien in diesem Segment sind wir da schon eher unterbewertet derzeit, zumindest aus meiner persönlichen Perspektive.
00:15:32: Wir haben jetzt aktuell zweihundertsiebzigtausend Kunden, die wir servicieren.
00:15:35: Das ist schon mal eine ganz ordentliche Stückzahl.
00:15:37: Wenn man in den klassischen bloggerischen Markt guckt und einen Transaktionsmarkt guckt, was passiert, wenn mal eine Übernahme stattfinden oder ähnlich ist, dann wird zum Kunde mit tausend bis zu viertausend Euro bewertet, also zwischen tausend und viertausend Euro.
00:15:49: Wenn wir jetzt einfach mal den untersten Wert von tausend ansetzen, wären das schon zweihundertsiebzig Millionen Euro.
00:15:53: Allein die Anzahl der Kunden, die wir heute haben, da ist noch kein Wachstum drin, da ist kein Mediengeschäft mit drin, das irgendwie hoch profitabel ist.
00:16:00: Wir glauben schon, dass wir da noch Potenziale haben, den Wert des Unternehmens zu heben.
00:16:03: Aber wir sind halt ein Small Cap.
00:16:05: Small Cap leiden momentan oder Small Caps leiden momentan generell durch das Thema Liquidität und ETFs haben die Small Caps nicht auf dem Schirm, deswegen geht da weniger Flow rein und so weiter und so fort.
00:16:14: Insofern unser Fokus ist operative Arbeit.
00:16:17: Die, glaube ich, machen wir momentan sehr gut, leisten da sehr gut und das wird, glaube ich, zu einem nachhaltigen Ergebnis führen für die Aktionäre.
00:16:24: Ob heute oder morgen werden wir sehen, aber es wird passieren.
00:16:26: Henkel
00:16:26: will das Beschichtungsgeschäft ausbauen und kauft Stahl-Parent für über zwei Milliarden Euro.
00:16:33: Stahl erzählt die twenty-fünfundzwanzig einen bereinigen Umsatz von rund siehundertfünfzig Millionen Euro.
00:16:40: Beschäftigt rund eintausend siebenhundert Mitarbeiter.
00:16:43: Heidel Cement.
00:16:45: Bei Heidel Cement belastet ein CO-Zweithema die Stimmung.
00:16:48: Konkrete neue Zahlen dazu lagen heute im Handel nicht vor.
00:16:52: Aber das Thema Emissionskosten bleibt für energieintensive Branchen ein Dauerbremser.
00:16:58: Zudem kommen mögliche gesetzliche Änderungen.
00:17:01: Und nachdem Heidelberg hier viel investiert hat, wäre das eine Investition für die Tolle.
00:17:08: Hallo Wolfgang Kirsch, ich bin CEO der Shelley Group.
00:17:11: Wir sind ein Unternehmen aus Bulgarien, das bekannt ist für Smart-Home-Produkte, Energiemanagement und das eine oder andere Neue.
00:17:19: Also wenn du da so viele Projekte vor der Flinte hast, eben hast du noch gesagt, das war die Gainz mit den zweieinhalb Millionen.
00:17:27: Das werdet ihr nie wieder machen, euch so lange gekommen mitten.
00:17:30: Willst du es nicht doch probieren?
00:17:32: Nö.
00:17:32: Aber ich fordere immer jeden auf seinen Taschenrechner mal rauszuholen, weil das ist meiner Meinung nach der Job von Analysten und Investoren.
00:17:41: Also ich sage allen immer wieder, der Markt, die Marktprognose ist, fünfzehn Prozent Wachstum jedes Jahr.
00:17:48: Also jetzt nehme ich die zweihundert Millionen und kann davon ausgehen, wenn wir nichts weiter machen als alles so weiter wie bisher, dann werden wir jedes Jahr fünfzehn Prozent wachsen.
00:17:58: Unsere Produkte geben das her, die sind top, die werden halt ein bisschen fein getuned und dann werden sie immer wachsen mit dem Markt auch ein bisschen in der Qualität.
00:18:05: Jetzt investieren wir aber neue Produktkategorien und wir investieren in in Menschen in den Ländern, die uns eben genau sagen, wo müssen wir verkaufen?
00:18:13: Was ist der richtige Kanal für Kommunikation?
00:18:16: Welche Influencer sind die richtigen?
00:18:18: Was ist denn die Computer-Bild-Version oder Heise oder Chip in England?
00:18:24: Ich kann es dir nicht sagen, aber der Engländer wird's wissen.
00:18:27: Also das alles muss ja dazu führen, dass wir über diesen fünfzehn Prozent wachsen.
00:18:31: So, jetzt können wir, wir haben immer den Markt immer drei bis vier mal outperformt.
00:18:36: In den letzten Jahren im Schnitt, das werden wir so nicht mehr schaffen, weil die Basis relativ hoch ist, aber jetzt überlass ich es doch dir, deinen Taschenrechner zu nehmen und zu sagen, ich glaube, dass die Shelley-Gruppe den Markt zweimal outbeformt.
00:18:50: Dann würde das bedeuten, fünfzehn mal zwei, dreißig Prozent Wachstum in siebsten Taschenrechner, zweihundert Millionen, plus dreißig, plus dreißig, plus dreißig, dann kommt irgendwas raus.
00:18:58: Oder du sagst, die Jungs sind so klasse, der Markt macht fünfzehn Prozent, aber die werden das dreimal zuschnischen, wenn die wachsen, vierzehn Prozent.
00:19:07: Das muss ein Analyst machen, da muss man an irgendwas glauben.
00:19:10: und natürlich haben wir einen internen Plan, aber die zahl werde ich dir nicht sagen.
00:19:15: Novo Norddisk schockte mit dem Ausblick und errechnet zwanzig, sechsundzwanzig mit einem Umsatzrückgang von minus fünf bis minus dreizehn Prozent.
00:19:22: Gründe sind Preistruck, politische Eingriffe in den USA und die zunehmende Konkurrenz im GLP-Einsmarkt.
00:19:29: Ila Lilli legte nach Zahlen zu und die Aktie sprang um plus neun Prozent.
00:19:35: Im Quartal meldete Ila Lilli, neunzehn Komma, neunzehn Milliarden US-Dollar.
00:19:40: Oder sieben Komma fünf US-Dolli gewinnt die Aktie.
00:19:44: Getrieben von den Medikamenten Mount Sharon mit Sieben Komma vier Milliarden und Sieb Bound mit vier Komma zwei Milliarden US Dollar.
00:19:54: Im Vergleich zu Novo Norddisk ist Eli Lilly derzeit wie das sichere Hafen in diesem Sigmund.
00:20:01: Mein Name ist Lars Muster, ich bin Finanzvorstand der Euro-Tele-Sites.
00:20:04: Woran sollen die Investoren ihr Investment in die Euro-Tele-Sites messen, ihre Arbeit messen als Federn-Vorstand so oft drei Jahre Sicht?
00:20:15: Die Investoren, zu denen übrigens auch unser CEO und meine Wenigkeit gehören, sollten den Erfolg des Unternehmens daran messen, ob tatsächlich die Grundidee der Abspaltung aufgeht.
00:20:26: Das heißt also, ob wir es weiterhin entwickelt bekommen, weitere zusätzliche Umsätze, zusätzliche Trittgeschäfte zu generieren.
00:20:33: Da sind wir im Moment optimistisch, dass das uns auch gelingen wird und gleichzeitig können wir auch daran gemessen werden, wie effizient wir dieses Unternehmen managen.
00:20:43: Was uns ein sehr hohes Anliegen ist, ist, dass wir zum Beispiel sehr stark in Digitalisierung investieren.
00:20:48: Also wir wollen nicht nur die digitale Grundstruktur einer Gesellschaft bauen und zur Verfügung stellen, sondern gleichzeitig haben wir jetzt die letzten zwei Jahre genutzt, um zum Beispiel ein absolut topaktuelles Assetmanagement-Tool digitalisiert einzuführen, mit dem wir jetzt für Zehntausend Mobilfunkmasten auch steuern können, besser steuern können, effizienter steuern können, bis hin zu den ersten Ideen da auch KI praktisch mitzunutzen.
00:21:13: Und das spiegelt sich natürlich und daran können die Investoren auch ablesen, wie wir das Ding managen in den hohen ABDA, ABDA After Lease Margen wieder, die wir seither relativ hoch auf einem hohen Niveau, ABDA Marge von praktisch entwickelt haben und daran kann man uns bemessen.
00:21:33: und Last but not least eben am Free Cash Flow, der am Ende rauskommt.
00:21:37: Und aber gleichzeitig daran natürlich auch, wie dieser zugesagte De-Leverage funktioniert.
00:21:41: Und auch da sind wir optimistisch.
00:21:44: Mein Name ist Peter Rösner, ich bin CEO der Hartzware Apex-Gruppe.
00:21:47: Erstehen Sie sich gerade ins Schaufenster?
00:21:50: Das nicht, also opportun sind wir immer, ne?
00:21:53: Also ich habe hier meinen Investoren Kapital zu verantworten und am Ende machen wir natürlich, also ich habe natürlich ein Purpose, ich möchte natürlich, ich habe drei kleine Kinder.
00:22:00: Diese Welten ein Stück weit besser machen, aber am Ende muss ich den Investoren Erwartungen auch gericht werden und müssen Geld verdienen.
00:22:06: Und wenn die Assets die Werte dahinter erkannt werden und jemand normales Angebot macht, na ja, dann sagen wir wahrscheinlich nicht nein.
00:22:13: Wie sieht es auf der finanziellen Seite aus?
00:22:15: Können Sie mir dazu sagen, oder machen wir einen Finanzverstand dazu?
00:22:17: Wie lange reicht das Geld noch?
00:22:19: Also sicherlich ist der CFO der ideale Ansprechpartner mit Werken wahrscheinlich.
00:22:22: Ich bin eher so der exorbitierte Visionär nach draußen, der im Grunde die Geschichte gut erzählen will, aber eben auch hundertprozentig glaube.
00:22:28: Aber wir haben natürlich jetzt, wie schon sagte, eine Kapitalmaßnahme durchgeführt, wirklich essenzielle Assets aufgebaut.
00:22:35: Transformieren das Unternehmen auch ein Stück weit in die Richtung jetzt, dass wir natürlich Kosten, ich sage mal, der klassische McKinsey-Ansatz machen, Umsatz hochbringt, bringt die Kosten runter und alles gut.
00:22:43: Den verfolgen wir jetzt gerade.
00:22:44: Also wir signifikante Umsatzsteilungen auch zum Vorjahr, das können wir schon in Aussicht stellen.
00:22:48: Wir werden die Kosten runterbringen.
00:22:50: Wir haben eine gute Cash-Position noch aktuell da und das Ziel ist es bis Ende siebenundzwanzig, da erstmal sauber aufgestellt zu sein, wie gesagt Details über den CFO, aber das ist so unser Plan moment.
00:23:01: Der Markt will natürlich mehr Cashflow als Vision dann.
00:23:05: Absolut.
00:23:06: Und das können wir schon in Aussicht stellen.
00:23:08: Also der Cashflow wird höher sein jetzt, also nicht als die Kosten, da müssen wir einfach noch dran arbeiten.
00:23:13: Wir haben gerade eine Expansionsphase natürlich auf einen explodierenden Markt gesetzt und es darauf vorbereitet.
00:23:19: entsprechend auch Leute dafür eingestellt.
00:23:21: Das wird jetzt ein Stück weit sich etwas recht ruckeln.
00:23:24: Wir wollen zu uns eine High-Performer-Organisation jetzt entwickeln, dass wir natürlich die Keyrolls weiter behalten, dass wir jederzeit mitatmen können mit dem Markt.
00:23:31: Wenn der Markt losgeht, sind wir sofort bereit dafür, wenn der Markt sich noch ein bisschen Zeit lässt, können wir halt mit der Kostenposition vernünftig arbeiten.
00:23:37: Das ist unser Ziel ganz klar.
00:23:38: Und in die Richtung entwickeln wir uns.
00:23:40: Da wird man auch schon jetzt kurzfristig erst davor gesehen.
00:23:42: Also der Transformation-Shift hat sich im letzten Jahr schon bewahrt.
00:23:45: Wir haben ja einmal schon Umsatzsteigungen ertocken müssen.
00:23:48: Das wird dieses Jahr Ja, wie gesagt, nochmal eine deutliche Umsatzsteigung geben und die Kosten werden besenken.
00:23:52: Also wir sehen schon, dass wir uns auf den richtigen Fahrt begeben.
00:23:55: Danke fürs Zuhören.
00:23:56: Das war die Börse in Kürze.
00:23:58: Und ich habe sogar schon auf viele O-Töne von Interviews verzichtet.
00:24:02: Die kommen dann morgen oder im Lauf der nächsten Tage.
00:24:05: Sonst wäre dieser Podcast über eine Stunde lang geworden.
00:24:09: Alle Interviews in Langform gibt es natürlich auf börsenradio.de auch in den kommenden Tagen.
00:24:15: Mein Name ist Peter Heinrich.
00:24:16: Ich bedanke mich fürs Zuhören.
00:24:18: und zum Abschluss noch eine Börsenweisheit von John Z. Bogle.
00:24:23: Zeit ist ihr Freund.
00:24:24: Im Puls ihr Feind.
00:24:27: Passen Sie mir auf Ihr Portfolio
00:24:45: auf.