Börsenradio to go

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00:00:07: Basen Radio Network AG.

00:00:09: Marktbericht.

00:00:12: Zurück auf Los.

00:00:14: Dem DAX reicht's für heute irgendwie.

00:00:16: Nach einem optimistischen Start wieder zurück.

00:00:19: Er schließt nahezu unverändert mit vierundzwanzigtausend, siebenhundert und fünfundachtzig Punkten.

00:00:26: PayPal enttäuscht, Aktie stürzt ab, Pfizer macht Milliardenverlust, Lufthansa mit neuen Flugzeugen, Palantir-Aktie liegt kräftig zu.

00:00:34: Bitcoin, zwei Prozent, sieben Prozent im Minus.

00:00:36: Sechsen, siebzig, tausend, vierhundert, fünfundfünfzig US-Dollar.

00:00:40: Ja, und noch viele weitere Meldungen gleich hier in diesem Podcast.

00:00:43: Aus dem Börsenradestudio ARM meldet sich Peter Heinrich.

00:00:47: Mein Kollege Andreas Groß ist schon wieder unterwegs, diesmal in Hamburg zum Aufbau unseres mobilen Podcaststudios.

00:00:53: Für den Hit.

00:00:54: Also die Hamburger Investoren-Tage.

00:00:57: Ja, ich bin Konnegos Probst, Kapitalmarktstrategie bei Anthea heute nicht in Hamburg, sondern live sozusagen vom Fonds Kongress in Mannheim.

00:01:07: K.I.

00:01:08: Hype.

00:01:09: Ich glaube, die Frage habt ihr vor euch beantwortet.

00:01:11: Ob ja oder nein, die Frage ist, endet er gerade oder startet er durch?

00:01:17: Startet er erst in die zweite Reihe?

00:01:19: Also ich bin überhaupt nicht der Meinung, dass sich die KI-Entwicklung gerade, dass sie ausläuft oder endet.

00:01:24: Ich denke, wir sind dort wirklich noch in der absoluten Wachstumsphase, in der Findungsphase.

00:01:30: Was kann KI für den Einzelnen, für die Unternehmen, für Private, was kann KI da leisten?

00:01:37: Vom Geschäftlichen her.

00:01:38: Wie kann man mit KI am Ende Geld verdienen?

00:01:41: Es gibt schon Geschäftsmodelle, aber die reichen wohl bislang nicht aus, um die hohen Investitionen wieder reinzuspielen, die die Big Player in diesem Bereich tätigen.

00:01:52: Wir sprechen im laufenden Jahr allein von den großen sogenannten Hyperscalern von über fünfhundert Milliarden Dollar an Investitionszusagen, die da bereits ausgesprochen worden sind.

00:02:03: Und die Frage, die sich viele stellen, wird hier über die Zeit schienen.

00:02:07: werden diese Kosten wieder hereingespielt werden können.

00:02:10: Wir befinden uns, was dem Prozess angeht, meines Erachtens wirklich noch in den Kinderschuhen, gerade was dem Prozess der Profitabilisierung der künstlichen Intelligenz angeht.

00:02:20: Aber wäre es nicht langsam auch mal an der Zeit, dass es nicht nur KI, nicht nur Magnificent Seven und so weiter, sondern auch, dass Qualitätsaktien abseits dieser Tech-Giganten wieder attraktiv werden.

00:02:33: Sie sind attraktiv, wie immer, nicht alle, aber genug.

00:02:37: Und wir haben das gerade in den vergangenen Tagen und Wochen gesehen, wie wir ins Jahr, Jahrzehnte, Jahrzehnte, Jahrzehnte reingestartet sind.

00:02:43: Da waren es nicht die Zwingen, die KI-Werte oder auch die Max-Seven-Werte.

00:02:47: Da gibt es Überschneidungen, aber eine Apple ist jetzt nicht unbedingt der KI-Wert Nummer eins, um ein Beispiel zu nennen.

00:02:53: Und in diesen Tagen und zu Beginn des Jahres haben gerade die Firmen aus der zweiten Reihe sich positiv entwickelt und haben die großen Indizes outperformed.

00:03:03: Und von daher, natürlich gibt es in der zweiten Reihe und bei über Qualitätswerten gibt es Aktienkursentwicklungen, die spannend sind, Perspektiven, die spannend sind.

00:03:11: Das ist aber heute nicht anders als zu jedem anderen Zeitpunkt.

00:03:14: Hast du so eine Checkliste?

00:03:15: Was ist heute ein echter Qualitätswert?

00:03:18: Oder ist die gleiche Liste wie letztes Jahr oder das Jahr zuvor?

00:03:21: Ist Qualität immer Qualität?

00:03:23: Grundsätzlich ist Qualität immer Qualität.

00:03:25: Aber natürlich kommt es vor, dass man ja nicht alle von Anfang an immer im Blick.

00:03:30: Unternehmen entwickeln sich, werden viel lang.

00:03:32: zu einem Qualitätsunternehmen.

00:03:34: Das ist ja letztendlich eine subjektive Einschätzung nach den Kriterien, die man dort ansetzt.

00:03:39: Und es gibt vielleicht auch Unternehmen, die eine Entwicklung nehmen, wo man sagt, aus dem einen oder anderen Grund.

00:03:44: Das können auch politische Gründe sein.

00:03:46: Das Unternehmen ist vielleicht jetzt in Qualität, aber aus politischen Gründen, geopolitischen Gründen möchte ich dieses Unternehmen jetzt nicht mehr.

00:03:55: Also es bleibt in der Liste, aber es kommt gewisse Masse unter einen Schritt.

00:03:58: Ist eigentlich der Markt endlich wieder ein bisschen breiter geworden?

00:04:00: Ja.

00:04:01: mit dem Aufholprozess der kleineren Werte in den letzten Wochen auf jeden Fall.

00:04:05: Und eigentlich beobachten wir das schon seit einigen Monaten, dass die Magnificence Seven, die die verheerigen Kurstreiber an den Börsen, gerade an der amerikanischen Börse, dass die ja einige rennen vorneweg.

00:04:17: Eine Elferbett hat in den vergangenen Monaten sicher große Sprünge nach oben gemacht, andere erleiten Rücksetzer, eine Microsoft hat sich irgendwie wieder schwächer entwickelt, was den Kurs angeht.

00:04:26: Also die totale Führerschaft dieser Magnificence Seven, die ist momentan meines Erachtens nicht gegeben.

00:04:32: Und an der Breite des Marktes sehen wir in den USA, aber auch in Deutschland und Europa, wer sich den Spaß machen will, kann sich sozusagen die tägliche Tagesrangliste des Dachs anschauen, wer da täglich die Top-Drei-Position in einem.

00:04:47: Das sind jeden Tag andere.

00:04:49: Es sind sich so, dass da jeden Tag oben eine Allianz und eine SAP oder so sind, das sind jeden Tag andere.

00:04:53: Fühlt man einen Brenntag nicht ja gehen, was auch immer.

00:04:56: Also und das spricht für mich auch dafür, dass es eine gewisse breite Markt gibt.

00:05:00: und ein breiter werdendes Interesse der Anleger.

00:05:02: Schauen wir nochmal auf die Börsenlage des Tages.

00:05:05: Beim DAX ist die Erholung erstmals vertagt.

00:05:09: In Stocken geraten, verschoben, er sprang am Morgen kurz über die twenty-fünfundzwanzigtausend Punkte, drehte aber dann nach unten und Schloss am Ende nahezu unverändert.

00:05:18: Vierundzwanzigtausend siebenundachtzig Punkte, das sind minus nullkommannull sieben Prozentchen.

00:05:24: Entscheidend war der Stimmungswechsel aus den USA.

00:05:27: Nach einem freundlichen Staat gerieten vor allem Technologiewerte deutlich unter Druck.

00:05:32: Das prämste auch hierzulande die Risikobereitschaft.

00:05:35: Der M-DUX hielt sich mit plus Null Komma Null Acht, auch Prozentchen auf einund dreißigtausend fünfhundert siebenund dreißig Punkte, ein bisschen besser.

00:05:45: Und in Europa schloss der Eurostox Fünfzig mit minus Null Komma zwei Prozent bei fünftausend neunhundert und fünfund neunzig Punkten.

00:05:51: Und das ganze Abrunden.

00:05:53: schnell noch nach Wien zum ATX-TR total Return.

00:05:57: Plus eins Komma drei Prozent, da ist mal mehr los.

00:06:04: Da wird Bienenberg Vorstand bei Albrecht und Ziegenköln.

00:06:06: Ja, es gibt Unternehmen, die so ein bisschen, vielleicht sage ich, zu flapsig und am Radar gelaufen sind, die einen inneren Wert haben, die günstig zu haben sind.

00:06:15: Wer wäre denn das?

00:06:16: Oder welche Branchen werden denn das?

00:06:17: Von der Vogelperspektive ausgehend ist es dann so, dass es Themen gibt, die auch in die Zeit passen, die laufen, wo man einfach aufgrund der Marktstruktur errücken will.

00:06:26: Das ist der Energiemarkt.

00:06:27: Also das Thema KI bedeutet auch, was ist der große Engpass bei der KI?

00:06:31: Energie.

00:06:32: Energieerzeugungskapazitäten sind knapp.

00:06:35: Das ist auch was den Vortrag von der Mancheser angesprochen.

00:06:38: Da gibt es eigentlich einen großen Konsens.

00:06:40: Und in dem Markt gibt es immer noch auch Player, die in die Zeit passen.

00:06:44: die jetzt auch fundamental analytisch gar nicht zu teuer sind.

00:06:47: Dann weiterhin gibt es auch immer wieder Titel, die vielleicht in der Vergangenheit nicht besonders populär waren.

00:06:52: im Rohstoffbereich, wenn du an dem Bereich ... Elektrifizierung denkst Kupfer.

00:06:58: Ohne Kupfer wird das Thema Elektrifizierung einfach nicht funktionieren.

00:07:03: Und auch in dem Bereich Kupfer gibt es Titel, die man wählen kann.

00:07:06: Und jetzt hat man da auch ein beginnendes Momentum in dem Sektor.

00:07:09: Aber wir haben keine Preisübertreibung.

00:07:11: Und das sind dann Sekmente, wo man heute, denke ich, guten Gewissens investieren kann, bis hin zu Titeln, die jetzt auch in der Vergangenheit eher unpopulär waren, die aber einfach günstig bis billig sind.

00:07:21: Wir hatten jetzt in der jüngeren Vergangenheit Puma gekauft und nicht weil die irgendwie eine Strahlkraft haben, sondern weil die einfach drei Jahre lang einen ... hat der Kurs ein Niedergang erlebt, ist aber unter den Sportartikeln Herstellern wirklich im Quervergleich extrem günstig.

00:07:36: Du bekommst viel Umsatz für vergleichsweise wenig Geld.

00:07:39: Plus, du hast einen Großaktionär, der seinen Anteil verkaufen möchte, und das ist dann halt die Frage, ich kaufe einen Titel, der hat diese drei bekannten Us, also unbekannt, gilt ja auch nur Bedingtverpunkt, aber es ist unbeliebt und unterbewertet, und dann ist es halt die Frage, gewonnen, schlägt das Pendel in die andere Richtung.

00:07:56: und zumindest jetzt hat man auch die Tage gesehen, dass der Großaktionär, Herr Pino, seinen Anteil eben verkauft hat, dann Anta an die Chinesen.

00:08:03: und da sieht man dann, es ist doch Bewegung im Markt und dass es eben Chancen gibt, die man auch ganz opportunistisch wählen kann und das ist dann eher aus unserer Sicht auf der günstigen Seite.

00:08:13: Und das sind dann nicht immer die galpen Themen.

00:08:16: Also, es muss nicht die Nvidia sein, das können auch die Träter sein, die man an den Füßen hat, wenn es dann günstig ist.

00:08:22: Und dann liegt der Gewinnern oft im Einkauf.

00:08:24: Und dann sind es auch Titel, die eine Wackerneusen hatten wir auch schon mal drüber gesprochen in der Vergangenheit.

00:08:29: Und das ist eine Einhell, wenn es um Akkuschrauber geht, das ist auch ein Produkt.

00:08:34: Das ist,

00:08:35: also Strahlkraft hast du mit anderen Titeln, aber am Ende geht es uns ja um den Erfolg.

00:08:41: und darum, dass ein Geschäftsmodell profitabel tragfähig ist, wächst und dass man als Investor einfach guter Rendit mit erzielen kann.

00:08:48: Und die Chancen sehen wir nach wie vor in der ersten und in der zweiten Reihe.

00:08:53: Und wenn man sich den Tag heute anschaut, eine SAP hat auch den DAX heruntergezogen und selbst da entstehen wieder Chancen auch ein Stück weit.

00:09:01: Softwarehersteller sind ja viel durch das Thema KI auch.

00:09:05: Der eine hat profitiert, der andere hat gelitten, weil man wittert halt ein Umbruch für Software.

00:09:10: Anbieter.

00:09:11: und wenn du aber die SAP anschaust als DAX-Schwergewicht als vierzig Prozent unter dem Topf, das mag auch wieder eine Chance sein für den, der dann sagt, dass SAP auch nicht wegzudiskutieren ist.

00:09:21: Also es wird kaum ein großes Unternehmen morgen hingehen und sagen wir, wir nehmen eine selbst gebaute KI-basierte Software und eliminieren SAP aus unserem Unternehmen.

00:09:30: Das sehen wir zumindest stand heute nicht.

00:09:39: Bei Gold und Silber kehrten nach den jüngsten Turbulenzen etwas Ruhe ein.

00:09:43: Nach dem kräftigen Rücksetzer stabilisierten sich die Notierungen und erholten sie sich weiter.

00:09:49: Die grundsätzlichen Rahmenbedingungen für Edelmetall gelten als kaum verändert.

00:09:54: Gold steht zum Xetraschluss wieder im Plus.

00:09:57: Viertausend neunhundert und vierundsechzig US-Dollar.

00:10:02: Das sind plus neunkommar sechs Prozent.

00:10:04: Silber liegt ebenfalls zu, um neunkommar fünf Prozent, sechsenachzig, vierundachzig US-Dollar.

00:10:09: Mehr dazu jetzt mit Carsten Stork und Heiko Thieme.

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00:10:32: Wir machen Börse

00:10:33: hörbar und verständlich.

00:10:35: Heiko Teameklub.

00:10:37: Heute aus dem Börsenradiusstudio mit Peter Heinrich.

00:10:41: Der

00:10:41: Heiko Teameklub.

00:10:43: Und nun wieder Politik,

00:10:45: Wirtschaft und Börse.

00:10:47: Michael Diemer, Globaler Anlagestartege.

00:10:49: Hallo, mein Name ist Carsten Storck.

00:10:51: Ich bin Asset Manager des Dynamic Commodity Index.

00:10:54: Ein Zertifikat, das sich ausschließlich mit Rohstoffen beschäftigt.

00:10:58: Und aus der Börse war die Stöte grüßt Peter Heinrich.

00:11:01: Gold und Silber?

00:11:02: Crash, was ist da los?

00:11:04: Ähnlich stark unterdruckgerieden Platin und Palladium, die als günstigere, alternativen Zuggold gelten.

00:11:11: Karsten, ich hab dich bewusst angeschrieben, sagt Mensch, wir brauchen einen Experten, der uns da mal hilft.

00:11:16: Also ich war ein bisschen gestern entsetzt über die Interpretationen von dem Crash bei Gold und bei Silber.

00:11:23: Viele sagten ja, ja, es lag an Kevin.

00:11:26: Kevin, also den zukünftigen Fettchef, ich hab nicht dran geglaubt und du kannst es uns bestimmt erklären.

00:11:32: Also, gucken wir an.

00:11:33: Von dem Crash darf man schon sprechen.

00:11:35: bei minus vierzig Prozent bei Silber der Goldpreis viel bis zum Montagmorgen gegenüber dem Rekordstand vom vergangenen Donnerstag.

00:11:43: Ja, teilweise um zwanzig Prozent von fünftausend fünfhundertfünfundneunzig Dollar pro Feinunze auf etwa viertausend vierhundert Dollar.

00:11:52: Also die zwei Dollar lassen wir kurz weg.

00:11:54: Im Verlauf des Handeltags stabilisiert sich dann gestern der Preis bei rund viertausend siebenhundertfünfzig Dollar pro Feinunze.

00:12:01: Noch drastischer viel die Korrektur bei Silber aus, also innerhalb von zwei Handelstagen brachte der Preis von einhundertundzwanzig Dollar pro Unze auf ein Tief von einhundertseventeunzig Komma Dreißig Ein.

00:12:12: Das ist dann eine Abwerksbewegung von rund vierzig Prozent.

00:12:16: Carsten, was ist da los?

00:12:18: Hast du denn alle Bestände auf Dubai jetzt aufgekommen?

00:12:20: Also zunächst einmal kann ich bestätigen, dass es wirklich ein Crash war.

00:12:24: Wenn wir in so kurzer Zeit solche Bewegungen sehen, ist das natürlich außergewöhnlich.

00:12:27: Haben wir das letzte Mal gesehen, im Silver und der vor neunzehntundachtzig, wie die Handbrothers den Markt gekornert haben.

00:12:34: Was ist passiert?

00:12:35: Also das Narrativ der Medien, der Presse ist eigentlich, dass die Einerseits das Fed-Meeting letzte Woche, Mittwoch und danach die Nominierung von Kevin Warsh durch Donald Trump am Freitag, dem dreißigsten Ausschlaggebend war, dass die Märkte so unter Druck gekommen sind, weil Kevin Warsh als jemand gilt, der eher hawkisch angehaucht ist.

00:12:56: Er hat ja schon mal eine Position in der Notenbank bekleidet und hat sich damals auch gegen diese Niedrig- und Nullzinspolitik immer wieder kritisch geäußert dazu.

00:13:05: Ich

00:13:05: bin echt erstaunt, dass die Presse das so aufgenommen hat und das als Hauptgrund nimmt, denn das einfachste war, sich die Fed-Fans anzuschauen.

00:13:12: Also sprich die impliziten Wahrscheinlichkeiten, was ist mit den Zinserwartungen passiert seit dem Fed-Meting?

00:13:18: Und da ist fast gar nichts passiert.

00:13:18: Ja, die haben sich etwas verschoben, aber sowohl nach dem Fed-Meting am Mittwoch, wie auch nach der Nominierung von Kevin Walsch, rechnet der Markt für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr im Jahr für das Jahr mit zwei Zinssenkungen.

00:13:32: Die Erste werden wir im Sommer sehen, sehr wahrscheinlich im Juli und die zweite im Oktober und Dezember.

00:13:36: Und insofern kann ich das jetzt Begründung nicht nachvollziehen.

00:13:39: Mein persönlicher Eindruck ist, wir haben es wie auch in den Jahren, wir haben es wie auch in den Jahren, wir haben es wie auch in den Jahr, wir haben es wie auch in den Jahr, wir haben es wie auch in den Jahr, wir haben es wie auch in den Jahr, wir haben es wie auch in den Jahr, wir haben es wie auch in den Jahr, wir haben es wie auch in den Jahr, wir haben es wie auch in den Jahr, wir haben es wie auch in den Jahr, wir haben es wie auch in den Jahr, wir haben es wie auch in den Jahr, wir haben es wie auch in den Jahr, wir haben es wie auch in den Jahr, wir haben es wie auch in den Jahr, wir haben es wie auch in den Jahr, wir haben es wie auch in den Jahr, wir haben es wie auch.

00:13:58: Und Margin-Calls, die dann aufgrund von Margin-Erhöhungen zustande kommen, die sorgen natürlich dafür, dass weniger finanzstarke Marktteilnehmer aus dem Markt gehen müssen und ihre Bestände verkaufen oder zwangsliquidiert werden.

00:14:10: Okay, und was hat jetzt so diesen Stein ins Rollen gebracht?

00:14:14: Wann war dieser Kipppunkt?

00:14:16: Also dieser Kipppunkt, den haben wir letzte Woche erreicht, und zwar Heiko

00:14:19: Thiemeklub, die Analyse der Woche.

00:14:22: Schauen wir auf wichtige Firmenmeldungen.

00:14:25: Paypal enttäuscht.

00:14:26: Paypal hat mit einem schwachen Ausblick und Zahlen unter den Erwartungen für Druck gesorgt.

00:14:32: Vorbörslich fiel die Aktie um rund neun Prozent.

00:14:36: Für im Jahr zum Jahr zum Jahr ist Paypal beim bereinigen Gewinn nur eine Spanne von leicht minus bis leicht plus in Aussicht.

00:14:43: Im Weihnachtsquartal lag der bereinigt Gewinn bei US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US und damit unter den Erwartungen der Wall Street.

00:14:52: Pfizer macht Milliardenverlust, Pfizer ist im vierten Quartal in die roten Zahlen gerutscht, unter dem Strich steht ein Verlust von US dollar nach einem Gewinn von vierhundertzehn Millionen im Vorjahr.

00:15:05: Der Umsatz sank um gut ein Prozent auf knapp siebzehn Komma sechs Milliarden Dollar.

00:15:10: Walt Disney bekommt einen neuen Boss.

00:15:12: Walt Disney hat die Nachfolge für Konzernchef Bob Eager geregelt.

00:15:17: Freizeitschef Joshua Damour soll den Staffelstab mit der Hauptversammlung am achtzenden März übernehmen.

00:15:24: Eager bleibt bis zum Jahresende noch beratend an Bord.

00:15:28: Mein Name ist Heike Fürpers-Peter.

00:15:30: Ich bin in der Geschäftsführung der Morgenfand GmbH.

00:15:33: Was bedeutet Investition in Digitalisierung in Ihrer Welt?

00:15:38: Ist es dann irgendwann, dass wir doch wieder bei meiner Eingangsfrage sind, dass es dann keine Menschen mehr braucht, dass es dann noch der Robo-Advisor macht?

00:15:44: Kleiner Spoiler, ich komme gerade vom Vortrag von Joe Cheser, der genau darauf abgezielt hat und gesagt hat, nee, nee, Leute, ihr könnt nicht Menschen abbauen.

00:15:53: Ihr braucht zum einen die als Kunden und zum anderen die Gesellschaft macht das gar nicht mit.

00:15:57: Ja, also ich glaube, was heißt Digitalisierung?

00:15:59: Das heißt, dass es für den Kunden einfacher wird.

00:16:01: Das heißt natürlich auch, dass aus unserer Perspektive Prozesse, operative Prozesse erleichtert werden, digitaler werden, dass man vielleicht für gewisse Funktionen dann nicht notwendigerweise Bearbeiter benötigt, sondern das eben anders darstellen kann.

00:16:18: Gleichzeitig bin ich aber überzeugt davon, dass man einerseits eben in der Beratung, in der Vermittlung braucht man die Person.

00:16:24: Deshalb arbeiten wir natürlich viel auch mit unseren Partner und den angebundenen Vertrieben zusammen, weil genau die machen ja dann die Beratung am Endkunden.

00:16:34: Und gleichzeitig brauchen wir natürlich die Kollegen in unserer Kundenbetreuung, in unserem Customer Care im Call Center, wo dann der Kunde oder auch der und Unterstützung bekommt, Hilfeleistung bekommt.

00:16:47: Also dementsprechend, das kann man natürlich für gleich kleine Fragen über den Chatbot lösen, aber im Grunde braucht es da auch noch die menschliche Betreuung.

00:16:56: Jetzt haben Sie eine Zahl in den Raum geworfen.

00:16:58: Fünf Tausend Fonds, aus denen der Kunde letztendlich wählen kann.

00:17:02: Wie soll man da menschlich den Überblick behalten?

00:17:06: ohne KI, ohne Digitalisierung.

00:17:08: Wie arbeitet da Digitalisierung und der Mensch dann zusammen in der Auswahl letztendlich?

00:17:14: Weil, sind wir uns mal ehrlich, der Kunde will dann sagen, Eike, ich will keine fünf Tausend, ich will keine zehn, ich will einen.

00:17:20: Also das ist natürlich gerade dadurch, dass wir natürlich viele vermittelte Kunden haben, die über ihr Berater kommen.

00:17:25: Ist das genau die Funktion des Beraters, der im Auswahl, der das anpasst auf den Kunden, auf die Bedürfnisse des Investors, bei den Selbstentscheidern bieten wir ... dann eben Filter Tools auf der Website, wie man je nachdem sagt, man will ein globales Produkt, dann Vergleichsmöglichkeiten dahingehend.

00:17:44: Aber hier kommt sicherlich in vielen Fällen einfach der Berater rein, der dann den Kunden unterstützt und diese Auswahl für den Kunden tätigt.

00:17:52: Die

00:17:53: Welt der Fonds der Vormarkt ist herausfordernder geworden.

00:17:56: Das ist jetzt sicherlich keine neue Erkenntnis.

00:17:58: Immer wieder gibt es neue Herausforderungen.

00:18:01: Was ist denn jetzt aktuell die Herausforderung und... Wie stellen Sie sich der?

00:18:05: Die Herausforderung aktuell ist sicherlich dieser Shift, den man sieht, von einem eher, einem Fokus auf aktives Assetmanagement hin zu mehr passiven Produkten, auch mehr ETFs.

00:18:16: Das sieht man ja in den Fundflows der BVI ganz klar.

00:18:20: Man sieht es in den Zahlen, man sieht es aber auch in der Nachfrage der Kunden.

00:18:25: Das ist eine Herausforderung sicherlich für viele Anbieter, sich darauf einzustellen, aber auch für Vertriebspartner.

00:18:31: Aber aus meiner Sicht ist es auch eine große Chance.

00:18:34: Weil beide Produktarten bieten Vorteile für den Investor.

00:18:37: Das eine hat eben den aktiven Manager dahinter, der die Entscheidungen trifft, der die underlying aussucht und das andere ist eben eher passiv, börsennotiert und einfacher für den Kunden.

00:18:49: Und ich glaube, da ist es das Wichtige dieses zu kombinieren, auch zum Vorteil des Kunden, weil es gibt sicherlich Anzeiten, aber auch Anlagekortikberien, Regionen, wo sich das eine oder das andere mehr anbietet.

00:19:02: Also bietet das Chancen für die Investoren einfach diese breitere Masse an Investmentmöglichkeiten.

00:19:09: Also ist sicherlich ein Marschendruck in gewisser Weise vielleicht für die Assetmanager und für den Markt an sich, aber gleichzeitig neue Möglichkeiten.

00:19:18: Und man sieht ja die ATOS, wernt sehr vielfach bei Honorarberatern oder über im Service-Endgeld-Modelle verwendet, sodass eben wirklich Kunden das von beiden Welten profitieren.

00:19:30: Lufthansa bringt zuvor neunzeigend neunzeigend neue Flugzeuge an den Start.

00:19:34: Die Lufthansa nimmt zuvor neunzeigend neunzeigend neunzeigend neue Flugzeuge in die Flotte auf.

00:19:40: Gleichzeitig will die Airline den Service auf der Langstrecke spürbar aufwerten, auch in der Ökonomieklas.

00:19:46: Beim Essen soll es drei warme Gerichte zur Auswahl geben.

00:19:50: Palantir-Aktie legt kräftig zu.

00:19:53: Palantir gewinnt vorbörslich in New York mehr als zehn Prozent nach besser als erwarteten Ergebnissen.

00:19:59: Besonders stark war das Geschäft mit der US-Regierung.

00:20:03: Der Umsatz in diesem Bereich stieg im vierten Quartal um sixty-sechzig Prozent auf fünfhundert-siebzig Millionen US-Dollar.

00:20:10: Palantir bezeichnet die US-Regierung als weiter einen der wichtigsten Umsatztreiber.

00:20:15: Mein Name ist Michael Blümke.

00:20:17: Ich arbeite seit exakt acht Jahren jetzt bei der ITNR, Independent Investor in Luxemburg.

00:20:21: War es jemals einfach, ein Portfolio zu bauen, immer mit dem Blick auf die Weltpolitik?

00:20:28: Ist es jetzt ungleich schwerer geworden?

00:20:30: Sehr, sehr gute Frage.

00:20:31: This time is different.

00:20:33: Ich glaube, das können wir sechs streichen.

00:20:35: Ich habe mich das erste Mal Ende der neunzig Jahre mit Börse beschäftigt.

00:20:38: Ich glaube nicht, dass die damaligen Portfoli-Manager das einfach hatten.

00:20:42: Es waren immer Events, die die Leute umhergetrieben haben.

00:20:46: Ich glaube nicht, dass es einfacher ist oder ich glaube auch nicht, dass es schwieriger ist.

00:20:49: Und Sie haben gerade den Stichwort Ökonom angesprochen.

00:20:53: Wir sind natürlich auch makroorientiert.

00:20:55: Wir versuchen, eine Indikation zu bekommen.

00:20:57: Wo geht das Wirtschaftswachs umhin?

00:20:59: Wie wird sich die Inflation entwickeln?

00:21:01: Welche Sektoren sind dann zu bevorzugen?

00:21:04: Fragen Sie drei.

00:21:05: Ökonomen, Sie kriegen vier Meinungen.

00:21:07: Fragen Sie vier Rechercher, Sie kriegen fünf Research-Meinungen.

00:21:10: Mit diesen Meinungen kriege ich, wenn ich drei Portfolio.

00:21:12: meine erste

00:21:13: Frage?

00:21:13: Ja,

00:21:14: wahrscheinlich auch vier.

00:21:15: Die Frage am Ende ist, was macht man daraus?

00:21:18: Wie gewichtet man die Wahrscheinlichkeiten dazu?

00:21:20: Und wie konstruiert man daraus das Portfolio?

00:21:23: Ich glaube, für dieses Jahr ist es sehr, sehr wichtig, ein robustes Portfolio zu konstruieren.

00:21:28: Das heißt, die sehr... polaren Wetten, die man vielleicht noch die letzten zwei, drei Jahre hatten, wo man einfach mit einer hohen Aktienquote auf der Welle mitgeschwommen ist.

00:21:37: So langsam muss man sich von diesen extremen Positionen entfernen.

00:21:41: Unser Chef hat es gerade im Vortag angesprochen.

00:21:43: Vielleicht sind die großen Tech-Werte nicht mehr das See färfen in diesem Jahr.

00:21:47: Wir haben Midterm-Election, das heißt bei den Amerikanern wird wahrscheinlich auch eine oder andere dreckige Wäsche gewaschen.

00:21:53: Wir haben immer noch einen Krieg in der Ukraine schwälen.

00:21:57: Das kann in beide Richtungen sehr, sehr starke Ausschläge geben.

00:22:00: Das heißt hier robust aufgestellt zu sein.

00:22:02: Agil und flexibel zu reagieren.

00:22:05: ist glaube ich das Mantra der Stunde und das machen wir.

00:22:08: Wir sind immer noch relativ hoch positioniert in Aktien.

00:22:11: So langsam fahren wir aber das US-Gewicht runter.

00:22:14: Wir sind bereit auch relativ schnell die Aktienquote zu reduzieren, wenn dann Stress aufkommt.

00:22:20: Aber ich glaube, dass uns der Kreditmarkt die Richtung vorgeben wird.

00:22:23: Und noch sind die Spreads historisch niedrig.

00:22:26: Da zog keiner mit der Wimper.

00:22:28: Die neue Missionen sind alle überzeichnet.

00:22:31: Wenn das mal etwas hariger wird, ich glaube, dann muss sich auch der Investor-Marktse-Markt auf etwas Unruhe einstellen.

00:22:37: Das sind wir aber noch nicht.

00:22:40: AXO enttäuscht doppelt.

00:22:42: AXO Nobel meldet für twenty-fünfundzwanzig ein bereinigtes Ergebnis, das um zwei Prozent auf einenhundertvierzig Milliarden Euro gesunken ist.

00:22:52: Für im Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr für den Jahr.

00:23:18: In New York legte die Aktie um rund eineinhalb Prozent zu.

00:23:22: In den vergangenen zwei Jahren hat sich der Kurs mehr als verdoppelt.

00:23:27: Das war die Börse in Kurzform.

00:23:29: Die Börse mit ganz vielen Interviews, also quasi in langen Formen, gibt es exklusiv auf börsenradio.de.

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00:23:47: Ich danke Ihnen.

00:23:48: Zum Abschluss noch eine Idee von George Soros.

00:23:50: Es ist nicht entscheidend, ob Sie richtig liegen, sondern wie viel Sie verdienen, wenn Sie richtig liegen.

00:23:56: Ja, und wie viel Sie verlieren, wenn Sie falsch liegen.

00:24:00: Passen Sie mir auf Ihr Portfolio

00:24:17: auf.