Börsenradio to go

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00:00:07:

00:00:12: Puma wird zu neunundzwanzig Prozent chinesisch.

00:00:16: Spannung vor Pauls morgigen Zins-Kommentaren in den USA.

00:00:21: Gehr will zukaufen.

00:00:22: Der Autozulieferer Amovio will dieses Jahr voraussichtlich bis zu weitere viertausend Jobs streichen.

00:00:29: Boeing überrascht.

00:00:30: GM mit Milliardenverlust.

00:00:32: UPS-Aktie steigt kräftig.

00:00:34: Der DAX macht nicht viel.

00:00:36: So eine Art Winterschlaf.

00:00:38: Er ging mit Nr.

00:00:39: zwei Prozent weniger bei vierundzwanzigtausend achtundundvierneunzig Punkten aus dem Handel.

00:00:44: Der Ausdachs Fünfzig plus Nr.

00:00:46: acht Prozent höher, sechstausendunddrei Stellen.

00:00:50: Aus dem Börsenwaldestudio heute meldet sich Peter Heinrich.

00:00:53: Mein Kollege Andreas Groß ist schon im Mannheim auf dem Vorkongress.

00:00:56: Davon hören Sie in den nächsten Tagen mehr.

00:00:58: Heute ist Dienstag des siebenundzwanzigste Januar zwanzig, sechsundzwanzig, siebzehn Uhr, vierundfünfzig.

00:01:04: Heiko-Teameklub.

00:01:06: Heute aus dem Börsenradio-Studio mit Peter Heinrich.

00:01:10: Der Heiko-Teameklub.

00:01:12: Und nun wieder Politik, Wirtschaft und Börse.

00:01:16: Heiko-Teameklub aller Anlagestatige.

00:01:19: Und aus dem Winter Wonderland in Bayreuth grüßt Peter Heinrich.

00:01:25: Servus Heiko.

00:01:27: Ich grüße zurück nach Bayreuth.

00:01:31: Wie immer erst zum Einstieg.

00:01:33: Eine kleine Einordnung von meiner Seite.

00:01:35: Wo stehen wir?

00:01:36: Märkten.

00:01:37: an den Finanzmärkten kam es in den letzten vierundzwanzig Handelstunden zu einer breiten Erholung der Aktienmärkte.

00:01:43: Die Edelmetalle markierten gestern neue Höchstmarken, Gold, fünftausend, einhundert und elf Komma, siebzehn Dollar, Silber, einhundert, siebzehn Komma, siebunddreißig Dollar.

00:01:54: Die Rentenmärkte zeigten sich stabil.

00:01:56: In Japan bleibt die Situation angespannt.

00:01:58: Die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen liegt heute Morgen bei ... vor einem Jahr bei ... bezüglich Japan steht das Thema Intervention im Raum.

00:02:10: Dazu kommen wir später noch.

00:02:11: Ein paar Schlagzeilen.

00:02:13: Berlin, laut IFO-Institut, bleibt der Auftragsmangel ein primäres Problem der deutschen Wirtschaft.

00:02:18: Kommen wir nach Brüssel.

00:02:19: Die EU haben den vollständigen Ausstieg aus russischem Erdgas bis Ende ... Spannend Gas-Füllstand.

00:02:28: Deutschland, heute Morgen, sechs Uhr, fünf Uhr, nur noch, sechsunddreißig Komma, sieben Siebzig Prozent.

00:02:34: Ups.

00:02:35: Brüssel, der Nordsee-Gipfel vereinbart den massiven Ausbau von Offshore Windparks und von Brüssel zum anderen B nach Bangalore.

00:02:45: Indien plant eine deutliche Senkung der Importzölle auf europäische Autos, auf vierzig Prozent bis zu was hundertzehn Prozent.

00:02:53: Indien und EU haben sich auf ein Freihandelsabkommen geeinigt und der DAX schloss gestern knapp unter der fünfundzwanzigtausend Punkte Marke.

00:03:01: Der S&P fünfundt gewann Nullkomma fünfundzwanzig Prozent, Nullkomma fünf Prozent auf sechstausend neunhundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundundund.

00:03:24: Ich stehe an der Börse in einer Fortsetzung der mittlerweile dreijährigen Hosse.

00:03:29: Dreiundzwanzig, vierundzwanzig und fünfundzwanzig fing es an.

00:03:33: Und die Hosse brachte im Durchschnitt über zwanzig Prozent beim DAX an.

00:03:37: Vor den drei Jahren war einmal, das war das zweite Jahr, glaube ich, vierundzwanzig, war mal achtzehn Prozent plus, die ja dann in beiden Jahren waren, also über zwanzig Prozent.

00:03:45: Und das ist ein,

00:03:46: ich

00:03:47: mal, etwas groß aufgetäuscht gesagt, ein sensationeller Anstieg, den wir haben.

00:03:51: und die Frage ist, ist es überhaupt denkbar, dass danach noch mal ein viertes, positives Jahr kommt.

00:03:57: Dann gehen wir zurück auf die Geschichte des Dachses auf, und da gab es fünfmal für die Ereignisse, dass man drei positive Jahre hatte und nur in einem bleib fünf Jahre war das vierte Jahr negativ.

00:04:10: mit einem Minus von achtzehnt Prozent.

00:04:12: Die Frage ist, die kommen wir in eine solche Phase hinein?

00:04:14: und die Antwort heißt ein ganz klares Nein.

00:04:16: Warum?

00:04:17: Wir haben den fünf Tagesindikator als Frühindikator gehabt mit einem Plus.

00:04:22: Nicht nur beim DAX erstellt ja primär, basiert primär auf den Standard Plus mit dem Funnet Index, der ebenfalls im Plus-Schloss am fünften Börsen-Tag gegenüber dem Plusstand vom Vorjahr.

00:04:32: Und jetzt, und dann, damit besteht drückgehend auf die vergangenen sieben und siebzig Jahre.

00:04:38: Ein achtzigprozentiges, ein achtzigprozentiges Chance, dass wir ein positives Börsenjahr haben.

00:04:43: Das hat über dem Schlussstand vom Vorjahr steigt.

00:04:45: Das muss man immer wieder betonen.

00:04:48: Es könnte sein, dass der Markt nur ein Prozent steigt, nicht wahr?

00:04:50: Weil er steigt.

00:04:51: Das ist wichtig.

00:04:51: Wir werden nachher noch mal betonen, warum das so richtig ist.

00:04:54: Wenn wir am Ende dieser Woche das nochmals bestätigt bekommen, in der Form, dass der Schlussstand vom Ende Januar vom Freitag gemessen am Standardpus von Funnetindex und dann auch übertragen auf den DAX-Index Indirekt, Über dem Schlussstand vom Vorjahr steht.

00:05:10: Egal, ob wir jetzt unter den fünf Tagen sind, die Karte durch die Schmuckkarte.

00:05:13: Wenn das der Fall ist, sind wir deutlich im Plus.

00:05:17: Dann steigt die Wahrscheinlichkeit auf über neunzig Prozent.

00:05:21: Und das wird dann für mich hochinteressant.

00:05:22: Das heißt, es gibt kaum eine Ausnahme, wo der Markt eben nicht steigt.

00:05:27: Und warum ist das wichtig?

00:05:29: Bitte hört jetzt genau zu, ihr lieben Clubmitglieder.

00:05:31: Wenn der Markt einmal zurückkommt, und ich gehe davon aus, dass wir in diesem Jahr mit einer Wahrscheinlichkeit von über seventy-fünf Prozent eine Korrektur bekommen.

00:05:41: Korrektur heißt Minimumrückgang zehn Prozent.

00:05:44: Wenn diese Korrektur kommt, ich weiß nicht genau wann, das liegt wahrscheinlich auch am Weißen Haus an dem irrationellen Verhalten des Weißen Hauses.

00:05:53: Dann kriegen wir eine solche Korrektur, wie im vergangenen Jahr übrigens auch.

00:05:56: Wir hatten sie dann am neunten April gehabt.

00:05:59: Und da ist es wichtig, wenn man mal zurückschaut, da haben wir ein ganz klares Kaufsignal ausgedrückt.

00:06:04: Bitte kauf, das ist eine große Chance, basierend auf den fünf Tagesindikator.

00:06:07: Da konnte man dann insgesamt, wenn ein Markt zehn Prozent zurückgeht, von vorausgegangenen Füchtern.

00:06:13: Mehr dazu gibt's im Heiko-Teameklub.

00:06:18: Schauen wir doch mal auf die Börsenlage des Tages.

00:06:21: Beim deutschen Aktiemarkt.

00:06:23: Passierte nicht viel, er trat auf der Stelle.

00:06:25: Der Dachsschloss, wie schon erwähnt, mit minus nur zwei Prozent.

00:06:30: Das passt irgendwie zum Grundgefühl.

00:06:32: Viel abwarten, wenig Mut.

00:06:35: So ein Markt im Winterschlaf eben.

00:06:38: Für etwas Unterstützung sorten Unternehmenszahlen aus den USA.

00:06:41: Boeing, UPS und Channel Motors legten Quartalszahlen vor.

00:06:45: Das gab zumindest den Eindruck, wie stabil US-Wirtschaft in Teilen noch läuft.

00:06:49: Gleichzeitig blieb die Stimmung vorsichtig, weil die Politik dazwischenfunkt.

00:06:54: Neue Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump drückten auf die Risikofreude.

00:06:59: Trump könnte gehöre Zölle auf Importe aus Südkorea an und warf den Verbündeten vor, einen Handelspakt nicht einzuhalten.

00:07:07: Dazu kommt der Blick nach Washington.

00:07:09: Morgen am Mittwoch steht der Zinskommentar von Fettchef Schirm Paul an.

00:07:14: Experten erwarten zwar keine Zinsänderung, aber die Märkte hängen an jedem Satz, weil es um Tempo und Zeitpunkt der nächsten Schritte geht.

00:07:23: Ein großes Thema war auch der Divisionmarkt.

00:07:25: Der Dollar beschleunigt die Sanitalfahrt.

00:07:27: Der Euro kostete inzwischen mehr als US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US.

00:07:37: Ausland in Euro gerechnet schumpfen und Produkte im Vergleich teurer wirken.

00:07:42: Andreas Scholz von der DFVR Europe Group.

00:07:46: KI war überall.

00:07:47: Wenn man nur einfach über die Promenade läuft, was verrät in dieser Promenadenindikator über die Machtverhältnisse und erklärt doch mal, wie diese Promenade eigentlich funktioniert.

00:07:56: Ja,

00:07:56: die Promenade tut quasi zum großen Showroom oder quasi zur Flanier-Meine fast alle ab.

00:08:03: werden für die Zeit des Web vermietet an Corporates, aber auch an Länder,

00:08:07: für ja,

00:08:08: Mietpreise, die deutlich über eine halbe Million gehen, Schweizer Franken für fünf Tage.

00:08:14: Dann werden diese Showrooms faschal, komplett umgebaut, illuminiert und dann lohnt es sich da mal, Lacken zu flemmieren, was ist auch gemacht.

00:08:23: Und mal sich genau anzuschauen, wer leistet sich das?

00:08:26: Wer ist dort präsent?

00:08:27: Denn das Stadtbild von Davos, mal dieses Bild, Zu nehmen.

00:08:30: mit euch ist ein Begriff, zu verbinden.

00:08:32: Dieses Stadtbild von Davos ist ein Abbild der

00:08:36: Trends.

00:08:37: Und dann sieht man, in was wird im Moment investiert?

00:08:39: Was läuft gerade?

00:08:40: Welches Sau?

00:08:41: Im wahrsten des Wortes.

00:08:42: Welches Sau wird durch das Dorf gerade getrieben?

00:08:45: Und die dominierenden Farben waren Schrillefarben.

00:08:48: Das war Pink, das war knallrot.

00:08:50: Und das waren die Farben, mit denen so war mein Eindruck vor allen Dingen Tech-Themen illuminieren wollte.

00:08:56: Und hier natürlich allen voran das Thema künstliche Intelligenz.

00:09:00: Jeder Dritte, sogenannte Showroom, meines Eransicher, hatte irgendwas mit Tech Innovation und AI zu tun.

00:09:07: Und das war noch mehr als im letzten Jahr.

00:09:09: Und ich messe immer das so im Vergleich, Jahr für Jahr, welche Showrooms waren mit welchen Themen schwer besetzt.

00:09:16: Und das nenne ich dann den sogenannten Kominadenindikator, der ein guter Indikator ist, der uns dann nämlich zeigt, wohin wird sozusagen dieses Jahr gehen.

00:09:25: Vielleicht ist er auch ... Kontraindikator zu sehen, das ist eine Art Übertreibung.

00:09:30: Aber eins ist klar, E.I.

00:09:32: war das dunkminierende Thema.

00:09:34: Dieser Hype scheint auf jeden Fall weiterzugehen.

00:09:37: Starten wir mit Firmenmeldungen.

00:09:39: Antasports übernimmt für ... ... einen Anteil von ... ... das Ganze kommt von der Pino-Familie und wird damit größter aktionär.

00:09:52: Anthaar zahlt € thirty-fünf Euro je Aktie.

00:09:55: Das entspricht einem Aufschlag von sechzig Prozent auf den PUMA Schlusskurs vom Montag.

00:10:01: Die PUMA Aktie stand im Fokus und stieg um neun Prozent auf dreiundzwanzig, achtundfünfzig Euro.

00:10:08: Amovio, der Autozulieferer-Wille, will weltweit bis zu viertausend Stellen in Forschung und Entwicklungsstreichen.

00:10:16: Betroffen sind vor allem Standorte in Indien, Singapur, Rumänien, Serbien, Deutschland sowie Mexiko.

00:10:22: In Deutschland geht es um einen hohen dreistelligen Bereich.

00:10:25: Zufuhr hatte Amovio bereits den Abbau von gut zehntausend Stellen in Verwaltung sowie F und E angekündigt.

00:10:32: Das sei weitgehend abgeschlossen.

00:10:35: Ich bin Erik Nagel, ich bin der CEO der United Mobility Technology G aus München, UMTAG.

00:10:41: Wir sind an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet, an der Xetra und

00:10:46: machen

00:10:47: angewandte KI für den Mittelstand.

00:10:49: Ihr Fachgebiet KI?

00:10:50: Wie wird denn KI unsere Welt verändern?

00:10:53: Also mein Argument ist immer... Wir werden in zwei, drei Jahren mit Software arbeiten, wahrscheinlich, die jetzt noch gar nicht erfunden

00:10:59: ist.

00:11:00: Ja, das nehme ich auch an.

00:11:01: Also, Sie sehen ja, dass KI sehr viele repetitive Arbeiten ersetzen wird.

00:11:07: Und es kann durchaus sein, dass in fünf Jahren, vielleicht aus den fünf oder sechs oder sieben Jahren, es fünfzig Prozent der Office-Shops nicht wer da sind, weil da die KI so weit entwickelt ist, dass sie auch ein bisschen komplexere Aufgaben unmittelbar geben können.

00:11:22: Und dann brauchen Sie entsprechend Mitarbeiter, die entsprechend hoch qualifiziert

00:11:25: ist.

00:11:27: Das heißt, die wenige qualifizierten Jobs fallen weg?

00:11:30: Ja, das ist natürlich ein Gefahr für weniger oder geringer qualifizierte Menschen.

00:11:34: Ist das ein Problem?

00:11:37: Da gibt sich dann dieses ganze Thema.

00:11:38: Wir haben ja auch, sehen Sie ja heute schon, in die USA.

00:11:41: die Gewinne der Unternehmen steigen und die Arbeitslosigkeit steigt auch.

00:11:45: Und da ist

00:11:46: KI

00:11:47: ein auslösender Faktor dazu.

00:11:49: Sie sehen ja auch heute, meine Kinder, die haben auch schon, die sagen das auch schon, dass es weniger offene Stellen in manchen Bereichen gibt, als es noch vor zwei, drei Jahren der Fall war.

00:11:59: Ja, kann ich mir sehr gut vorstellen.

00:12:01: Ich merke es ja als Journalist,

00:12:04: wie viel

00:12:05: Social Media, KI produziert wird.

00:12:09: Und ich glaube, gemenschen werden fast damit zugeschissen mittlerweile, oder zu bombardiert.

00:12:14: Jeder Redner von KI, viele Unternehmen nutzen KI immer noch wahnsinnig zum Schreiben von Triefen, was ja sehr gut ist, wenn man das kann.

00:12:22: Es ist ja sehr gut eingesetzt werden, nur wir gehen wirklich tief in das System rein.

00:12:28: Ja.

00:12:29: Gut, auf der anderen Seite haben wir gedacht, als Echsel erfunden wurde, das wird auch Jobs freisetzen.

00:12:35: Genau das Gegenteil ist eigentlich passiert.

00:12:38: Also vor dreißig Jahren, als man Echsel eingeführt hatte, hatte man eine ähnliche Überlegung.

00:12:44: Mehr Computer sind gekommen, aber die Arbeit ist nicht weniger geworden.

00:12:49: Ja, das war damals, ich meine, jetzt habt ihr es ja mitgegeben.

00:12:51: Das ging, glaube ich, damals sogar los mit Lotus-Ans-Zwei-Drei.

00:12:54: Ja, das kenne ich auch noch.

00:12:56: Genau.

00:12:56: Ich habe mich erinnern, mein Praktika, wo ich mit Lotus-Ans-Zwei-Drei Finanzanalysen gemacht habe, es führte dann dazu, dass mehr Finanzanalysen gemacht werden konnten.

00:13:06: Und die Leute sind nicht nach Hause gegangen, sondern die mussten einfach mehr arbeiten.

00:13:11: Und es wird bei KI auch so sein.

00:13:13: Ich mache mir jetzt nicht so eine Sorge über die allgemeine Anzahl von Arbeiten, die Arbeitnehmern, die da sind.

00:13:19: von Arbeitsplätzen, die es gibt, aber es wird eine starke Verschiebung geben.

00:13:22: Da haben wir ja gerade schon gesprochen,

00:13:24: was ist schon... Ja gut, auf der anderen Seite muss man ja sagen, wir wissen ja, dass die Babyboomer in den Ruhestand gehen und es wird etwa dreißig Prozent in den nächsten sieben Jahren, dreißig Prozent alle Jobs betreffen.

00:13:37: Erst mal haben wir ja auch einen Rückgang der Bevölkerung in fast allen westlichen Ländern.

00:13:42: Ich glaube, dass wir, glaube ich, dass sie heute ja zumindest in den intelligenteren Schulen und Universitäten

00:13:48: auch

00:13:49: lernen, mit KI umzugehen und die zu lernen und aktiv einzubinden.

00:13:53: Das ist ja nicht mehr so, dass sie KI nicht mehr verwenden können, um solche Bachelorarbeit zu schreiben, sondern sie schreiben die.

00:14:01: Jeder weiß, dass da KI mit eingesetzt wurde.

00:14:04: Sie werden dann in einer Art Rigorosum, die es früher bei Doktorarbeiten gab, gefragt, ob sie mit dem Klima sich wirklich beschäftigt haben.

00:14:11: Und dann wird da auch ein Schuh draus.

00:14:13: Ich glaube, dass die Qualität der Arbeit sich erhöht und der Output sich erhöht.

00:14:18: Und wir sehen, dass wir bei unseren Kunden auch, die haben plötzlich Zeit für Kundenakvise, die sie vorher mit dem Ausfüllen von irgendwelchen Systemen und einem Hacken von Aufträgen verbracht

00:14:28: haben.

00:14:31: Der Goldpreis steht kurz vor Redaktionsschluss bei US-USD.

00:14:40: Das sind Plus-Eins-Kommer-Sieben-Prozent.

00:14:43: Deutschland hat laut Deutscher Bundesbank Ende-Zwanzig-Vierundzwanzig rund dreitausend fünfhundertfünfzig Tonnen an Gold.

00:14:50: Und damit die zweitgrößten Goldreserven weltweit.

00:14:53: Davon lagern ein-tausend-sehn Tonnen in Frankfurt, vierhundert-fünf Tonnen in London und ein-tausend-zweihundert-sechsend-dreißig Tonnen bei der Fed in New York, also rund siehunddreißig Prozent in den USA.

00:15:05: Die Frage nach der Sicherheit dieser Ladung bekommt mit Donald Trump wieder mehr Aufmerksamkeit.

00:15:11: Silber.

00:15:12: Deutsche Bank-Ökonom Jim Wright verweist darauf, dass Silber seit Anfang zwanzig, fünfundzwanzig um über zweihundertsechzig Prozent gestiegen ist.

00:15:22: aber das Hoch von nixundhundertachtzig noch nicht übertroffen hat.

00:15:26: Er betont, dass Silber selbst Anfang zwei tausendsechsendzwanzig Inflationsbereinigt nicht höher stand als zu Beginn des Jahres siebzehnthundertneunzig.

00:15:36: Ried bleibt zwar Edelmetall-Fan, mahnt aber Realismus bei langfristigen Renditen an und sieht Edelmetalle eher als Beimischung im diversifizierten Portfolio.

00:15:49: Treffen

00:15:49: Sie Volker Hillmeier, Björn Pafrat, Florian Gromes, sowie weitere Rohstoffprofis am zehnten und elften April auf der Rohstoffmesse Hamburg in der Messehalle Hamburg-Schnellsen.

00:16:00: Jetzt

00:16:00: gratis Eintrittskarte sichern unter rohstoffmesse-hamburg.de.

00:16:06: Wir machen Börse hörbar und verständlich.

00:16:10: Weitere Firmen Nachrichten, GEA, der Maschinen- und Anlagenbauer, will Wachstum auch über Zukäufe beschleunigen.

00:16:17: Vorstandschef Stefan Kleber sagte, wir haben null Verschuldung und nennen als Suchfelder, Farmer und Getränke.

00:16:26: GEA schaut dabei nicht nur nach China und Indien, sondern auch in die USA.

00:16:30: Möglich sind Ziele mit Unternehmenswerten von mehreren Milliarden Euro.

00:16:35: US-Krankenversicherer geriet stark unter Druck, weil die Regierung für Medicare Advanced im kommenden Jahr nur noch eine Anhebung der Vergütungssätze um Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, Null, N Boeing steigete im vierten Quartal den Umsatz um siebenundfünfzig Prozent auf knapp vierundzwanzig Milliarden Dollar und erreichte bei den Auslieferungen den Höchsten Stand seit zwei Tausend Achtzehn.

00:17:16: Unter dem Strich stand ein Gewinn von acht Komma Zweiundzwanzig Milliarden Dollar oder zehn Komma Dreiundzwanzig Dollar je Aktie nach Minus Drei Komma Acht Milliarden oder Minus Fünf Komma Sechstenvierzig US Dollar im Vorjahr.

00:17:29: Der Sprung kam vor allem durch den Verkauf des digitalen Luftfahrtgeschäftes mit rund neun Komma sechs Milliarden US-Dollar erlös.

00:17:37: Der Auftrittsbestand liegt bei sechshundetzeinachtzig Milliarden US-Dollar.

00:17:43: Ich bin Carolina Christit, Kanzlerin und CFO der Frankfurt School of Finance & Management.

00:17:48: Wir treffen uns hier in Davos.

00:17:49: Mein Name ist Peter Heinrich vom Wörsenradio in den, ich würde sagen, berühmten Gängen vom Belvedere.

00:17:55: Also wir stehen jetzt gerade hier an der Tür sozusagen von Siemens und da drüben ist Tata.

00:18:00: Wie funktioniert Davos und wie wichtig ist es, dass man, sie haben ja mit Studenten zu tun, dass Studenten eigentlich dann diese Welt hier schon mal verstehen und mitnehmen?

00:18:11: Ich glaube, Davos ist eine einzigartige Erfahrung.

00:18:14: Ob Davos ein Erfolg ist, hängt sehr stark davon ab, wie viel Eigeninitiative man zeigt.

00:18:18: Das ist so ein bisschen wie im wahren Leben.

00:18:20: Ich bin ja hier aufgrund der Initiative unserer Studenten und da hat man sehr schnell gesehen, dass man sich nicht auf ein Schedule verlassen kann, sondern dass man quasi die Opportunität nehmen muss, die einem vor die Füße kommt.

00:18:32: Und das passiert in Davos nur dann, wenn sie wirklich aktiv sind, von einem Event zum nächsten gehen und auch mal an Orte gehen, die sie vielleicht nicht kennen.

00:18:41: Ja.

00:18:41: Kennst du den Beispiel?

00:18:42: Das Beispiel ist das Belgische Haus.

00:18:44: Ja, ist ein fantastischer Ort, der abends immer Open Door hat und dort trifft sich von Politik über Wirtschaft in eine ganz tolle Community überall aus der Welt.

00:18:54: Das weiß man nicht, wenn es einem jemand nicht gesagt hat.

00:18:56: Ja.

00:18:57: Es ist sehr zwanglos und hat netten belgischen Charakter und auf einmal spricht man mit dem Oberbürgermeister von Basel.

00:19:04: Ja, und gleichzeitig spricht man mit dem CEO von Cloudflare.

00:19:08: Das ist

00:19:08: super.

00:19:09: Ja, so funktioniert wirklich Davos?

00:19:10: Vielleicht Davos für Menschen erklärt, die es nicht wirklich verstehen.

00:19:14: Also Davos ist ja geprägt durch ein Wort, Trump.

00:19:18: Man hat so den Eindruck, die Wälder draußen erwartet nur, dass die Welt schimpft oder mit Trump verhandelt, aber... Trump ist ja nur eine Person.

00:19:25: Gut, die ist natürlich sehr wichtig, ist klar.

00:19:26: Aber was ist eigentlich die Grundidee von Davos?

00:19:29: Wie oft waren sie schon in Davos?

00:19:30: Das ist für mich das erste Mal.

00:19:32: Und ich hatte jetzt nicht den Eindruck, dass ich in Davos alles um Trump drehe.

00:19:35: Ganz im Gegenteil, ich finde, Davos hat auf mich den Eindruck gemacht, dass deutlich mehr Zuversicht da ist, als man so vermuten lässt.

00:19:44: relativ wenig geschimpft, sondern hier geht es viel um Opportunitäten, hier geht es viel um, wie können wir was gemeinsam tun?

00:19:51: Ich war auf mindestens zwölf Veranstaltungen, da waren die politischen Themen zwar anekdotisch vorhanden, aber irgendwie war der Fokus doch sehr stark, was haben wir gemeinsam, was können wir gemeinsam tun, was macht KI mit uns?

00:20:03: Von daher möchte ich schon fast sagen, eher Zuversicht, eher Zuversicht.

00:20:08: Wien haben Sie auf dem Panel zugetroffen und was ist eine Aussage, in die sich noch gerne erinnern?

00:20:13: Sie sagen, dass mir ein Gedächtnis geblieben, das ist so eine typische Zukunftsaussage da wo es.

00:20:17: Bettina Orlop würde ich gerne nennen.

00:20:19: Sie habe ich getroffen und Bettina Orlop hat einmal mehr aufgezeigt, wie die Commerzbank Geschichte irgendwie zeigt, dass man einfach ein bisschen dran sein muss.

00:20:28: Persistenz,

00:20:29: ja, die

00:20:30: haben exzellente Werte.

00:20:31: Persistence.

00:20:33: Man muss halt auch manchmal einen langen Atem haben, um zu seinen Zielen zu kommen.

00:20:37: Ich habe den CEO von RWE gehört, der eine sehr klare Strategie hat und weiß, was er machen will.

00:20:43: Er war sehr klar und davon hören wir irgendwie ein bisschen zu wenig, gerade wenn man den Fernseher anmacht.

00:20:49: General Motors rutscht im vierten Quartal mit minus drei Komma drei Milliarden US-Dollar in die roten Zahlen, belastet von einer Wertberichtigung über sieben Komma zwei Milliarden US-Dollar, vor allem wegen Abschreibungen im Elektro-Auto-Geschäft.

00:21:04: Bereinigt lag der operative Gewinn bei US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar nach US-Dollar.

00:21:53: UPS übertrifft die Erwartungen mit US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US-US.

00:22:00: Das war's in Kurzform.

00:22:01: Die Börse in Langform gibt's natürlich auf börsenradio.de und noch viele weitere Interviews.

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