00:00:03:
00:00:07: TSMC haben wir in jeder Strategie drin.
00:00:09: Der Winner takes it all.
00:00:11: Im Endeffekt jeder, ob Amazon, Alphabet oder Nvidia am Ende baut TSMC die Chips.
00:00:16: Mehr KI von Christoph Gumm gibt's gleich in diesem Marktbericht.
00:00:20: Notenbänker sind per Definition zurückhaltend und legen jedes Wort auf die Goldwaage, vor allem das eigene.
00:00:26: Denn die Investoren machen das auch.
00:00:28: Und daher ist es mehr als ein stummer Schrei nach Liebe, wenn der noch amtierende Chairman der US-Notenbank Fett Jerome Powell sich mit einer Videobotschaft an die Welt wendet.
00:00:38: Es ist ein höflich formuliertes, halten Sie sich raus aus der Geldpolitik Herr Präsident, halten Sie sich raus, solange die Märkte noch gelassen sind und überlassen Sie die heignen Geschäfte der Geldpolitik den Fachleuten, die wirklich wissen, was sie tun.
00:00:53: Der Angriff auf die Unabhängigkeit der Ausnotenbank ist durchaus vergleichbar mit dem Sturm auf das Kapitol vor ziemlich genau fünf Jahren.
00:01:02: Aus dem Börsenreide-Studio meldet sich Andreas Groß gemeinsam mit dem Kollegen Peter Heinrich.
00:01:06: Sie hören Auszüge aus den Interviews des Tages, Interviews in voller Länge bei börsenreide.de.
00:01:12: Der Blick auf den Kalender zeigt, es ist Montag, der zwölfte Januar, zwanzig, sechsundzwanzig.
00:01:17: Mein Name ist Christoph Gumm, ich bin einer der Gründer und CEO von Private Alpha.
00:01:22: Aus dem Börsenradestöte grüßt Peter Heinrich.
00:01:26: Heute wollen wir eine klare Einordnung zwischen Hype und harte Realität.
00:01:31: Also weniger Glaskugel.
00:01:32: und mehr TÜV für KI zum Warmwerden.
00:01:35: Erstmal eine große Überblick.
00:01:37: KI kommt die Fantasie zurück und ist das schon wieder viel zu schnell, was wir da jetzt zum Jahreswechsel gesehen haben.
00:01:43: Dachs Rekord sogar und gleichzeitig KI als Dauerbrenner.
00:01:46: Zählen wir gerade eine neue Fantasiewelle.
00:01:49: Beispiel Siemens und Wedia.
00:01:51: Wir haben eine Kooperation.
00:01:53: veröffentlicht, die bauen zusammen eine Partnerschaft aus.
00:01:55: Ziel ist es so was wie eine industrielle KI zu schaffen für Betriebssysteme, für Fabriken zum Beispiel.
00:02:02: Ist sowas der Stoffe echte Produktivität, Schübe oder einfach nur eine schöne Story für Kurse?
00:02:09: Ja, ich glaube, wir sehen eine Welle.
00:02:11: Ich komme ja gerade von Meer.
00:02:12: Wir waren noch eine kurze Aussage über die Feiertage und da gibt es ja oft größere Wellen und die spülen dann rüber.
00:02:16: Und ich glaube, es ist ja die KI-Welle, die aus Jahr zwanzig, fünfundzwanzig jetzt schon rüber spült, in Jahr zwanzig, sechsundzwanzig.
00:02:22: und auf der Cessin Las Vegas hat Siemens oder auch Mercedes mit NVIDIA Partnerschaften announced und für uns jetzt ehrlich gesagt nichts Neues.
00:02:31: Diese Industrie, vier Punkt Null, Omniverse, dieses völlig autonome Digital Twin System von NVIDIA, die in jede Industrie reinkommt, um Produktivität zu steigern.
00:02:41: gibt es eigentlich schon seit eineinhalb Jahren.
00:02:43: Jetzt haben sie das nochmal neu aufgekocht.
00:02:45: Mit Siemens ist für uns eine Fortsetzung und nichts, was uns jetzt ... von den Socken reist.
00:02:52: Was uns mehr von den Socken gerissen hat, war das, was ein Video mit Mercedes announced hat.
00:02:56: Dieses neue Reasoning-Modell für autonomes Fahren.
00:02:59: Ich glaube, ich habe die Börse ganz gut aufgenommen.
00:03:01: Das kann was Großes werden.
00:03:02: Also die völlig selbstentscheidenden Systeme, die durch die Straße fahren.
00:03:07: Ich glaube, das ist sehr, sehr spannend.
00:03:08: Und wir gehen ja nachher noch ein bisschen auf die Standortbestimmung ein.
00:03:11: Wir haben eine Blase, wir haben keine Blase.
00:03:13: Aber für uns ist es eine normale Trendfortsetzung.
00:03:15: Die ZS ist immer am Anfang vom Jahr, gibt es immer ein kleines Feuerwerk.
00:03:18: Das ist ja eher ein bisschen ruhig.
00:03:19: Also ich habe es gar nicht so... So intensiv kunden die z.B.
00:03:22: letztes Jahr.
00:03:23: Die Börsenlage des Tages.
00:03:24: Der Dachs profitiert von der wackeligen Wall Street.
00:03:28: Trump nimmt den Kampf gegen Fettchef Paul erneut auf.
00:03:32: Der Zweifel an der Unabhängigkeit der Fett treibt die Anleger ins Gold.
00:03:36: Zugleich fließt Kapital in den deutschen Aktienmarkt.
00:03:39: Der positive Trend der ersten Handelswoche setzt sich also fort.
00:03:43: Der Dachs gewinnt weiter Abstand zu Wall Street.
00:03:46: Der Leitindex markiert bereits das fünfte Rekordtuch im neuen Jahr.
00:03:50: Viele zögerliche Anleger steigen jetzt doch wieder ein.
00:03:53: Gewinn mit Namen an der Marke von ca.
00:03:56: zu ca.
00:03:58: auf Rücksetzer gesetzt hat, muss jetzt eben hinterherlaufen.
00:04:02: Internationale Investoren ziehen ihr Geld aus den USA ab.
00:04:06: Deutschland rückt also als Alternative wieder stärker in den Fokus.
00:04:09: In Frankfurt treibt die Hosse erneut die Hosse.
00:04:13: Trump greift Paul zu einem sehr sensiblen Zeitpunkt an.
00:04:16: Das Thema galt an den Märkten eigentlich schon als erledigt.
00:04:20: Jetzt eskaliert der Streit erneut um Zinsen und um Macht.
00:04:24: Die Unabhängigkeit der Notenbank steht offen zur Debatte.
00:04:28: Investoren fürchten politische Einflussnahme auf die Geldpolitik.
00:04:32: Die Inflation bleibt hartnäckig über dem Zielwert von zwei Prozent US-Aktien und Staatsanleihen geraten unter Verkaufsdruck.
00:04:39: Renditen steigen als Risikoprämien für politische Unsicherheit.
00:04:44: Börsenradio-Network AG.
00:04:45: Ganz spannend wird natürlich im Laufe des Jahres, ob wir eine Barschenrotation bekommen und wenn ja, wann diese beginnt.
00:04:53: Wir machen Börse hörbar
00:04:55: und verständlich.
00:04:56: Mein Name ist Frank Benz, Vorspannender Benz AG, Partner für Vermögen mit Sitz in Stuttgart.
00:05:01: Wir sind eine unabhängige Vermögensverwaltung und stehen ausschließlich auf der Seite unserer Kunden.
00:05:07: Also frei von Konzern oder Produktinteressen.
00:05:11: Unser Ziel ist es, das Vermögen unserer Kunden individuell transparent und vor allem langfristig erfolgreich zu gestalten.
00:05:19: Also, dass Jerome Powell und Donald Trump vermutlich ihr Leben lang nie wieder richtige Freunde werden.
00:05:25: Das ist ja schon seit einigen Monaten bekannt.
00:05:29: Trump haut ja bei jeder passenden oder nicht passenden Gelegenheit auf den Fettchef ein, den er übrigens selber damals vorgeschlagen hat, was er jetzt dann offensichtlich wieder vergessen hat.
00:05:38: Heute Morgen, ich bin fast vom Glauben abgefallen, diese Fettchefs Notenbänke sind ja in der Regelzeit zurückhaltend.
00:05:44: Und heute in der Nacht ist etwas passiert, das ist alles andere als zurückhaltend.
00:05:49: Fettchef Jean-Paul hat einen Hilferuf abgesetzt, so möchte ich das mal sagen.
00:05:52: Ein Hilferuf, ein Video auf Twitter von manchen X genannt, erwendet sich an die Welt und erklärt mit ganz ruhigen und sachlichen Worten, dass das weiße Haus die falsche Zinspolitik fordert.
00:06:06: Wie bewertest du das?
00:06:08: Also sag jetzt einfach mal, wenn man die Figur des Jerome Powell anschaut, war das eine massiv klare dynamische Aussage, fast schon ein... Ich will nicht sagen, also ein verdreckter Wutausbruch, weil ihm irgendwann der Kartenplatz, ich nenne es jetzt mal so, er ist extrem sachlich, er ist faktenorientiert und er hat lange Zeit klargestellt, dass er sich von der Politik nicht treiben lassen will und das hat er auch in diesem Interview wieder erwähnt, dass sie aufgrund der Kenntnisse, die sie haben, Entscheidungen treffen, wie die Geldpolitik für die amerikanische Wirtschaft sein sollte, nach den Zahlen, die ihnen vorliegen.
00:06:45: Ich denke, es war jetzt auch ein extremes Signal.
00:06:48: Plötzlich, wir haben einige Republikaner, die tatsächlich unternommen.
00:06:52: Erweiterten Bankenausschusssitzen, die dann gesagt haben, also wenn es dann wirklich so kommt, werden wir alle Personen, die vorgeschlagen werden, im Senat oder im Kongress, zum Teil blockieren, wenn die aus unserer Sicht zu extrem politisch manipuliert sind.
00:07:07: Also ich denke, das war jetzt wirklich unter vorgehaltener Hand ein klares Signal, dass im Moment des Auftretens einiger der amerikanischen Spitzenpolitiker, wenn man das mal jetzt auch vorsichtig neutral ausdrückt, unverschämt ist und das dass eigentlich der Welt eher schaden wird.
00:07:24: Die Welt, so wie am Liberation Day, muss man ganz klar sagen, wird.
00:07:28: der Markt und die Investoren werden reagieren, weil die Annahme mit sinkenden Zinsen mag im ersten Moment richtig sein, führen aber dazu trotz allem, dass die zehnjährigen oder die dreißigjährigen Treasuries nachhaltig gar nicht nach unten gehen.
00:07:43: Und das sind die, die wiederum für den Immobilienmarkt maßgeblich sind, weil an die werden die auszureichenden Hypotheken Zinsen letztendlich orientiert.
00:07:52: Das heißt, es werden ein paar Instrumentarien vermischt, was jetzt beim Trump und seiner Regierung ja bisher kein Problem war, weil das geht schon längere Zeit so, dass Äpfel mit Birnen verarbeitet werden.
00:08:04: Aber ich denke, das ist jetzt dieses Mal ein extremer, vorsichtig gesagt von General Park klar formuliert.
00:08:10: Aufruf, dass wir schief laufen können und dass vor allem ein aktiver Druck ausgeübt wird und dass ihm zu viel ist.
00:08:17: Aber ich glaube, wenn dann reagiert der Markt, dann kommen die Investoren.
00:08:20: Wer wird es als erstes dann am Dollar sehen?
00:08:22: Die Dollar-Bewegung war heute am Vormittag schon mal leicht.
00:08:25: Wir haben es am S&P Future gesehen, momentan noch im Minus auch schon etwas.
00:08:30: Ich sage jetzt mal weniger freudig in die neue Woche gehend.
00:08:34: Und ich denke, so wie es am Liberation Day war, als das Thema aufkam und der Markt, das Thema mit den Anleihen und Big Bill und was es alles gibt, bemerkt wird ein Reagieren.
00:08:44: Und der Anleihenmarkt ist nicht der kleinste Markt, den wir weltweit haben nach dem Divisonmarkt.
00:08:49: Der Dach schließt am Montag.
00:08:50: Null, sechs Prozent fester.
00:08:52: Bei, zwanzigtausend, vierhundertundfünf Punkten.
00:08:55: Das Tageshoch lag darüber.
00:08:57: Fünfundzwanzigtausend, vierhundert, einundzwanzig Punkte.
00:09:00: Der Eurostock fünfzig gewinnt, null, zwei Prozent.
00:09:02: Hier sind es sechstausend und zwölf Punkte.
00:09:05: Der Euro steigt deutlich auf eins, sechzehn, achtundsiebzig zum US-Dollar.
00:09:10: In der frühen US-Börse zeigen sich die Indizes uneinheitlich.
00:09:13: Die Anleger reagieren nervös auf den Streit um die Fett.
00:09:19: das Thema auf, haben wir eine KI-Blase in irgendeiner Form oder sind wir immer noch erst im Basislager?
00:09:26: Wir haben ja immer zweimal im Jahr unsere eigene KI-Konferenz, einmal im Sommer und einmal im Winter.
00:09:30: und die Winter-Edition war jetzt Mitte Dezember.
00:09:32: und dort habe ich in der Keynote die Definition einer Blase eigentlich mal aufgetröselt sozusagen, also welche vier?
00:09:40: oder wir haben vier Elemente definiert.
00:09:42: Was braucht es, um eine richtig schöne, große Blase zu bekommen?
00:09:46: Und aus technologischer Sicht braucht es mal technologische Grundlagen.
00:09:49: Das war neunzehn, neunzwanzig, vor hundert Jahren so, als Auto und Bild, Radio, Flugzeuge, Elektrizität vor hundert Jahren den Börsenboom von den Roaring Twentys ausgelöst haben.
00:10:00: .com, e-Commerce, Mobiltelefonen war.
00:10:03: Wie wir wissen, du warst auch voll dabei im neuen Markt, was ja eine Riesenblase war.
00:10:09: Und jetzt haben wir es natürlich auch wieder.
00:10:12: Also technologische Grundlagen wie Robotik AI ist natürlich sensationell für eine Blasenbildung und das ist mal die Basis, man braucht.
00:10:21: technologische Durchbrüche.
00:10:22: Und da können wir einen Haken dran machen.
00:10:23: Also eins von vier technologischen Neuerungen.
00:10:25: Ja, das haben wir.
00:10:26: Wir haben die Grundlage für eine Blase.
00:10:28: Aber dann brauchst du.
00:10:29: der zweite Faktor ist für uns Zeit.
00:10:31: Eine Blase braucht Zeit, um sich richtig aufzublasen.
00:10:34: Und im Schnitt sind es so sechs, acht Jahre, vier und neunzig bis zwei tausend dort kommen, neunzehn, zwanzig bis neunundzwanzig in der damaligen Roaring-Twenties-Zeit.
00:10:44: Und jetzt sind wir eigentlich JGPT bis jetzt drei, sind wir so im vierten Jahr?
00:10:48: Ja, wir sind.
00:10:48: Das sind im vierten Jahr, wir sind nicht mehr am Anfang, also die Blase der Hyper hat sich schon entwickelt, das kann man sagen, aber wir sind noch nicht am Zenit.
00:10:56: Und dann braucht es vor allem der dritte Faktor.
00:10:59: Also beim zweiten Faktor machen wir mal so, ungefähr, ungefähr hin, wo wir stehen, bis eins.
00:11:05: Und das dritte, der entscheidende Faktor für uns, und das vergessen die meisten Anlegern, das ist eigentlich ganz spannend, ist billiges Geld und Zinssenkungen.
00:11:13: Und du kannst dich vielleicht an die Asien-Tiger-Krise, die in den Acht und Neunzig erinnern, Das war eine richtige Zinssenkung von der Fett reingekommen ist, auch ein Long Term Capital Management.
00:11:21: Blythe hatte zu einer Zinssenkung ein billiges Geld geführt und deshalb die Dotcom Blase richtig schön aufblasen.
00:11:27: Achtundneunzig, neunundneunzig.
00:11:31: Und in... In... In... In... In... In... In... In... In... In... In... In... In... In... In... In... In... In... In... In... In... In... In... In... In... Wir haben sie im Pre-Interview kurz angesprochen, der Donald Willen Fettchef Weichkochen, jetzt verklagt er ihn auch noch, nur weil er die Zinsen runter haben will und nur weil er die Deregulierung der Wallstreet total fossieren will.
00:12:01: Und wenn er das schafft, mit der Ende six und zwanzig zu den Midterms.
00:12:06: Dann glaube ich, steht die Börse in Stockwerk weiter oben, nämlich dann haben wir billiges Geld nochmal gesehen und eine Deregulierung, die wir momentan noch nicht gesehen haben.
00:12:13: Die braucht es für eine richtig große Blase.
00:12:16: Und dann braucht es ein Trigger.
00:12:18: Also der dritte Punkt ist eben billiges Geld und Zinssenkungen.
00:12:22: und who knows, vielleicht laufen wir da dieses Jahr rein und sind wir eigentlich sehr, sehr bullish positioniert, weil wir glauben, da könnte Trump uns noch den ein oder anderen Gefallen tun, um diese Blase richtig groß zu machen.
00:12:32: Aber dann braucht es ein Trigger, ein Vertrauensverlust.
00:12:35: um die Blase platzen zu lassen.
00:12:37: Was könnte das sein?
00:12:38: Genau, das war im Dot-Com-Boom, um die Analogie Dot-Com und neunzehnneunzwanzig aufrecht zu erhalten.
00:12:44: Dot-Com, du kannst dich ans Microsoft-Urteil erinnern, das Monopol-Urteil im März, zweitausend.
00:12:49: Du kannst dich an Enron erinnern, du kannst dich an World kommen, erinnern, die großen Skandale.
00:12:53: Und das hat dann so das totale Kartenhaus von, was damals ja eh nur Hoffnung war.
00:12:57: Wir haben ja keine Gewinne gehabt in Dot-Com, das war ja alles.
00:12:59: nur, das Internet wird groß, es ist auch groß geworden, aber es hat viel länger gedauert.
00:13:04: Die Börse hat das damals eben in der Blase eingepreist.
00:13:07: und neunzehnneunzwanzig Der Skandal in London, der ist ein Bauskandal in London, der dann auf unglaublich schlechte Unternehmen starten.
00:13:15: Also die Automobilproduktion war rückläufig, die Stahlproduktion war rückläufig und Amerika war eigentlich zum Teil schon elektrifiziert.
00:13:23: Also der Hype war eigentlich am Ende.
00:13:25: und dann ist noch der Vertrauensverruss und die große Margin Debt von von neunzehnundzwanzig.
00:13:30: Es war ja mehr Margin Debt da wie der Bundeshaushalt in Amerika.
00:13:33: Das wäre, wie wir ihn jetzt, sieben Billionen Margin Debt.
00:13:37: in Amerika am Markt, denn es sind aber nur eine Billion Margin Debt am Markt, bei einer Total Market Cap von ungefähr, glaube ich, vierzig Billionen, also wir reden von drei, vier Prozent Margin relativ zum Market Cap, das finden wir eigentlich immer noch moderat, auf eine einige Scheibe, das ist sehr hoch.
00:13:51: Zu dem, was da draußen an Geldvolumen da ist, sehen wir eben drei Faktoren von vier Faktoren von einer Blase nicht erfüllt.
00:13:59: Darum sehen, wehren wir uns gegen den Blasen-Kontext.
00:14:02: Wenn man das vergleicht, wenn die Earnings morgen geht es los mit dem Banken an der Wall Street, wenn die Earnings mit zehn Prozent, zwölf Prozent steigen dieses Jahr, sind wir eigentlich im Vergleich der letzten fünf Jahre on average gepreist.
00:14:15: Natürlich ist Technet billig, aber die Wachstumsraten sind dort auch am höchsten, können wir uns ja nachher noch bei unserem Big Ten Review noch kurz unterhalten.
00:14:21: Also zusammengefasst, aus unserer Sicht noch keine Blase, Grundlagen sind gelegt, aber es braucht noch ein paar Steine.
00:14:30: Der Goldpreis präsentiert von der Rohstoffmisse Hamburg.
00:14:33: Noch knapp drei Monate bis zur Rohstoffmess in Hamburg.
00:14:36: Gold steht ganz klar im Fokus.
00:14:38: Der Preis steigt erneut.
00:14:40: Jetzt darf rund fourtausend sechshundert zwanzig Dollar die Feinunze.
00:14:44: Es ist ein neues Rekord.
00:14:45: hoch, das plus zwei Komma fünf Prozent oder einhundert zwölf US Dollar.
00:14:50: Silber zieht auch an, sogar prozentual stärker, sieben Komma sieben Prozent.
00:14:55: Der Preis klettert jetzt auf sechsund achtzig Dollar die Feinunze.
00:14:59: Und Brenntöl legt leicht zu.
00:15:00: Ein Bärl kostet rund drei sechszig Dollar.
00:15:08: Treffen Sie, Volker Hellmeier, Björn Paffrad und Florian Grummes sowie weitere Rohstoffprofis.
00:15:14: Am zehnten und elften April auf der Rohstoffmesse Hamburg.
00:15:18: Der Messehalle Hamburg-Schnellsen.
00:15:20: Jetzt
00:15:20: gratis Eintrittskarte sichern.
00:15:23: Rohstoffmesse – Hamburg.de.
00:15:26: Mein Name ist Frank Benz, Vorspannter Benz HG.
00:15:29: Wir lassen wir uns nicht zu irgendwelchen Wutausbrüchen hinreißen, verdeckt oder weniger verdeckt, sondern fragen ganz klar, wie sieht sie aus?
00:15:37: Eure Anlagestrategie, zwanzig, sechsundzwanzig.
00:15:40: Unsere Anlagestrategie, da wir sowieso Wert- oder Substanzorientiert sind, würde uns diese Bewegung vom Aktienmarkt in dieser Rotationsphase hin zu den, vorsichtig sagt, etwas langweiligeren oder vor allem defensiveren, aber mit etwas höherer Dividendenzahlung ausgestattetem Unternehmen.
00:15:57: Also vom Gedanken her glauben wir nicht, dass die Inflation verschwinden wird.
00:16:01: Deshalb werden wir immer einen Baustein der Sachwerte haben.
00:16:04: Wir werden natürlich beobachten, wie sich der Anleihebereich, also spricht der Zinsmarkt, entwickelt.
00:16:09: Da werden wir eher passiv uns aufstellen, das heißt nicht im größeren Stil, wie wir das vor zwei oder vor drei Jahren gemacht haben, Zinspapierekarren als das Zinsniveau extrem attraktiv und oben war, um unser Geld zu parken, bis wir das wieder in den Aktiemarkt einführen, das heißt aus unserer Sicht.
00:16:26: wenn die Wirtschaft sich einigermaßen normal entwickeln und keine extremen Störfeuer aufgrund der handelspolitischen Überlegungen von Amerika kommen.
00:16:35: Venezuela ist vielleicht das nächste Beispiel, wo man sieht, was so ein politischer Eingriff in die Wirtschaft bewirkt.
00:16:42: Noch sind die amerikanischen Ölfirmen mit Teilsaussagen des Landes oder momentan ist noch nicht investierbar, noch nicht auf Trams Linie.
00:16:51: Aber ich denke, gewisse Dinge werden sich regeln.
00:16:53: Wir freuen uns darauf, dass es weiterhin Unternehmen gibt, die unabhängig von den politischen Gegebenheiten ihr Geschäft weltweit machen, die sich den Situationen anpassen, die vor allem dann den Investor, sprich den Anleger, an Beteiligenden.
00:17:08: nehmen sie eine vernünftige Dividendezahlen in Vorsichtigseckgut, wie ein Schlechter sein.
00:17:13: Das Wort zum Jahr zwanzig, sechsundzwanzig könnte man fast sagen.
00:17:16: Frank Benz, Vorstand Stebenzer G. Vielen Dank.
00:17:19: Bitte schön.
00:17:22: Airbus hat vergangenes Jahr insgesamt sevenhundertdreinneunzig Verkehrsflugzeuge ausgeliefert.
00:17:28: Probleme mit Rumpfteilen bremsten Zeitweise, allerdings die Produktion.
00:17:32: Der Auftragsbestand erreicht jetzt mit achttausend siebenhundertfünfzig Jets einen Rekordwert.
00:17:38: Die neuen Bestellungen liegen bei über tausend Maschinen.
00:17:42: Nach Stornierungen bleiben Netto achthundertneunundachtzig Aufträge.
00:17:48: Alphabet erreicht eine Marktbewertung von vier Billionen US-Dollar.
00:17:52: Google reiht sich damit neben Nvidia, Microsoft und Apple über dieser magischen Grenze ein.
00:17:58: Der Konzern profitiert vom klaren KI-Fokus.
00:18:00: Die Cloud-Sparte wächst stark.
00:18:02: Das neue Modell Gemini III stößt auf positive Nutzerreaktionen.
00:18:07: Gehen wir zu den Big Ten-Aktien.
00:18:10: Es gibt ja keine offizielle genormte Big Ten-Liste.
00:18:13: Wer fliegt aus den Top Ten vielleicht raus?
00:18:17: Ja, wir haben für uns in unserem Research Update zum Jahr eben den Big Ten Review gemacht und wir haben einfach nach den Max Seven, die ja jeder kennt, das sind wir uns ein bisschen ausgelutscht.
00:18:26: Das sind nämlich mit unserer Meinung nach Top Ten.
00:18:29: KI oder fokussierte Tech-Aktien, die dem Markt bestimmen.
00:18:32: Und wenn wir mal kurz durchgehen, auf eins, am Aussichtsreichsten, jetzt auch gerade für die Earnings, haben wir Microsoft.
00:18:37: Das ist bei uns auch einer der höchstgewichtigsten Aktien in unseren Strategien.
00:18:40: Wir glauben völlig unterschätzt, was die jetzt am Maximum aus der Cloud liefern.
00:18:44: Zwei Amazon mit Robotik und Cloud auch unterschätzt.
00:18:47: Drei ist Oracle.
00:18:48: nach dem Brutal guten Q-III und im brutal schlechten Q-IV ist jetzt wieder so viel Negatives im Kurs drin, dass wir glauben, dass Oracle überraschen kann.
00:18:58: Auf vier haben wir die Meta von einer der günstigsten Top-Ten.
00:19:02: Aktien mit einer KGV von Zweiundzwanzig.
00:19:05: Ich glaube, mit KI werden die Werbeeinnahmen sprudeln, auch unterschätzt aus unserer Sicht, auch gut gewichtet in unseren Strategien.
00:19:12: Den Video muss man immer noch haben, immer noch Goldstandard mit allen Announcements in der Industrie und in Automotive, wo sie jetzt reingehen.
00:19:19: Ich glaube, sie haben Wachstum vor der Nase.
00:19:22: Auch die Apple gefällt uns gut.
00:19:24: Consumer AI wird von Apple dieses Jahr aufgriffen werden.
00:19:27: Man hat ein hohes Preisschild mittlerweile, darum ist bei uns jetzt im Mittelfeld der Top Ten.
00:19:32: Und dann kommen noch Firmen wie Alphabet, die jetzt auch ein hohes Preisschild haben, das sind wir wirklich nicht mehr unentdeckt, auch gut gewichtet bei uns, aber eben zu gut gelaufen im Q.V.
00:19:40: glaube ich, kann da leicht konsolidieren und kann damit reinkommen, aber immer noch eine sehr, sehr gute Position.
00:19:46: Und von Palantir und Tesla Ich meine, das waren super Aktien in QIV.
00:19:50: Hätte ich erwartet, dass Tesla noch mal so gut läuft.
00:19:52: Mein Elon hat scheinbar immer noch eine Riesen-Fan-Gemeinde da draußen.
00:19:55: Die Aktie ist unglaublich teuer.
00:19:57: Er muss liefern.
00:19:59: Ist das nicht so gut ins Jahr gestartet?
00:20:00: Ich glaube, da war viel Vorschuss letztes Jahr noch drin.
00:20:03: Und so, das sind unsere Reviews.
00:20:05: Wir sind primär bullish auf allen, aber haben auf Microsoft, Amazon und Ureclama unseren Fokus momentan.
00:20:12: Der Handelstag zusammengefasst.
00:20:14: Der Machtkampf um die US-Geldpolitik prägt die Märkte.
00:20:17: Trump attackiert Paul.
00:20:18: Investoren reagieren nervös.
00:20:21: Kapital wandert aus den USA nach Europa.
00:20:24: Und ins Gold.
00:20:25: Gold steigt auf Rekordhoch.
00:20:26: Der DAX setzt neue Bestmarken.
00:20:29: Alle Interviews hören Sie in voller Länge bei Börsenreide.de.
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00:20:35: Mit fünf Sternen empfehlen Sie uns weiter.
00:20:37: Das hilft uns bei der Reichweite und Ihnen beim Überblick.
00:20:41: Guten Abend.
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